Der Campus Deal (fm:Dreier, 8628 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TrueGFAdventures | ||
| Veröffentlicht: Feb 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 347 / 279 [80%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Anna lasst sich auf ein Angebot ihrer Kommilitonen ein: Sex gegen Prüfungsschwerpunkte. | ||
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
schienen aber völlig planlos, wie sie den Übergang vom „Informationsaustausch“ zum körperlichen Teil gestalten sollten. Anna spürte ihre Unsicherheit. Sie setzte sich gelassen auf die Kante eines der massiven Arbeitstische, die Beine locker baumelnd. „Ziemlich trocken hier unten, findet ihr nicht?“, fragte sie beiläufig und begann, ihre Haare mit routinierten Bewegungen zu einem festen, langen Zopf zu flechten.
Der Smalltalk plätscherte dahin. Sie fragte nach dem Professor, nach der Klausurdauer, während ihre Finger flink die Haarsträhnen ineinanderlegten. Je kürzer das offene Haar wurde, desto tiefer und rauer wurde ihre Stimme. Die Atmosphäre im Raum veränderte sich; das harmlose Geplänkel bekam eine dunkle, erotische Unternote. „Ihr habt doch sicher meine Videos gesehen, oder?“, fragte sie plötzlich und fixierte Elias, der nervös schluckte. Als der Zopf fertig war, band sie ihn mit einem Gummi fest und warf ihn sich über die Schulter. Ein vielsagendes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. „Womit fangen meine Szenen eigentlich immer an?“ Marc räusperte sich. „Mit... dem Ausziehen?“, versuchte er es unsicher. „Nein“, korrigierte sie ihn sanft, während sie die Ärmel des Hoodies langsam hochschob. „Sie fangen damit an, dass ich genau prüfe, ob meine Partner überhaupt bereit für mich sind.“
Sie gab den beiden ein Zeichen, näher zu kommen. Sie behielt die Fäden in der Hand, signalisierte ihnen aber durch ihre Körpersprache, dass sie jetzt das Objekt ihrer Begierde war. Ohne eine Miene zu verziehen, griff sie nach dem Saum des Hoodies und zog ihn sich langsam über den Kopf.
Darunter kam ein schlichtes, eng anliegendes Top zum Vorschein, das ihre definierten Schultern und den Ansatz ihrer Bauchmuskeln betonte. Elias und Marc vergaßen für einen Moment das Atmen. Die „unscheinbare“ Studentin war verschwunden; vor ihnen stand das Model, das sie bisher nur vom Bildschirm kannten. „Elias, Marc...“, sagte sie leise und legte ihre Hände auf deren Gürtelschnallen, während ich die Kamera in Position brachte. „Überzeugt mich, dass die Schwerpunkte es wert waren.“
Elias und Marc brauchten keinen zweiten Befehl. Die anfängliche Beklommenheit schlug augenblicklich in eine gierige Faszination um. Während ich die Kamera stabilisierte und den Fokus so einstellte, dass nur ihre Oberkörper und Hände im Bild waren, näherten sie sich Anna von beiden Seiten.
Anna blieb auf dem Tisch sitzen, die Beine leicht gespreizt, und ließ geschehen, was nun folgen sollte. Marc legte seine Hände an ihren Hals und strich mit den Daumen über ihre Kieferlinie, während Elias sich vor sie kniete, um die schwere Baggy Jeans zu öffnen. Es war ein faszinierendes Bild: Die raue, staubige Umgebung des Archivs und Anna, die sich mit einer fast schon meditativen Ruhe den Händen der beiden Studenten hingab.
„Gott, du bist im echten Leben noch schöner als auf den Clips“, flüsterte Marc heiser. Er beugte sich vor und begann, ihren Hals zu küssen, während seine Hände unter das enge Top glitten.
Anna legte den Kopf in den Nacken. Ein leises, kehliges Seufzen entwich ihr, als sie spürte, wie die Jeans von ihren Hüften rutschte. Sie behielt die Kontrolle, indem sie Elias mit einem sanften Druck ihrer Knie signalisierte, dass er fortfahren sollte. Unter der weiten Hose kam ihre knappe, schwarze Spitze zum Vorschein – ein scharfer Kontrast zu der funktionalen Kleidung, die sie vor wenigen Minuten noch getragen hatte.
Elias’ Hände zitterten leicht, als er ihre durchtrainierten Oberschenkel berührte. Die Haut war kühl, doch darunter pulsierte das Leben. Er begann, ihre Beine zu massieren, während Marc sie obenherum aus dem Top schälte.
„Keine Hektik, Jungs“, raunte Anna, während sie sich langsam rückwärts auf den Tisch gleiten ließ, die Arme über den Kopf gestreckt. „Wir haben die ganze Nacht. Das Archiv wird nicht weglaufen.“ Sie lag nun da, umgeben von Aktenordnern und alten Manuskripten, bereit, sich von den beiden Kommilitonen erkunden zu lassen. Elias und Marc begannen nun, ihre Schüchternheit vollends abzustreifen. Sie wechselten sich ab, küssten sich über ihren flachen, harten Bauch nach oben zu ihren Brüsten, während Anna mit den Fingern durch ihre Haare fuhr und sie sanft dirigierte.
Es war eine vollkommene Hingabe. Sie ließ sich von ihren Händen formen und bewegen, genoss die ungeschliffene, fast schon ehrfürchtige Art, mit der sie ihren Körper behandelten. Es war anders als bei den Profis – es war roher, echter, aufgeladen mit dem Nervenkitzel des Verbotenen mitten auf dem Campus.
Elias und Marc arbeiteten sich nun mit einer fast andächtigen Langsamkeit an ihr ab. Nachdem das Top über ihren Kopf verschwunden war, öffnete Elias den Verschluss ihrer schwarzen Spitze. Als der Stoff fiel, gab er den Blick auf ihre prallen Brüste frei. Da Anna durch ihr intensives Training über ein extrem festes Bindegewebe verfügte, bewegten sie sich kaum, als sie tief einatmete – sie standen perfekt und stolz, die Brustwarzen bereits hart und dunkel unter dem kühlen Lufthauch des Kellers.
Ihre Hände zitterten nun nicht mehr, sie waren gierig. Marc ließ seine flache Hand über ihr markantes Sixpack gleiten. Die Muskeln unter ihrer schneeweißen, fast marmornen Haut spannten sich bei jeder Berührung reflexartig an, was im schimmernden, harten Licht der Leuchtstoffröhren wie eine perfekt ausgeleuchtete Skulptur wirkte. Der Kontrast zwischen ihren dunklen Pullovern und ihrer hellen, makellosen Haut war durch die Kameralinse absolut fesselnd. Schließlich streiften sie ihr auch das letzte Stück Stoff von den Hüften. Anna erhob sich kurz vom Tisch, wobei ihre Brüste kein bisschen nachgaben oder hingen, sondern fest in Form blieben. Sie griff nach einem alten, abgegriffenen Samtkissen eines Bürostuhls, warf es auf den Boden zwischen die Regale und ließ sich langsam darauf nieder.
Sie kniete nun nackt vor den beiden Studenten, die Arme leicht hinter dem Rücken abgestützt, was ihre Brust noch weiter betonte. Ihre Beine waren leicht gespreizt, und in dem spärlichen Licht glänzte ihre Spalte bereits verräterisch feucht. Die Vorfreude und der Nervenkitzel des Verbotenen hatten ihren Körper längst auf Betriebstemperatur gebracht. „Ihr starrt zu viel“, raunte sie, während sie den beiden tief in die Augen sah. „Ich dachte, ihr wolltet eine Privatvorstellung und nicht nur ein Standbild.“ Elias und Marc standen nun unmittelbar vor ihr, ihre Silhouetten verdeckten teilweise das Licht, was tiefe Schatten auf Annas definierten Bauch warf. Die Atmosphäre im Archiv war nun so dickflüssig vor Verlangen, dass man das Knistern fast hören konnte.
Elias und Marc ließen gleichzeitig ihre Hosen fallen. In der Enge des Regalvortrags wirkten ihre Silhouetten massiv, während sie vor der knienden Anna aufragten. Ich fokussierte die Kamera auf Annas Gesicht und ihre Hände, während die Körper der beiden Studenten nur bis zur Hüfte im Bild waren – ihre Identität blieb im Dunkeln, doch ihre Erregung war unübersehbar. Anna griff mit beiden Händen gleichzeitig nach vorne. Ihre zierlichen, hellen Finger umschlossen die beiden pulsierenden Glieder, die im fahlen Archivlicht feucht glänzten. Mit routinierten, festen Bewegungen begann sie, beide gleichzeitig zu massieren, wobei sie den Blick immer wieder langsam zwischen Elias und Marc wandern ließ. Das rhythmische Geräusch ihrer Haut auf ihrem Fleisch war das Einzige, was in der Stille des Kellers zu hören war.
Nach einem Moment der Vorbereitung ließ sie von Marcs Glied nicht ganz ab, sondern behielt den festen Griff ihrer linken Hand bei, während sie ihre volle Aufmerksamkeit Elias schenkte. Sie beugte sich vor, die Haare ihres festen Zopfes fielen über ihre Schulter auf ihre nackte Brust. Mit einer fast schon künstlerischen Hingabe fuhr sie mit der Zungenspitze ganz langsam die gesamte Länge seines Schafts entlang, von den Eiern bis zur Eichel, wo sie einen glitzernden Tropfen Lust aufnahm.
Sie hielt kurz inne, sah zu Elias auf und fuhr sich mit der Zunge provokativ über ihre eigenen, vollen Lippen, die nun feucht glänzten. Dann öffnete sie den Mund, legte ihre Lippen weich, aber bestimmt über seine Spitze und begann, ihn tief in ihren gierigen Schlund aufzunehmen. Das satte, feuchte Geräusch des Saugens erfüllte den Raum. Während sie Elias mit geschlossenen Augen verwöhnte, vernachlässigte sie Marc keinen Millimeter. Ihre linke Hand umschloss ihn weiterhin fest und bewegte sich in einem schnellen, fordernden Rhythmus auf und ab. Marc hielt sich keuchend an einem der Metallregale fest, das leise unter seinem Gewicht klirrte, während er zusah, wie seine Kommilitonin – der Star des Campus – sich zwischen ihren Beinen verging.
Anna war in ihrem Element. Sie genoss die Macht, die sie über die beiden hatte, und die Gewissheit, dass sie diesen Moment niemals vergessen würden.
Anna hielt kurz inne, ließ das glänzende Glied von Elias langsam aus ihrem Mund gleiten und sah mit einem fast schon schelmischen Funkeln zu ihm auf. Ein kurzes, wissendes Zwinkern reichte aus, um ihn völlig um den Verstand zu bringen. Sie wechselte die Position, die Knie auf dem alten Samtkissen leicht verschiebend, um sich nun Marc zuzuwenden. Ihre linke Hand umschloss nun Elias’ Schaft, um ihn weiterhin in Schussfahrt zu halten, während sie Marc mit der gleichen Präzision bearbeitete. Sie leckte langsam über seine Eichel, sah ihm dabei tief in die Augen und wollte gerade zu einer Ansage ansetzen. „Ihr kennt ja meine Videos, Jungs... ihr dürft gerne...“, begann sie mit einem belustigten Unterton in der Stimme, doch der Satz erstarb augenblicklich.
Marc, der durch Annas Anblick und die vorangegangene Massage völlig entfesselt war, wartete nicht auf die Erlaubnis. Er drückte ihr sein Glied mit einem selbstbewussten Lächeln direkt gegen die Lippen. Anna reagierte instinktiv; wie ein Profi öffnete sie den Mund weit, die Kiefermuskeln entspannt, und empfing ihn. Marc legte seine kräftigen Hände fest an ihren Hinterkopf, seine Finger vergruben sich fest im Ansatz ihres Zopfes. Mit einem tiefen, gutturalen Knurren begann er, ihren Kopf rhythmisch zu führen. Er stieß sie immer wieder bis zum Anschlag auf seinen Schwanz, sodass ihre Nase fast seine Schambehaarung berührte.
Man hörte das dumpfe, feuchte Geräusch, als er jedes Mal den Boden ihres Rachens erreichte. Anna ließ es geschehen, ihre Augen wurden leicht glasig vor Reflex, doch sie hielt den Rhythmus perfekt aus. Während Marc sie obenherum forderte, massierte sie Elias untenherum mit einer fast schon mechanischen, unerbittlichen Geschwindigkeit weiter, sodass beide Männer kurz vor dem absoluten Limit standen.
In dem schummrigen Archivlicht, umgeben von dem Geruch nach altem Papier und frischem Sex, wirkte Anna wie eine gefesselte Göttin, die trotz der harten Behandlung durch die beiden Studenten die absolute Herrin der Situation blieb.
Marc hatte das Spiel eindeutig unterschätzt. Die Kombination aus der verbotenen Atmosphäre im Archiv und Annas professioneller Hingabe war für den jungen Studenten schlichtweg zu viel. Sein anfängliches Selbstbewusstsein schlug in pure Überforderung um.
Sein Rhythmus wurde unregelmäßig, sein Griff an ihrem Hinterkopf verkrampfte sich, und mit einem unterdrückten, heiseren „Fuuuck“ entlud sich seine Spannung. Ich sah durch den Sucher meiner Kamera ganz genau, wie sein Körper bebte. Anna, die in diesem Moment noch tief über seinen Schaft gebeugt war, hielt inne. Sie spürte die warmen Stöße tief in ihrem Rachen, und anstatt sich zurückzuziehen, schluckte sie alles mit einer fast schon unheimlichen Gelassenheit hinunter.
Doch während sie noch mit Marc beschäftigt war, hatte ihre linke Hand Elias bereits über den Point of No Return getrieben.
Elias versuchte noch, eine Warnung herauszubringen. „Ämmm... Anna... ahhh... warte, warte!“, stotterte er mit glasigen Augen, während er krampfhaft versuchte, sich von ihrem Griff zu lösen. Doch Anna, noch immer halb mit dem Nachgeschmack von Marc beschäftigt, reagierte einen Wimpernschlag zu spät.
Seine Lust entlud sich schlagartig und mit einer Gewalt, die ihn fast von den Beinen riss. Kräftige, dicke Spritzer schossen durch die kühle Kellerluft. Der erste Strahl traf Anna mitten auf die Wange und zog sich bis in ihren fest geflochtenen Zopf. Die weiteren Ladungen verteilten sich großzügig über ihr Gesicht, ihre geschlossenen Lider und ihren gesamten Oberkörper, wo der helle Samen auf ihrer marmornen Haut im fahlen Licht der Leuchtstoffröhren glänzte.
Anna verharrte einige Sekunden vollkommen reglos in ihrer knienden Position auf dem Kissen. Das einzige Geräusch im Raum war das schwere, ungleichmäßige Atmen der beiden Studenten, die völlig entleert vor ihr standen.
Langsam öffnete sie ein Auge, während ihr ein weißer Tropfen über das Kinn lief. Sie sah zu den beiden auf, die fast schon erschrocken über ihre eigene Schnelligkeit wirkten. Ein triumphierendes Lächeln umspielte ihre Lippen, während sie sich mit dem Handrücken über die Wange fuhr und das Ganze verschmierte.
Anna sah zu den beiden hinauf, während ihr der Samen von Elias noch langsam über das Schlüsselbein rann. „Das ging schneller als erhofft“, sagte sie mit einer gespielten Traurigkeit, die jedoch sofort von einem frechen Schmunzeln abgelöst wurde. Elias und Marc standen da wie Schuljungen, die beim Abschreiben erwischt worden waren. Die anfängliche Arroganz war komplett verflogen; sie wirkten peinlich berührt und starrten auf ihre schlaff gewordenen Glieder, sichtlich enttäuscht von ihrer eigenen Ausdauer vor dem Campus-Star.
Doch Anna wäre nicht Anna, wenn sie die Situation nicht zu ihrem Vorteil – und zu unserem Vergnügen – gedreht hätte. Sie genoss es, die beiden in diesem Zustand der Verlegenheit zu sehen, und beschloss, ihnen eine Lektion in Sachen Ausdauer und Performance zu geben.
„Wisst ihr was?“, begann sie, während sie sich langsam vom Kissen erhob, wobei die Spuren der beiden auf ihrem Körper im fahlen Licht glänzten. „Zieht euch erst mal eure Hosen wieder an. Ihr seht aus, als hättet ihr gerade einen Geist gesehen.“ Sie trat einen Schritt auf mich zu und legte mir eine Hand in den Nacken. „Ihr zwei setzt euch da drüben hin. Ihr nehmt jetzt die Kamera von meinem Verlobten. Ihr werdet uns filmen – und zwar genau so, wie er es euch sagt. Schaut euch gut an, wie man eine Frau wie mich wirklich zum Glühen bringt. Und wenn wir fertig sind... wenn ihr genug gelernt habt... dann bekommt ihr eine zweite Chance, eure Ehre zu retten.“
Die Augen der beiden weiteten sich. Das war ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen konnten. Mit zittrigen Fingern nestelten sie an ihren Gürteln, während ich Elias die Kamera reichte und ihm kurz erklärte, worauf er achten musste. Ich zog mir das Shirt über den Kopf und öffnete meine Hose. Anna kam auf mich zu, ihre nackte, markierte Haut suchte die Wärme meines Körpers. Mitten in diesem staubigen Archiv, umgeben von Wissen und strengen Regeln, begannen wir unser eigenes Spiel, während die beiden „Elite-Studenten“ mit der Kamera in der Hand zusehen mussten, wie ich meine Verlobte vor ihren Augen für mich beanspruchte.
Anna schloss die Augen und konzentrierte sich voll und ganz auf mich. Die Routine, mit der sie zuvor die beiden Studenten abgefertigt hatte, war verschwunden – jetzt war es persönlich. Ich spürte die Wärme ihres Mundes und umschloss ihren Hinterkopf genüsslich, während ich meine Finger fest in ihrem Zopf vergrub. Ihre Lippen legten sich wie Samt über mein Glied, und ich begann, ihren Kopf gefühlvoll, aber mit einer besitzergreifenden Bestimmtheit tief zu ficken.
Jedes Mal, wenn ich den Anschlag erreichte, entwich ihr ein dumpfes, wohliges Gurgeln. Elias und Marc hielten die Kamera mit zittrigen Händen fest auf uns gerichtet; ich sah aus dem Augenwinkel, wie sie wie gebannt auf das Display starrten, unfähig, den Blick von dieser rohen Intimität abzuwenden. Schließlich hatte ich genug vom Vorspiel. Ich ließ langsam von ihr ab, klopfte ihr sanft auf die Wange und bedeutete ihr mit einem Kopfnicken, sich rücklings auf den massiven Archivtisch zu legen.
Sie gehorchte sofort. Mit einer Geschmeidigkeit, die ihren trainierten Körper betonte, legte sie sich mit dem Rücken auf die harte Holzplatte, direkt auf die verstreuten Blätter der Klausurschwerpunkte. Sie platzierte ihre Hüfte exakt an der Kante und zog ihre Beine so weit sie konnte an ihren Oberkörper, wobei ihre Knie fast ihre Schultern berührten. Ihre glänzende Spalte, die nun direkt vor meinen Augen thronte, verriet mir alles: Sie war nicht nur bereit, sie hatte förmlich nach mir gelechzt.
Ich spürte, wie viel Kraft und Verlangen sie in diesem Moment auf meinen Schwanz ausübte, allein durch die Art, wie sie mich ansah. Genüsslich setzte ich die Spitze an ihrer feuchten Spalte an. Ich drang nicht sofort ein, sondern fuhr erst ein paar Mal langsam durch ihre Lust hindurch, verteilte ihre Nässe auf meinem Schaft und genoss ihr tiefes, forderndes Seufzen. Dann, in einem einzigen, entschlossenen Stoß, drang ich voller Lust tief in sie ein. Anna stieß einen spitzen Schrei aus, der von den Wänden der Regalreihen widerhallte. Ich spürte, wie sie mich umschloss, während Elias die Kamera noch ein Stück näher heranführte, um das perfekte Ineinandergleiten unserer Körper festzuhalten.
Ich steigerte das Tempo, und das dumpfe Klatschen unserer Körper auf dem massiven Holz wurde zum einzigen Rhythmus im Raum. Anna krallte ihre Finger in die Kante des Tisches, während ihre Beine, die sie noch immer eng an ihre Brust gezogen hatte, bei jedem meiner harten Stöße leicht bebten. Man sah genau, wie sich ihre Bauchmuskeln bei jeder Anstrengung abzeichneten – ein perfektes Zusammenspiel aus Kraft und Hingabe. Die beiden Studenten standen wie versteinert daneben. Elias hielt die Kamera jetzt so nah dran, dass er fast den Kontakt zu unserer Haut verlor. Er filmte in einer extremen Nahaufnahme, wie ich immer wieder tief in Anna eindrang und wie ihre feuchte Spalte mich bei jedem Austreten förmlich festhalten wollte. Marc starrte mit offenem Mund auf das Geschehen; er begriff jetzt erst den Unterschied zwischen seinem hastigen Versuch und der intensiven, fast schon besitzergreifenden Art, mit der ich meine Verlobte nahm. Anna verlor völlig die Kontrolle. Ihr Kopf warf sich von einer Seite zur anderen, ihr Zopf peitschte über die Aktenordner, und ihre Stimme wurde zu einem tiefen, unkontrollierten Stöhnen. „Ja... genau so...“, presste sie hervor, während sie ihren Beckenboden gegen mich presste. Sie genoss es sichtlich, vor den Augen ihrer Kommilitonen von mir dominiert zu werden.
Ich zog meinen nassen Schwanz langsam aus ihr heraus, wobei ein klebriges, faden ziehendes Geräusch entstand. Anna atmete zittrig aus, ihr Blick war fokussiert und erwartungsvoll. Ich hielt kurz inne, genoss das Bild ihrer besudelten, glänzenden Haut im kühlen Archivlicht, bevor ich die Spitze direkt an ihrem Hintereingang ansetzte. Anna krallte ihre Finger fest in die Kante des Tisches. Ich spürte, wie sie sich bewusst zwang, locker zu lassen, während ich den ersten, vorsichtigen Druck mit meiner dicken Eichel ausübte. Ihr kleiner, dunkler Ring leistete zunächst Widerstand, doch die Feuchtigkeit von zuvor diente als perfekter Gleitfilm. Mit kontrollierten, kurzen Stößen drückte ich mich Millimeter für Millimeter voran, wobei ich den Saft auf meinem Schaft tief in ihr enges Loch massierte. Die Kamera fing jedes Detail ein. Der Fokus lag erst auf ihrem Gesicht – ihre Lippen waren leicht geöffnet, die Augen zusammengekniffen, ein Ausdruck zwischen Konzentration und diesem ganz speziellen Schmerz, den sie so sehr liebte. Dann schwenkte die Linse hinunter auf ihren Oberkörper. Durch die Anspannung, die sie brauchte, um mich aufzunehmen, traten ihre Bauchmuskeln extrem scharf hervor; ihr Sixpack wirkte wie gemeißelt. Ihre prallen Brüste bebten bei jedem meiner Versuche, tiefer in sie einzudringen, ohne dabei auch nur einen Zentimeter zu hängen. Schließlich gab ihr Widerstand endgültig nach. Mit einem letzten, tiefen Stoß glitt ich vollständig in sie hinein. Anna stieß ein kehliges Schluchzen aus, das eher nach Erleichterung als nach Schmerz klang. Ich begann, den Rhythmus zu finden, und gleitete nun fast mühelos in sie hinein und wieder hinaus.
Elias und Marc standen wie paralysiert direkt daneben. Sie sahen zu, wie sich ihr enges Loch um meinen Schwanz dehnte und wieder zusammenzog, während die Klausurblätter unter Annas Rücken bei jeder meiner Bewegungen lautstark raschelten. Es war eine Lektion in absoluter Kontrolle und maximaler Intensität, die die beiden Studenten völlig überforderte.
Das Klatschen unserer Körper wurde zu einem ununterbrochenen Peitschen, das durch die hohen Regalreihen hallte. Mit immer schneller werdenden Stößen rammte ich mich in Anna, die nun jegliche Zurückhaltung verlor. Ihr Stöhnen wurde lauter, fordernder und hallte von den kalten Wänden des verlassenen Archivs wider – ein schriller Kontrast zu der sonst so andächtigen Stille dieses Ortes. Die beiden Studenten starrten wie hypnotisiert auf das Geschehen, während die Kamera in Elias’ zittrigen Händen jedes Detail ihrer Ekstase einfing. Ich spürte, wie Annas innere Muskulatur begann, unkontrolliert um meinen Schaft zu zucken, ein rhythmisches Beben, das mir verriet, dass sie am Abgrund stand. „Jetzt, Schatz... gib es mir!“, presste sie heiser hervor, während sie ihren Kopf weit zurückwarf.
Ich erhöhte mein Tempo abermals, bis wir beide den Point of No Return überschritten. Anna versteifte sich unter mir, ihre Fingernägel gruben sich tief in das Holz des Tisches, und ein langgezogener, erlöster Schrei entwich ihrer Kehle, als ihr Orgasmus sie mit voller Wucht traf. Fast im selben Moment spürte ich die vertraute Hitze in mir aufsteigen. Mit tiefen, kraftvollen Schüben entleerte ich mich vollständig in ihrem Anus. Ich drückte mich ein letztes Mal ganz tief in sie hinein und hielt die Spannung, während mein Samen ihren Hintereingang ausfüllte. Anna zitterte am ganzen Körper, ihre Atmung ging stoßweise, und ihre Haut war glühend heiß und schweißnass. Nach einigen Sekunden der absoluten Stille zog ich mich langsam aus ihr zurück. Ein kleiner, weißer Schwall folgte meinem Glied aus ihrem geweiteten Loch und floss langsam über ihre Gesäßbacken nach unten auf die zerknitterten Klausurblätter. Elias und Marc standen noch immer völlig fassungslos da, die Kamera fast vergessen. Sie hatten gerade gesehen, was es bedeutete, Anna wirklich an ihre Grenzen zu bringen.
Ich genoss den Anblick für einen Moment: Anna, nackt auf dem massiven Archivtisch, ihre Haut schimmernd von Schweiß und den Spuren unserer Hingabe, während beide Löcher feucht und deutlich benutzt glänzten. Es war das perfekte Bild einer Frau, die ihre Sexualität absolut beherrscht. Während ich mir gelassen die Hose wieder hochzog, nahm ich Elias die Kamera ab. Der Blick der beiden Jungs klebte förmlich an Anna, als hätte sie sie in einen Bann geschlagen.
Anna erhob sich mit einer katzenhaften Geschmeidigkeit vom Tisch und kniete sich erneut auf das alte Samtkissen vor die beiden. „Mal schauen, ob ihr jetzt länger durchhaltet“, grinste sie herausfordernd und öffnete einem nach dem anderen die Hose. Es war kein Vergleich zu vorher. Vielleicht lag es an der Adrenalin-Spritze, die sie durch das Zusehen bekommen hatten, aber ihre Glieder wirkten nun deutlich massiver, praller und pulsierender als beim ersten, kläglichen Versuch. Die Schüchternheit war einer gierigen Entschlossenheit gewichen. Anna begann routiniert, zuerst den einen zu umschließen, die Zunge spielerisch einzusetzen, bevor sie mit einem vielsagenden Blick zum anderen wechselte. Die beiden trauten sich nun endlich mehr. Anstatt nur starr dazustehen, übernahmen sie die Führung. Sie vergruben ihre Hände in ihrem Nacken und führten ihren Kopf mit festen, genüsslichen Bewegungen auf ihren Schwänzen auf und ab. Das feuchte Klatschen ihrer Lippen gegen ihre Leisten erfüllte den Raum. Anna ließ es geschehen, ihre Augen wanderten immer wieder zu mir und der Kamera, während sie die tieferen Stöße der Studenten mit einem tiefen Gurgeln im Hals quittierte.
Als sie spürte, dass der Druck bei beiden wieder den kritischen Punkt erreichte, löste sie sich sanft von ihnen. Mit einem spielerischen Klaps auf ihre Oberschenkel entließ sie sie aus ihrem Mund und kletterte zurück auf den Tisch. „Genug Vorspiel“, hauchte sie und legte sich erneut rücklings auf die zerknitterten Klausurblätter, die Beine weit von sich gestreckt, bereit, dass die beiden nun gleichzeitig über sie herfielen.
Marc hatte sichtlich aus der Lektion gelernt. Er trat entschlossen an Anna heran, seine Augen fixiert auf das Ziel, das er eben noch aus der Ferne bewundert hatte. Mit einer fast schon besitzergreifenden Geste griff er nach ihren Oberschenkeln und setzte sein Glied an. Er genoss den Moment, glitt ein paar Mal prüfend durch ihre feuchte, von mir bereits weit geöffnete Spalte, bevor er schließlich mit einem tiefen Stoß genüsslich in sie eindrang.
Ein raues Stöhnen entwich ihm, als er den Rhythmus aufnahm. Er stieß nun deutlich kontrollierter und tiefer in sie hinein. Bei jedem Aufprall sah man, wie Annas feste Brüste leicht auf und ab wippten, während sich ihr markantes Sixpack unter der Belastung jedes Mal aufs Neue verspannte und im Licht der Kellerlampen glänzte. Elias wollte jedoch nicht länger nur der passive Zuschauer sein. Er trat an das andere Ende des Tisches, dorthin, wo Annas Kopf über die Kante herabhing. In dieser überstreckten Position wirkte sie noch verletzlicher, noch hingebungsvoller. Anna sah ihn mit einem glasigen Blick an und öffnete ohne ein Wort brav ihren Mund. Sie wusste genau, was er wollte, und sie war bereit, den Preis für die Schwerpunkte bis zum letzten Tropfen zu bezahlen.
Elias packte ihren Zopf, um ihren Kopf zu stabilisieren, und begann nun, sie im Rhythmus von Marcs Stößen tief in den Rachen zu ficken. Es war ein archaisches Bild: Anna, die auf dem Tisch regelrecht in die Zange genommen wurde. Von unten bearbeitete Marc ihre Pussy mit einer neuen, ausdauernden Härte, während Elias oben ihren Mund beanspruchte. Das Rascheln der Klausurblätter unter ihrem Rücken vermischte sich mit dem feuchten Klatschen der Körper und dem schweren Atmen der beiden Studenten. Ich hielt die Kamera ganz nah an ihr Gesicht, um den Moment festzuhalten, in dem sie, obwohl sie von beiden Seiten benutzt wurde, immer noch diese unglaubliche Aura von Kontrolle und Stolz ausstrahlte.
Elias und Marc hatten nun endgültig ihr studentisches Zögern abgelegt. Sie agierten wie zwei Jäger, die ihre Beute gemeinsam in die Enge getrieben hatten. Elias wurde zunehmend fordernder, packte ihren Zopf fester und rammte sein Glied bei jedem Stoß so tief in ihren Rachen, dass Anna ein leichtes, tiefes Würgen entwich. Doch statt zurückzuweichen, passte sie sich dem Rhythmus an, ihre Augen weit geöffnet und auf die Kamera gerichtet, während sie die harten Stöße tief in sich aufnahm. „Wollen wir tauschen?“, fragte Marc atemlos, seine Haut glänzte mittlerweile vor Schweiß.
„Gerne“, grinste Elias und zog sich langsam aus ihrem Mund zurück, nur um sofort seinen Platz mit Marc zu wechseln. Marc, sichtlich von Elias’ Aggressivität inspiriert, zögerte keine Sekunde. Er schob seinen Schwanz tief in die Kehle meiner Verlobten, bis er ganz hinten anschlug, und hielt die Position dort für einen Moment starr fest. Ein gedämpftes, kehliges Stöhnen entwich Anna, als Elias im selben Moment mit einer neuen Wucht in sie eindrang und begann, sie fordernd und unnachgiebig von unten zu ficken. Durch Marcs tiefes Eindringen in ihren Mund wurde ihr regelmäßig die Luftzufuhr abgeschnitten, was ihren Puls in die Höhe trieb und ihre markanten Bauchmuskeln bei jedem Luftschnappen hart hervortreten ließ. Anna genoss diese zunehmend härtere Behandlung sichtlich. Ihr Körper bebte unter der doppelten Belastung, und das schmutzige Ambiente des Archivs schien ihre Lust nur noch mehr anzufeuern. Sie näherte sich unaufhaltsam ihrem eigenen Höhepunkt.
„Ich kann bald nicht mehr“, stöhnte Elias heiser, während er versuchte, seine Ausdauer noch ein wenig zu strecken. „Wollen wir uns abwechseln?“ Marc nickte nur knapp. Er kam zu Elias nach unten, und die beiden begannen ein gnadenloses Wechselspiel. Mit schnellen, harten Stößen ficken sie sie nun fast im Akkord. Sobald einer spürte, dass seine Kraft nachließ oder er kurz vor der Entladung stand, zog er blitzschnell hinaus, und der andere setzte die Arbeit sofort fort, ohne Anna auch nur eine Sekunde Pause zu gönnen.
Das Klatschen ihrer Körper auf dem Tisch war nun so laut wie ein Trommelfeuer. Anna begann immer lauter und unkontrollierter zu stöhnen. Ihr Kopf warf sich hin und her, während sie die intensive Benutzung durch ihre Kommilitonen in vollen Zügen genoss.
Das Tempo im staubigen Archiv erreichte seinen absoluten Siedepunkt. Die Wechsel zwischen Elias und Marc passierten nun in so rascher Folge, dass Anna kaum noch Zeit zum Luftholen blieb. Jedes Mal, wenn einer der beiden aus ihr herausglitt, um dem anderen Platz zu machen, entwich ihr ein verzweifeltes, gieriges Aufstöhnen. Sie flehte die beiden nun fast an, ihre Stimme war heiser und brüchig. „Bitte... hört nicht auf... macht mich fertig!“, presste sie hervor, während sie ihr Becken verzweifelt den harten Stößen entgegenschob. Doch genau diese kurzen Sekunden des Wechsels, in denen sie für einen Moment nicht ausgefüllt wurde, hielten sie am Rande des Wahnsinns – sie verhinderten ihren Orgasmus immer wieder ganz knapp, was ihre Erregung ins Unermessliche steigerte. Schließlich war es Elias, der seinem Schicksal als Erster erlag. Er gab das Zeichen zum Wechsel nicht mehr. Mit einem verbissenen Gesichtsausdruck und weit aufgerissenen Augen erhöhte er sein Tempo noch einmal merklich. Sein ganzer Körper spannte sich an, als er den kritischen Punkt überschritt und mit einem markerschütternden Stöhnen seinen Samen tief in Anna hineinpumpte. In diesem Moment brachen bei Anna alle Dämme. Sie kam zeitgleich mit ihm, ihr Körper bäumte sich auf dem Tisch auf, die Wirbelsäule hart durchgedrückt. Sie räkelte sich unter ihm, die Fingernägel tief in die Tischkante gekrallt, während ein Schrei der Erlösung durch den Keller hallte. Ihr Gesicht war eine Maske aus purer, schmerzhafter Lust, ihr Sixpack bebte unkontrolliert und ihre Brüste waren von einem feinen Schweißfilm überzogen, der im Licht glänzte.
Elias sackte kurz über ihr zusammen, zog seinen Schwanz dann aber schnell und schlüpfrig aus ihr heraus. Doch Anna bekam keine Pause. Marc, der nur darauf gewartet hatte, stieß sofort nach. Er nutzte Elias’ frisches Sperma als zusätzliches Gleitmittel und verlängerte Annas Orgasmus gnadenlos. Mit schnellen, harten Stößen bewegte er sich in der warmen Mischung aus Lust und Samen, während Anna nur noch unzusammenhängende Laute von sich gab.
Es dauerte nicht lange, bis auch Marc das Ende erreichte. Mit einem letzten, kraftvollen Stoß hielt er inne und ergoss sich schubweise in ihr. Anna lag nun völlig am Ende ihrer Kräfte da, die Beine immer noch weit gespreizt, während die wertvollen Klausurblätter unter ihr völlig durchweicht und zerknittert waren.
Der Moment danach Stille kehrte in das Archiv ein, nur unterbrochen vom schweren Atmen der vier Personen. Ich trat mit der Kamera näher heran und filmte die Bescherung: Anna, die völlig verausgabt auf dem Tisch lag, gezeichnet von der Arbeit der drei Männer dieser Nacht. „Ich glaube“, hauchte sie mit einem erschöpften, aber unendlich zufriedenen Lächeln, während sie nach der durchnässten Liste griff, „das war die intensivste Prüfungsvorbereitung, die dieser Keller je gesehen hat.“
Das klirrende Geräusch der Schlüssel am Bund des Wachmanns schnitt wie ein Messer durch die schwere, sexuell aufgeladene Luft des Archivs. Bevor einer von uns reagieren konnte, flutete das grelle, kalte Licht von zwei starken Taschenlampen den Raum und tanzte über Annas nackte, verschwitzte Haut. Sie lag noch immer völlig verausgabt auf dem Tisch, die Spuren der letzten Stunden glänzten auf ihrem Körper. Elias und Marc reagierten mit panischem Instinkt. In einer fast schon komischen Hektik rissen sie ihre Hosen hoch und stolperten über ihre eigenen Füße, während sie in die Dunkelheit der hinteren Regalreihen flüchteten. Einer der Wachmänner setzte ihnen halbherzig nach, doch sein Kollege hatte bereits das eigentliche „Problem“ fixiert.
„Keinen Schritt weiter!“, herrschte der ältere Wachmann Anna an. Er war ein bulliger Typ, ein typischer Pumper, dessen Uniformhemd über den massiven Bizeps fast zu platzen drohte. Er fackelte nicht lange, packte Anna hart am Oberarm und zwang sie, vom Tisch aufzustehen. Sie hatte keine Chance, sich etwas überzuwerfen; völlig nackt und schutzlos stand sie vor ihm, während er sie mit einem Blick musterte, der irgendwo zwischen dienstlicher Strenge und unverhohlener Gier schwankte. Ich sammelte hastig ihre Baggy Jeans und meinen Hoodie auf, doch der Wachmann stieß mich zur Seite. „Die Sachen bleiben hier, Freundchen. Ihr kommt jetzt erst mal mit.“
Sie führten uns durch das endlose, spärlich beleuchtete Labyrinth der Kellergänge. Der Jüngere der beiden, ein drahtiger Typ mit südländischem Aussehen, stieß kurz darauf wieder zu uns – er hatte die Studenten entkommen lassen, wirkte aber nicht sonderlich enttäuscht darüber, als er Annas entblößten Rücken und ihren festen Hintern sah.
Schließlich stießen sie uns in ihr Büro, einen fensterlosen Raum, der nach kaltem Kaffee und Schweiß roch. In der Ecke stand tatsächlich eine abgenutzte Hantelbank mit schweren Scheiben. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss und der Riegel wurde mit einem deutlichen Klack vorgeschoben. Der Ältere baute sich vor der zitternden Anna auf, die versuchte, ihre Brüste mit den Armen zu bedecken. Er verschränkte die massiven Arme vor der Brust. „Einbruch, Sachbeschädigung im Archiv... und öffentliche Erregung“, zählte er langsam auf. Er trat einen Schritt näher, sodass sein massiver Körper Anna fast erdrückte. „Wisst ihr eigentlich, was das für eure Karriere an dieser Uni bedeutet? Das ist das Ende.“ Der jüngere Wachmann lehnte sich grinsend gegen die Hantelbank und ließ seinen Blick über Annas Sixpack wandern, das sich durch ihre schwere Atmung immer wieder anspannte. „Oder“, warf er ein und sah zu seinem Chef, „wir finden hier im Privaten eine Lösung, die das Protokollschreiben überflüssig macht. Was meinst du, Chef?“
Der bullige Wachmann baute sich vor Anna auf, die noch immer nackt im Neonlicht des kleinen Büros stand. Sein Blick glitt langsam über ihre verschwitzte Haut, blieb an den Spuren von Elias und Marc hängen und landete schließlich bei der Kamera, die ich noch immer fest in der Hand hielt. „Du scheinst ja gerne im Rampenlicht zu stehen, Schätzchen“, brummte er und strich sich über seinen massiven Bizeps. Er deutete mit dem Kopf auf die abgenutzte Hantelbank in der Ecke. „Wir machen das so: Ihr wollt, dass die Aufnahmen aus dem Archiv und die Geschichte mit dem Einbruch verschwinden? Dann lieferst du uns jetzt ein exklusives Video für unsere private Sammlung.“
Er sah mich scharf an. „Und du, Kamerakind, sorgst dafür, dass das Licht stimmt. Wenn das Video gut wird, haben wir uns nie gesehen.“
Er packte Anna grob am Nacken und drückte sie in Richtung der Hantelbank. „Leg dich drauf. Mit dem Rücken auf das Polster, die Beine über die Stange.“ Anna sah mich kurz an – ein Blick, der zwischen Trotz und der Erkenntnis schwankte, dass wir keine Wahl hatten. Sie legte sich auf die kalte, rissige Lederfläche der Bank. Ihr durchtrainierter Körper spannte sich an, während sie ihre Beine nach oben streckte und sie um die Langhantelstange schlang, die über ihr in der Ablage ruhte. In dieser Position war sie den beiden Wachmännern völlig ausgeliefert. Ihr Oberkörper war weit nach hinten überstreckt, was ihre festen Brüste und ihr hartes Sixpack unter dem unbarmherzigen Licht der Deckenlampe extrem betonte. Der jüngere Wachmann zögerte nicht lange. Er trat an das Kopfende der Bank, öffnete seine Uniformhose und befreite sein Glied, das bereits prall gegen den Stoff gedrückt hatte. Ohne Vorwarnung presste er es Anna gegen die Lippen. „Fang an“, befahl er heiser.
Gleichzeitig trat der ältere Bodybuilder zwischen ihre hochgelagerten Beine. Er löste seinen schweren Gürtel und ließ die Hose fallen. Seine Oberschenkel waren massiv, gezeichnet von jahrelangem Training. Er packte Annas Hüften mit seinen Pranken und positionierte sich vor ihrer feuchten, weit geöffneten Spalte. „Ich will sehen, ob die Profis wirklich mehr drauf haben als die Studenten“, raunte er und drang mit einer Wucht in sie ein, die die gesamte Hantelbank zum Quietschen brachte. Anna stieß einen gedämpften Schrei in den Mund des Jüngeren aus, während ihr Körper unter der massiven Belastung des schwergewichtigen Wachmanns erzitterte.
Der ältere Wachmann packte Annas Schenkel so fest, dass seine massiven Finger tiefe Abdrücke auf ihrer hellen Haut hinterließen. Er war ein echtes Kraftpaket, und sein Glied entsprach seiner Statur: ein gewaltiger, dunkler Prügel, dick wie ein Unterarm und von pulsierenden Adern überzogen. Er grinste dreckig, als er sich direkt vor ihrem Becken positionierte. „Na, was haben wir denn da?“, brummte er, während er mit der Eichel grob gegen ihren Eingang stieß. Er hielt inne, als er sah, wie ein dünner, weißer Faden aus Elias’ und meinem Sperma langsam aus ihrem Hintern rann und über das dunkle Leder der Hantelbank tropfte. „Die Studenten haben dich ja ordentlich gefüllt, was? Aber das hier ist kein Spielplatz für Jungs. Das hier ist die Spätschicht.“
Ohne weitere Vorwarnung rammte er seinen massiven Schwanz tief in sie hinein. Die Hantelbank ächzte unter der Wucht des Aufpralls. Anna warf den Kopf zurück, doch dort wartete bereits der jüngere Wachmann. Sein Glied war zwar nicht so massiv wie das seines Chefs, aber dafür deutlich länger und kerzengerade, mit einer Eichel, die so prall gespannt war, dass sie fast lila wirkte. Er packte Annas Zopf und zwang sie, ihn bis zum Anschlag aufzunehmen, während sein Chef von unten keine Gnade kannte. Ich hielt die Kamera ganz nah ran. Es war ein Bild von extremer Brutalität und Schönheit zugleich: Annas zierlicher, perfekt definierter Körper, eingezwängt zwischen den beiden massiven Uniformträgern. Ihr Sixpack war durch die Anspannung hart wie Stein, jede einzelne Sehne an ihrem Hals trat hervor, während sie gleichzeitig oben und unten ausgefüllt wurde.
Der Bodybuilder-Wachmann begann nun, sie im Rhythmus eines schweren Satzes Kniebeugen zu ficken. Er stieß so gewaltig zu, dass Annas gesamter Oberkörper auf dem Polster hin und her rutschte. Bei jedem Stoß vermischte sich sein eigener Saft mit den Überresten der Studenten, was ein lautstarkes, schmatzendes Geräusch erzeugte, das durch das kleine Büro hallte. „Halt die Kamera drauf!“, herrschte mich der Ältere an, während sein Gesicht vor Anstrengung rot anlief und die Adern auf seinen Schläfen pochten. „Das hier ist das Material, für das die Leute bezahlen würden.“
Anna war völlig im Rausch. Das Gefühl, nach den Studenten nun von diesen beiden Kraftprotzen in einem stickigen Wachbüro auf einer Hantelbank genommen zu werden, trieb ihren Puls ans Limit. Ihr Körper glänzte unter dem Schweiß der Männer, und ihre Augen rollten nach hinten, während sie versuchte, beide gleichzeitig zufrieden zu stellen.
Der jüngere Wachmann grinste dreckig, als er sich aus Annas Mund zurückzog. Er setzte sich mit gespreizten Beinen auf einen stabilen Bürostuhl und begann, sich mit festen Griffen selbst zu bearbeiten, während er keine Sekunde den Blick von ihr ließ. Ich brachte die Kamera in eine tiefe Position, um den kommenden Moment in seiner vollen Brutalität einzufangen.
Der bullige Bodybuilder fackelte nicht lange. Er packte Anna unter den Achseln und hob sie mit der Leichtigkeit eines Mannes hoch, der täglich schwere Gewichte stemmte. Ihr nackter, schweißnasser Körper wirkte in seinen massiven Armen fast zerbrechlich. Er positionierte sie direkt über seinem Kollegen und ließ sie langsam herabsinken. Mit einem nassen, satten Geräusch glitt das lange, pralle Glied des Jüngeren tief in sie hinein. Er lehnte sich entspannt zurück, packte Anna an den Schultern und riss ihren Oberkörper fest an seine Brust, sodass ihre harten Brüste gegen seine Uniform gepresst wurden.
Doch der Ältere war noch nicht fertig. Er trat hinter den Stuhl und hatte nur noch Augen für Annas Hintereingang, der noch immer von den Resten der Studenten feucht glänzte. Er nahm sein massives, von Sperma verschmiertes Glied und setzte es ohne Zögern an ihrem dunklen Ring an. Er übte einen stetigen, unnachgiebigen Druck aus.
Anna wusste genau, was ihr bevorstand. Sie schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und zwang sich zur totalen Entspannung, während sie sich fest an den Schultern des sitzenden Wachmanns hielt. Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen ihrerseits weitete sich ihr Schließmuskel und gab nach. Zentimeter um Zentimeter verschwand der dunkle Prügel des Bodybuilders in ihr, bis er schließlich ganz am Anschlag war.
Nun war sie vollständig ausgefüllt. Von vorne der drahtige Jüngere, der sie tief im Sitzen besaß, und von hinten die massive Gewalt des Älteren, der sie förmlich auf den Schwanz seines Kollegen aufspießte. Das Büro war erfüllt vom Geruch nach Schweiß, Leder und Sex. Annas Sixpack war bis zum Zerreißen gespannt, während sie in dieser Sandwich-Position hilflos zwischen den beiden Männern festsaß.
Der Bodybuilder begann nun, seine Hüften in kurzen, kraftvollen Stößen zu bewegen, was dazu führte, dass Anna auf dem Schoß des anderen auf und ab hüpfte. Jede Bewegung ließ das Leder des Stuhls knarren und das Atmen der Männer schwerer werden.
Das kleine Büro bebte förmlich unter der rohen Energie, die die beiden Wachmänner freisetzen. Die Synchronisation zwischen dem massiven Stoßen von hinten und dem harten Rhythmus des Jüngeren im Sitzen war gnadenlos. Anna war gefangen in einer menschlichen Presse. Ihre Sinne waren völlig überreizt; die Kombination aus dem prallen, langen Glied in ihrer Vagina und dem dicken, pulsierenden Prügel des Bodybuilders in ihrem Arsch trieb sie über die Klippe.
Ihr Stöhnen wurde zu einem unkontrollierten Schreien, das von den nackten Bürowänden widerhallte. Sie krallte ihre Finger so fest in die muskulösen Oberarme des jüngeren Wachmanns, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Dann passierte es: Ein heftiger, krampfartiger Orgasmus schüttelte ihren gesamten Körper. Ihr Sixpack bebte unkontrolliert, während ihre innere Muskulatur beide Männer mit einer unglaublichen Kraft umschloss. Sie kam so heftig, dass sie für einen Moment ihren Kopf kraftlos auf die Schulter des sitzenden Mannes fallen ließ.
Doch die Männer dachten nicht an eine Pause. Der Bodybuilder packte sie grob an der Hüfte und riss sie förmlich von seinem Kollegen hoch. Anna war noch völlig benebelt von ihrem Höhepunkt, als er sie zum Schreibtisch schleifte. Mit einer Hand drückte er ihren Kopf unbarmherzig flach auf die Tischplatte, direkt neben ein aufgeschlagenes Wachbuch, während er ihren Hintern in die Höhe zwang. Nun begann eine gnadenlose Prozedur an der Tischkante. Abwechselnd stießen sie in sie hinein – mal der eine in ihre Pussy, dann der andere in ihren Anus, während sie sie immer wieder tauschten. Annas Gesicht war gegen das kühle Holz gepresst, ihre Wange wurde flach gedrückt, und sie konnte kaum atmen, während die massiven Stöße sie immer wieder über die Kante schoben. Das rhythmische Knallen ihrer Becken gegen das Holz war das einzige Geräusch, das noch zählte. Anna, die eigentlich dachte, sie sei leer, spürte, wie die Lust durch die harte Behandlung erneut in ihr aufstieg. Das Gefühl, hilflos mit dem Gesicht auf den Tisch gedrückt zu werden, während zwei fremde Männer sie wie ein Stück Eigentum benutzten, ließ sie erneut kommen. Ihr Körper zuckte in Wellen der Ekstase, während ihr Gesichtsausdruck durch den Druck auf dem Tisch verzerrt wurde – ein Bild der totalen Hingabe, das ich mit der Kamera aus nächster Nähe einfing.
Anna war vollkommen am Ende ihrer Kräfte. Ihr zweiter Orgasmus war so gewaltig, dass ihre Beine unter ihr nachgaben und sie nur noch durch den harten Griff des Bodybuilders an ihren Hüften gehalten wurde. Ihr Sixpack zuckte in unregelmäßigen Abständen, während sie schwer atmend mit dem Gesicht auf dem kühlen Schreibtisch lag und die Nachbeben ihres Höhepunkts genoss.
Doch für Sentimentalitäten war in diesem Wachraum kein Platz. Der ältere Wachmann packte sie an ihrem Zopf und zog ihren Kopf nach oben, nur um sie dann unsanft vom Tisch gleiten zu lassen. „Genug ausgeruht, Schätzchen“, brummte er. „Wir sind noch nicht fertig mit dir.“
Er setzte sie direkt auf den harten Linoleumboden des Büros, genau zwischen sich und seinen Kollegen. Anna kniete dort, nackt und gezeichnet von den letzten Stunden, während die beiden Männer über ihr thronten wie zwei unüberwindbare Mauern. Ihre Glieder waren nach der harten Arbeit am Tisch praller denn je, dunkelrot angelaufen und pulsierten fordernd vor ihrem Gesicht.
Anna wusste, was von ihr erwartet wurde. Sie wartete nicht auf einen Befehl. Sie wandte sich zuerst dem jüngeren Wachmann zu, schlang ihre Lippen um seine glühende Eichel und begann, ihn mit einer gierigen Hingabe zu verwöhnen. Doch kaum hatte sie seinen Rhythmus gefunden, packte der Bodybuilder sie am Kinn und riss ihren Kopf zu sich herüber. Sein massiver, von Sperma und Gleitfilm glänzender Prügel drückte gegen ihre Wange, bevor sie ihn bereitwillig aufnahm.
Es entwickelte sich ein schneller, fast schon mechanischer Wechsel. Anna wurde zwischen den beiden hin und her gereicht. Immer wenn einer der beiden kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren, musste sie zum anderen wechseln, um die Spannung am Limit zu halten. Das feuchte Geräusch ihrer Zunge und das schwere Atmen der Männer waren das Einzige, was in dem kleinen Raum zu hören war.
Ich filmte das Geschehen von oben, fing ein, wie Annas kleiner Kopf zwischen den massiven Schenkeln der Wachmänner fast verschwand und wie sie immer wieder gehorsam den Mund weit öffnete, um die dicken Schwänze bis zum Anschlag aufzunehmen. Die Dominanz im Raum war greifbar – Anna war in diesem Moment nichts weiter als ein wunderschönes Werkzeug, um die Lust dieser beiden Männer zu stillen, die über unsere Zukunft an der Uni entschieden.
Der jüngere Wachmann konnte dem unerbittlichen Sog von Annas Lippen nichts mehr entgegensetzen. Sein ganzer Körper versteifte sich, als er den ersten, heißen Schwall seiner Lust direkt in ihren Mund pumpte. Er riss seinen Schwanz rechtzeitig heraus, um das Spektakel für die Kamera freizugeben. Anna kniete mit leicht zurückgelegtem Kopf da, während die weiteren Ladungen seines schweren, weißen Spermas in hohem Bogen auf ihr Gesicht trafen. Es klatschte gegen ihre Wangen und verteilte sich in dicken, zähen Rinnsalen über ihre bebenden Brüste, wo es im fahlen Licht der Deckenlampe glänzte.
Doch der Bodybuilder war noch nicht fertig. Er wollte sein eigenes Finale noch intensiver zelebrieren. Er umschloss Annas Kopf mit beiden massiven Händen wie einen Schraubstock, seine Finger vergruben sich tief in ihrem Haar. Er rammte sein Glied in einem mörderischen Tempo immer wieder tief in ihren Mund hinein und hinaus, wobei er keine Rücksicht auf ihr Würgen nahm. Man hörte das dumpfe Klacken, wenn er jedes Mal den Anschlag erreichte. Plötzlich ließ er mit einem tiefen, animalischen Knurren von ihr ab. Der Druck in ihm entlud sich mit einer ungeheuren Wucht. Der erste Strahl schoss wie aus einer Fontäne direkt auf ihre Stirn und verklebte ihre Augenbrauen. Anna reagierte wie ein Profi: Sie hielt den Kopf vollkommen still, öffnete demonstrativ weit den Mund und streckte keuchend die Zunge heraus, während weitere dicke Spritzer ihr Gesicht, ihre Haare und schließlich ihren gesamten, vom Training gezeichneten Oberkörper besudelten.
Die beiden Männer standen schwer atmend über ihr, während Anna wie eine lebende Trophäe der Uni-Nacht auf dem Boden kniete. Ihr Sixpack zuckte noch immer unter der Last der Anspannung, und ihr ganzer Körper war bedeckt von einer Mischung aus Schweiß und den Hinterlassenschaften der vier Männer, die sie in dieser Nacht besessen hatten.
Der Bodybuilder wischte sich den Schweiß von der Stirn und sah auf das Chaos aus Sperma und zerknitterten Klausurseiten hinab. Er griff nach seinem Gürtel und schloss die Hose, während er mir einen vielsagenden Blick zuwarf.
Wir schlichen durch die menschenleeren Gänge des Untergeschosses, während das erste, fahle Licht des frühen Morgens durch die hochgelegenen Kellerfenster brach. Anna trug nun wieder ihre Baggy Jeans und meinen Hoodie, doch unter dem Stoff klebte noch immer das getrocknete Zeugnis dieser Nacht auf ihrer Haut. Sie wirkte keineswegs besiegt; in ihren Augen brannte ein helles, fast schon manisches Feuer.
Kurz vor dem schweren Ausgangstor hielten wir inne. Ich sah Anna an, die sich gerade die Haare notdürftig aus dem Gesicht strich. „Das Material ist Gold wert, Anna“, flüsterte ich und deutete auf die Speicherkarte in meiner Tasche. „Wenn wir das Video für deinen Kanal benutzen dürfen... natürlich komplett geschwärzt, damit man die Gesichter der beiden Bullen nicht erkennt... dann sprengen wir alle Rekorde.“ Anna biss sich auf die Unterlippe und sah zurück in Richtung des Wachraums. Sie wusste, dass die Authentizität dieser Szene – die Hantelbank, die Uniformen, die pure Wucht der beiden – ihre Klickzahlen in astronomische Höhen treiben würde. Wir kehrten tatsächlich noch einmal um und klopften leise an die Tür des Büros. Die beiden Wachmänner saßen dort, rauchten verbotenerweise und starrten auf den Monitor, auf dem sie wohl gerade die Aufnahmen der Überwachungskameras sichteten. Sie sahen überrascht auf, als wir wieder im Türrahmen standen. „Wir haben einen Vorschlag“, sagte ich ruhig und erklärte ihnen den Plan mit der Veröffentlichung, wobei ich die absolute Anonymität der beiden garantierte. „Ihr bekommt einen Teil der Einnahmen, und eure Karrieren bleiben sicher. Aber wir brauchen euer Einverständnis für das Material.“
Der ältere Bodybuilder-Wachmann tauschte einen vielsagenden Blick mit seinem jüngeren Kollegen aus. Ein langsames, dreckiges Grinsen breitete sich auf seinem markigen Gesicht aus. Er erhob sich langsam, seine massiven Schultern schienen den Raum wieder komplett auszufüllen.
„Geschwärzt, sagst du?“, brummte er und trat auf Anna zu, die keine Miene verzog. Er legte seine schwere Hand wieder in ihren Nacken und spürte die Hitze, die noch immer von ihr ausging. „Abgemacht. Aber unter einer Bedingung: Das war heute nur der erste Teil. Wenn das Video online geht und wir sehen, dass du dich an die Regeln hältst... dann kommen wir beide noch mal ran. Und das nächste Mal bestimmen wir nicht nur den Ort, sondern auch, wie lange die Schicht dauert.“
Anna sah ihm direkt in die Augen, ein triumphierendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie reichte ihm die Hand, die er mit seinem massiven Griff fast zerquetschte. „Deal“, hauchte sie. „Ich freue mich schon auf die Überstunden.“ Als wir schließlich das Uni-Gelände verließen und die kalte Morgenluft unsere Gesichter traf, klammerte Anna die zerknitterte Liste mit den Klausurschwerpunkten fest an sich. Wir stiegen ins Auto, und während ich den Motor startete, lehnte sie ihren Kopf erschöpft, aber sichtlich stolz an meine Schulter. Wir hatten nicht nur die Prüfung gerettet, sondern auch das extremste Material unserer Karriere produziert.
| Teil 4 von 4 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
TrueGFAdventures hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für TrueGFAdventures, inkl. aller Geschichten Email: vergebung-finale-0u@icloud.com | |
|
Ihre Name: |
|