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Heißer als der Aufguss (fm:Dominanter Mann, 6280 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 23 2026 Gesehen / Gelesen: 1282 / 1114 [87%] Bewertung Geschichte: 9.41 (17 Stimmen)
Sauna- Vernachlässigte Manuela trifft den Proll mit dem Ring

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Kapitel 1

Ich war wieder sauer auf meinen Mann. Eine ganze Woche Urlaub, und er bringt seinen Arsch nicht hoch. Ich hätte so gerne mal wieder Lust gehabt, in die Sauna zu fahren, oder andere schöne Sachen zu machen – einfach mal raus, nackt schwitzen, die Hitze auf der Haut spüren, den Körper wieder lebendig fühlen. Stattdessen hängt er nur im Hobbykeller, schraubt an seinen Modellbahnen herum, als wäre das der Sinn des Lebens.

Ich ging die schmale Treppe hinunter, der Geruch nach altem Holz und Metall schlug mir entgegen.„Schatz, fährst du mit in die Sauna?“„Wer fährt denn alles?“„Nur du und ich.“„Ich habe gerade einen wichtigen Bauabschnitt, wäre schlecht.“

Im Rausgehen murmelte ich leise, mehr zu mir selbst:„Vielleicht finde ich ja einen anderen Kerl.“„Ja, vielleicht morgen“, kam es dumpf von unten. Er hatte mal wieder nicht zugehört.

Oben im Bad fiel mein Blick sofort auf den Spiegel. Zwischen meinen Beinen wucherte ein dunkler, dichter Urwald. Ich hatte schon lange nicht mehr gerodet. Warum auch? Wir waren ewig nicht mehr in der Sauna gewesen, nicht am FKK-Strand, geschweige denn hatten wir Sex gehabt. Das letzte Mal? Ich musste ernsthaft nachdenken. Monate. Vielleicht ein halbes Jahr. Selbst meine geliebte Satisfyer lag seit Wochen unberührt in der Nachttischschublade.

Ich zog mich aus. Das Spiegelbild zeigte eine Frau von 58 Jahren, die irgendwann aufgehört hatte, dem Ideal hinterherzulaufen. Ich bin nicht fett. Ich bin einfach… von allem ein bisschen zu viel. Zu viel Bauch, zu viel Hüfte, zu viel Po, zu viel Brust. Und doch finde ich mein Gesicht immer noch sympathisch – offen, rund, fast faltenfrei, mit diesen Lachfalten, die zeigen, dass ich mal viel gelacht habe. Irgendwann.

Unter der Dusche seifte ich mich ein, ließ das warme Wasser über meine schweren Brüste laufen, über den Bauch, der sich weich wölbte, hinunter zu meinem Schamhaar. Ich nahm den Rasierer. Langsam, sorgfältig. Die Klinge glitt über die empfindliche Haut, über den Venushügel. Jeder Strich fühlte sich verboten an, aufregend. Als ich fertig war, strich ich mit den Fingern über die glatte, nackte Haut. So empfindlich. So lange nicht mehr berührt worden. Meine Klit zuckte schon bei der leisesten Berührung. Ich biss mir auf die Lippe. Nicht jetzt. Noch nicht.

Ich zog mich wieder an – normale Alltagsklamotten, nichts Besonderes. Den kurzen Bademantel, den ich mal nach einer Kurzhandlung im Prospekt gekauft hatte, packte ich in die Tasche. Damals fand ich ihn sexy. Jetzt, mit meinem runder gewordenen Po, würde er wahrscheinlich direkt darunter aufhören. Genau das machte mich plötzlich ein bisschen kribbelig.

„Bis später!“, rief ich in den Keller.„Ja, bis heute Abend“, kam es geistesabwesend zurück.

Das neue Schwimmbad war fast leer. Mitten in der Woche, 10:30 Uhr – kein Wunder. Ich wunderte mich, wie teuer das Saunieren geworden war. 30 Euro für die Tageskarte. Ich zahlte, ohne zu murren.

In der Umkleide war ich komplett allein. Ich zog mich aus, faltete meine Sachen ordentlich zusammen. Die kühle Luft strich über meine frisch rasierte Scham, über meine Nippel, die sich sofort zusammenzogen. Ich schlüpfte in den kurzen Bademantel. Er reichte wirklich nur knapp unter den Po. Wenn ich mich bückte, würde man alles sehen. Der Stoff war weich, flauschig, aber dünn genug, dass man die Konturen meiner schweren Brüste erahnen konnte. Nahm meine Tasche und ging hinaus.

Alles neu, modern, aber trotzdem behaglich. Holz, gedämpftes Licht, der Duft nach Aufguss und Eukalyptus. Im Saunagarten kam mir ein Mann entgegen.

Groß. Breite Schultern. Ein Wohlstandsbauch – oder Bierbauch? Ist ja beides nicht dasselbe. Mein Blick wanderte unwillkürlich tiefer.

Heilige Scheiße.

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