Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Bei Franzi juckt es. (fm:Dreier, 3577 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Mar 04 2026 Gesehen / Gelesen: 3749 / 2116 [56%] Bewertung Geschichte: 9.30 (20 Stimmen)
Ist Franzi krank? Sie ruft an, klagt über Juckreiz und bittet um Hilfe!

[ Werbung: ]
lustagenten
Lustagenten: Singles wollen Poppen und Fremdgehen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Jucken etwas nach!“ Sie fickte sich mit dem Dildo und lachte in die Kamera. Endlich begriff Mary, dass Franzi sie auf den Arm genommen hatte. „Und ich dachte wirklich, du hättest was Ernstes!“ „Ja, aber mir fehlt doch wirklich was!“ betonte Franzi traurig. „Und dabei könnt ihr mir am besten helfen!“ „OK, dann komm her!“ lachte jetzt auch Mary. „Der Doktor wird sich sicher gerne um dein Problem kümmern.“ versprach sie und zeigte auf mich.

Franzi kam in einem Nachthemd, über das sie für die Autofahrt nur einen Mantel gezogen hatte. Den hängte sie an die Garderobe. „Hat der Doktor gleich Zeit für mich, oder muss ich lange warten?“ spielte sie ihr Spiel weiter. „Eine Patientin mit ähnlichen Problemen hat er noch vor ihnen!“ erklärte Mary und setzte sich wieder breitbeinig in einen Sessel. Wir beiden hatten die Wartezeit sinnvoll genutzt, und ich hatte Mary richtig schön geil geleckt. Da sie schon vor Franzi’s Ankunft fast am Point of no return war, konnte ich sie jetzt schnell den restlichen Weg zum gewünschten Orgasmus lecken. „Danke, Herr Doktor. Ihre Therapie tut wirklich gut!“ grinste sie mich danach an.

„So, die nächste Patientin, bitte!“ Franzi, die bei Mary’s ‚Behandlung‘ zugesehen hatte, setzte sich jetzt auf den Stuhl. „Was ist ihr Problem?“ fragte ich und Franzi erklärte mir ihr ‚Leiden‘. „Das Jucken in meiner Muschi ist unerträglich, Herr Doktor. Ich muss mich dann immer an meinem Dildo reiben, um es etwas zu lindern.“ jammerte sie. „Dann machen Sie sich bitte mal frei!“ Franzi tat, als sei es ihr peinlich, das Nachthemd hochzuziehen und mir ihre Muschi zu zeigen. „Am besten, Sie legen die Beine hier rechts und links über die Sessellehnen, dann kann ich besser sehen. - Schwester Mary, holen Sie bitte mal die Taschenlampe, in ihrem Loch ist es zu dunkel!“ „Selbstverständlich, Herr Doktor, sofort!“ Feixend kam sie kurz danach mit dem Handy wieder. „Wir müssen das Handy nehmen, die andere Lampe ist leer!“

Dann beleuchtete sie Franzi’s Möse, und ich fing an, sie zu betasten. Erst entlang der Schamlippen, dann rund um den Kitzler, genau so, wie wenn ich sie beim Sex aufgeilen wollte. „Riechen tut sie ganz normal!“ schnupperte ich und leckte dann ausgiebig an ihrer Muschi. „Der Geschmack ist auch nicht ungewöhnlich!“ stellte ich fest. „Tut ihr hier an den Schamlippen etwas weh?“ „Nein, aber der Juckreiz wird mehr!“ Ich tastete nach ihrem Kitzler, drückte ihn, holte ihn aus seinem kleinen Versteck und rieb ihn. „Wird es so schlimmer oder besser mit dem Jucken?“ „Viel schlimmer!“ stöhnte Franzi mit rotem Kopf und ihre Säfte flossen noch mehr. „Das ist ein schwieriger Fall.“ murmelte ich und schob ihr erst einen, dann zwei Finger in die Muschi, mit denen ich anfing, sie zu ficken. „Wenn ich sie so reibe, wie ist das dann für sie?“ „Ich glaube, sie müssen noch stärker reiben, damit es besser wird, und bitte die Finger tiefer reinstecken.“

Ich ließ meine Finger richtig in ihrer Liebeshöhle schmatzen und drang immer tiefer in sie ein. „Schwester, legen Sie mal Ihren Finger hier auf die Klitoris und massieren Sie sie.“ Mary versuchte ernst zu bleiben und knetete Franzi’s Kitzler, bis die unter unserer gemeinsamen ‚Therapie‘ stöhnte und sich wandte. „Wird es langsam besser?“ „Ein wenig, aber ich glaube, Sie müssen die Therapie noch intensivieren, Herr Doktor!“ hechelte und stöhnte Franzi.

„Herr Doktor, kommen Sie mit den Fingern weit genug, oder soll ich Ihre längere Sonde vorbereiten?“ fragte Schwester Mary. „Tja, ich glaube, das wird wohl nötig werden.“ Ich zog meine Hose runter und Schwester Mary krümmte sich schon vor Lachen, als sie sich vor mich hockte, um meine „Sonde“ steif zu blasen. „Seien Sie nicht so albern, Schwester Mary! Wir haben hier einen sehr schwierigen Fall vor uns!“ Von Kichern unterbrochen hatte Mary meinen Schwanz schnell steif geleckt.

„Und jetzt, Herr Doktor?“ fragte sie mich lachend. „Da meine Finger zu kurz für eine tiefergehende Untersuchung sind, muss ich mal mit dieser längeren Sonde die Ursache ergründen. Halten Sie die Patientin bitte mal fest, für den Fall, dass sie bei der Untersuchung zu sehr zappelt.“ Mary stellte sich neben Franzi und knetete ihren Busen. Dann stellte ich mich zwischen Franzi’s Beine und begann mit der ‚Sondierung‘ der juckenden Muschi. „Bisher kann ich nichts Unübliches fühlen!“ stellte ich leicht stöhnend fest. Dann rammte ich mich richtig in sie rein und begann, sie tief zu ficken.

„Jaaah, Herr Doktor! So ist das auch mit meinem Dildo!“ jubelte Franzi und bockte mir entgegen. „Ich merk schon, wie es besser wird!“ - „Herr Doktor, erinnern Sie sich? Bei mir hilft in solchen Fällen immer Ihre weißliche Spezialcreme, die Sie dann injizieren!“ schlug Mary vor und griff an meine Samenkugeln. „Meinen Sie, ich sollte die in diesem frühen Stadium schon verwenden?“ fragte ich kurz vor dem Abspritzen und dachte daran, dass der Abend noch jung war. „Wenn es der Patientin nützt?“ „Na gut, versuchen wir’s! Dann müssen Sie mir danach aber helfen, für Nachschub zu sorgen, Schwester Mary.“ „Das tue ich doch gerne!“

Jetzt ging es richtig zur Sache. Ich nahm Franzi’s Beine auf die Schultern und rammelte sie richtig. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib, zuckte, stöhnte und hechelte, dass es eine Freude war und jubelte sich durch mehrere Orgasmen, bis ich mich nicht mehr zurückhielt und die von Mary vorgeschlagene ‚Spezialcreme‘ in ihrer Möse einmassierte.

Mit weichen Knien hockte ich mich vor sie und beobachtete, wie meine ‚Creme‘ aus ihrer Muschi kleckerte. „Schwester, reinigen Sie die Patientin doch bitte von den Überschüssen!“ „Sie auch, Herr Doktor?“ „Ja, mich bitte auch.“ Zunächst leckte Mary die ‚Überschüsse’ von meinem Schwanz, fing dann einiges aus Franzi’s Möse auf und verrieb sie bei ihr auf Muschi und Bauch. „Die soll äußerlich angewendet auch gut für die Haut sein.“ waren ihre letzten Worte, bevor sie sich lachend auf dem Fußboden wälzte.

Als wir drei uns erholt hatten, lachte Franzi mich an. „Das hat prima geholfen, Herr Doktor. Das Jucken ist weg!“ „Für den Moment schon.“ gab ich zu bedenken. „Aber diese Erkrankung ist leider chronisch, und die Behandlung muss regelmäßig wiederholt werden!“ „Oh, wie schön!“ strahlte Franzi. „Darf ich dann wieder zu Ihnen zur Behandlung kommen?“

Jetzt war es auch mit meiner Beherrschung vorbei und ich lachte herzhaft mit den beiden. „Du bist vielleicht eine heiße Nudel!“ lachte ich Franzi an und nahm sie zum Küssen in die Arme.

„Nach dieser Therapie sollte sich die Patientin etwas ausruhen!“ meinte Mary und zog Franzi in ihr Bett. „Kommen Sie bitte mit, Herr Doktor, wir müssen die Patientin noch beobachten. Sie wissen schon, wegen der Nachwirkungen!“ Im Bett kuschelten wir uns zusammen und beobachteten, wie Franzi sich langsam von dem intensiven Orgasmus erholte.

„Wie bist du bloß auf diese alberne Idee mit dem Jucken gekommen?“ fragte ich Franzi. „Das hat wirklich gejuckt, besonders als ich an euch dachte und daran, dass ich schon zwei Tage keinen Sex hatte. Und als ich dann mit meinem Tröster spielte, fiel mir ein, dass es mit euch viel schöner sein würde.“

„Herr Doktor, die Krankheit scheint ansteckend zu sein.“ grinste Mary, „Mich juckt’s jetzt auch!“ „Nun ist aber Schluss mit dem Spiel. Der Doktor hat jetzt Pause und muss sich erholen.“ protestierte ich lachend. „Hat er keine Creme mehr?“ feixte Mary. „Komm Franzi, wir helfen mal bei der Produktion nach!“ Um mich zu provozieren, begannen die beiden ein geiles Lesbenspiel miteinander und banden mich dabei immer wieder ein. Mal sollte ich Beine festhalten und spreizen, damit sie sich besser lecken konnten, mal sollte ich einen Kitzler streicheln, damit sie ihre Hände für andere Zärtlichkeiten frei hatten, oder ich bekam die Aufgabe, Busen und Nippel zu streicheln.

Als das nur zu einem Halbmast führte, holte Mary den Inhalt ihrer Schublade mit dem Spielzeug. Den kannte Franzi noch nicht und staunte, was Mary alles hatte. Zunächst reizten sie sich gegenseitig mit verschiedenen Vibratoren, reizten Nippel und Muschi, und bei Franzi nutzte Mary auch ihren kleinen Vib für den Hintereingang, der sich schon früher einmal als sehr empfindlich erwiesen hatte.

Als Franzi doggy vor uns kniete, gab sie mir einen saugenden Spezial-Vib für den Kitzler und schob Franzi den kleinen Vib in den Hintern. Die Folge dieser Doppelbehandlung ließ nicht lange auf sich warten. Franzi ging schon wieder ab, wie ‚Schmidt’s Katze‘, biß in die Laken, trommelte auf die Matratze und kreischte vor Lust.

Aber Mary hatte noch andere Ideen. Sie nahm sich einen mittelgroßen Plug, holte sich genügend Schmierstoff aus Franzi’s Möse und drehte ihn ihr in den leicht geöffneten und entspannten Hintern. Erschrocken über den Eindringling drehte Franzi sich mit glasigen Augen um, ließ Mary aber weiter machen. „Sei vorsichtig! Der ist ja riesig!“ bat sie. Nach einem kurzen Aufschrei rutschte der Plug aber problemlos rein und füllte Franzi richtig aus.

Was ich zunächst nicht mitbekommen hatte, war, dass es ihr Spezial-Plug mit Vibration und Beleuchtung war, den wir immer Disko-Plug nannten. Den ließ sie aber im Moment noch ausgeschaltet, damit Franzi sich zunächst an den Eindringling gewöhnen konnte. Aber mit dem Vib auf dem Kitzler machte ich weiter und hielt Franzi’s Erregung kurz vor dem nächsten Orgasmus.

Nachdem sich Franzi an den Plug gewöhnt hatte, ließ ich von ihrem Kitzler ab, und Mary stellte stattdessen den Plug auf langsames Vibrieren. Franzi jaulte lustvoll auf. „Ist das irre! Jetzt vibriert ja alles in mir! - Ist das ein geiles Gefühl!“ Als Mary dann zum Spaß auch noch das wechselnde Blinken einschaltete und es Franzi im Spiegel an der Zimmerdecke zeigte, bog die sich vor Lachen. „Fehlt nur noch die Musik!“ lachte sie. „Das hatten wir auch schon mal!“ erzählte Mary und wechselte vorübergehend auf rhythmisches Vibrieren, das schon fast zu Techno-Musik passte.

Aber dabei beließ sie es zunächst, denn jetzt war ihr „Jucken“ zu stark geworden. „Franzi, steck mir auch einen Plug hinten rein!“ Sie nahm den schon berüchtigten roten und kniete sich vor sie. Ich half Franzi dabei, den einzusetzen, bis Mary zufrieden war. Was sie dann wollte, kannte ich. Ich suchte den großen Vibrator und legte ihn Franzi in die Hand. „Und den noch in die Muschi, dann geht Mary ab!“ erklärte ich ihr. Mit einem Dildo konnte Franzi umgehen. Lächelnd schob sie ihn Mary in ihre nasse, gut vorbereitete Höhle und begann sie damit zu ficken, so, wie sie es bei sich selber machen würde. Zusätzlich nahm ich noch den Sauger für den Kitzler, dann ging bei Mary die Post ab.

Sie war sowieso schon geil nach ihren Spielchen mit Franzi, daher brachte sie unsere dreifache Behandlung ungewöhnlich schnell zum Kreischen. Wie vorher Franzi, klammerte sie sich in die Kissen, ächzte und stöhnte, bäumte sich bei jedem Stoß mit dem Vibrator auf, bis sie ihre vorläufige Befriedigung laut kund tat.

Auch mich hatte die Situation wieder bis zum Halbmast geil gemacht. „Franzi, blas Wolf bitte richtig steif! Ich will jetzt gefickt werden!“ Viel hatte Franzi nicht mehr zu tun, aber es machte ihr Spaß und daher blies sich mich länger als nötig. „Und jetzt?“ fragte sie mich. „Nimm den Vib raus!“ bat ich, dann schob ich mich in die verlassene Liebeshöhle und vögelte Mary mit langsamen, tiefen Stößen. Der Plug machte es noch enger für uns beide, und Mary kam erneut sehr heftig.

Da mein letzter Orgasmus noch nicht lange her war, würde ich länger durchhalten und konnte mir Zeit nehmen. „Zieh den Plug raus.“ bat ich Franzi und als Mary’s Hintern leer und offen vor mir lag, schob ich ihr meinen Schwanz in den Arsch. Franzi sah sich fasziniert an, wie ich sie in den Hintern fickte und Mary stöhnend das Gefühl genoß. „Und du fickst sie wieder mit dem Vibrator in die Möse!“ wies ich Franzi an.

Jetzt war Mary richtig ausgefüllt und konnte sich nicht mehr halten. Alle Löcher maximal gefüllt, brachten wir sie zu einem lange anhaltenden Orgasmus, der fast nicht mehr aufhielt. Franzi sah sich das mit großen Augen an. „Tut ihr das nicht weh?“ Stöhnend antwortete ich „Sieht es aus, als habe sie Schmerzen?“ und fickte Mary weiter. „Nein. - Aber das muss ein Wahnsinnsgefühl für sie sein!“ staunte sie und stieß den Vibrator heftig in Mary’s Möse.

Lange konnte sie das allerdings nicht mehr aushalten und ließ sich auf die Seite fallen. „Ich kann nicht mehr!“ stöhnte Mary und schob mich aus sich raus. Der eingeschaltete Vib blieb noch einen Augenblick, bis auch der für sie zu viel wurde. Dann sah sie uns glücklich lächelnd, aber völlig fertig an. „Kommt mal her!“ Sie zog uns beide in die Arme und küßte uns abwechselnd immer wieder. „War das irre! - Genau das brauchte ich jetzt!“ Ich grinste sie an. „Juckt es noch?“ „Ich glaube nicht!“ lachte sie mich an. „Das müßte für’s Erste weg sein, Herr Doktor.“

Franzi lag mit weiter vibrierendem Plug im Hintern neben uns und hatte den fast vergessen. Aber nur fast, und als Mary das Summen hörte, fragte sie Franzi: „Und wie geht es dir mit dem Plug?“ „Das ist ein angenehmes Vibrieren im ganzen Unterleib.“ lächelte sie und kreiste mit dem Hintern. „Bist du denn schon wieder fit? Wir müssen uns noch um Wolf kümmern, auch wenn seine Nudel im Moment wenig einladend aussieht.“ „Willst du denn noch mehr?“ fragte Franzi. „Nein, ich kann nicht mehr, aber wenn du noch kannst, gehört er dir.“

Lächelnd sah Franzi auf meinen Halbmast und fing an, ihn zu streicheln. „So sieht er ein wenig traurig aus.“ urteilte sie und senkte ihren Kopf auf meinen Schwanz zum BlowJob. Dafür war auch Mary noch fit genug, und zu zweit richteten sie mich wieder zu voller Größe auf. Um Franzi auch wieder empfangsbereit zu machen, zog ich mir ihre vibrierende Muschi über die Zunge und saugte mich an ihr fest. Unterstützt durch den Plug war sie schnell richtig wild und rieb sich auf meinem Gesicht, bis sie wieder stöhnte und schnaubte.

Es wurde Zeit für mich. Ich schüttelte die beiden ab, zog mir Franzi doggy vor mich und setzte meinen Schwanz an ihrer Möse an. Zweifelnd und doch neugierig sah sich Franzi um, als ich mich vorsichtig zwischen ihre Schamlippen schob. Ihre Muschi war ohnehin sehr eng, und jetzt mit dem vibrierenden Plug im Hintern war es noch enger. - Viel enger! Ich musste wirklich vorsichtig sein und sie erst an den zweiten Eindringling gewöhnen, bevor ich tiefer gehen konnte. Aber Franzi kam mir entgegen. Sie wollte es! Wenn ich still hielt, schob sie sich die nächsten Zentimeter auf mich, bis ich den Grund ihrer naßen Fotze erreicht hatte.

Das war schon ein wahnsinnig erregendes Gefühl. Eine unglaublich enge Möse, die auch noch vibrierte, begann mich langsam zu ficken. Dazu ein lustverzerrtes, erwartungsvolles Gesicht, das mehr wollte. Franzi hatte Mary’s Reaktion gesehen und wollte das nun auch erleben. „Ja, fick mich! - Aber sei noch vorsichtig! - Das ist unbeschreiblich eng! - Das zerreißt mich fast!“ Dann drehte sie ihr Gesicht in die Kissen, krallte sich dort fest und stöhnte immer lauter. „Jaaah, das ist gut! - weiter! - Mach schneller!“ Ich ließ langsam alle Hemmungen fallen und stieß richtig zu. Und je stärker und schneller ich zustieß, desto lauter jubelte Franzi. „Jaaah! - Wahnsinn!“

So langsam stieg mir der Saft. Ich merkte schon, wie ein angenehm schmerzhaftes Gefühl sich von den Hoden bis den Schwanz ausbreitete und warnte Franzi. „Ich komme gleich!“ In dem Moment schaltete Mary die Vibration höher und ließ Franzi aufschreien. Sie trommelte auf die Kissen, zerrte am Laken und bockte mir wie wild entgegen - und dann explodierte ich in ihrer Fotze. Ich krallte mich in ihren Arsch, hämmerte mich in sie hinein und brüllte meine ganze Lust in den Raum, bis ich atemlos auf ihren Rücken fiel und mich an ihr festhalten musste. Franzi konnte nur noch kurz unter mir zucken, bis Mary den Plug ausschaltete, dann fielen wir beide zur Seite und waren fertig. - Fix und fertig!

Mary nahm uns beide in den Arm und kuschelte sich an uns. Ihre Nähe und ihre streichelnden Hände waren schön und beruhigend. Es dauerte eine Zeit, bis wir uns ansahen und glücklich lächelten. „Ich ziehe dir mal den Plug raus.“ kündigte Mary an und verschwand kurz zwischen Franzi’s Beinen. Dann zog sie eine Decke über uns und döste eine Weile mit uns, bis wir wieder zu Kräften gekommen waren.

„Geht es dir gut, Franzi?“ „Ich weiß nicht. Ich bin noch gar nicht wieder ganz da.“ Aber lächeln konnte sie schon wieder und küssen auch. „War das ein wahnsinnig intensives Gefühl! Ich habe ja schon viel mit euch erlebt und dachte, intensiver geht es nicht, aber das toppte alles, was ich bisher erlebt habe.“ Zufrieden sahen Mary und ich uns an. Es war ja ein gewisses Risiko, Franzi so zu überraschen, aber sie so glücklich zu erleben, war das Risiko wert. Aber uns beiden ging es ja auch gut. - Sehr gut sogar und so konnten wir uns ganz entspannt erholen.

„Hat noch jemand Durst?“ fragte Mary kurz darauf und ich nickte. Mit einer großen Flasche Wasser kam sie zurück aus der Küche und alle tranken begierig. Dann stellten wir die Flasche neben das Bett, nahmen uns gegenseitig in den Arm, küßten uns zärtlich und sahen uns noch einmal tief in die glänzenden Augen, bevor wir traumlos einschliefen.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Seewolf hat 33 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Seewolf, inkl. aller Geschichten
email icon Email: tunika_tables_0l@icloud.com
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Seewolf:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dreier"   |   alle Geschichten von "Seewolf"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english