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Seidenfesseln (fm:Dominante Frau, 3345 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 10 2026 Gesehen / Gelesen: 955 / 745 [78%] Bewertung Geschichte: 8.45 (11 Stimmen)
Marco sucht Führung, Karin bietet Kontrolle. Ein Treffen in ihrer Wohnung eskaliert zu einem Spiel aus Macht und Unterwerfung, das seine verborgene Seite enthüllt. Wird er sich ihrer Dominanz hingeben?

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© Max Huber Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Der Nachmittag senkt sich über Karins Wohnung, ein weiches, goldenes Licht, das durch die hohen Fenster fällt und Staubpartien wie tanzende Motten in der Luft schweben lässt. Die Luft ist ruhig, nur das leise Summen des Kühlschranks und das ferne Rauschen des Verkehrs unterbrechen die Stille. Karin sitzt in ihrem Sessel, einem schweren Ledersessel, der sich über die Jahre der Form ihres Körpers angepasst hat. Sie hält eine Tasse Tee in der Hand, das Porzellan warm gegen ihre Haut. Ihr Blick schweift durch den Raum, über die sorgfältig arrangierten Bücherregale, die dunklen Holzoberflächen, die Kunst an den Wänden – alles ein Ausdruck ihrer Persönlichkeit, ihrer Kontrolle. Seit drei Jahren ist sie geschieden, drei Jahre, in denen sie gelernt hat, was sie will und wie sie es bekommt. Die Fünfzig ist keine Bedrohung, sondern ein Versprechen. Ein Versprechen von Erfahrung, von Geduld, von der Fähigkeit, die feinen Risse in der Fassade eines Menschen zu sehen, bevor er sie selbst bemerkt.

Auf dem Tablet in ihrem Schoß leuchtet ein Chatfenster. Sein Name ist Marco. Die Konversation begann harmlos, ein Austausch von Interessen, von Alltäglichem. Aber Karin hat schnell gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen. Sie hat die Art bemerkt, wie er nach ihrer Meinung fragt, wie er seine eigenen Sätze oft mit einer Frage beendet, als suche er nach Bestätigung. Sie hat die subtile Dankbarkeit gespürt, die von seinen Nachrichten ausging, wenn sie ihm ein Kompliment machte oder eine seiner Ideen lobte. Es war die Sprache eines Mannes, der gewohnt ist, zu führen, der sich aber heimlich danach sehnt, zu folgen. Er hat es selbst noch nicht benannt, diese devote Ader, die tief in ihm schlummert, aber Karin spürt sie wie eine Wärme, die von dem Bildschirm ausgeht.

Sie tippt eine Antwort. „Du denkst sehr genau nach, Marco. Ich mag das.“ Sie setzt einen Punkt und wartet. Die drei kleinen Punkte, die anzeigen, dass er tippt, erscheinen sofort. Fast zu schnell. Er hat auf ihre Nachricht gewartet. Ein kleines, kaum merkliches Lächeln umspielt ihre Lippen. Es ist ein Spiel, ein langsames, präzises Aufwickeln. Jedes Wort ist ein Faden, den sie sanft um ihn wickelt, eng genug, um ihn spüren zu lassen, aber locker genug, dass er sich noch nicht gefangen fühlt.

Seine Antwort kommt. „Danke, Karin. Es ist nur… ich weiß nicht. Wenn ich mit ihnen schreibe, will ich, dass es richtig ist.“

Richtig sein. Der Schlüssel zu seiner Seele. Karin lehnt sich zurück, das Tablet ruht nun auf ihren Oberschenkeln. Sie schließt für einen Moment die Augen und lässt die Konversation der letzten Wochen Revue passieren. Sein Beruf, anspruchsvoll, mit viel Verantwortung. Sein Privatleben, geordnet, fast steril. Die Art, wie er von seinen Ex-Freundinnen sprach – immer als hätten sie ihn nicht verstanden, als sei er zu viel für sie gewesen. Ein klassischer Fehlschluss. Er war nicht zu viel. Er war nicht das, was sie gebraucht hätten. Und er ist nicht das, was er zu sein vorgibt.

Sie öffnet die Augen und tippt erneut. „Ich verstehe das. Manchmal fühlt es sich gut an, einfach nur jemandem zu vertrauen, der den Weg kennt, nicht wahr?“

Ein Schachzug. Direkt, aber verpackt in Empathie. Sie bietet ihm nichts an als die Möglichkeit, ihre Führung anzunehmen. Sie wartet. Diesmal dauert es länger. Die Punkte erscheinen, verschwinden, erscheinen wieder. Er ringt mit sich. Das ist der Moment, in dem die Risse in seiner Fassade breiter werden. Er will zustimmen, aber sein trainiertes Ego wehrt sich. Schließlich kommt die Nachricht, kurz und zögerlich. „Vielleicht.“

Vielleicht. Ein Ja, das sich noch nicht traut, seinen Namen zu nennen. Für Karin ist es genug. Es ist die Tür, die einen Spaltbreit offensteht. Sie schiebt ihren Sessel zurück und steht auf. Ihre Bewegungen sind fließend, selbstsicher. Sie geht zum Fenster und blickt hinunter auf die belebte Straße. Menschen eilen vorbei, jeder in seiner eigenen Welt, mit seinen eigenen geheimen Sehnsüchten. Marco ist unten irgendwo in diesem Gewühl, vielleicht gerade auf dem Weg nach Hause, vielleicht noch bei der Arbeit, aber sein Geist ist hier, in diesem Raum, bei ihr. Sie weiß es.

Sie kehrt zum Tablet zurück. Die Zeit ist reif. Sie hat ihn lange genug im Chat gewärmt, die Spannung langsam gesteigert, wie man ein Bad

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