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Mein geiles neues Leben (fm:Cuckold, 1332 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 21 2026 Gesehen / Gelesen: 747 / 451 [60%] Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen)
Teil: 3


Ersties, authentischer amateur Sex


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Mein neues geiles Leben Teil: 3

Am kommenden Samstag achtet mein Mann genau darauf, dass ich mich perfekt vorbereite, perfekt rasiert und eine perfekte Analspülung. Er massiert auch schmiert er mir schon reichlich Gleitmittel an und in meinen Anus, was mich schon anmacht. Da er mich die ganze Woche über auch nicht gefickt hat, bin ich eh, verdammt geil und reagiere auf diese Dinge besonders schnell. Anziehen darf ich nur Nylons und 10cm hohe Schuhe, kurz bevor wir losfahren, legt er mir noch ein breites Lederhalsband mit einer großen Öse und zwei Ledermanschetten / Armbänder an. Auf der Fahrt trage ich lediglich einen kurzen und dünnen Mantel und ich gebe zu, meine Geilheit steigt mit jedem Meter, den wir uns unserem Ziel nähern. Als wir ankommen, hilft er mir aus dem Wagen, holt dann eine lange Kette hervor, die er an meinem Halsband befestigt. So führt er mich zur Haustüre, kurz bevor da sind, meint er dann: „Los zieh jetzt deinen Mantel aus!!“ Ich denke nicht darüber nach, dass wir noch im Vorgarten sind und von der Straße aus, mich jemand sehen könnte, sondern folge seinem Befehl und ziehe den Mantel aus. So stehe ich nun nackt – erregt und mit knallhart stehenden Nippeln vor der Türe, dass meine Muschi ebenfalls feucht ist, erklärt sich von selbst.

Die Haustüre öffnet sich, der Hausherr steht vor mir, schaut mich geil an und dann meint mein Mann: „Hier ist meine geile Ehefotze!! Nehme sie, sie steht zu eurer freien Verfügung!!“ dann gibt er ihm die Kette in die Hand. Noch in der Türe stehend, kommt der Hausherr näher, greift an meine feuchte Muschi, und küsst mich gleichzeitig geil dazu. Er schiebt mir sofort zwei Finger in meine feuchte Muschi, sodass ich leicht aufstöhne. „Oh ja, deine geile Fotze ist wirklich geil und heiß!! Das wird ein wunderbarer Abend!! Kommt rein!!“ Er führt mich nun an der Kette in den Wohnraum hinein und ich folge ihm willig, bis wir zu den anderen drei Männern kommen, die ich schon vom letzten Mal kenne. Er führt mich nun zu jedem einzelnen, damit ich jeden intensiv küssend begrüßen kann, dabei steht er hinter mir, um die Kette, die er mir zwischen den Beinen hindurch gezogen hat, nun jedes Mal kräftig durch meine Muschi ziehen kann. Dabei reibt er durch meine heißen Schamlippen, über meinen geschwollenen Kitzler und meine Rosette, und jedes Mal, stöhne ich geil auf.

Es mir auch vollkommen egal, dass ich hier vollkommen nackt zwischen ihnen stehe, denn jeder von ihnen kennt meinen nackten Körper inzwischen. Und dieses ausgeliefert sein, mit dem Halsband und der Kettenleine, macht mich zusätzlich an. Nachdem wir ein erstes Glas Sekt getrunken haben, werden meine Hände hinter meinen Rücken verbunden, sodass ich ihnen noch mehr ausgeliefert bin. Man hilft mir mich hinzuknien, dabei bleibt die Kette in meiner heißen Muschi, dann kommt der erste Mann, inzwischen auch nackt, zu mir. Er packt meinen Kopf, kommt dann mit seinem Schwanz näher, sodass ich sofort willig meinen Mund öffnete.

Er schob mir nun seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Mund, während ich ihn geil und intensiv lutschte und saugte, dabei langsam auch immer weniger Würgeprobleme hatte. Gleichzeitig wurde die Kette, die von meinem Hals durch meine heiße Muschi und durch meinen Arsch ging, immer unter Spannung gehalten. Es war zwar extremerniedrigend, aber es machte mich unfassbar an und ich wurde immer geiler, während mich ein Mann nach dem anderen in meinem Mund fickte und mich so einfach nur benutzte. Die ganze Situation, dass reiben und ziehen an der Kette in meiner Muschi, dieses hemmungslose Ficken in meinen Mund und Rachen, führte dazu, dass ich zweimal kam. Nachdem mich alle ausgiebig in meinen Mund gefickt hatten, führte man mich zu einem einzelnen Sessel, dort half man mir, mich hinzuknien.

Ich kniete nun auf dem Sessel, die Hände immer noch hinter meinem Rücken fixiert und die Kette klemmte immer noch in meiner heißen Muschi. Ich lag mit den Schultern auf der Rückenlehne des Sessels, und nahmen sie mich einer nach dem anderen in meinem Arsch. Die Kette hielt man immer auf Spannung und durch die fickenden Bewegungen, rieb sie natürlich über meinen dick geschwollenen Kitzler und durch meine Schamlippen. Das kombiniert mit dem hemmungslosen Anal Ficken ließ mich unfassbar oft und vor allem intensiv kommen. Als dann alle durch waren und nun auch alle in meinem Mund gekommen waren, gönnte man mir eine Pause, man löste meine Hände hinterm Rücken, sodass ich nun auch etwas trinken konnte, außer jede Menge Sperma.

Als besondere Überraschung schob man mir nun einen dicken Plug, in

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