Flammendes Dreieck (fm:Dreier, 4896 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Max Huber | ||
| Veröffentlicht: Apr 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 528 / 312 [59%] | Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen) |
| 2. und letzter Teil der überraschenden Menage a troi | ||
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Franzis Atem ging schwer und rhythmisch, während sie Maxs Kopf zwischen ihren Oberschenkeln spürte. Die Wärme seines Mundes um ihren erigierten Penis sandte Wellen purer Lust durch ihren Körper, doch ihr Verlangen war noch nicht gestillt. Sie wollte mehr, sie wollte alle Sinne gleichzeitig ansprechen. Mit einer flüssigen Bewegung, die ihre Kontrolle über die Situation unterstrich, drehte sie ihren Oberkörper zur Seite. Ihre Augen trafen auf Nora, die noch immer dalag, den Blick starr auf Max gerichtet, das Gesicht eine Mischung aus Schock und wilder Erregung.
Franzi streckte den Hals aus und ihre Lippen fanden Noras. Es war kein zarter Kuss, sondern eine hungrige, fast aggressive Geste der Besitzergreifung. Ihre Zunge drang tief in Noras Mund ein, erforschte, forderte und schmeckte den Rest von Wein und purer Lust. Nora stöhnte leise in den Kuss hinein, ihre Händen krallten sich in die Bettdecke, während Franzi sie mit einer Intensität küsste, die keine Luft zum Atmen ließ. Der Duft nach Vanille und Blumen hing schwer in der Luft, vermischte sich mit dem salzigen Geruch von Schweiß und Sex, während Franzi ihre Hand an Noras Hals legte, sie sanft aber bestimmt fixierte, um ihre Dominanz zu unterstreichen.
Während Franzi Nora den Atem raubte, arbeitete Max unten am Bettende weiter. Sein Herz hämmerte so laut gegen seine Rippen, dass er dachte, es könnte die ganze Stille im Zimmer zerschmettern. Er hatte nie gedankt, dass er jemals in dieser Situation sein würde – auf den Knien, den Kopf gesenkt, bereit, einen harten Schwanz zu befriedigen. Doch als er die glühende Hitze von Franzis Glied auf seiner Zunge spürte, wich jede Unsicherheit. Es war eine fremde, aber unwiderstehliche Textur, hart wie Stein, aber doch von seidiger Haut überzogen. Er schloss die Augen kurz, um sich ganz auf das Gefühl zu konzentrieren und ließ dann seine Zungenspitze langsam über die Eichel gleiten, den feuchen Vorsaft flüssig schmeckend.
Max öffnete den Mund weiter und senkte seinen Kopf, nahm den Schaft langsam auf. Es war ein seltsames, fast überwältigendes Gefühl, wie er seinen Mund so weit dehnen musste, um sie aufzunehmen. Er spürte, wie der Puls in Franzis Venen gegen seine Lippen pochte. Ein leises, grollendes Geräusch entkam seiner Kehle, ein Mischung aus Nervosität und einer Erregung, die er nie für möglich gehalten hätte. Er wusste nicht genau, wie er es anstellen sollte, also verließ er sich auf seinen Instinkt, auf das, was er selbst mochte. Er bildete mit seinen Lippen einen festen Ring und begann, rhythmisch auf und ab zu gleiten, während er seine Zunge drückte, um die empfindliche Unterseite zu stimulieren.
Franzi brach den Kuss mit Nora abrupt ab, ihr Kopf warf sich in den Nacken, und ein tiefes, vibrierendes Stöhnen entfuhr ihrer Kehle. „Ja, genau so“, hauchte sie, ihre Stimme brüchig vor Lust. Ihre Hände wanderten von Noras Hals zu ihren eigenen Brüsten, drückte sie fest, während sie die Bewegungen von Max mit dem Becken unterstützte. Sie schob ihre Hüfte sanft nach vorne, drückte ihren Schwanz tiefer in Maxs Mund, forderte ihn heraus, seine Grenzen zu überschreiten. „Nimm ihn ganz, Max. Zeig mir, dass du dich nicht vor etwas Neuem fürchtest.“
„Das sieht so verdamm heiß aus“, flüsterte Nora, ihre Stimme kaum mehr als ein Atemzug. Sie rückte näher an Franzi heran, ihre Hand suchte nach Franzis Oberschenkel, streichelte die glatte Haut, während sie Maxs Arbeit bewunderte. „Er lernt schnell.“
Franzi lachte leise, ein tiefes, klangvolles Geräusch, das in Maxs Ohren dröhnte. Sie legte eine Hand auf Maxs Kopf, ihre Finger verfingen sich in seinen kurzen Haaren, und führte seinen Rhythmus, wurde etwas anspruchsvoller, drängte ihn tiefer. „Er hat Potenzial“, sagte sie, den Blick wieder auf Nora gerichtet. „Aber er muss noch lernen, richtig zu blasen. Nicht nur mit dem Mund, sondern mit der ganzen Hingabe.“
Max spürte den Druck ihrer Hand auf seinem Hinterkopf, und statt sich zu wehren, ergab er sich ihm. Er spürte, wie der Kopf von Franzis Penis gegen seinen Gaumen drückte, wie er den Rachen hinunterreichte, und er kämpfte gegen seinen Würgereflex an, entschlossen, nicht zu versagen. Er holte tief Luft durch die Nase, als er sich wieder abhob, ein dicker Faden Speichel verband seine Lippen mit Franzis Eichel. Er sah kurz hinauf, sah in Franzis halbgeschlossene Augen voller Genuss, und das gab ihm den Mut, weiterzumachen. Er griff mit einer Hand nach der Basis, massierte die Stelle dort, wo die Eier in einem weichen sack
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