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Dunkle Lust - Das Fanal der Schande -- Teil 5 (fm:Humor/Parodie, 3970 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 07 2026 Gesehen / Gelesen: 137 / 101 [74%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Zurück im Alltag wird die Normalität zur Zerreißprobe. Zwischen bürgerlicher Fassade und heimlicher Gier festigt sich Manuelas totale Unterwerfung. Ein Wochenende am Attersee lockt als Flucht in die absolute sexuelle Hingabe.

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während ich das Auto die Rampen hochjagte, machte sie sich bereits an meiner Hose zu schaffen. Die Disziplin des Büros war mit einem Schlag vergessen.

Das Auto stand noch nicht einmal vollständig in der Parkbucht, da hatte sie sich bereits abgegurtet. Mit einer Gelenkigkeit, die mich jedes Mal aufs Neue faszinierte, schwang sie sich auf den Beifahrersitz und kniete sich vor mich. „Endlich...“, keuchte sie, während sie meinen Schwanz befreite, der bereits schmerzhaft gegen den Stoff drückte. Ohne auf eine Anweisung zu warten, umschloss sie mich mit ihrem warmen Mund. Ihr Saugen war gierig, fast verzweifelt – als wolle sie den ganzen aufgestauten Frust des Arbeitstages in sich aufsaugen.

Die Atmosphäre im Auto war elektrisch. Draußen peitschte der Wind über das offene Parkdeck, und ab und zu hörte man das entfernte Quietschen von Reifen aus den unteren Etagen. Das Risiko, entdeckt zu werden, steigerte unsere Erregung ins Unermessliche. Ich packte sie fest am Hinterkopf und drückte sie tiefer auf mich, während ich meinen Kopf in den Nacken legte. In diesem Moment war der Alltag von Österreich, das Büro und die Nachbarschaft wieder Lichtjahre entfernt. Wir waren zurück in unserem privaten Budapest.

Ich löste meinen Gurt und ließ die Rückenlehne des Sitzes mit einem Ruck nach hinten gleiten, um uns den nötigen Raum zu verschaffen. Während ich ihre hingebungsvollen oralen Dienste genoss, schaute ich kurz aus dem Fenster auf das graue Betonmeer des Parkhauses – der Kontrast zu meiner Erregung war berauschend. Schließlich hielt Manuela es nicht mehr aus. Hastig streifte sie ihre Kleidung ab, bis sie nackt im fahlen Licht der Parkhausleuchten vor mir kniete. Sie schwang sich über mich, führte mich in ihre nasse Tiefe und begann einen heißen, fast verzweifelten Ritt.

Ich massierte ihre Brüste grob, während wir uns fast unentwegt küssten, als wollten wir den Geschmack des jeweils anderen tief in uns einsaugen. Manuela war durch die Entbehrungen des Tages so überreizt, dass sie viel zu schnell kam. Ihr Körper bebte unter dem ersten Orgasmus, doch ich ließ sie nicht zur Ruhe kommen. „Hör nicht auf! Fick mich weiter, Sklavin!“, raunte ich ihr ins Ohr. Ich forderte sie unnachgiebig auf, über ihren Höhepunkt hinaus weiterzumachen, bis ich ihre ausgehungerte Fotze endlich mit meinem Samen füllen würde.

Sie gab alles. Mit letzter Kraft und Schweißperlen auf der Stirn ritt sie mich weiter, ihr Becken schlug rhythmisch gegen meine Hüften, bis auch ich den Point of No Return erreichte. Mit einem heftigen Stoß entlud ich mich tief in ihr, während sie meinen Namen in das Polster des Sitzes krallte. Wir verharrten einige Minuten lang eng umschlungen in der Stille des Wagens, nur unterbrochen vom Knistern des abkühlenden Motors. Wir küssten uns leidenschaftlich, während das Gefühl der Verbundenheit, das wir in Budapest geschmiedet hatten, hier im kalten Österreich endgültig sein Siegel erhielt.

Auftrag für die Sklavin

Nachdem sich unser Atem beruhigt hatte, packte ich Manuela fest am Kinn und zwang sie, mir direkt in die Augen zu sehen. Der Geruch unseres Sexes füllte den engen Innenraum des Wagens. „Du fährst jetzt nach Hause, Sklavin. Aber du wirst dich nicht waschen. Du wirst meinen Samen in dir spüren, wenn du deinen Freund begrüßt“, befahl ich eiskalt. Sie schluckte schwer, doch ihre Augen leuchteten vor einer Mischung aus Angst und Erregung. „Jawohl, mein Herr“, hauchte sie gegen meine Lippen.

Ich gab ihr den exakten Ablauf für ihren Abend vor. „Du wirst ihn heute Abend auf einen Stuhl fesseln. Er soll keine Chance haben einzugreifen. Dann wirst du es dir direkt vor seinen Augen selbst besorgen – aber nicht einfach so. Du wirst es so tun, als würdest du mich vor ihm blasen und ich würde dich gleichzeitig von hinten nehmen. Du wirst ihm jedes Detail unserer Lust in Budapest bildhaft beschreiben, während du dich vor ihm windest.“ Manu zitterte bei der Vorstellung, ihren Partner so schutzlos mit unserer Wahrheit zu konfrontieren.

„Und wehe, er wird zu vorlaut oder versucht die Kontrolle zurückzugewinnen“, fuhr ich unerbittlich fort. „Wenn er nicht spurt, verklebst du ihm den Mund. Er soll nur zusehen und zuhören dürfen, wie sein Eigentum nun mir gehört. Du wirst kein Mitleid zeigen. Er muss begreifen, dass du in diesem Moment nur für mich funktionierst.“ Ich strich ihr noch einmal grob über die Wange. „Ich erwarte morgen früh einen lückenlosen Bericht über seine Reaktion und dein Verhalten. Jedes Detail. Verstanden?“

Ich setzte sie kurz darauf ein paar Häuser weiter ab. Sie stieg aus, ordnete ihre Kleidung und sah noch einmal kurz zu mir zurück. Ihr Blick war eine Mischung aus tiefer Ergebenheit und der nervösen Anspannung vor dem, was sie gleich tun musste. Während ich zusah, wie sie auf ihre Haustür zuging, wusste ich, dass dieser Abend das Leben der beiden für immer verändern würde. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen auf ihren Bericht am nächsten Tag – darauf, wie sie meine Befehle in die Tat umgesetzt hatte.

Das Protokoll der der Erniedrigung

Schon als Manuela die Autotür schloss, spürte ich das elektrische Zittern, das von ihr ausging. Ihre Augen wirkten fiebrig, fast so, als hätte sie die ganze Nacht kein Auge zugetan. „Ich habe es getan, Micha... genau wie du es befohlen hast“, flüsterte sie, während sie sich sichtlich Mühe gab, ihre Stimme unter Kontrolle zu halten.

Sie erzählte mir mit einer Mischung aus Stolz und Erregung, wie sie ihn nackt auf den hölzernen Küchenstuhl gezwungen hatte. „Er wusste nicht, wie ihm geschah. Ich habe seine Füße an die Stuhlbeine gezurrt und seine Hände hinter den Rücken an die Lehne gefesselt. Ich habe die Knoten so fest gezogen, dass er sich keinen Millimeter rühren konnte.“ Als er anfing, eifersüchtig zu werden und wütend aufzuspringen versuchte, griff sie ohne zu zögern zum Panzertape. „Ich habe ihm den Mund verklebt. Ab diesem Moment konnte er nur noch durch die Nase schnauben und zusehen, wie sein Eigentum vor seinen Augen für einen anderen funktionierte.“ Ihr Blick suchte meine Bestätigung, während sie beschrieb, wie sie nackt vor ihm auf die Knie gegangen war, um das Spiel der Unterwerfung zu beginnen.

„Ich habe ihm jedes Detail aus Budapest ins Gesicht geschrien“, fuhr sie fort, und ihre Atmung wurde flacher. „Ich habe mir selbst die Finger in den Leib gerieben und mir dabei vorgestellt, wie du mich nimmst. Ich habe geschrien: ‚Micha, benutz mich! Nimm mich härter!‘“ Sie schilderte, wie sie zwischendurch immer wieder aufgestanden war, um seinen vor Gier pulsierenden Schwanz mit nur einer Fingerspitze zu berühren oder ihren eigenen Mösensaft auf seiner Eichel zu verreiben, während er hilflos zusehen musste.

„Er war kurz davor zu platzen, Micha. Er hat gegen die Fesseln gekämpft, aber sein Körper hat ihn verraten.“ Der Höhepunkt der Erzählung kam mit einem fast ehrfürchtigen Flüstern: „Als ich schließlich meinen Orgasmus zuließ und deinen Namen rief, passierte es. Er hat einfach so abgespritzt – ohne dass ich ihn angefasst habe. Der Samen ist in weitem Bogen über seinen Bauch gespritzt, so stark, wie ich es bei ihm noch nie erlebt habe. Allein durch meine Worte, allein durch die Schande, dass ich nun dir gehöre.“ Sie gestand mir, dass sie in diesem Moment eine Mischung aus tiefer Abscheu und einer dunklen, berauschenden Macht gespürt habe. Er war kein Mann mehr für sie, sondern nur noch ein Gefäß für unsere gemeinsame Lust.

„Es war, als ob er durch das Tape und die Fesseln überhaupt erst begriffen hat, dass er keine Stimme mehr hat“, fuhr Manu fort, während sie nervös mit einer Strähne ihres Haares spielte. „Ich habe mich direkt vor ihn gestellt, so nah, dass er meinen Duft riechen konnte – den Duft von uns beiden aus dem Parkhaus. Ich habe ihm erzählt, wie du mich im Auto benutzt hast, wie ich über meinen eigenen Orgasmus hinaus für dich reiten musste. Ich habe das Wort ‚benutzen‘ immer und immer wieder ausgesprochen, bis ich sah, wie seine Augen vor Tränen und Erregung fast überquollen.“

Sie beschrieb, wie sie seinen harten Schwanz immer wieder mit ihrem Mösensaft bestrich, ihn aber kein einziges Mal umschloss oder rieb. „Er hat unter dem Tape gewimmert, Micha. Ein tiefes, verzweifeltes Geräusch. Ich habe ihm gesagt, dass er ab jetzt nur noch ein Statist in meinem Leben ist. Dass mein Körper, meine Lust und mein Wille allein dir gehören. Ich habe ihn gefragt, ob er zusehen will, wie ich für dich zur Hure werde – und er hat genickt. Er hat so heftig genickt, dass der Stuhl auf dem Boden geklappert hat.“

„Das Finale war das Verstörendste, was ich je erlebt habe“, flüsterte sie nun, und ihre Stimme zitterte merklich. „Ich habe mir selbst den Rest gegeben, während ich deine Befehle aus Budapest laut wiederholt habe. Ich schrie: ‚Jawohl, mein Herr! Danke für die Strafe!‘ In dem Moment, als ich unter meinen eigenen Fingern explodierte, passierte es bei ihm auch. Ohne jede Berührung, ohne dass eine Hand oder ein Mund an ihm war – allein durch die schiere psychische Gewalt meiner Worte.“

„Sein Samen ist in einer Fontäne herausgeschossen, als hätte sich jahrelanger Druck entladen. Er hat den ganzen Bauch und die Fesseln vollgespritzt, während er völlig hilflos auf diesem Stuhl festsaß. Er war danach wie weggetreten, die Augen nach hinten verdreht. Ich war angewidert von dieser Schwäche, aber gleichzeitig hat es mich so unglaublich geil gemacht, diese Macht über ihn zu haben. Er ist jetzt nicht mehr mein Partner, Micha. Er ist dein Spielzeug, das ich für dich verwalte.“ Sie sah mich an, bereit für das nächste Urteil, den nächsten Befehl, der diese neue, dunkle Ordnung zementieren würde.

Die Belohnung der Sklavin

Ich legte meine Hand fest in ihren Nacken und zog ihren Kopf zu mir herüber, während ich den Wagen sicher durch den morgendlichen Verkehr steuerte. „Du hast das hervorragend gemacht, Manu. Genau so, wie ich es von einer gehorsamen Sklavin erwarte. Du hast deine Lektion aus Budapest verinnerlicht und sie perfekt angewandt.“ Ein Schauer lief über ihren Körper, und sie schloss für einen Moment die Augen. „Danke, mein Herr“, flüsterte sie, sichtlich erleichtert über mein Lob. „Da du so brav warst, steht dir eine Belohnung zu.“

Ihre Augen leuchteten erwartungsvoll auf. „Welche Belohnung, mein Herr?“, fragte sie kleinlaut. Ich ließ sie einen Moment zappeln, bevor ich ihr die beiden Optionen unterbreitete, die ich mir überlegt hatte. „Du hast die Wahl, Sklavin. Erstens: Ein Dreier, bei dem ich einen zweiten Mann bestimme, der dich zusammen mit mir nach meinen Regeln benutzt. Oder zweitens: Wir besuchen gemeinsam eine exklusive BDSM-Party. Dort wirst du als meine Sklavin öffentlich mit mir in erscheinung treten. Du wirst sehen wie andere Sklavinnen erzogen, gedehmütigt, gezüchtigt und benutzt werden. Und auch ich werde dich vor den Augen Fremder benutzen. Du wirst dort nur ein Objekt meiner Macht sein.“

Manu schluckte schwer. Man sah förmlich, wie es in ihrem Kopf arbeitete. Beide Optionen bedeuteten den totalen Verlust ihrer Privatsphäre und eine Steigerung der Scham, die sie in Budapest so genossen hatte. „Ein zweiter Mann... oder die Öffentlichkeit...“, murmelte sie vor sich hin. Die Vorstellung, vor Fremden als mein Eigentum markiert zu werden, schien sie ebenso abzuschrecken wie zu faszinieren. „Überleg es dir gut“, fügte ich hinzu, während wir auf den Firmenparkplatz einbogen. „Ich erwarte deine Entscheidung bis zur Mittagspause.“

In der Mittagspause fing ich sie im Kopierraum ab. Die Tür war angelehnt, das rhythmische Surren des Geräts übertönte unsere Stimmen. „Hast du dich entschieden?“, fragte ich, während ich mich dicht hinter sie stellte, sodass sie meinen Atem im Nacken spüren konnte. Manu zitterte leicht, legte den Kopf in den Nacken und sah mich mit glänzenden Augen an. „Die Party, mein Herr. Ich will die BDSM-Party. Ich will... ich will, dass jeder sieht, dass ich zu Ihnen gehöre. Ich will sehen, wie echte Sklavinnen dienen, und ich will spüren, wie es ist, an Ihrer Seite öffentlich markiert zu sein.“

Sie sprudelte förmlich vor unterdrückter Erregung. „Ich will sehen, wie das Publikum reagiert, wie die anderen Herren ihre Sklavinnen führen, Micha. Ich will von den Besten lernen, wie man absolut gehorcht“, flüsterte sie, und ihr Atem ging schneller. „Und...“, sie schluckte schwer, „...ich will dabei an Ihrer Seite sein. Ich will erleben, was es bedeutet, wenn Sie mich dort vor all diesen Menschen als Ihr Eigentum markieren, während ich zusehe, wie andere Sklavinnen für ihre Herren funktionieren. Ich will keine Geheimnisse mehr. Ich will Ihre Sklavin sein – für jeden sichtbar, als Ihr Schatten.“ Ihr Geständnis war ein radikaler Bruch mit ihrer bürgerlichen Fassade. Die ordentliche Praktikantin im Büro-Outfit war in diesem Moment bereit, alles für die öffentliche Rolle an deiner Seite zu opfern.

Ich lächelte zufrieden und strich ihr fest über die Wange, bevor ich meinen Griff verstärkte. „Eine mutige Wahl, Manu. Du wirst bekommen, wonach du verlangst. Du wirst nicht nur zuschauen, du wirst Teil der Inszenierung sein. Wir werden eine Nacht erleben, in der du die totale Hingabe bei anderen siehst und sie gleichzeitig selbst an dir spürst. Du wirst mich begleiten, nackt unter einem Mantel, nur mit meinem Halsband gezeichnet. Während du zusiehst, wie Profis ihren Herren dienen, wirst du selbst zum Mittelpunkt der Begierde werden, sobald ich es befehle.“ Ich sah, wie sie bei der Erwähnung des Halsbands und der Vorstellung, unter den Augen der Kenner als mein Besitz zu fungieren, sichtlich feucht wurde. „Bereite dich vor. Deine Ausbildung erreicht nun die nächste Stufe: Die totale, öffentliche Unterwerfung.“

Die Wahl der zwei Wege

Nachdem wir die Details der BDSM-Party besprochen hatten, hielt ich den Wagen kurz vor dem Büro an und sah sie prüfend an. „Manu, du hast eine weitere Wahl zu treffen. Es geht darum, wie wir das Thema Cuckolding mit deinem Freund finalisieren. Du hast zwei Optionen: Entweder du besprichst es mit ihm vor der Show am Wochenende – dann gehört die gesamte Nacht nach der Veranstaltung uns, ohne Tabus und ohne Rücksicht. Oder du wartest bis nach der Show.“

Ich ließ die Worte einen Moment wirken, bevor ich die Konsequenzen verdeutlichte. „Wenn du erst danach mit ihm sprichst, hast du zwar den Vorteil, dass du auf der Party erst einmal siehst, was dich in dieser Welt erwartet. Aber der Preis dafür ist hoch: Es wird bis zur Show absolut keine Dom-Session mehr geben. Keine Bestrafung, keine Markierung, nichts. Und das Schlimmste: Ich werde dich nach der Party um Punkt 1:00 Uhr nachts zu Hause absetzen. Ungefickt, versteht sich. Du wirst mit all der aufgestauten Gier und den Bildern der Nacht allein klarkommen müssen.“

Manuela starrte mich fassungslos an. Man sah förmlich, wie sie mit sich rang. Die Vorstellung, tagelang ohne meine Härte und meine Befehle auskommen zu müssen, schien sie zu quälen. Gleichzeitig war da die Angst vor der endgültigen Konfrontation mit ihrem Freund, bevor sie selbst genau wusste, worauf sie sich bei der Show einließ. „Keine Sessions mehr... bis zum Wochenende?“, echote sie leise, während sie unbewusst ihre Schenkel zusammenpresste. Sie wusste genau, dass du sie am langen Arm verhungern lassen würdest, wenn sie sich für die „sichere“ Variante entschied.

Eine ganze Woche lang herrschte zu Hause sexuelle Funkstille. Die Scham über die Nacht der Fesselung hing wie ein schwerer Nebel zwischen Manuela und ihrem Partner. Doch in Manu arbeitete es unaufhörlich. Das Verlangen, die emotionale Sicherheit bei ihrem Freund mit der animalischen, dominanten Welt, die ich ihr bot, zu verschmelzen, wurde übermächtig. Am Samstagabend ergriff sie schließlich die Initiative. Sie verführte ihn, lockte ihn aus seiner Reserve, nur um ihn im Moment der höchsten Erregung erneut mit der Wahrheit zu konfrontieren.

Das gnadenlose Verhör

„Hat es dir gefallen, das letzte Mal?“, fragte sie ihn mit einem Blick, der keine Widerrede duldete. Als er mit funkelnden Augen bejahte, zögerte sie nicht. Sie fesselte ihn erneut an den Stuhl – Füße, Hände, Oberkörper. Doch anstatt das Vorspiel fortzusetzen, verließ sie das Zimmer. Minuten später kehrte sie zurück, verwandelt: Schwarze Strapse, hauchdünne Dessous und 11 cm hohe High Heels, die bei jedem Schritt auf dem Boden klickten. Sie war nicht mehr die Freundin, sie war die Domina, die sein tiefstes Inneres nach außen kehrte.

„Warum macht es dich so geil, mich dabei zu sehen wie ich mich mit Glasi ficke? Stellst du dir vor, wie mich ein anderer fickt?“, herrschte sie ihn an. Er versuchte zuerst noch, den starken Mann zu spielen, zu knurren und Widerstand zu leisten. Doch Manu lachte nur kalt. Sie holte einen hölzernen Rührlöffel aus der Küche und versetzte seinen Schenkeln einen krachenden Schlag. Das Geräusch und der brennende Schmerz ließen seinen Schwanz augenblicklich noch steiler aufragen. „Antworte! Willst du sehen, wie ich mich einem anderen hingebe? Wie er mich erniedrigt, genau wie ich es jetzt mit dir tue?“

Sie bohrte unerbittlich weiter in seiner Wunde, beschrieb ihm bildhaft ihre Unterwerfung unter meinen Willen, während sie ihm die Aussicht auf seine Rolle als gefesselter Zuschauer schmackhaft machte. Sein Körper hielt dem psychischen Druck nicht stand. Während sie ihn mit Worten auspeitschte und ihn fragte, ob er bereit sei, sein Eigentum mit mir zu teilen, geschah es erneut: Ohne dass sie ihn auch nur einmal berührt hatte, ohne Kuss oder Handgriff, explodierte sein Schwanz und entlud sich in einer heftigen Eruption der Schande und Geilheit, die seine totale Kapitulation besiegelte. Er war bereit.

Nach dem Verhör im Schlafzimmer brach der letzte Widerstand ihres Partners. Mit zitternder Stimme und dem Geruch seiner eigenen, kontaktlosen Ejakulation in der Nase, gestand er sich seine Neigung ein. Er gab zu, dass ihn der Gedanke, wie sie von einem anderen erniedrigt wird, fast in den Wahnsinn trieb – vor Eifersucht, aber vor allem vor Geilheit. Sie stellten die Regeln klar: Es ging rein um die Sexualität, um die Lust an der Schande. Das Menschliche, der Alltag, sollte bleiben, aber im Bett war die alte Ordnung tot. Sein einziger Wunsch: Sie musste, wenn sie “fremdginge”, ihm jedes kleinste Detail erzählen, während er gefesselt zusah und sie sich vor ihm selbst befriedigte.

Noch während er nackt und wehrlos auf dem Stuhl festsaß, griff Manuela zu ihrem Handy. Sie spürte eine berauschende Macht in diesem Moment. Sie sah auf ihn herab, auf den Mann, den sie eben noch mit einem Rührlöffel diszipliniert hatte, und schrieb mir die erlösende Nachricht: „Er stimmt zu. Er hat seine Neigung gestanden und freut sich darauf, dich kennenzulernen. Er will alles wissen, alles sehen. Ich gehöre dir – mit seinem Segen.“ Der Pakt war besiegelt. Die Schranken waren gefallen.

Als ich die Nachricht auf meinem Handy aufleuchten sah, wusste ich, dass wir gewonnen hatten. Manuela hatte es geschafft, ihre beiden Welten zu vereinen: Die emotionale Sicherheit bei ihrem Partner und die animalische, grenzenlose Unterwerfung bei mir. Dass er bereit war, mich als ihren Herrn in sein Haus zu lassen, machte das Spiel erst richtig interessant. Die kommende BDSM-Party würde nun nicht mehr nur eine Lehrstunde für sie sein, sondern der Auftakt zu einer völlig neuen, öffentlichen und privaten Existenz als mein Eigentum.

Die Perfektionierung der Ware

In den Tagen vor dem Event trieben wir unser Training auf die Spitze. Wir übten nicht nur verbale Befehle, sondern verfeinerten unsere Kommunikation bis ins kleinste Detail. Ein kurzes Heben meiner Augenbraue, eine spezifische Geste meiner Hand – Manu reagierte instinktiv. Sie war enorm bemüht, jede Nuance meines Willens zu antizipieren. Diese lautlose Synchronität zwischen Herr und Sklavin war berauschend. Zur Belohnung gab ich ihr, was sie brauchte: Mal war es harter, fordernder Sex, mal ließ ich sie mich einfach nur hingebungsvoll oral befriedigen, während ich ihr durch das Haar strich und ihren Gehorsam pries.

Die Planung für das Wochenende am Attersee erforderte Präzision. Da ich fürchtete, ihr Freund könnte in einem letzten Aufbäumen von Eifersucht versuchen, uns unauffällig zu folgen, gab ich Manu am Freitagnachmittag den finalen Befehl zur Geheimhaltung. „Du sagst ihm nichts über den Ort oder die Zeit. Du verlässt das Haus so, als würdest du zu einem gewöhnlichen Wochenendtrip aufbrechen“, ordnete ich an. Sie sollte keinerlei Gepäck mitnehmen, das Verdacht erregen könnte. „Alles, was du für deine Rolle als mein Eigentum brauchst, habe ich bereits organisiert. Du bringst nur dich selbst und deinen absoluten Gehorsam mit.“

„Wir saßen nebeneinander im Auto, wie wir es hunderte Male zuvor getan hatten, doch die Distanz zwischen unseren Sitzen fühlte sich an wie ein Ozean. Während draußen die bekannte Landschaft vorbeizog, spielten wir das Spiel von Herr Nachbar und der fleißigen Praktikantin – eine perfekte Inszenierung für die Außenwelt. Doch in jedem kurzen Blickkontakt im Rückspiegel flackerte das Wissen um unsere gemeinsame Wahrheit auf. Die Normalität war nur noch eine dünne Eisschicht über einem tiefen, dunklen See. Budapest war vorbei, aber die Verwandlung war unumkehrbar.“



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