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Süße Geheimnisse (II) - Geilometer (fm:Cuckold, 6101 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 07 2026 Gesehen / Gelesen: 246 / 199 [81%] Bewertung Teil: 8.33 (3 Stimmen)
Sonja hat weitere Fragen und Fabian ist gerne bereit ihr mehr beizubringen. Dabei lernt sie auch seinen Geilometer kennen

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schiebt sie sich den Finger zwischen die Lippen.

„Natürlich. Jeder hat seine Geheimnisse und deins ist bei mir sicher“, sagt er ruhig mit flacher und schneller Atmung.

„Wobei ich es für ein süßes Geheimnis halte“, ergänzt er noch und lächelt Sonja an.

Erneut herrscht Schweigen, in denen sie sich gegenseitig mit großen Augen mustern. Der Finger gleitet weiterhin langsam rein und raus.

„Darf ich dich was fragen?“, unterbricht Sonja die Stille und er nickt.

„Natürlich.“

„Wenn ich auf der Party einen netten Jungen treffe, woher weiß ich, dass er mich mag?“

Lächelnd denkt Fabian einige Sekunden über die Frage nach und beantwortet sie grundsätzlich, aber nicht zu allgemein, da es einige Indizien hierfür geben kann.

Blicke, die sie austauschen. Er lächelt sie an, sie unterhalten sich, lachen und haben viel Spaß miteinander.

Dann möchte Sonja wissen, wie der erste Kuss zustande kommt. Das Thema hatten sie zwar schon in seiner Gartenlaube, aber dennoch erklärt er es ihr erneut.

„Auch hier gibt es keine klaren Regeln. Er schaut dich an, beugt sich vor, kippt den Kopf, blickt auf deinen Mund und nähert sich dir langsam, ungefähr so.“

All seinen Worten lässt er Taten folgen und macht genau das. Er schaut ihr tief in die Augen, beugt sich vor, betrachtet ihre leicht geöffneten Lippen und küsst sie anschließend vorsichtig.

Nach einem Wimpernschlag legt sie ihre Arme um seinen Hals und er hält sie an der Taille fest.

Ja, sie ist nicht die schlankeste, aber ihr Körper weist wunderbare Formen auf. Große Brüste, breites Becken, wunderbar geformter Po und stramme Schenkel.

Der Kuss ist zunächst liebevoll, wandelt sich aber nach kurzer Zeit zu leidenschaftlichem, fast schon wildem Knutschen.

Dabei streicheln sie sich gegenseitig, während sie ihre Arme um den anderen geschlungen haben.

Schwer atmend löst sie sich mit einem glücklichen Lächeln, aber fragendem Blick.

„Wann berühren wir uns? Ich meine nicht die Umarmung, sondern so richtig.“

Dabei streift sie mit den Händen von oben kommend über ihre Brüste abwärts.

„Das ergibt sich und du wirst sehen, es ist am Anfang ein Taxieren und Ausprobieren“, erklärt Fabian freundlich. Er versteht ihre Bedenken und Fragen. In seiner Jugend war auch alles neu und er war unerfahren. Damals hat ihm niemand Ratschläge erteilt, nur so dummes Machogeschwätzt, dass man es einer Frau so richtig besorgen muss, war das Einzige, was er von seinen Kumpels zu hören bekam.

„Was ist, wenn er es nicht gut macht, zum Beispiel wenn er zu grob ist?“

„Dann zeig ihm, wie du es magst?“

„Zeigen?“

„Ja, nimm seine Hand und führe sie“, erklärt er ihr und hält seine rechte Hand ihr entgegen.

Fragend blickt sie ihn an, ergreift sein Handgelenk und führt seine Hand zu ihrer linken Brust. Sanft streicht sie damit über ihr Kleid. Das wirkt so puppenhaft, so gestellt, dass beide lachen müssen.

Kopfschüttelnd lässt sie seine Hand los und er zieht sie zurück. Noch immer stehen sie in der Küche.

„Wie ist das mit dem Ausziehen? Zieht er mich aus, oder zieh ich mich selbst aus?“

Die Fragen scheinen aus einem unerschöpflichen Quell zu kommen, was Fabian zum einen etwas nervt, aber zugleich auch amüsiert. Zudem freut es ihn, Sonja eine Hilfestellung geben zu können, die er nie hatte, auch wenn das Ganze hier etwas merkwürdig ist.

Er mit seinen fünfunddreißig Jahren, sie hingegen ist gerade mal neunzehn. Wäre es nicht besser, wenn sie die Erfahrungen mit Gleichaltrigen machen würde?

Wahrscheinlich schon, denkt er, aber gleichzeitig erinnert er sich daran, wie er sie vor wenigen Stunden weinend bei der Laubenkolonie angetroffen hatte.

Eine Hilfe von Gleichaltrigen gab es nicht und die Gleichaltrigen haben sie mehr in eine Krise gestürzt als geholfen.

„Auch hier gibt es keine Regeln. Wenn er beginnt dir an die Wäsche zu gehen und zum Beispiel die Knöpfe öffnet, liegt es an dir das zuzulassen oder nicht. Wenn du es willst, kannst du ihm im Gegenzug das Shirt ausziehen oder die Hose öffnen“, erläutert Fabian und kommt auf eine weitere Idee.

„Aber du kannst auch die Initiative ergreifen und den Jungen auf einen Stuhl oder eine Couch drücken und dich vor ihm entblößen. Du kannst einen Striptease machen, darauf stehen bestimmt viele Jungs.“

Mit großen Augen, getränkt von Neugier und Aufregung über die vielen neuen Informationen, schaut sie ihn an und lauscht andächtig.

„Wie geht das?“, fragt sie in seiner kurzen Pause dazwischen.

Lächelnd betrachtet er sie und sein Glied pulsiert vor Freude. Dann ergreift er ihre Hand und führt sie ins Wohnzimmer. Vor der Couch lässt er sie los. Dort steht ein kleiner Hocker, den er zur Fußablage benutzt, den schiebt er jetzt beiseite.

„Nun ja, ich setze mich auf die Couch…“

„Hey, stopp. Du hast gesagt, ich drücke dich darauf“, wirft sie empört ein und schiebt Fabian schon im gleichen Moment nach hinten und bugsiert ihn auf das grüne Sofa.

Lachend lässt er sich darauf fallen und Sonja geht wieder drei Schritte zurück.

„Und jetzt? Mache ich einfach das Kleid auf?“, fragt sie und öffnet schon den zweiten Knopf von oben, da der oberste schon offen ist.

Unterbrechend hebt Fabian beide Hände.

„Nein! Nein! Nein! Nicht einfach ausziehen, als ob du bei dir im Badezimmer stehst und die Dusche auf dich wartet. Nein, du musst den Jungen anschauen und dir denken, dass er dir gehört. Den schnappe ich mir und ich will, dass er richtig heiß auf mich ist. Du musst ihn verführen und geil machen“, erklärt er mit langsamen Worten.

„Und woher weiß ich, dass er geil wird?“

„Nun ja, entweder, weil du es in seinem Gesicht abliest, oder du ziehst ihm vorher die Hose runter, dann erkennst du es über seinen Geilometer. Wenn er weit in die Höhe zeigt, dann bist du erfolgreich.“

„Geilometer?“

Schallend lachend, schlägt sich Sonja auf die Oberschenkel und biegt ihren Oberkörper nach vorne.

„Das habe ich noch nie gehört“, ergänzt sie und auch Fabian muss lachen, zuckt jedoch gleichzeitig mit den Schultern.

„Was denn? Es gibt ein Thermometer, Tachometer und ein Hygrometer. Warum soll es dann nicht auch ein Geilometer geben, der die Geilheit einer Person anzeigt?“

„Vielleicht die Geilheit eines Mannes. Bei einer Frau wird das wohl eher schwierig“, prustet Sonja lachend heraus und auch Fabian kann sich nicht mehr halten.

Während beide noch lachen, tritt Sonja wieder an ihn heran und geht vor ihm auf die Knie. Für einen Moment scheint es, dass ihre Hände an seine Hose greifen wollen, aber dann zögert sie nachdenklich.

Mit einem verschmitzten Lächeln und zugleich neugierigem Blick, schiebt sie ihre Hände von unten kommend in die Hosenbeine seiner Bermudashorts.

Langsam gleiten ihre Fingerspitzen höher und dabei wird ihr Lächeln immer breiter. Bei ihm zeigt sie pure Freude und absoluten Genuss in seinem Gesicht.

Wenige Zentimeter vor seinem Rumpf stoppt ihre Bewegung, denn da sperrt der Stoff das Weiterkommen und sie hängt fest.

„Schade“, flüstert sie mit traurigem Unterton, aber ihr Grinsen ist noch immer in ihrem Gesicht, während sie die Hände langsam zurückzieht. Dabei gleiten ihre Fingerspitzen über seine Schenkel und verursachen bei ihm eine angenehme Gänsehaut.

Kaum wieder im Freien, lässt sie die Finger auf der Innenseite seiner Beine in Richtung Schritt wandern. Mit geöffneten Beinen sitzt Fabian da und genießt die Berührungen.

„Ist das gut?“, will Sonja wissen und Fabian nickt sogleich.

„Oh ja, das ist sehr gut“, flüstert er und spürt dieses sanfte Kribbeln in seinen Hoden.

Die Vorstellung, dass Sonja das auf dieser Party mit einem anderen Jungen macht, löst bei ihm ein unbeschreibliches Lustgefühl aus und seine Atmung geht schwerer.

Unaufhaltsam nähert sie sich seinem Rumpf und dann berührt sie ihn an der Leiste. Links und rechts wandern ihre Finger aufwärts, beschreiben eine kleine Kurve nach innen und streichen abwärts.

Mit bebenden Nasenflügeln zieht Fabian die Luft in die Lungen. Gleichzeitig wird das Ziehen stärker und sein Penis schwillt an.

Ihre Finger erreichen ihn, fahren an der Kontur entlang, die nach rechts oben zeigt, und spielen sanft damit.

„Ist das gut so?“, fragt sie erneut und mit stockendem Atem nickt Fabian. Das ist wirklich sehr gut und sein Penis pulsiert wie verrückt.

Sanft reibt sie mit unterschiedlichem Druck an der Kontur, lächelt dabei und wandert bis zu seinem Schritt. Dort streicht sie mit den Fingerspitzen über die dicke Naht, die zentral vom Reißverschluss kommend nach hinten führt.

Das Kribbeln in seinen Hoden verstärkt sich und sein Ständer drückt den Stoff nach oben.

„Oh, da will wohl einer ausbrechen, was?“, sagt sie kichernd und streicht gleich mehrmals direkt über seinen Schritt und löst noch zwei Mal die Reaktion seines Schwanzes aus.

Die Anspannung ist in Sonjas Gesicht geschrieben und kurz blickt sie in Fabians Augen, bevor sie den Hosenknopf fixiert.

Mit langsamen, jedoch routinierten Bewegungen öffnet sie diesen und während sie den Reißverschluss bedächtig nach unten zieht, schaut sie erneut zu ihm hoch, als wolle sie sichergehen, dass sie alles richtig macht.

Das Leuchten in seinen Augen und das zufriedene, breite Lächeln, das seine Vorfreude ausdrückt, bestärkt sie in ihrem Tun.

Am Ende angekommen, greift sie an die beiden Hosenbeine und zieht etwas ungeschickt daran. Zur Unterstützung hebt Fabian seinen Hintern an und so gleitet seine Hose abwärts.

„Soll ich sie nur bis zu den Knien schieben, oder ganz ausziehen?“, fragt sie ihn und er zuckt mit den Schultern.

„Mach, wie es dir gefällt“, antwortet er mit einem erfreuten Zwinkern.

Mit einem breiten Grinsen zieht sie ihm die Hose komplett aus und widmet sich als Nächstes seinen Shorts.

„Wenn du es bei dem Jungen eilig hast, kannst du beides gleichzeitig ausziehen“, erklärt Fabian gut gelaunt, aber Sonja winkt ab.

„Nein, das macht so mehr Spaß und erhöht die Spannung“, erklärt sie und greift an die grauen, mit schwarzen Linien verzierten Boxershorts.

Auch hier hebt er den Po an und langsam gleitet die Unterhose abwärts, bis Sonja sie komplett abgestreift hat.

Die Bermudas hat sie neben sich abgelegt, aber die Shorts wirft sie übermütig im hohen Bogen über die Schulter nach hinten.

Dabei lacht sie und Fabian setzt mit ein. Selbst sein Ständer zuckt kurz und hebt das Köpfchen ein Stück nach oben.

„Das ist also der Geilometer, richtig?“

„Ja, das ist korrekt“, bestätigt Fabian.

„Aber der ist doch fast schon am Anschlag oder nicht?“

„Ja, eigentlich schon. Aber vielleicht kannst du ihn mit einem Striptease noch weiter animieren?“, flüstert Fabian in einem verschwörerischen Tonfall.

Als hätte sie alles vollkommen verstanden, nickt sie lächelnd und steht langsam auf.

„Warte“, ruft Fabian, als sich Sonja gerade an den nächsten Knopf ihres Kleids machen will, und greift nach seinem Handy.

Neugierig schaut sie zu, wie er auf dem Handy herumtippt, bevor er einen Bluetooth-Lautsprecher von einer kleinen Anrichte neben der Couch holt und diesen einschaltet.

Ein kurzes Signal ertönt, als die beiden Geräte sich verbinden, dann startet Fabian ein Lied.

Aus dem Lautsprecher ertönt „you can leave your hat on“ von Joe Cocker.

„Da gibt es einen coolen Film aus den Neunzigern, da hat sich Kim Basinger dazu ausgezogen“, erklärt er und sofort beginnt sich Sonja im Takt der Musik zu bewegen.

„Bin ich dann jetzt deine Kim Basinger?“, fragt Sonja und Fabian ist sich sicher, dass Sonja noch nie von dieser Frau gehört hat.

Lächeln nickt er.

Langsam öffnet sie einen Knopf nach dem anderen, schwingt dabei mit der Hüfte, lässt ihr langes, braunes Haar herumwirbeln und präsentiert ihm nach wenigen Augenblicken ihren weißen BH.

„Oh ja, Baby!“, ruft Fabian und bringt Sonja kurz zum Lachen. Aber schon schaut sie ihn an, bemerkt die regelmäßigen Zuckungen seines Glieds und grinst jedes Mal breiter.

„Wow, das machst du fabelhaft“, raunt Fabian, der sich von den schlängelnden Bewegungen kaum noch lösen kann.

Jetzt ist ihr Bauch frei, der zwar nicht flach, aber auch nicht fett ist.

Knopf für Knopf wird geöffnet und anstatt sich bei den tieferen Knöpfen einfach vorzubeugen, geht sie leicht in die Knie und lehnt sich gerade so weit nach vorne, dass er ihr Dekolleté noch besser bewundern kann.

Sein Ständer stellt sich hart auf und drückt, als wolle er platzen.

Das bemerkt Sonja und nimmt es wohlwollend mit einem breiten, lüsternen Grinsen wahr.

Nur noch zwei Knöpfe, für die sie sich Zeit lässt. Im Takt des Songs schwingt sie hin und her, erinnert an einen Grashalm im Wind und spielt mit ihren Proportionen, als hätte sie nie etwas anderes gemacht.

Voller Begeisterung genießt Fabian diese Show. In seinem Unterleib brennt es gierig und das wird von dem Gedanken, dass dies ein anderer Junge demnächst erleben darf, noch verstärkt.

Um an den letzten Knopf zu gelangen, zieht Sonja ihr Kleid in die Höhe, hält es mit links fest, während ihre rechten Finger ihn geschickt öffnen. Anschließend fällt er wie ein Vorhang nach außen weg.

Jetzt bewundert er ihre feine, weiche Haut, die wunderbaren Rundungen und ihre weiße Unterwäsche.

Langsam, noch immer passend zur Musik, streift sie sich zuerst den linken, denn den rechten Ärmel ab und wirf anschließend das Kleid nach rechts weg.

Ihre Hände gleiten über ihren Körper, den er jetzt noch besser bewundern kann. Er stand noch nie auf diese dürren Top Modells und fand immer Frauen heiß, an denen etwas dran war.

Und an Sonja ist einiges dran, das seinen Ständer frohlocken lässt. Mehrmals schwingt er auf und ab.

Wie in Zeitlupe greift Sonja nach hinten und öffnet den BH. Dabei hat sie einen Blick aufgelegt, der an ein Raubtier erinnert, das seine Beute im Blick hat.

Sein Schwanz zuckt erneut und ist bis zum Besten mit Blut gefüllt. Instinktiv greift er danach und reibt ihn langsam.

„Na, na, na“, macht Sonja und winkt mit erhobenem Zeigefinger, tritt an ihn heran und zieht die Hand weg.

„Das ist mein Job“, erklärt sie selbstbewusst, dass Fabian überrascht ist. Noch vor wenigen Stunden war Sonja eine verdruckste Maus, die sich nichts getraut hat.

Ergeben hebt Fabian seine Hände und lächelt entschuldigend. Aber der Druck in seinem Schwanz, das Ziehen in den Hoden und das Kribbeln in der Leistengegend wird langsam unerträglich.

Der BH fliegt im hohen Bogen davon und beim Anblick der beiden großen Brüste, atmet Fabian flach und stockend durch.

Ein leises Seufzen dringt aus seiner Kehle.

Breit lächelnd schwingt Sonja ihre Hüfte im Takt der Musik und greift sich an den Bund ihrer Unterhose.

Während sie sich diese wie in Zeitlupe herabstreift, dreht sie sich um die eigene Achse.

Was für ein geiler Arsch, denkt sich Fabian, als er diesen, von dem Slip nur noch halb bedeckt, zu Gesicht bekommt.

Schon dreht sie sich weiter und kaum steht sie wieder mit der Vorderseite zu ihm da, sieht er kurz ihre behaarte Muschi, doch dann zieht sie den Slip wieder hoch. Entschuldigend blinzelt sie ihn an, was wohl heißen soll, für jemand anderen zieht sie sich ganz aus.

Bei diesem Gedanken scheint sein Penis platzen zu wollen und zuckt mehrmals vor Freude auf.

„Und? Was sagt jetzt dein Geilometer?“

„Steht am Anschlag“, antwortet Fabian flach atmend wie aus der Pistole geschossen.

Langsam kommt sie näher. Das Lied ist gleich aus und sie nutzt die letzten Töne, um sich graziös im Takt zu bewegen.

„Fandest du es ekelhaft, dass ich es mir selbst gemacht habe?“, fragt sie plötzlich, wie aus dem Zusammenhang gerissen. Das holt Fabian wieder in die Realität zurück, aus der er gerade entrückt war.

„Nein, das machen doch alle“, sagt er in neutralem Tonfall.

Verständnisvoll nickt sie langsam und streicht sich weiterhin über ihren Oberkörper, die Brüste, den Bauch, bis zu den Schenkeln herab.

Sein Schwanz zuckt erneut.

„Auch du?“

„Natürlich“, antwortet er sofort, ohne nachzudenken.

„Kann ich das mal sehen?“

In Sonjas Stimme klingt Lust, Verlangen und Neugierde.

„Was?“

„Wie du wichst. Ich würde das gerne sehen“, erklärt sie lächelnd und bewegt ihre Hand langsam vor ihrem Schoß.

Auch dieser Anblick löst in ihm einen fieberartigen Schub aus und er presst kurz den Atem heraus.

„Das wolltest du doch eben nicht?“

„Das war vorhin, und jetzt ist jetzt. Vorhin wollte ich, dass du die gesamte Aufmerksamkeit bei mir hast, und jetzt möchte ich sehen, wie du wichst“, flüstert sie mit einem rauen, fast schon gefährlichen Unterton. Ihr Blick scheint ihn zu durchbohren und erfreut nickt er verständnisvoll.

Erneut greift er an seinen Ständer und seine Gedanken schweifen zu dem erotischen Buch ab.

Ich gehe fremd und mein Mann schaut zu.

Fabians Augen wandern für einen Moment zu seinem Bücherregal, in dem rechts oben der schwarze Einband mit der hellen Schrift steht.

In der Erinnerung befindet er sich bei Marvin, der nur mit drei Fingern gewichst hat. So macht er es jetzt auch. Die Fingerkuppen des Daumens, des Zeige- und des Mittelfingers legen sich auf das Ende der Vorhaut und bewegen diese auf und ab.

„Warum nicht mit der Faust?“, fragt sie, während ihre eigene geschlossene Hand weiterhin langsam vor ihrem Schoß wedelt.

„Damit kann ich den Druck besser steuern“, erklärt Fabian, so wie es im Buch auch Marvin sagte.

„Darf ich das auch versuchen?“, fragt Sonja sehr zur Überraschung von Fabian.

„Nur, wenn du es mir auch zeigst, wie du es dir machst“, antwortet er verführerisch lächelnd, nach kurzem Überlegen.

Auf die Unterlippe beißend, setzt sich Sonja zögernd auf seine Schenkel.

Kaum hat er seine Finger von seinem Ständer entfernt, legt sie ihre an. Sanft reibt sie, bewegt die Vorhaut und betrachtet dabei abwechselnd seinen Gesichtsausdruck und seinen Ständer.

„Du kannst gerne etwas fester drücken“, flüstert Fabian und sofort stöhnt er lüstern auf, denn sie drückt nicht nur fester, sondern reibt auch schneller.

„Und jetzt bei dir“, raunt Fabian und langsam schiebt sich Sonja ihre linke Hand in ihren Slip hinein. Mit gleichmäßigen Bewegungen hebt und senkt sich der weiße Stoff und ihre Atmung geht schneller.

Zufrieden lächelnd streichelt er ihre Oberschenkel, lässt die Hände höher wandern, bis die linke an ihrer rechten Brust hängen bleibt und diese massiert.

Die andere Hand gleitet höher, über den Hals, bis zum Mund. Dort schiebt er ihr den Zeige- und Mittelfinger hinein. Ihre Lippen packen zu und sogleich lutscht sie an ihnen.

Lüstern stößt Fabian die Luft aus den Lungen und verdreht die Augen.

Das ist so unbeschreiblich geil, dass er es nicht fassen kann.

Hätte er nicht schon die Erlebnisse ein paar Stunden zuvor gehabt, würde er seinen nächsten Orgasmus niemals so herauszögern können.

Alles in ihm schreit nach Abspritzen, seine Hoden entleeren, das Sperma in die Welt hinausjagen.

„Gefällt dir das?“, fragt sie angestrengt und er nickt sofort. Ihr Mund schnappt sogleich wieder seine Finger, die kurz zuvor noch seinen Schwanz gewichst haben.

„Oh ja, das ist geil. Gefällt es dir auch?“

Erneut muss sie das Lutschen unterbrechen.

„Ja, sehr. Das ist geil. Das ist wunderbar. Das ist einfach so gut“, ruft sie immer vehementer aus und wichst schneller.

Seinen Ständer und ihre Muschi.

Jetzt nimmt er die rechte Hand wieder runter und massiert gleichzeitig beide Brüste. Die Nippel sind hart und er zwirbelt sie zärtlich.

Ein Stöhnen dringt aus ihrer Kehle und sie schließt für einen Moment voller Genuss ihre Augen.

Seine Fingerspitzen drücken sich in ihr weiches Fleisch, ziehen an den Nippeln und umkreisen die Warzenhöfe. Er lehnt sich vor und leckt an der rechten Warze. Es folgt die linke, an der er genüsslich saugt und mit der Zunge von unten dagegen drückt.

Dabei spürt er ihr Beben und hört das genüssliche Seufzen.

Ihre Finger reiben schneller, unkontrollierter, wilder. Die Atmung erfolgt durch die zusammengepressten Zähne, was einen pfeifenden Laut erzeugt.

In diesem Moment bewegt sie ihr Becken. Im Takt der eigenen Hand kippt es vor und zurück, schiebt sich näher an seinen Schoß heran und ihre Arme sind sogleich eingeklemmt.

„Drück meinen Ständer längs an deinen Slip und reib mit einem Becken dagegen“, flüstert er heißer und ohne nachzudenken, zieht sie ihre Hand aus dem Höschen heraus und rutscht näher an ihn heran.

Mit der rechten Hand drückt sie seinen Ständer fest gegen ihren Schritt und stößt mit dem Unterleib mehrmals heftig nach vorne.

Jetzt stöhnen beide und er kann sich kaum noch beherrschen. Sanft drückt er seinen Unterleib vorwärts, ihr entgegen und reibt somit noch intensiver seinen Ständer an ihrer Muschi.

„Das ist so gut. Oh, Scheiße ist das gut“, flüstert sie benommen und bewegt sich noch intensiver. Dabei legt sie ihren linken Arm um seinen Hals und drückt ihn näher an sich heran.

Sein Mund saugt liebevoll und intensive an ihrer Brustwarze. Jetzt schiebt er die Hände hinter sie und packt den vollen Arsch. Die Rundungen sind der Wahnsinn und es fühlt sich so unglaublich geil an.

Beide finden ihren Rhythmus. Während er sein Unterleib vorschiebt, ziehen seine Hände ihren Arsch an sich heran. Gleichzeitig drückt ihr Becken nach vorne und ihre Hand gleitet über seinen Schwanz und presst ihn fest gegen ihre Furche.

Das Stöhnen wird lauter. Beide haben die Augen geschlossen und vergehen regelrecht vor Lust und Geilheit auf seinem Sofa.

Es ist fast wie Sex, nur dass er nicht drinsteckt. Aber es ist besser, wie das, was er je mit seiner Ex hatte.

„Oh ja. Oh ja. Oh ja.“

Wie eine Beschwörung stößt sie die Worte hervor und atmet immer tiefer und schneller. Auch werden die Stöße ihres Beckens heftiger, schneller und härter.

Auch wird ihr Griff am Hals fester und sie presst sein Gesicht immer intensiver in ihren Busen hinein.

Abe auch bei ihm kochen die Säfte über. Sein Schwanz schmerzt und zieht unmenschlich. Er spürt, dass er es nicht mehr lange zurückhalten kann, aber das ist auch etwas, was er gar nicht mehr will.

Sein Verstand hat ausgesetzt und er gibt sich seinen animalischen Trieben hin, die nur noch fühlen und empfinden wollen.

Und das ist wunderbar. Fantastisch. Unbeschreiblich schön.

In den nächsten Sekunden spannen sich Sonjas Muskeln weiter an und die Schenkel pressen sich gegen seine.

Ihre Hand drückt nur noch seinen Schwanz gegen ihre Muschi, die rasend schnell, mit raschen Stößen des Beckens dagegen getrieben wird.

Und plötzlich zieht sie tief die Luft ein. Ihr Körper bebt und sie hält für einen Moment inne. Dann geht ein Ruck durch ihren Körper und sie presst die Luft gequält heraus. Das Becken zuckt nach vorne und löst bei ihm einen Vulkanausbruch aus.

Einen Bruchteil einer Sekunde verharrt nun er, dann schießt es aus ihm heraus. Ein dumpfes Stöhnen erklingt und er atmet keuchend durch, während mehrere Ladungen seines Spermas den Weg ins Freie nutzen.

Wie von weiter Ferne hört er Sonja lachen, deren Körper sich jetzt entspannt, während er abspritzt und seinen Körper an ihrem reibt.

Dann endet es auch bei ihm.

Schwer atmend sitzen beide eng aneinandergepresst auf der Couch. Schweiß läuft ihm den Rücken herab und er atmet schwer. Aber auch Sonja schnappt nach Luft und auch ihre Haut klebt vom Schweiß.

„Das war geil“, haucht sie und schluckt einmal kräftig.

„Ja, das war es“, bestätigt Fabian.

Langsam lösen sich die beiden, schauen etwas verlegen aneinander vorbei und Sonja steigt von ihm herab.

Dann blicken beide auf ihren Slip, der einige, deutliche Flecken aufweist.

„Oh Scheiße. Wenn das meine Mutter sieht, dreht sie mir den Hals um. Was mache ich denn jetzt? Pia sagte mir, Spermaflecken gehen nur beim Waschen raus.“

Kurz wundert sich Fabian, über was sich junge Frauen alles unterhalten, wischt den Gedanken aber sogleich weg.

„Vorschlag: Du lässt den Slip hier, ich wasche ihn und du kannst ihn dir morgen holen. Deine Mutter ist nicht da, also kannst du auch mal ohne Unterwäsche nach Hause gehen. Dort ziehst du einfach etwas Frisches an.“

In ihren Augen entsteht sofort wieder ein begeistertes Funkeln.

„Das würdest du machen? Ich danke dir.“

Mit diesen Worten legt sie ihre Arme um seinen Hals und drückt ihn tief in die Couch hinein. Dabei fällt sie fast um und er hält sie fest. Erneut bemerkt er, wie gut sie sich anfühlt. Wie gerne er ihren Körper berührt.

Lachend löst sie sich von ihm und richtet sich auf, während sie den Slip abstreift, steht auch er auf und nimmt ihn ihr ab.

Dann fällt sein Blick auf ihre Behaarung. Und nicht nur an ihrer Scham, sondern auch unter ihren Achseln.

„Mmmh, vielleicht solltest du dich vor der Party noch rasieren. Manche Jungs mögen glatte Haut.“

Die Worte lassen Sonja versteinern und mit erschrockenem Gesicht starrt sie ihn an.

„Hey, ich wollte keine Kritik an deiner Haarkultur äußern. Mir macht das nichts aus, aber ich denke, dass…“

„Ja, ja, ich weiß“, fällt sie ihm ins Wort und winkt sogleich ab. Dennoch wirkt sie erschlagen und deprimiert.

„Wenn das meine Mutter mitbekommt, bekomme ich richtig Ärger“, sagt sie nach einigen Sekunden kleinlaut.

„Wie oft sieht dich deine Mutter noch nackt?“

„Eigentlich gar nicht. Aber das Rasierzeug. Da bei uns kein Mann im Hause ist, dann fällt so etwa auf.“

Mit zittriger Stimme trägt sie die Worte monoton vor.

„Okay. Wie wäre es, wenn ich dich hier rasiere?“

Ungläubig starrt Sonja ihn an. Anscheinend ist das der allerletzte Gedanke, der ihr gekommen wäre.

„Du willst mich rasieren?“

„Ja, warum nicht?“

Jetzt rattert es in Sonjas Kopf und ihr Gesicht hellt sich langsam auf.

„Okay, warum nicht?“

„Prima“, ruft Fabian, bringt die weiße Unterhose in das Badezimmer und kommt kurz darauf mit Rasierschaum, einer Klinge und einem Tuch zurück.

„Setzt dich auf das Sofa“, schlägt Fabian vor und Sonja folgt. Erst jetzt wird ihm bewusst, dass sie vollkommen nackt, fünfzehn Jahre jünger wie er und ihre Mutter Ultra konservativ ist.

Und deren Tochter spreizt in diesem Augenblick ihre Schenkel und präsentiert ihm die geschwollene, feucht glänzende Vagina.

Auch er trägt nur ein Shirt und sein Penis schwillt bei diesem Anblick leicht an.

Allerdings entdeckt er in ihrem Gesicht eine gewisse Unsicherheit sowie pure Scham, die sie aber mühsam bekämpft. Und mit Erfolg, denn ihre Schenkel öffnen sich noch weiter, was für Fabian ein großer Vertrauensbeweis ist.

Behutsam rutscht er auf den Knien näher und streicht sanft den Rasierschaum auf ihre Haare.

„Möchtest du alles entfernt haben, oder sollen wir ein bisschen stehen lassen. So ein kleiner Fleck, direkt über dem Schambein?“

„Nein, wenn dann kommt alles weg“, erklärt sie zuversichtlich und drückt ihm das Becken entgegen.

Sanft führt er die Rasierklinge, schabt vorsichtig die Haare ab und kontrolliert regelmäßig den Erfolg.

Manchmal kichert Sonja und begründet es damit, dass es kitzelt, aber sonst läuft es ganz gut.

Nach einigen Minuten ist die Rasur beendet und Fabian entfernt den restlichen Schaum mit dem Tuch.

„Wunderschön“, haucht er, seinen Blick kaum noch lösen können.

„Ach ja?“, fragt sie amüsiert und bewegt ihren Unterleib sanft hin und her.

„Oh ja“, antwortet er, beugt sich vor und küsst ihre Lippen.

„Hey, was wird das?“, fragt sie überrascht und zugleich amüsiert.

„Haben deinen Freundinnen noch nie darüber gesprochen, dass man es einer Frau auch mit dem Mund machen kann?“

Seine Stimme ist leise, langsam und er betont jedes Wort ganz bewusst.

Ihre Blicke treffen sich und für einen Moment scheint die Zeit stillzustehen. Das ist einer der Momente, die Fabian in seinem Leben so liebt. Leider kamen sie mit seiner Ex-Frau viel zu selten vor.

„Schon, aber…“, sie kommt nicht weiter, denn er beugt sich wieder vor, küsst erneut die Schamlippen, öffnet den Mund und schiebt seine Zunge ein Stück heraus.

Zärtlich gleitet seine Spitze über ihre Lippen. Für einen Moment zieht sie die Luft tief ein und starrt Fabian mit großen Augen an.

Die Zungenspitze leckt höher und erreicht ihren Kitzler. Ein kurzes Zucken ist ihre Antwort und jetzt strömt die Luft aus ihren Lungen heraus. Dabei erklingt ein lang gezogener, dumpfer Laut, der an Seufzen erinnert.

Davon ermutigt, leckt er intensiver an ihrer Möse. Spielt mit dem Kitzler, gleitet an der Außen- und Innenseite der Schamlippen entlang.

Aus dem Seufzen wird ein Stöhnen und ihr Becken schiebt sich fordernd nach oben.

Die Zunge leckt schneller. Mal quer, dann wieder längs. Auch legt er seine Lippen komplett auf die Muschi und saugt daran. Gleichzeitig schiebt er die Zunge zwischen ihre Schamlippen, was ein lauteres Stöhnen erzeugt.

„Oh mein Gott. Das ist… das ist… so gut“, presst sie hervor. Ihre linke Hand legt sich auf seinen Kopf, streichelt seine Haare, während die rechte ihre Brust packt und kräftig drückt.

Jetzt leckt er noch intensiver. Wechselt zwischen Schamlippen und Kitzler ab, probiert das ein oder andere aus, und stellt fest, dass ein rasches hin und herschieben der Zunge über dem Kitzler bei ihr die Lust am stärksten hervorbringt.

Gierig drückt sie ihr Becken gegen seinen Mund, gegen seine Lippen und vor allem, gegen seine Zunge, die wild mit ihr spielt.

Sie atmet schneller und tiefer. Die Beine bewegen sich, schwingen auf und zu, während der Bauch wild bebt.

Mit geschlossenen Augen, aber weit aufgerissenen Mund stöhnt sie ihre Lust noch lauter heraus, presst plötzlich seinen Kopf fest gegen ihre Scham und beißt im nächsten Moment die Zähne zusammen.

Die Luft anhaltend, verkrampft sich ihr Körper, nur ein leichtes Zittern ist zu spüren, dann stößt ihr Becken nach vorne, die Schenkel pressen seinen Kopf ein und die Luft strömt mit einem dumpfen, grollenden Laut aus ihrer Kehle hervor.

Mehrmals zuckt ihr Leib, bevor die Beine seinen Kopf wieder freigeben und sie tief durchatmet.

„Oh mein Gott, war das geil“, flüstert sie erschöpft, aber mit glücklichen und leuchtenden Augen.

Sanft streichen seine Hände über die Innenseiten ihrer Schenkel, der Leisten und ihres Bauchs.

„Ja, das hat mir auch gefallen“, sagt er leise und lächelt zurück. Dann wird ihm plötzlich klar, dass das hier alles unangemessen ist, denn die junge Dame möchte am Wochenende auf eine Party und er ist der geschiedene, ältere Mann, der zwei Stock höher wohnt.

„Okay, lass uns noch die Achseln machen, dann bist du fertig“, erklärt er und richtet sich auf.

Knappe zehn Minuten später, ist Sonja von ihrer Schambehaarung befreit und noch mal fünf Minuten danach, stehen beide wieder angekleidet im Wohnzimmer.

„Vielen Dank Fabian. Ich komme morgen und hole den Slip, ja?“

„Gerne“, sagt er freundlich lächelnd.

Kurz zögert Sonja, dann stellt sie die nächste Frage.

„Findest du meine Unterwäsche… Lusttötend?“

„Na, eher altbacken“, erklärt er, noch immer freundlich lächelnd.

„Ja, das dachte ich mir“, sinniert Sonja nickend.

Dann gibt sie ihm rasch einen Kuss auf die Wange und verabschiedet sich von Fabian, der noch einige Zeit dasteht und den leeren Flur entlang blickt, durch den Sonja gerade verschwunden ist.

Es geht immer so schnell und in Anwesenheit von Sonja scheint sein Verstand abzuschalten. Und das versteht er nicht. Klar, er mag sie, aber noch nie hatte er über eine sexuelle Beziehung zu ihr nachgedacht. Zu groß ist der Altersunterschied.

Außerdem versteht er nicht, warum er gerade bei ihr diese geheimen Gelüste verspürt. Warum findet er die Vorstellung geil, dass sie Sex mit einem anderen hat?

Nach dem Aus seiner Ehe dachte er öfters daran, dass seine Ex-Frau Sex mit anderen Männern hat, und er wichste dabei. Aber schon nach einigen Monaten hörte dies auf, da der Reiz verloren ging.

In den Videos und den Büchern, die er anschließend verschlang, war es so, dass ihn die Situation erregte. Aber niemals verspürte er dieses Verlangen, diese Wollust bei einer ihm bekannten Frau. Weder privat noch beruflich.

Wenn er sich vorstellte, dass die Assistentin seines Chefs mit einem anderen Mann vögelt, dann erregte ihn maximal die Vorstellung, dass er zusehen würde.

Und nachdem er sich mit dem Thema Cuckold länger auseinandergesetzt hat und nun weiß, dass es auch hier unterschiedliche Abstufungen gibt, verwundert ihn sein Verhalten bei Sonja umso mehr.

Es gibt Cuckolds, die es geil macht, weil die Partnerin mit anderen Männern Spaß haben. Mit Berührungen oder auch Sex. Hier ist es eher der Spieltrieb.

Aber es gibt auch Cuckolds, die von einer Erniedrigung erregt werden. Das kann bis zu Schlägen oder dem Verbot eines eigenen Orgasmus kommen. Sie werden ausgelacht und gedemütigt, das macht sie geil.

Dazu gehört er nicht, das ist ihm klar.

Der Knackpunkt ist, dass Sonja nicht seine Partnerin ist, daher versteht er nicht, warum ihn der Umstand, dass sie Intimitäten mit anderen Jungs austauscht, geil macht.

Sie betrügt ihn ja nicht.

Mit etlichen Fragezeichen im Kopf, geht er ins Badezimmer und füllt die Waschmaschine mit Weißwäsche. Bei Sonjas Unterhose betrachtet er sie kurz und beißt sich unbewusst auf die Unterlippe.

Kurz steht der davor, daran zu riechen, lässt es aber und wirft sie zu den anderen Klamotten und startet den Waschvorgang.

Zurück im Wohnzimmer trinkt er zunächst etwas in der Küche und erst jetzt fällt ihm auf, dass er nur das T-Shirt trägt.

Zurück im Wohnzimmer will er gerade die Klamotten aufheben und sie wieder anziehen, da wirft er einen Blick in sein Bücherregal.

Nach einem kurzen Moment des Überlegens, schnappt er sich wieder sein Lieblingsbuch, schaut auf den Einband, bewundert die Frau, die auf dem anderen Mann sitzt, der ihr gerade den BH öffnet und liest kurz den Titel.

Ich gehe Fremd und mein Mann schaut zu.

Lächelnd setzt er sich auf die Couch und öffnet das Buch.

Dieses Mal blättert er weiter nach hinten und gelangt zu der Stelle, in Erika ihrem Mann ein Video zeigt. Das hat sie in der Nacht aufgenommen, in der sie mit Marvin im Hotelzimmer Sex hatte. Man sieht nur Konturen und hört die Stimmen.

Das findet Fabian unglaublich anregend. Tief atmet er durch und spürt, wie sein Penis anschwillt. Vor allem, als er liest, wie Erika ihm erzählt, dass sie Marvin mitten in der Nacht mit einem Blowjob aufgeweckt hat.

Anschließend vögeln sie in Fabians Kopf erscheinen die richtigen Bilder. Erika auf Marvin im dunklen Hotelzimmer. Erika, die ihrem Ehemann einen runterholt, während sie gemeinsam das Video anschauen.

Plötzlich stellt Fabian sich Sonja vor, die ihm einen runterholt, während sie ihm erzählt, wie sie Sex mit einem jungen Mann auf der Party hat.

Er liest weiter und kommt zu der Stelle, an der Erika ihren Ehemann küsst und ihm anschließend erzählt, dass sie auf der Herfahrt Marvin einen geblasen hat und sein Sperma noch in ihrem Mund ist. Sie fragt Heinz, ob es ihm der Saft von Marvin schmecken würde.

In diesem Augenblick explodiert Fabians Schwanz und weißes Sperma quillt aus seiner Spitze hervor. Leise stöhnend melkt er sich ab und genießt den Augenblick.

Das letzte Bild in Fabians Kopf, bevor er das Buch wieder zuklappt, zeigt Sonja, die mit Sperma auf ihrer Zahnspange lächelnd auf ihn zukommt und ihn küsst.

Ein kurzes Zucken seines schrumpfenden Glieds zeigt ihm die unzerstörbare Freude darüber.



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