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Abgeschleppt auf der Studi-Party (fm:Lesbisch, 4137 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 12 2026 Gesehen / Gelesen: 1009 / 875 [87%] Bewertung Geschichte: 9.61 (23 Stimmen)
Die schüchterne Lena wird auf einer Studi-Party von der erfahrenen und rassigen Julia abgeschleppt und in die Liebe zwischen Frauen eingeführt!


Ersties, authentischer amateur Sex


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Lena stand etwas verloren am Rand der überfüllten Studentenparty. Mit ihren 19 Jahren fühlte sie sich hier fehl am Platz. Sie trug ihre üblichen Sneakers, eine enge Jeans und ein simples schwarzes Top, das ihre schlanke, fast zierliche Figur betonte. Ihr dunkelblonder Pferdeschwanz wippte bei jeder kleinen Bewegung. Sie war hübsch, aber auf eine unauffällige, natürliche Art – nicht der Typ, der sofort auffiel.

Sie nippte an ihrem warm gewordenen Bier und langweilte sich. Die laute Musik und die betrunkenen Kommilitonen machten es nicht besser. Warum bin ich überhaupt hier?, dachte sie. Ein einziger Freund, ein paar langweilige Missionars-Nummern… und jetzt stehe ich hier rum wie bestellt und nicht abgeholt.

Plötzlich tippte ihr jemand von der Seite auf die Schulter.

„Hey, du siehst aus, als könntest du einen besseren Drink gebrauchen.“

Lena drehte sich um – und erstarrte kurz. Vor ihr stand eine atemberaubende Frau. Julia. 32 Jahre alt, 178 cm groß, mit kurvigen, aber straffen Hüften und Brüsten, die perfekt in dem bauchfreien, sexy Spitzen-Top zur Geltung kamen. Ihre Haut hatte diesen warmen, halbasiatischen Teint, die langen dunklen Haare fielen locker über ihre Schultern. Auf ihrem linken Bein begann ein großes, kunstvolles Tattoo, das sich über die Hüfte bis zur rechten Schulter zog. Dazu trug sie hohe Heels und eine enge Jeans, die ihre Figur betonte.

Julia lächelte selbstbewusst und hielt ihr einen frischen Cocktail hin.

„Danke…“, murmelte Lena und nahm das Glas. „Ich bin Lena.“

„Julia. Und du studierst hier, oder? Welches Fach?“

Das Gespräch begann harmlos. Über Vorlesungen, Professoren, den Stress vor den Klausuren. Julia war wissenschaftliche Mitarbeiterin – in einem ganz anderen Fachbereich, wie sie lachend erzählte. Lena entspannte sich langsam. Julia war witzig, selbstsicher und hörte wirklich zu. Nach dem ersten Cocktail holte Julia noch einen zweiten. Diesmal standen sie etwas abseits der lauten Musik, näher beieinander.

Das Gespräch wurde privater. Julia erzählte von ihrem Alltag, von Reisen, von Freiheiten, die sie sich nahm. Lena sprach zögerlich von ihrem Leben – von dem einen Ex-Freund, von den eher langweiligen Nächten mit ihm.

Julia lehnte sich näher, ihre Stimme wurde leiser, wärmer.

„Weißt du… ich finde dich süß. Diese unscheinbare Art, wie du hier stehst, der Pferdeschwanz, diese großen Augen… das hat was.“

Lena spürte, wie ihre Wangen warm wurden. Was passiert hier gerade? Sie flirtet doch nicht wirklich mit mir… oder?

Julia lächelte und strich ihr ganz leicht eine lose Strähne hinters Ohr. „Du bist noch nicht sehr erfahren, oder?“

Lena schüttelte leicht den Kopf, viel zu verlegen, um zu antworten. „Komm, lass uns tanzen“, sagte Julia plötzlich und nahm Lenas Hand.

Auf der Tanzfläche zog Julia sie näher zu sich. Die Musik war laut und rhythmisch. Julia bewegte sich selbstsicher, ihre Hüften kreisten verführerisch. Dann ging sie auf Tuchfühlung.

Ihre Hände legten sich auf Lenas schmale Taille, zogen sie sanft, aber bestimmt näher. Ihre Körper berührten sich. Lena spürte Julias volle Brüste kurz gegen ihr eigenes Top drücken, roch ihr schweres, sinnliches Parfüm. Julias Oberschenkel schob sich zwischen Lenas Beine, als sie sich im Takt bewegten.

Lena wurde heiß. Ihr Herz raste. Das… das fühlt sich ganz anders an als bei Jungs. Weich. Warm. Intensiv. Eine Mischung aus Verwirrung und Erregung breitete sich in ihrem Unterleib aus. Sie spürte, wie ihre Nippel unter dem dünnen Top hart wurden, und hoffte, dass Julia es nicht bemerkte.

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