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Veröffentlicht: Apr 14 2026 Gesehen / Gelesen: 873 / 0 [0%] Bewertung Teil: 8.94 (17 Stimmen)
Teil 5

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Samstagmorgen, die Sonne schien ihr ins Gesicht, als sie wach wurde. Sie lag alleine im Bett und war leicht enttäuscht: Ein wenig kuscheln wäre jetzt schön… Aber ok, das Wochenende ist ja noch lang, da werden sich noch genug Möglichkeiten ergeben. Also ab ins Bad, ein wenig „Facelifting“, Hüftgürtel und Strümpfe aus, in ein winziges, durchsichtiges Höschen schlüpfen, die Heels anziehen und sich so sexy „aufbereitet“ auf die Suche nach Ingo machen.

Sie fand ihn in der Küche, er bereitete das Frühstück vor. Er war auch nur sehr spärlich mit einem kleinen Slip bekleidet. Cordulas Kommen wurde durch das Tak, tak der Heels angekündigt und als er sie sehen konnte, blieb sie eine Sekunde stehen, machte eine aufreizende, sich ihm anbietende Bewegung und schwebte dann grazil, ihn anstrahlend in seine Arme.

Ingo war sofort wieder begeistert und hellwach. Als sie sich an ihn schmiegte, stand „er“ sofort und sein Slip wurde viel zu klein. Cordula, registrierte sofort, dass ihr Plan aufging und schmunzelte innerlich: Männer sind ja so einfach zu steuern… Sie vereinigten sich in einem langen zärtlichen Kuss. Cordula schloss, stetig geiler werdend die Augen und stimulierte seine Erektion mit leichten Bewegungen ihres Beckens. Ingo genoss diese „Vereinigung“ eine Weile, um sich ihr dann sanft zu entziehen. Cordula öffnete irritiert ihre Augen und sah ihn fragend, eine „kleine Schnute ziehend“ an. Sie bekam ein strahlendes zurück: „Das Frühstück ist fertig.“ Ubs, dachte sie, das Frühstück ist wichtiger, als Sex mit mir? Ingo der ihre Verunsicherung, ihre in rügende Gestik zwar bemerkte, beschloss DAS zu ignorieren: Gelegentliche Dominanz beim Sex ok, aber er ist nicht ihr Sielzeug. Der folgend Augenkontakt war kein „Duell“, sondern ein konsenssuchender-Dialog. Als Ingo dann mit strahlendem Lächeln sagte: „Alles wird kalt und zerfällt, wir sollten frühstücken, möchtest du Kaffee, Tee oder Kakao?“ war sie zunächst besänftigt. Mit dem Gedanken, DAS muss ich erst bewerten sagte sie: „Das kommt drauf an, was es gibt.“

„Nun, es gibt normale Brötchen, Körnerbrötchen, Croissants, Graubrot, Schwarzbrot, Stuten, Rührei, gebratenen Speck, Wurst, Käse, Marmelade, und ein wenig Obst“, grinste Ingo. „Und wer soll das alles essen?“ fragte Cordula lachend. „Ok ich möchte erst einmal Kaffee und etwas Orangensaft“, schob sie nach. Dann gingen sie an den gedeckten Tisch im Esszimmer. Das Frühstück verlief wie beim Essen in der Kantine mit angeregter Unterhaltung über Gott und die Welt. Anders als in der Kantine hatten sie liebevolle Blickkontakt und gelegentliche Berührungen. Alles verlief sehr harmonisch und ihr kleines Duell war fast vergessen. Cordula fragte nach einiger Zeit: „Hast du Pläne für das WE, nachdem wir in meiner Wohnung waren?“ „Es ist wunderbares Wetter, wir könnten in die Therme gehen, da haben wir alle Möglichkeiten. Viele Innen- und Außenbecken, eine Sauna und eine sehr gute Gastronomie. Ich lade dich ein und wir verleben einen entspannten Tag, mit abschließenden Abendessen“, schlug Ingo vor. „Und zum Dank gibt es ein umfangreiches nächtliches Verwöhnprogramm von mir für dich“, lockte Cordula. „Wenn ich nicht nur stillhalten, sondern auch aktiv werden darf, bin ich einverstanden“, grinste Ingo. „Du darfst nicht nur, du musst aktiv werden, denn es ist ein Mitmach-Verwöhnprogramm“, antwortete sie. „Auf deine in der Nacht demonstrierten Qualitäten möchte ich nicht verzichten“, schob Cordula nach. Gesagt und beschlossen, nach entsprechender Vorbereitung fuhren sie von Cordulas Wohnung aus in die Therme.

Es wurde für beide ein sehr angenehmer Tag und in den Ruhephasen konnten beide ihre Verbindung ergründen: Cordula Sie wollte eine dauerhafte Beziehung, eine Schuler zum anlehnen, einen Mann, der zu Hause auf sie wartet. „My home is my castle“ mit einem gleichberechtigten, liebevollen „Schlossherren“, der sie auf Händen trägt. Sie glaubt mit Ingo den richtigen gefunden zu haben. Er war ein kluger, selbstbewusster, attraktiver, spannender Mann. Sie hatten viele gemeinsame Interessen, waren auch intellektuell auf gleichem Level, somit eine ideale Paarung. Sie war gerne mit ihm zusammen, hatte wenn er in der Nähe war stets angenehme Gefühle. Ihr Entschluss es mit Ingo zu versuchen festigte stetig mehr. Jetzt lag es bei Ingo, ob ihre Wünsche erfüllt werden – sie würde fast alles dafür tun. Ingo Er hatte schon in der Nacht festgestellt, dass er mit Cordula keine Probleme hat. Sie war als Frau, als Geliebte, als Mensch „das große Los“. Bleibt die Frage: Kann sie sein jetziges Leben ersetzen, oder sogar übertreffen? Was wird aus seiner „Freiheit“, seiner Unabhängigkeit, seinem alleinigen Bestimmungsrecht, wie viel von diesen „Optionen“ würde Cordula ihm nehmen? Allerdings hatte er noch nie, weil es bisher nicht nötig war, hinterfragt: Welche dieser Optionen brauche ich und wie viel davon brauche ich? Ok, diese Überlegungen bringen mich nicht weiter. Fakt ist, er ist gerne mit Ihr zusammen, er liebt ihr Interesse für ihn, ihre Fürsorglichkeit, ihr gemeinsames Tun. Was hat er zu verlieren, welches Risiko geht er ein: Beides unbedeutend klein! Somit wird er sich auf Cordula einlassen. Jetzt liegt es bei ihr ob sie auch ein „Zusammensein“ anstrebt – er ist dazu bereit.

Beiden strahlten das Ergebnis ihrer Überlegungen irgendwie aus und so entstand ein positives, wohliges Zusammengehörigkeitsgefühl, das beide fast rauschhaft genossen. Bei der nächtlichen Belohnungsorgie fassten sie ihre Entscheidungen sehr liebevoll in Worte und so begann ihre neue, gemeinsame Zukunft.



Teil 5 von 5 Teilen.
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