Ehefrau lässt sich auf der Bühne vom Stripper ficken… (fm:Ehebruch, 3343 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Apr 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 5227 / 4758 [91%] | Bewertung Geschichte: 9.18 (74 Stimmen) |
| … und ihre beiden besten Freundinnen haben ihr es eingebrockt! | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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hellen Scheinwerferlicht, in ihrem hellblauen Sommerkleid. Der leichte Stoff umspielte ihre weichen Hüften und ihren runden Po. Sie hielt die Arme verlegen vor der Brust verschränkt, die Wangen glühten feuerrot, und sie schaute hilfesuchend zu ihren Freundinnen hinunter.
Sarah und Lisa saßen jetzt ganz vorne am Bühnenrand, prosteten ihr mit den Gläsern zu und riefen laut mit der Menge mit: „Anna! Anna!“ Sarah hatte Tränen in den Augen vor Lachen, während sie Anna zuzwinkerte. Lisa hielt schon ihr Handy bereit und flüsterte aufgeregt: „Das wird legendär… ich kann nicht glauben, dass wir das wirklich machen. Sie sieht so süß aus, wie sie da steht und rot wird.“
Anna stand da wie festgefroren, das Herz raste in ihrer Brust. Ihre Knie fühlten sich weich an, und tief in ihrem Bauch breitete sich ein verbotenes, warmes Kribbeln aus, das sie gleichzeitig erschreckte und erregte. Sie fühlte sich nackt unter all den Blicken, obwohl sie noch komplett angezogen war.
Dann ging das Licht auf der Bühne runter, die Musik wurde tiefer, schwerer und sinnlicher. Und er kam.
Die Musik wechselte zu einem tiefen, pulsierenden Beat. Die Lichter wurden noch etwas dunkler, nur ein einzelner Spot strahlte die Mitte der kleinen Bühne an. Anna stand noch immer dort, die Hände leicht vor ihrem hellblauen Sommerkleid verschränkt, das Herz klopfte ihr bis zum Hals. Ihre Wangen glühten, und sie traute sich kaum, in die Menge zu schauen. Unten am Tisch grinsten Sarah und Lisa ihr aufmunternd zu und hoben die Daumen.
Dann kam er.
Marco.
Er trat aus dem Schatten am Rand der Bühne, groß, breitschultrig und mit einer Ausstrahlung, die den ganzen Raum sofort einnahm. Anfang dreißig, sonnengebräunte Haut, kurze dunkle Haare und ein Gesicht mit markanten Wangenknochen und dunklen Augen, die selbstbewusst funkelten. Sein Körper war perfekt definiert – breite Schultern, sichtbare Bauchmuskeln, starke Arme und lange Beine. Er trug eine enge schwarze Hose, die tief auf den Hüften saß, und ein weißes, halb offenes Hemd, das seine Brust freigab.
Die Frauen im Club jubelten sofort los. Marco lächelte kurz in die Runde, dann richtete sich sein Blick auf Anna. Langsam, mit raubtierhafter Eleganz, kam er auf sie zu. Er begann mit klassischen Strip-Elementen – erst ganz entspannt, fast spielerisch.
Er drehte sich einmal langsam im Kreis, ließ die Schultern kreisen und öffnete dabei Knopf für Knopf sein Hemd. Mit einer lässigen Bewegung warf er es hinter sich. Sein Oberkörper war jetzt nackt, die Muskeln glänzten leicht im Licht. Er machte ein paar kraftvolle Tanzschritte, bei denen seine Hüften rhythmisch kreisten, die Arme über dem Kopf, und zeigte dabei seine durchtrainierte Brust und den straffen Bauch. Die Menge pfiff anerkennend.
Anna beobachtete ihn mit großen Augen. Zuerst stand sie noch steif da, die Arme fest vor der Brust. Doch Marco blieb nicht auf Abstand. Er tanzte näher an sie heran, umkreiste sie langsam, ohne sie zu berühren. Dann stellte er sich direkt vor sie, nur wenige Zentimeter entfernt. Sein Blick war intensiv, aber nicht bedrohlich – eher einladend. Er nahm ihre rechte Hand sanft in seine und legte sie auf seine Brust. Anna spürte die warme, feste Haut unter ihren Fingern. Ihr Atem stockte kurz, doch als er lächelte, entspannte sie sich ein kleines bisschen. Ihre Schultern sanken ein wenig nach unten.
Marco drehte sich wieder, ließ seine Hüften kreisen und führte einen klassischen Body-Roll aus – langsam und sinnlich, vom Kopf bis zu den Füßen. Dabei kam er noch näher, sodass sein Oberkörper fast ihre Brust streifte. Anna musste unwillkürlich lächeln. Die anfängliche Panik wich einem nervösen, aber aufgeregten Kribbeln. Sie begann, sich leicht zur Musik zu wiegen, ihre Hüften bewegten sich ganz leicht mit.
Unten am Tisch beobachteten Sarah und Lisa das Ganze mit offenen Mündern und breitem Grinsen. Sarah flüsterte Lisa zu: „Schau sie dir an… sie wird schon lockerer. Vor zwei Minuten wollte sie noch sterben, jetzt wiegt sie sich schon mit.“ Lisa nickte und hielt weiter ihr Handy bereit. „Sie sieht richtig süß aus, wie sie rot wird und trotzdem mitmacht. Ich bin so gespannt, was jetzt kommt.“
Marco machte weiter mit den üblichen Strip-Elementen: Er ging in die Hocke, ließ die Hände über seine eigenen Oberschenkel gleiten, stand wieder auf und drehte sich mit dem Rücken zu Anna. Dann beugte er sich leicht nach vorne und schob die Hose ein Stück tiefer, sodass der obere Rand seines schwarzen Strings sichtbar wurde. Die Frauen im Publikum johlten laut. Er richtete sich wieder auf, drehte sich zu Anna um und nahm ihre Hände, legte sie auf seine Hüften und führte sie, während er weiter tanzte. Anna lachte leise, jetzt schon deutlich entspannter. Ihre Wangen waren immer noch rot, aber ihre Augen leuchteten vor Aufregung. Sie ließ zu, dass er sie ein paarmal eng an sich zog, ihren Rücken an seine Brust, und gemeinsam mit der Musik wiegten.
Marco war ein Profi. Er spürte genau, wann er sie weiter lockern konnte. Er tanzte um sie herum, strich mit den Fingerspitzen ganz leicht über ihre nackten Arme, ohne aufdringlich zu werden. Anna atmete tiefer, ihr Körper wurde weicher, sie lächelte jetzt öfter und bewegte sich immer mehr mit ihm mit.
Dann, nach einem besonders intensiven Body-Roll, bei dem er sich eng an ihren Rücken presste, trat Marco einen Schritt zurück. Er schaute erst Anna an, dann drehte er sich zur Menge und rief laut ins Mikrofon, das der Moderator ihm reichte:
„Ladies! Anna sieht wunderschön aus in ihrem Kleid… aber ich finde, es ist Zeit, dass wir es ihr ausziehen. Was meint ihr? Darf ich Anna das Kleid ausziehen?“
Die Antwort kam sofort und ohrenbetäubend: Ein einheitliches, lautes „JAAAAA!“ aus hundert Kehlen. Die Frauen klatschten, pfiffen und stampften mit den Füßen. Sarah und Lisa sprangen fast von ihren Stühlen auf und riefen am lautesten mit.
Anna wurde erneut knallrot, biss sich auf die Unterlippe und schaute Marco mit einer Mischung aus Scham und aufgeregter Erwartung an. Ihr Herz raste, aber sie lief nicht weg.
Das Johlen der Menge war ohrenbetäubend. Marco grinste breit, trat ganz nah an Anna heran und schaute ihr tief in die Augen. „Bereit?“, fragte er leise, nur für sie hörbar. Anna konnte nur leicht nicken, ihre Kehle war trocken. Mit ruhigen, geübten Händen griff er nach den dünnen Trägern ihres hellblauen Sommerkleides. Langsam schob er sie über ihre Schultern. Der leichte Stoff glitt wie von selbst herunter, blieb kurz an ihren vollen Brüsten hängen und rutschte dann weiter über ihre weichen Hüften und ihren runden Po. Das Kleid fiel zu ihren Füßen auf die Bühne. Anna stand jetzt nur noch in schwarzer Spitzenunterwäsche da – BH und Slip, die ihre vollen, weiblichen Kurven betonten. Ihr Bauch war leicht gerundet, ihre Oberschenkel weich und füllig. Die Menge explodierte erneut in Pfiffen und Jubel.
Marco ließ ihr einen Moment, um sich zu sammeln. Dann begann er wieder zu tanzen – diesmal direkt mit ihr. Er zog sie an sich, legte eine Hand auf ihren unteren Rücken und führte sie in langsamen, sinnlichen Bewegungen. Ihre Körper pressten sich aneinander, seine nackte Brust an ihrem BH, seine Hüften kreisten eng an ihren. Anna wurde immer lockerer. Sie lachte leise, verlegen, aber auch sichtlich erregt. Ihre Hände legten sich auf seine Schultern, und sie wiegte sich mit ihm zur Musik. Marco drehte sie, presste sich von hinten an sie, ließ seine Hände über ihre Taille und ihre weichen Hüften gleiten. Jede Berührung war kontrolliert, aber intensiv. Anna spürte die Wärme seines Körpers, roch sein Aftershave und fühlte, wie ihr eigener Körper darauf reagierte.
Unten am Tisch saßen Sarah und Lisa mit großen Augen. Sarah flüsterte aufgeregt: „Oh mein Gott… sie tanzt richtig mit ihm. Schau dir ihren Gesichtsausdruck an – sie wird richtig locker.“ Lisa nickte nur, den Mund leicht offen. „Sie sieht so süß aus, wie sie sich an ihn schmiegt. Ich hätte nie gedacht, dass Anna das mitmacht.“
Nach ein paar Minuten intensiven Tanzens griff Marco plötzlich nach dem großen, schwarzen Tuch, das am Bühnenrand bereitlag. Mit einer dramatischen Bewegung warf er es über sich und Anna. Das Tuch hüllte sie beide komplett ein und blieb die ganze Zeit über ihnen. Es war nicht völlig undurchsichtig – der Stoff war leicht transparent, sodass die Silhouetten darunter für das Publikum gut erkennbar blieben, aber keine scharfen Details zu sehen waren. Man erahnte nur Formen, Bewegungen und Schatten.
Unter dem Tuch wurde es sofort intim und heiß. Marco stand ganz nah vor Anna. Sie spürte seinen Atem auf ihrer Haut. Er tanzte weiter, langsam und eng, seine Hände strichen über ihren Rücken. Dann öffnete er unauffällig seinen String und holte seinen Schwanz heraus. Anna sah ihn im Halbdunkel unter dem Tuch – groß, dick und bereits steif. Um die Basis trug er einen schwarzen Cockring, der ihn noch härter und praller wirken ließ. Ihr Atem wurde schneller. Sie wurde feucht, spürte deutlich, wie sich die Wärme zwischen ihren Beinen ausbreitete und ihr Slip langsam nass wurde.
Marco bemerkte es sofort. Er lächelte im Dunkeln und kam noch näher. Sein harter Schwanz drückte sich gegen ihren weichen Bauch. Anna keuchte leise auf. Die Hitze unter dem Tuch wurde immer intensiver. Sie spürte ihn pulsieren, spürte die Wärme und die Härte durch den leichten Stoff hindurch. Marco strich mit den Händen über ihre Taille, zog sie noch enger an sich und ließ seine Hüften langsam kreisen, sodass sein Schwanz rhythmisch gegen ihren Bauch und ihren Venushügel rieb. Es wurde unerträglich heiß unter dem Tuch – sowohl von der Temperatur als auch von der Spannung. Anna atmete schwer, ihre Brüste hoben und senkten sich schnell, ihre Nippel drückten sich hart gegen den BH.
Unten im Publikum versuchten Sarah und Lisa verzweifelt, etwas zu erkennen. Die Silhouetten unter dem transparenten Tuch waren deutlich zu sehen: Annas weiche Kurven, Marcos muskulöser Körper und – ganz klar erahnbar – sein großer, steifer Schwanz, der sich durch den Stoff abzeichnete und rhythmisch bewegte. „Heilige Scheiße…“, flüsterte Sarah und starrte gebannt nach oben. „Man sieht seinen Schwanz richtig… der ist riesig. Und schau, wie Anna sich an ihn drückt. Sie ist total erregt.“ Lisa nickte schnell, die Wangen selbst etwas gerötet. „Das ist so krass. Ich kann nicht glauben, dass das gerade unsere Anna ist. Sie sieht aus, als würde sie gleich dahinschmelzen.“
Plötzlich riss Marco mit einer schnellen Bewegung das Tuch nur kurz zur Seite – gerade genug, dass das Publikum Annas BH sehen konnte. Dann zog er ihn ihr geschickt aus, während das Tuch sie weiterhin größtenteils bedeckte. Ihre vollen, weichen Brüste sprangen frei. Marco umfasste sie von hinten mit beiden Händen, knetete sie sanft aber bestimmt und drückte seinen Körper eng an ihren Rücken. Anna lehnte den Kopf zurück an seine Schulter, die Augen halb geschlossen, und stöhnte leise unter dem Tuch.
Marco beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte heiß und leise: „Du bist so verdammt heiß… deine weichen Kurven machen mich wahnsinnig. Sag mir… darf ich dich ficken?“
Anna war wie in Trance. Ihr Körper zitterte vor Erregung. Sie drehte sich langsam in seinen Armen um, schaute ihm direkt in die Augen. Ohne ein Wort zu sagen, nickte sie. Dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen, legte ihre Hände an sein Gesicht und küsste ihn tief und leidenschaftlich. Das Tuch blieb die ganze Zeit über ihnen und ließ die Silhouetten der beiden eng umschlungenen Körper für das Publikum erahnen.
Unten am Tisch starrten Sarah und Lisa mit offenem Mund auf die Bühne. Die Silhouetten unter dem leicht transparenten schwarzen Tuch waren eindeutig: Annas weiche, volle Kurven eng an Marcos muskulösen Körper gepresst, sein großer, steifer Schwanz deutlich erahnbar, wie er sich rhythmisch gegen ihren Bauch drückte. Sarah schüttelte ungläubig den Kopf und flüsterte: „Das kann nicht wahr sein… das ist wirklich unsere Anna. Sie sieht aus, als würde sie gleich explodieren vor Lust.“
Lisa hielt sich die Hand vor den Mund, ihre Augen riesig. „Ich werde fast ein bisschen fürsorglich… sie ist doch sonst immer die Vernünftige von uns. Hoffentlich geht es ihr gut da oben. Aber… verdammt, sie sieht so geil aus. Ich glaube, sie genießt es richtig.“
Marco spürte genau, wie erregt Anna war. Er drückte sanft, aber bestimmt auf ihre Schultern und führte sie langsam nach unten. Anna ging auf die Knie. Unter dem Tuch öffnete sie den Mund und nahm seinen harten Schwanz zwischen die Lippen. Von außen sah man nur die schemenhaften Bewegungen ihres Kopfes, der sich vor und zurück bewegte, und Marcos Hüften, die leicht zustießen. Die Silhouette seines dicken Schwanzes war klar zu erkennen, wie er in ihrem Mund verschwand. Die Menge raunte und pfiff leise.
Nach ein paar Minuten zog Marco sie wieder hoch. Er hakte die Finger in ihren Slip, zog ihn ihr langsam über die Hüften und warf ihn mit einer schnellen Bewegung aus dem Tuch heraus. Der schwarze Spitzen-Slip flog ins Publikum. Die Frauen im Club johlten laut und klatschten begeistert.
Sarah und Lisa sprangen fast von ihren Plätzen auf. Sarah griff sich ans Herz: „Oh Gott… er hat ihr gerade den Slip ausgezogen! Vor allen Leuten!“
Lisa schaute mit einer Mischung aus Schock und Fürsorge zu: „Anna… Süße… alles okay bei dir? Das ist so krass. Sie ist jetzt komplett nackt unter dem Tuch. Ich hoffe, sie flippt nicht aus.“ Marco verlor keine Zeit. Er schob eine Hand zwischen Annas Beine. Seine Finger glitten durch ihre nasse Spalte. Anna war klitschnass.
Er drang mit zwei Fingern in sie ein, bewegte sie langsam und tief. Anna keuchte laut auf und stöhnte unter dem Tuch. Ihr Stöhnen war deutlich zu hören – ein tiefer, lustvoller Laut, der durch den ganzen Club ging. Ihre Hüften bewegten sich von allein gegen seine Hand. Marco griff mit der anderen Hand in seinen Schuh, holte ein Kondom heraus, riss die Verpackung auf und rollte es sich über seinen harten Schwanz. Dann drehte er Anna um, stellte sie in Doggy-Position und drückte ihren Oberkörper leicht nach vorne.
Von außen sah man nur die Silhouetten: Anna auf allen vieren, Marco hinter ihr, sein großer Schwanz deutlich sichtbar, wie er sich in Position brachte.
Er drang langsam, aber tief in sie ein. Anna stöhnte laut und langgezogen auf, als er sie ausfüllte. Marco begann, sie mit kräftigen, gleichmäßigen Stößen zu ficken. Er gab ihr alles – tief, hart und rhythmisch. Anna verlor sich völlig in der Lust. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre weichen Brüste schwangen bei jedem Stoß, ihr runder Po klatschte gegen seine Hüften. Dann, genau im richtigen Moment, ließ Marco das Tuch mit einer dramatischen Bewegung fallen.
Das Licht traf die beiden nackt auf der Bühne. Anna war komplett entblößt – ihre vollen Brüste, der weiche Bauch, die nassen Schenkel. Marco fickte sie weiter von hinten, sein großer Schwanz glitt tief in sie hinein. Die Menge explodierte in ohrenbetäubendem Johlen, Pfiffen und Klatschen. Die Ekstase im Club war vollkommen.
Anna bekam es vor lauter Geilheit kaum mit. Sie war völlig verloren in ihrem Orgasmus, der sich unaufhaltsam aufbaute. Marco klatschte ihr fest auf den runden, weichen Arsch, hielt ihre Hüften und gab ihr alles. Seine Stöße wurden schneller, härter. Anna schrie vor Lust, ihr ganzer Körper zitterte, ihre Beine bebten. Dann kam sie – heftig, laut und mit allen Regeln der Kunst. Ihr Orgasmus schüttelte sie durch, sie krallte sich am Bühnenboden fest, stöhnte und schrie, während die Wellen sie überrollten.
Marco hielt sie fest, stieß noch ein paar Mal tief in sie und kam selbst mit einem tiefen Stöhnen.
Sofort kamen zwei Security-Mitarbeiter mit einem neuen Tuch auf die Bühne, hüllten Anna schnell ein und halfen ihr und Marco sanft hinter die Bühne. Anna war noch völlig benommen, ihre Beine wackelig, das Gesicht gerötet und glücklich.
Hinter der Bühne half man ihr, sich frisch zu machen. Sie zog sich schnell ihr hellblaues Sommerkleid wieder an, kämmte sich die Haare und trank ein Glas Wasser. Ihre Hände zitterten noch leicht vor Aufregung.
Als sie schließlich aus dem Hinterausgang trat, warteten Sarah und Lisa schon auf sie. Die drei umarmten sich sofort.
Sarah grinste breit, aber mit einem Hauch von Fürsorge: „Anna… das war der absolute Wahnsinn. Wir haben gedacht, du fällst gleich um vor Lust. Wie fühlst du dich?“
Lisa drückte sie fest: „Du warst so mutig. Und so verdammt heiß da oben. Ich bin fast neidisch. Aber… alles okay bei dir? Du siehst total fertig aus – im guten Sinne.“
Anna wurde wieder rot, lächelte verlegen und schaute zu Boden. „Ich… ich kann es selbst kaum glauben. Es war so intensiv. Ich habe noch nie so einen Orgasmus gehabt. Vor all den Leuten… ich war wie in Trance. Jetzt ist mir das alles total peinlich, aber gleichzeitig… es war unglaublich geil.“ Sie lachte leise und schüttelte den Kopf. „Bitte erzählt das niemals jemandem zu Hause.“
Die drei Freundinnen hakten sich unter und gingen lachend durch die warme Magaluf-Nacht zurück zum Hotel. Anna war noch immer etwas verlegen, aber das Leuchten in ihren Augen verriet, dass dieser Abend einer der aufregendsten ihres Lebens bleiben würde.
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