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Das Laufband (fm:Verführung, 2009 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 14 2026 Gesehen / Gelesen: 2089 / 1697 [81%] Bewertung Teil: 9.45 (29 Stimmen)
Ich habe mir, um mich fit zu halten, ein Laufband mit Audbauservice bestellt …

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Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und mittlerweile habe ich aufgehört, mir selbst etwas vorzumachen. Die letzten Monate haben alles verändert. Der südländische Paketbote, der mich im Flur genommen hat, als ob ich ihm gehörte. Der neunzehnjährige Lebensmittellieferant, den ich absichtlich in meiner Küche verführt habe. Die beiden Monteure in unserem neuen Ehebett – erst zu dritt, dann der erfahrene Ältere allein, der mich zwei Stunden lang durchgefickt hat, bis ich nicht mehr wusste, wo oben und unten ist. Jeder dieser Momente hat etwas in mir freigesetzt, das ich vorher nur in heimlichen Fantasien unter der Dusche zugelassen hatte. Die Routine mit meinem Mann – einmal die Woche, samstags, mechanisch, vorhersehbar – fühlt sich jetzt an wie eine blasse Erinnerung. Ich liebe ihn. Wirklich. Er ist ein guter Vater, ein zuverlässiger Partner. Aber mein Körper sehnt sich nach mehr. Nach Händen, die nicht fragen. Nach einem Mund, der mich verschlingt. Nach einem Schwanz, der mich nimmt, als gäbe es kein Morgen. Und trotz der beiden Kaiserschnitte, durch die meine Kinder zur Welt gekommen sind, bin ich dort unten immer noch eng – eng wie früher, als hätte mein Körper nie Kinder geboren. Das macht die Fantasien nur noch intensiver. Heute ist ein Mittwoch im April, und das Haus gehört mir allein. Mein Mann ist seit Montag auf einer einwöchigen Dienstreise in Hamburg, die Kinder sind bei meinen Schwiegereltern, weil sie ein paar Tage Ferien haben und Oma und Opa sie mit in den Zoo nehmen wollten. Perfekt. Mein Arbeitszimmer im Keller, das gleichzeitig als Gästezimmer dient – dieser etwas dunkle, abgeschiedene Raum mit dem großen Schreibtisch, dem schmalen Bett für Übernachtungsgäste und dem winzigen Fenster, durch das nur ein schmaler Streifen graues Licht fällt –, ist still. Nur das leise Summen des Computers und mein eigener Herzschlag sind zu hören. Ich sitze am Schreibtisch in einem lockeren Shirt und Slip, starre auf den Bildschirm mit meinen Excel-Tabellen für die nächste Marketing-Kampagne, aber meine Gedanken kreisen schon seit Tagen um etwas anderes.

Ich brauche einen neuen Kick. Etwas, das ich selbst plane, das ich kontrolliere – und gleichzeitig komplett die Kontrolle verliere. Etwas Intimes, Körperliches, das hier unten im Keller passiert, wo niemand stört. Vor zwei Wochen habe ich es im Internet gefunden: ein hochwertiges Laufband, eines dieser Profi-Modelle mit Neigung, Pulsmessung und allem Drum und Dran. Teuer, aber ich habe es mir geleistet. „Für meine Fitness nach den Schwangerschaften“, habe ich meinem Mann gesagt. Er fand die Idee super. „Dann kannst du laufen, wann immer du willst, Schatz.“ Wenn er wüsste. Ich habe extra den Aufbauservice dazugebucht – „Montage vor Ort inklusive“. Und in der Beschreibung stand, dass ein erfahrener Techniker kommt. Allein. Ich habe mir das Profil angeschaut: ein selbstständiger Monteur für Fitnessgeräte, 42 Jahre alt, mit guten Bewertungen. Kein Foto, aber die Art, wie er schrieb – höflich, kompetent, ein bisschen direkt –, hat etwas in mir kribbeln lassen. Ich habe die Bestellung gestern Abend abgeschickt, mit Lieferung heute zwischen zehn und zwölf. Jetzt ist es Viertel nach zehn. Mein Puls rast schon.

Ich stehe auf, gehe ins Badezimmer im Erdgeschoss und ziehe mich um. Ich will nicht zu offensichtlich sein, aber auch nicht zu zurückhaltend. Ich wähle meine Sportkleidung – ein enges, schwarzes Sport-Top, das meine etwas hängenden B-Körbchen betont, ohne BH darunter. Der Stoff ist dünn, die Nippel zeichnen sich deutlich ab, wenn ich mich bewege. Dazu eine kurze, enge Laufshorts, die meinen Po und meine glatt rasierten Beine zur Geltung bringt. Die Haut ist noch leicht ölig von der Bodylotion mit Vanilleduft, die ich mir vorhin eingecremt habe. Meine blonden, schulterlangen Haare habe ich zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden. Ich schaue in den Spiegel. Meine Wangen sind schon ein bisschen rosig. Ich sehe aus wie eine Frau, die gerade vom Training kommt – oder gleich damit anfangen will. Perfekt. Ich gehe zurück in den Keller, räume ein bisschen auf, stelle Wasserflaschen bereit. Dann warte ich. Die Minuten ziehen sich. Um 10:47 Uhr höre ich den Transporter draußen. Türen schlagen, schwere Schritte auf dem Kies. Mein Herz klopft bis zum Hals. Ich atme tief durch, gehe die Treppe hoch und öffne die Haustür, bevor er klingeln kann. Vor mir steht er. Und er ist besser, als ich es mir vorgestellt habe. 42, genau wie angekündigt. Groß, vielleicht 1,85 Meter, mit breiten Schultern und einem durchtrainierten Körper, der unter dem grauen Poloshirt mit dem Logo seiner Firma deutlich zu erkennen ist. Kurzer, gepflegter Bart, der schon ein paar graue Strähnen hat, dunkle Haare, die an den Schläfen leicht zurückweichen, und Augen, die mich sofort mustern – ruhig, selbstsicher, ein bisschen amüsiert. Seine Arme sind kräftig,

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