Im Matriarchat (fm:BDSM, 8333 Wörter) | ||
| Autor: Martinw99 | ||
| Veröffentlicht: Apr 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 650 / 535 [82%] | Bewertung Geschichte: 5.00 (2 Stimmen) |
| In einer Welt, die seit Generationen von Frauen beherrscht wird, sind Männer vogelfrei – sie überleben nur unter dem Schutz einer Herrin. Nach dem Tod seiner Eheherrin fällt Martin schutzlos in die Hände strenger und unbarmherziger Frauen. | ||
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Im Matriarchat
Die Geschichte spielt in einer fiktiven Welt, die von Frauen beherrscht wird. Das Matriarchat hat sich bereits viele Jahre durchgesetzt und bewährt. Männer sind vogelfrei und können nur überleben, wenn sie im Besitz und damit unter der Schutzherrschaft einer Frau sind. Da meine Eheherrin verstorben ist und ich (noch) keine neue Herrin habe, werde ich in Schutzhaft genommen und im Matriarchatsgefängnis von der Gefängnispsychologin, Frau Dr. Kummer, verhört. Sie wurde an der Matriarchatsuniversität für ihre Arbeit "Die Klassifizierung von Sexualstraftätern anhand ihres Tatverhaltens im Kontext der Rückfallprognose und Prävention: Ein typologieorienter Ansatz bei sexuellen Missbrauchs- und Gewalttätern mittels der Latent Class Analyse" promoviert. Ihre Fälle hat die Psychologin untersucht und in ihrer Doktorarbeit ein Modell entwickelt, mit dem man die Gefährlichkeit von Sexualstraftätern einstufen kann. Sexualstraftäter so verschieden wie die Schweregrade ihrer Vergehen: Insgesamt acht Täterklassen hat Dr. Kummer ausgemacht. Ich gehörte in eine davon.
„Warum bist du hier?“
„Ich, ich …“ stottere ich und bin überwältigt vom Anblick dieser Göttin, die mir in drei Metern Entfernung gegenübersitzt. Zum Glück bin ich an den Tisch gekettet, und trage schwere Fußfesseln und einen Peniskäfig, Trotzdem und vielleicht deswegen bin ich äußerst erregt.
„Erregt dich mein Outfit?“ fragt die schöne Psychologin. Ich bringe nur ein Grunzen heraus. „Was würdest du tun, wenn du nicht angekettet wärst? Würdest du dich auf mich stürzen?“ – „Nein, nein“, stottere ich, „ich, ich würde mich vor Ihnen niederwerfen und Ihre Stiefel lecken.“ „So so“, lacht die Schöne, um mich dann ernst anzublicken. „Also, warum bist du hier?“ Ich zucke mit den Schultern. „Antworte“, sagt sie streng, „ich habe Mittel, dich dazu zu zwingen“ und blickt vielsagend auf den im Verhörzimmer stehenden Pranger.
„Also, warum bist du hier?“ wiederholt die gestrenge Dame. „Ich weiß es nicht, gnädige Frau“. „Gut, du willst es nicht anders“. Die Psychologin klingelte. Eine Aufseherin kam. „Der Delinquent braucht etwas Nachhilfe. Stecken Sie ihn in den Pranger, meine Liebe.“ Gesagt, getan. Die Aufseherin entrollte ihre Peitsche. „Danke, meine Liebe, das übernehme ich selbst. Lassen Sie mir die Peitsche da“. Die Aufseherin entfernte sich. Frau Dr. Kummer wandte sich wieder mir zu. „Beine auseinander, soweit die Kette reicht.“ herrschte sie mich an.
„Und jetzt fürs Protokoll.“ Frau Dr. Kummer sprach in ihr Diktiergerät. „… verurteile ich den Sträfling zu 20 Peitschenhieben wegen Verweigerung der Aussage“. Gnadenlos, wie ich es der zarten Frau gar nicht zugetraut hätte, verabreicht sie mir Hieb um Hieb. Ich stöhne vor Schmerz.
„Und, wirst du mir jetzt sagen, warum du hier bist?“ „Darf ich vorher eine Bitte äußern, gnädige Frau?“ „Was?“ „Darf ich Ihnen die Hand küssen, die mich gezüchtigt hat?“ „Nein, natürlich nicht. Du solltest doch wissen, dass eine Psychologin unberührbar ist!“ „Aber“, fügt sie dann milder gestimmt hinzu, „du darfst die Peitsche küssen. Möchtest du das, erregt dich das?“ Ich nicke heftig.
Sie steht hinter dem Pranger, berührt meine Lippen mit dem Peitschenstil, als ich plötzlich in meiner Erregung versuche ihre Hand zu ergreifen.
„Du unverschämter Kerl, das war ein tätlicher Angriff auf eine Autoritätsperson. Dafür erhältst du nochmal 20 Hiebe und danach wanderst du in die Zelle. Sie klingelt nach einer Aufseherin. „Dieses Subjekt hat mich gerade tätlich angegriffen. Verabreichen Sie ihm 20 Stockhiebe. Danach erhält er eine Woche schweren verschärften Arrest mit krummschließen, bei Wasser und Brot und täglicher Züchtigung.“ Sagt Frau Dr. Kummer mit erregter Stimme. „Und holen Sie Verstärkung“. Nach der äußerst schmerzhaften Züchtigung, werde ich von zwei Aufseherinnen abgeführt. Frau Dr. Kummer würdigt mich keines Blickes.
Nackt, nur mit einer alten Decke versehen werde ich in eine kleine vor Schmutz starrende Zelle geworfen. Als tägliche Nahrung erhalte ich nur Wasser und trockenes Brot. Täglich wurde ich von „freiwilligen Helferinnen“ ausgepeitscht.
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