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Mit der Stiefschwester und deren Freund zu neuen Ufern… (fm:Partnertausch, 3949 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 15 2026 Gesehen / Gelesen: 903 / 726 [80%] Bewertung Geschichte: 9.27 (11 Stimmen)
Maren und Thomas lassen sich auf eine heisse Nacht mit ihrer Stiefschwester und deren Freund ein, in der nicht nur die Partner getauscht werden sondern auch die Geschlechter…

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Nach dem Konzert waren sie alle noch zu Karola und Simon nach Hause gefahren. Es war schon spät, und weil Maren und Thomas etwas zu viel getrunken hatten, blieben sie einfach über Nacht im Gästezimmer.

Maren war 45, genau wie ihr Mann Thomas. Sie war immer die Vernünftige von den beiden Schwestern gewesen – strebsam, korrekt, eher prüde. Optisch unauffällig: mittelgroß, weder dick noch dünn, mit einem ganz normalen Körper, der kaum auffiel. Sie trug in dieser Nacht ihren braven weißen Slip und ein weites graues Schlafshirt.

Karola, ihre nicht blutsverwandte Stiefschwester, war acht Jahre jünger, 37, und das komplette Gegenteil. Die beiden kannten sich seit Karola ein Jahr alt war, aber unterschiedlicher konnten zwei Frauen kaum sein. Karola war laut, crazy und abenteuerlustig. Mit 175 cm und 90 Kilo hatte sie einen weichen, üppigen Körper mit großem Babyspeck-Bauch, breiten Hüften und einem besonders massiven, runden Arsch, der bei jeder Bewegung wackelte. Trotzdem zog sie die Blicke der Männer magisch an und hatte schon viele gehabt.

Thomas war der typische Durchschnittsmann, ruhig und normal. Simon dagegen war 32, drahtig und schmal – ein krasser Kontrast zu Karolas Fülle.

Maren wurde plötzlich wach. Seltsame Geräusche drangen aus dem Wohnzimmer. Dumpfes Poltern, als würde etwas umfallen. Dann ein Scharren. Danach ein tiefes, kehliges Brummen, das fast wie ein Tier klang. Einbrecher, dachte sie sofort. Oder vielleicht ein Tier, das durch die Terrassentür gekommen war. „Thomas!“, flüsterte sie panisch und rüttelte ihn wach. „Da ist etwas im Haus! Hör doch!“ Thomas öffnete verschlafen die Augen. „Was ist los?“

„Es rumort im Wohnzimmer. Vielleicht ein Einbrecher… oder ein Tier. Komm mit!“ Sie standen leise auf. Thomas trug nur seine engen schwarzen Boxer-Shorts. Maren folgte ihm barfuß, nur in Slip und Schlafshirt. Mit klopfendem Herzen schlichen sie den Flur entlang.

Je näher sie kamen, desto deutlicher wurden die Geräusche: schweres Atmen, rhythmisches Klatschen, feuchtes Schmatzen. Maren schob die halb offen stehende Wohnzimmertür vorsichtig weiter auf. Der Anblick ließ sie erstarren.

Karola kniete auf der großen Eckcouch, den Oberkörper tief nach unten gedrückt, den riesigen nackten Arsch hoch in die Luft gereckt. Ihr 90-Kilo-Körper glänzte vor Schweiß. Der weiche Babyspeck an Bauch und Hüften wackelte bei jeder Bewegung. Sie war komplett rasiert – ihre dicken, fleischigen Schamlippen glänzten nass und geschwollen. Über ihren unteren Rücken zog sich ein großes, buntes Tattoo, das bis über die rechte Arschbacke reichte.

Hinter ihr kniete Simon, der schmale, drahtige 32-Jährige. Seine Hände krallten sich fest in Karolas weiche Hüften. Mit kräftigen, tiefen Stößen rammte er seinen harten Schwanz immer wieder in ihre nasse Fotze. Bei jedem Aufprall klatschte sein Becken laut gegen ihren massiven Arsch, der heftig wabbelte und nachzitterte. „Jaaa… fester!“, keuchte Karola laut und ungeniert. „Fick mich richtig durch!“ Simon grunzte nur und stieß noch härter zu. Maren wollte Thomas sofort wegziehen, doch er blieb wie angewurzelt stehen. Seine Augen waren groß. Er starrte fasziniert auf Karolas wogenden, üppigen Körper – auf den schweren Bauch, der bei jedem Stoß schaukelte, auf den riesigen zitternden Arsch, auf das große Tattoo über ihrer Haut.

Seine Boxer-Shorts spannten sich deutlich. Der Stoff zeichnete seinen steif werdenden Schwanz klar ab.

In diesem Moment drehte Karola den Kopf zur Seite.

Sie schaute beide direkt an – Maren und Thomas – während Simon weiterhin hart und rhythmisch in sie hineinfickte. Ihr Gesicht war verschwitzt, die Augen glasig vor Lust. Sie grinste nicht, sagte kein Wort. Sie schaute sie einfach nur an, während ihr dicker Arsch bei jedem Stoß wackelte und sie leise, aber tief stöhnte.

Karola schaute die beiden weiterhin direkt an, während Simon hinter ihr mit gleichmäßigen, harten Stößen in sie hineinfickte. Ihr dicker, nackter Arsch wackelte bei jedem Aufprall, das nasse Schmatzen ihrer

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