Die Versuchung - Teil 2 (fm:1 auf 1, 1941 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 295 / 208 [71%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Wir haben Teil 2 fertig und wünschen euch viel Spaß beim lesen ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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heißer Mund saugt an meiner linken Brust, seine Zunge wirbelt um den Nippel, seine Zähne knabbern. Seine drei Finger – diesmal stelle ich mir vor, es wären drei – dehnen mich, stoßen tief in mich hinein. Ich lehne mich gegen die Fliesen, spreize die Beine weit und lasse meine Hand zwischen meine Schenkel gleiten. Drei Finger diesmal. Ich schiebe sie langsam in meine bereits tropfende Muschi, krümme sie, reibe mit dem Daumen fest über meine Klit. „Ja… Marc… genau so… tiefer…“, keuche ich leise unter dem Wasserstrahl. Meine Hüften kreisen, ich ficke meine Hand hart und rhythmisch, meine schweren Brüste wippen bei jeder Bewegung. Der Orgasmus baut sich auf wie eine Welle – meine Muschi zieht sich zusammen, Saft läuft über meine Finger und mischt sich mit dem Duschwasser. Ich komme so heftig, dass meine Knie nachgeben. Ich rutsche fast aus, halte mich an der Duschstange fest, während mein Körper zuckt und bebt. Danach stehe ich da, das Wasser prasselt auf mich herab, meine Muschi pocht leer und unbefriedigt. Wie lange halte ich das noch aus?
Aus Marcs Perspektive:
Dann kommt die Nachricht. Die gleiche Freundin lädt wieder zu einer Gartenparty ein – warmer Sommerabend, Grillen, Wein, Lichterketten. Ich weiß sofort, dass sie da sein wird. Ich antworte mit „Bin dabei“ und spüre, wie mein Schwanz schon bei dem Gedanken zuckt. Den ganzen Tag über male ich mir aus, wie es sein wird. Wie ich sie wieder in diese Ecke ziehe. Diesmal werde ich nicht aufhören. Diesmal werde ich sie nehmen.
Aus Desirees Perspektive:
Ich sollte absagen. Ich weiß es. Tom hat keine Lust, bleibt mit unserer Tochter zu Hause. Ich könnte sagen, ich bin müde. Aber ich sage zu. Ich stehe vor dem Spiegel und ziehe mich an wie beim letzten Mal – die weiße Bluse, die meinen Ausschnitt betont, die engen weißen Jeans, die meinen runden, prallen Arsch perfekt umschließen. Ich weiß, dass ich für ihn so aussehe. Für Marc. Schon auf der Fahrt dorthin werde ich feucht. Meine Muschi pocht bei jedem Gedanken an seine Finger, an seinen Mund, an die harte Beule in seiner Hose. Ich presse die Schenkel zusammen, aber es hilft nichts. Ich bin schon nass, als ich ankomme.
Aus Marcs Perspektive:
Als sie den Garten betritt, stockt mir der Atem. Desiree sieht noch heißer aus als beim letzten Mal. Die Bluse spannt sich über ihren vollen Brüsten, die Nippel zeichnen sich schon leicht ab. Die Jeans sitzen eng um ihren prallen Arsch, betonen jede Kurve. Unsere Blicke treffen sich über die Menge hinweg. Sie wird rot, lächelt aber kurz. Ich gehe direkt auf sie zu, ohne zu zögern. „Desiree… schön, dich wiederzusehen“, sage ich mit tiefer, rauer Stimme. Wir stehen nah beieinander, viel zu nah. Die Party tobt um uns herum – Lachen, Musik, Gläserklirren –, aber wir sind sofort wieder in unserer eigenen, heißen Blase.
Aus Desirees Perspektive:
Wir reden, aber jedes Wort ist geladen. Er erzählt von einem Fotoshooting in einer alten Fabrikhalle, ich höre nur seine raue Stimme und erinnere mich, wie er „Fuck, du bist klitschnass“ gestöhnt hat. Meine Nippel werden sofort hart, drücken sich gegen den BH. Zwischen meinen Beinen wird es warm und feucht, mein Slip saugt die Nässe auf. Wir ziehen uns wie magnetisch in dieselbe ruhige Ecke zurück, hinter denselben hohen, dichten Strauch. Es ist dunkler als beim letzten Mal, die Lichterketten werfen nur schwaches, goldenes Licht. Marc steht direkt vor mir, seine Hand legt sich sofort auf meine Taille, zieht mich näher. „Ich habe jede einzelne Nacht an dich gedacht“, murmelt er heiß an meinem Ohr. „An deine nassen Titten in meinem Mund. An deine Muschi um meine Finger.“ Ich zittere am ganzen Körper. Die Berührung brennt wie Feuer.
Aus Marcs Perspektive:
Sie zittert unter meiner Hand. Ich spüre die Hitze, die von ihrem Körper ausgeht. Ich ziehe sie fest an mich, presse sie gegen den rauen Baumstamm. Diesmal küsse ich sie sofort – tief, hungrig, meine Zunge dringt in ihren Mund ein und fickt ihn regelrecht. Sie stöhnt laut in den Kuss hinein, ihre Hände krallen sich in mein Hemd. Ich öffne ihre Bluse schnell, Knopf für Knopf, bis beide schweren Brüste herausfallen. Sie sind perfekt – rund, voll, die Nippel steinhart und dunkelrosa. Ich sauge abwechselnd an ihnen, lecke sie nass, beiße leicht zu, während meine Hand direkt in ihre Jeans gleitet. Kein langes Vorspiel mehr. Ihr Slip ist komplett durchtränkt. Meine Finger teilen ihre glitschigen, geschwollenen Schamlippen und dringen tief ein – drei dicke Finger auf einmal. Sie ist so nass, dass es schmatzt. „Gott, Desiree… du bist noch viel nasser als letztes Mal“, knurre ich gegen ihre Brust, sauge härter an ihrem Nippel. Meine Finger stoßen rhythmisch in sie hinein, krümmen sich, treffen ihren G-Punkt, während mein Daumen hart und kreisend über ihre pochende Klit reibt.
Aus Desirees Perspektive:
Ich sollte aufhören. Ich muss aufhören. Aber mein Körper verrät mich komplett. Seine drei Finger dehnen mich herrlich, stoßen tief und hart in meine tropfende Muschi, sein Daumen massiert meine Klit so perfekt, dass ich Sterne sehe. Ich reibe mich gierig an seiner Hand, meine Hüften kreisen, meine schweren Brüste wippen vor seinem Gesicht. Meine Nippel sind nass und glänzend von seinem Speichel, brennen vor Lust. Ich spüre seinen harten Schwanz durch die Hose – dick, pulsierend, riesig. Ich greife danach, reibe ihn durch den Stoff, spüre, wie er zuckt. Ich will ihn. Ich will, dass er mich hier und jetzt gegen den Baum drückt, seine Hose öffnet, seinen dicken Schwanz herausholt und ihn mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in mich rammt. Meine Muschi zieht sich schon um seine Finger zusammen, der Orgasmus baut sich auf wie eine riesige Welle. „Marc… ich… ich kann nicht… aber ich will dich so sehr…“, keuche ich, während meine Schenkel zittern und mein Saft über seine Hand läuft.
Aus Marcs Perspektive:
Sie ist kurz davor zu kommen – ihre Muschi melkt meine Finger, ihr Saft läuft in Strömen über meine Hand. Ich öffne mit der freien Hand meinen Gürtel, ziehe den Reißverschluss herunter und hole meinen harten, dicken Schwanz heraus. Er ist steinhart, die Eichel glänzt vor Lusttropfen, dicke Adern pulsieren. Ich reibe ihn gegen ihren nackten Schenkel, gegen ihre nasse Muschi, während ich sie weiter mit den Fingern ficke. „Sag ja, Desiree“, flüstere ich heiß in ihr Ohr, beiße leicht in ihr Ohrläppchen. „Lass mich dich endlich richtig ficken. Lass mich meinen Schwanz in deine enge, nasse Muschi schieben und dich hart durchficken, bis du schreist.“
Aus Desirees Perspektive:
Der Kopf meiner Tochter taucht wieder auf – ihr strahlendes Lachen, wie sie „Mama“ ruft. Toms Gesicht, unsere Familie, das Leben, das ich nicht zerstören darf. Mit letzter, zitternder Kraft schiebe ich Marc von mir weg. Meine Beine sind Wackelpudding, meine Muschi pocht leer und tropfnass, meine Brüste sind rot von seinen Bissen, die Nippel hart und empfindlich. „Noch nicht… Marc… bitte… ich kann nicht…“, flüstere ich mit brechender Stimme, während Tränen der Frustration und Lust in meinen Augen brennen. Aber diesmal weiß ich es tief in mir: Die Linie ist nicht nur dünn. Sie ist fast weg. Und beim nächsten Mal werde ich vielleicht nicht mehr die Kraft haben, ihn wegzuschieben.
Die Party geht weiter. Wir gehen getrennt zurück in die Menge, aber die Luft zwischen uns brennt wie Feuer. Ich spüre seinen Blick auf meinem Arsch, als ich gehe. Mein Slip ist ruiniert, meine Muschi pocht bei jedem Schritt. Ich weiß, dass es nicht vorbei ist. Es hat gerade erst richtig angefangen – und ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich es noch stoppen will.
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