Der verborgene Blick (fm:Cuckold, 2699 Wörter) | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Apr 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 97 / 69 [71%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Mia und Tom waren seit zweieinhalb Jahren zusammen und seit einem halben Jahr verlobt. Mit 23 und 25 Jahren hatten sie beschlossen, statt einer teuren Hochzeitsreise einen echten Rucksack-Urlaub zu machen. | ||
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Der verborgene Blick
Mia und Tom waren seit zweieinhalb Jahren zusammen und seit einem halben Jahr verlobt. Mit 23 und 25 Jahren hatten sie beschlossen, statt einer teuren Hochzeitsreise einen echten Rucksack-Urlaub zu machen. Vier Wochen durch Kroatien – von Dubrovnik über Split bis zu den Inseln. Sie schliefen in günstigen Hostels, kochten manchmal selbst und genossen die Freiheit. Mia war zierlich, mit langen dunklen Locken, sonnengebräunter Haut und einem Lächeln, das jeden Raum erhellte. Tom war schlank, sportlich und der ruhige Typ, der immer alles organisierte.
In Split angekommen, checkten sie in ein Hostel direkt am Hafen ein. Es war alt, aber charmant, mit einer großen Dachterrasse und Gemeinschaftsküche. Die Betten waren im Mixed-Dorm, aber sie hatten Glück und bekamen zwei nebeneinander. Am ersten Abend saßen sie auf der Terrasse, tranken billigen Rotwein aus Plastikbechern und schauten aufs Meer. Dort trafen sie Alex.
Alex war 36, groß, breitschultrig und hatte diese lässige, selbstsichere Art, die von vielen Reisen kam. Er reiste allein, schon seit Monaten durch den Balkan. Sein Bart war kurz gestutzt, die Haut tief gebräunt, und wenn er lachte, klang es tief und ansteckend. Er setzte sich ungefragt zu ihnen, bot ihnen ein Bier aus seinem Vorrat an und erzählte von versteckten Buchten auf Hvar, die kein Tourist kannte. Mia hörte fasziniert zu. Tom lächelte höflich, aber etwas in ihm zog sich zusammen, als er sah, wie Alex’ Blick immer wieder zu Mias nackten Beinen wanderte. Sie trug nur kurze Shorts und ein enges Top – typisch für die Hitze.
Am nächsten Tag schlug Alex vor, gemeinsam einen Bootstrip zu einer kleinen Insel zu machen. „Nur wir drei. Ich kenne den Skipper, günstig.“ Mia war sofort begeistert. Tom zögerte, nickte aber schließlich. Er wollte nicht als Spielverderber dastehen.
Auf dem Boot saß Mia zwischen den beiden Männern. Die Sonne brannte, das Meer war kristallklar. Alex half Mia beim Schnorcheln, seine großen Hände berührten ihre Taille, als er sie ins Wasser hob. Tom schwamm etwas abseits und beobachtete sie durch die Maske. Er sah, wie Mia lachte, als Alex sie unter Wasser neckte, wie sie sich an seinen Arm klammerte, wenn eine Welle kam. Ein seltsames Kribbeln breitete sich in Toms Bauch aus. Er tauchte ab, damit niemand sein Gesicht sah. Abends im Hostel wurde die Stimmung lockerer. Sie tranken in der Gemeinschaftsküche, dann auf der Dachterrasse. Alex erzählte Geschichten von seinen Reisen – von wilden Nächten in Thailand, von Frauen, die er unterwegs kennengelernt hatte. Mia hing an seinen Lippen. Ihre Wangen waren gerötet vom Wein.
Tom saß etwas abseits im Halbdunkel, tat so, als würde er auf sein Handy schauen. In Wirklichkeit beobachtete er jede Geste. Alex’ Hand lag locker auf der Rückenlehne von Mias Stuhl. Als sie lachte, strich er wie zufällig über ihre Schulter. Mia zuckte nicht zurück. Sie lächelte nur verlegen und warf Tom einen kurzen Blick zu. Er lächelte zurück, als wäre alles normal.
Später, als Mia kurz auf die Toilette ging, trat Alex zu Tom ans Geländer. Die Lichter der Stadt spiegelten sich im Wasser. „Deine Verlobte ist etwas Besonderes“, sagte Alex leise. „Sie hat Feuer. Und du… du schaust gerne zu, oder?“
Tom erstarrte. Sein Puls raste. Er wollte protestieren, aber seine Stimme versagte. Alex grinste wissend. „Keine Sorge. Ich mache nichts, was sie nicht will. Aber ich sehe, wie du guckst. Das macht dich an.“ Tom schluckte. Sein Schwanz regte sich in der kurzen Hose. Er sagte nichts.
Am nächsten Abend lud Alex sie in eine kleine Bar am Hafen ein. Nur sie drei. Die Musik war laut, die Luft schwül. Sie tanzten zu dritt. Alex zog Mia näher an sich, seine Hände auf ihren Hüften. Tom stand daneben, tat so, als würde er trinken. In Wirklichkeit konnte er den Blick nicht abwenden. Alex flüsterte Mia etwas ins Ohr. Sie lachte, errötete und schaute kurz zu Tom. Der nickte nur leicht, als wollte er sagen: „Ist okay.“ Später gingen sie zurück zum Hostel. Die Dorm war voll, aber Alex hatte ein privates Zimmer im selben Gang – „Upgrade für eine Nacht“. Er lud sie auf einen letzten Drink ein. Tom wollte eigentlich
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