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Carolina und Jonny Teil 1 (fm:Fetisch, 3468 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 410 / 342 [83%] Bewertung Geschichte: 9.00 (10 Stimmen)
Carolina ist eine geniale, aber einsame Wissenschaftlerin. In einem unprofessionellen Moment erschafft sie für sich selbst einen Sexroboter. Aus der einfachen Geilheit entwickelt sich schnell mehr.

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© Carolina Swarovski Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Carolina und Jonny Teil 1

Hallo, ich bin Carolina. Ich bin ende dreißig und die Männerwelt würde mich wohl als ausgesprochen attraktiv bezeichnen. Ich lebe in einer deutschen Großstadt und bin beruflich ziemlich erfolgreich. Nachdem ich mehrere Abschlüsse in Quantencomputing und Robotik an verschiedenen renommierten Unis erreicht hatte, Unterschrieb ich einen Vertrag bei Nova Robotics. Nova Robotics befasst sich mit der Entwicklung und Herstellung KI gestützter Roboter. Unter verschiedenen Marken und Firmennamen wird vom einfachen Haushaltsbot für die Hausarbeit, über Roboter für verschiedenste Industrielle Aufgaben, Roboter für militärische Zwecke bis hin zum vollständig autonom arbeitenden Roboter zum aufklären ferner Planeten, so ziemlich alles angeboten.

Nachdem ich mich bei der Entwicklung einiger Projekte mit genialen Ideen hervorgetan habe, stieg ich in der Firma sehr schnell auf. Inzwischen bin ich bei Forschung und Entwicklung weitgehend mein eigener Chef und besitze mehrere, auf meinen Namen eingetragene Patente. So lange die Bilanzen stimmen und ich immer mal wieder mit neuen Innovationen komme, kann ich bei Nova eigentlich machen was ich möchte und werde dafür auch noch fürstlich entlohnt.

Mein Privatleben ist dagegen eher trist, aus Beziehungen und Familie mache ich mir nichts. Ich liebe leidenschaftlichen Sex, mehr brauche ich von einem Mann allerdings nicht. Leider sind die meisten Männer von meinem Selbstbewusstsein und meinem Erfolg eingeschüchtert. Wenn die Zeit knapp ist, weil ein Projekt bei Nova kurz vor dem Abschluss steht und ich mal wieder so richtig geil bin, fahre ich in einen Swingerclub, irgendwo in einer anderen Stadt. Meistens sieht man mich dabei niemals ein zweites mal am selben Ort.

Heute war ich Routinemäßig dabei, begonnene Projekte der letzten Jahre, die es bisher nicht zum Abschluss gebracht haben, durchzusehen und darauf zu prüfen, ob sich eine Weiterführung eventuell lohnen könnte. Vor einiger Zeit hat Nova ein Unternehmen übernommen, welches hochtechnologisierte Sexroboter entwickelt. Eigentlich ein Markt, der sehr viel Geld abwirft, handelt es sich doch um sehr viel mehr, als einfache Sexpuppen. Aber viel wusste ich davon nicht.

Projekt "Malebot" erregte meine Aufmerksamkeit. Ich sah mir die Dateien an. Das Unternehmen hat einen männlichen Sexroboter entwickelt und dabei einige sehr interessante Ideen gehabt. Leider war das Projekt seiner Zeit weit voraus und es fehlten finanzielle Mittel und letztlich wohl auch der Markt für ein solches Produkt. Es gab einen weitgehend fertiggestellten Prototypen und einen umfangreichen Fundus an Datenmaterial. Ich beschloss mir das Projekt persönlich anzusehen und bestellte mir das Material aus Übersee in mein Labor.

Einige Wochen später kam die Lieferung an, ich hatte schon gar nicht mehr daran gedacht. Aktuell beschäftigte ich mich mit den Tarneigenschaften einer künstlichen Haut, die jede gewollte Farbe annehmen kann, sehr sinnvoll für den Millitäreinsatz.

Ich packte die Kisten aus und sah mir den Roboter an. Es war ein Torso mit Armen, Beinen und Genitalien. In einer weiteren Kiste befand sich der Kopf, ohne Augen und Nase, die Konturen dafür waren aber vorhanden, ähnlich einer Schaufensterpuppe. Ansonsten äußerlich unspektakulär. Naja, ein Prototyp eben. Spektakulär war dagegen das mitgelieferte Datenmaterial. Der Roboter verfügte über ein System künstlicher Muskeln aus einem neuartigen Material, welches dem menschlichen Körper recht ähnlich war. Gesteuert werden sollte das ganze durch elektrische Impulse, welche von einer leistungsfähigen KI kontrolliert werden.

Theoretisch funktionierte das ganze, nur verfügte das Unternehmen weder über solch eine KI noch den nötigen Rechner, der die KI aufnahm. Bei Nova Robotics sah das schon anders aus, hier war diese Technologie verfügbar.

Meine Neugier war geweckt und ein bisschen geil machte mich der Gedanke an meinen persönlichen, immer verfügbaren Liebhaber, ohne den üblichen Beziehungskram auch.

Ich bestellte mir ein paar Komponenten aus verschiedenen Projekten. Stromversorgung mittels Kohlenstoff 14 Batterie aus Millitär und Weltraumtechnik und eine CPU aus der Weltraumtechnik. Was die KI

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