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Nicht ganz freiwillig… (fm:Ältere Mann/Frau, 2168 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 1304 / 1132 [87%] Bewertung Teil: 8.75 (12 Stimmen)
Meine Frau Uta wird mal wieder von unserem Nachbarn eingeladen, um ihm zur Verfügung zu stehen. Doch was sie dann erlebt, ist nicht das, was sie erwartet hatte. Und anfangs auch nicht ganz freiwillig…


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Nicht ganz freiwillig…

Nach unserem Erlebnis auf dem Grillabend bei Klaus, der letztendlich anders als gedacht verlief, kam Klaus nahezu jeden Tag bei uns vorbei. Überwiegend am Vormittag, wenn ich im Büro war.

Mir fiel auf, dass meine Frau sich zunehmend frivoler kleidete. Als ich sie darauf ansprach, meinte sie, dass Klaus das so wolle. Auch mir gefiel es, dass sie mittlerweile fast immer Nylons und kurze Röcke oder Kleider trug. Auch ihre Oberteile waren nun ziemlich transparent oder hatten einen sehr freizügigen Ausschnitt, der einem ungeahnte Einblicke bot, besonders wenn sie sich vorbeugte.

Das gefiel mir natürlich auch und so bestätigte ich Uta darin, diese Art von Kleidung zu tragen.

Am Nachmittag wurde ich von Klaus kontaktiert. Er wollte wissen, ob ich etwas dagegen hätte, wenn er Uta am nächsten Nachmittag zu sich einladen würde. Seine Frau Ilse sei den ganzen Tag über außer Haus und würde erst am nächsten Tag wieder zurückkommen. Ich stimmte sofort zu, stellte allerdings die Bedingung, dass er mir alles erzählen müsse, und wenn möglich mit dem Handy festhält. Er war natürlich einverstanden. Dann erzählte er mir noch, dass er morgen Besuch von zwei Bekannten bekommen würde, denen er von Uta erzählt habe. Die Beiden würden sie gerne etwas härter rannehmen. Und ob ich auch damit einverstanden wäre. Aber auch damit erklärte ich mich einverstanden. Allerdings gab es etwas, das ich ihm nicht verriet… Ich wollte mir den Nachmittag frei nehmen um das Geschehen von unserem Garten aus zu verfolgen. Von unserem Grundstück aus hatte man durch die Büsche einen guten Blick auf den Hinterhof von Klaus und Ilse. Ich wollte auf keinen Fall verpassen, wie meine Frau von wildfremden Männern hart rangenommen wird. Notfalls konnte ich eingreifen und ihr beistehen, Fall es erforderlich werden sollte. Jedenfalls redete ich mir das ein.

Am nächste Tag wartete ich in der Firma nur darauf, dass der Nachmittag endlich anbrach. Dann fuhr ich nach Hause, parkte mein Auto aber in einer Seitenstraße, um nicht bemerkt zu werden. Klaus hatte mir gesagt, dass er sie um 14 Uhr anrufen und für 15 Uhr einladen wolle. Er wolle ihr auch Vorgaben machen, was sie anzuziehen habe.

Kurz vor 15 Uhr positionierte ich mich so in unserer Straße, dass ich es mitbekommen musste, wenn Uta zu Klaus rübergeht.

Und da kam sie auch schon. Uta verließ das Haus und stöckelte in ihren Riemchen-Sandaletten zu Klaus rüber. Ich verstand nicht, warum sie nicht unsere Gartenpforte benutzte. So konnten doch alle Nachbarn sehen, dass sie zu Klaus rüber stöckelte. Und ich wunderte mich auch über ihr Outfit. Uta trug ein leichtes kurzes Sommerkleid mit dünnen Trägern, das sie eigentlich schon aussortiert hatte. Dazu schwarze Strümpfe und ihre Lippen waren grellrot und übertrieben geschminkt. Sie sah aus wie eine Nutte. Hoffentlich wurde sie wirklich nicht von einem der Nachbarn gesehen…

Sie lief um das Haus von Klaus und Ilse herum direkt zum Hinterhof.

Ich beeilte mich, um den Platz auf unserem Hof hinter den Sträuchern an der Grundstücksgrenze zu erreichen. Uta stand neben Klaus, als zwei stämmige ältere Männer aus seinem Haus kamen und auf die Beiden zu liefen.

„WHOW, was für eine geile Schlampe!“, grinste der Erste Klaus an, und der Zweite meinte: „Die kleine Sau richtig ranzunehmen macht bestimmt Spaß!“. Ich bemerkte, dass Uta nicht nur überrascht, sondern schockiert war. Die beiden Männer sahen wirklich nicht sympathisch aus. Beide strahlten irgendwie eine gewisse Brutalität aus. Sie sprachen leise miteinander und zogen meine Frau mit Blicken aus.

„Das sind Per und Markus“, stellte Klaus die beiden Männer vor. Ich habe ihnen von Dir erzählt. Uta war plötzlich sehr blass und sah irgendwie ängstlich aus.

„Kommt, trinken wir erstmal was“. Alle setzten sich und Klaus spendierte wieder großzügig von seinem leckeren Obstler. Uta musste in jeder Runde mit trinken, wirkte aber nicht so, als ob der Alkohol sie beschwipste. Statt dessen saß sie eingeschüchtert zwischen den Männern, und sagte

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