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Ich werde gesehen ... (fm:Ehebruch, 1323 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 2001 / 1722 [86%] Bewertung Teil: 9.43 (42 Stimmen)
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© Kathi92 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich heiße Kathi, bin 35 Jahre alt und seit vierzehn Jahren mit Sven zusammen, seit sieben Jahren verheiratet.

Wir lagen noch eine Weile eng aneinander gekuschelt da, sein Sperma trocknete langsam und klebrig auf meiner Haut, und ich spürte seinen Herzschlag ruhig und schwer an meiner Brust. „Bleib noch… nur ein bisschen“, hatte ich geflüstert, und er war geblieben. Die Minuten dehnten sich. Wir sprachen kaum, streichelten uns nur – seine Finger kreisten träge über meinen weichen Bauch, glitten über die Rundung meiner Hüften, während meine Hand über seine Brust strich, seine Schultern, seinen Rücken. Aber die Ruhe hielt nicht lange. Die Luft im Zimmer war noch schwer von unserem Schweiß, unserem Sperma und dem unverkennbaren Geruch von Sex. Mein Körper, der gerade erst zur Ruhe gekommen war, begann schon wieder zu kribbeln. Zwischen meinen Beinen pochte es warm und feucht. Ich spürte, wie seine Hand tiefer wanderte, über meine Scham strich, zwei Finger zwischen meine geschwollenen Schamlippen schob und die Mischung aus meinem Saft und seinem ersten Sperma verteilte. „Kathi…“, murmelte er mit dieser tiefen, rauen Stimme, die mich sofort wieder schwach machte. „Ich will dich nochmal. Richtig diesmal. Ich will dich nehmen, bis du nichts mehr denken kannst.“

Ich nickte nur, unfähig zu sprechen. Die Lust war stärker als jede Vernunft. Wir küssten uns wieder, hungriger, verzweifelter diesmal. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, seine Hände griffen fester zu, kneteten meine schweren Brüste, zwirbelten meine harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis ich leise wimmerte und mich unter ihm wand. Er drehte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine weit und legte sich dazwischen. Sein Schwanz war schon wieder steinhart, die dicke Eichel glänzte vor neuem Lusttropfen. Er rieb sie langsam an meiner nassen Spalte auf und ab, neckte meine Klitoris, bis ich die Hüften hochdrückte und bettelte.

Dann drang er in mich ein – diesmal tief und ohne Hast in der Missionarsstellung. Zentimeter für Zentimeter schob er seinen dicken Schwanz in meine enge, nasse Fotze. Ich spürte jede Ader, jede Kontur, wie er mich komplett ausfüllte, wie meine inneren Wände sich um ihn dehnten und ihn gierig umschlossen. Ein langes, kehliges Stöhnen entwich mir. „Oh Gott… Markus… du bist so tief…“ Meine Hände krallten sich in seinen Rücken, meine Beine schlangen sich fest um seine Hüften, zogen ihn noch weiter in mich hinein. Er begann sich zu bewegen – erst langsam und kontrolliert, tiefe, kreisende Stöße, bei denen seine Schambein gegen meine Klitoris rieb und mich jedes Mal aufstöhnen ließ. Dann wurden die Stöße fester, rhythmischer. Er zog sich fast ganz heraus, nur um dann hart und tief wieder zuzustoßen, bis seine Eier gegen meinen Arsch klatschten. Jeder Stoß trieb mich tiefer in die Matratze, meine schweren Brüste wippten wild, mein weicher Bauch presste sich gegen seinen harten Körper. Die Gefühle waren zu viel. Ich fühlte mich so genommen, so gewollt, so… lebendig. Aber gleichzeitig wuchs etwas anderes in mir. Er fickte mich nicht mehr – er benutzte mich. Seine Hände packten meine Hüften fester, fixierten mich, während seine Stöße immer härter und egoistischer wurden. Ich spürte, wie er die Kontrolle übernahm, wie er meinen Körper einfach nahm, als wäre ich nur da für sein Vergnügen. Die Erkenntnis traf mich wie ein Schock: Ich wurde dominiert. Benutzt. Er ignorierte meine leisen, flehenden Laute, fickte mich einfach weiter, tiefer, schneller. Tränen schossen mir in die Augen – Schock, eine plötzliche Wut, das Gefühl, ausgeliefert zu sein. „Markus… warte…“, keuchte ich, aber er hörte nicht. Stattdessen griff er meine Handgelenke, drückte sie über meinem Kopf in die Matratze und nagelte mich fest. Seine Stöße wurden kürzer, brutaler, sein Schwanz rammte immer wieder gegen meinen Gebärmuttermund. „Du gehörst jetzt mir“, knurrte er leise, fast schon besitzergreifend. „Ich spüre, wie eng du wirst… wie sehr du es brauchst.“

Ich war entsetzt. Von seiner Dominanz. Von der Art, wie er einfach weitermachte, obwohl ich kurz zuvor noch versucht hatte, die Kontrolle zu behalten. Das war nicht mehr der sanfte, bewundernde Markus aus der Sauna. Das war ein Mann, der nahm, was er wollte – und ich lag unter ihm, hilflos, nass, mit gespreizten Beinen, und konnte nichts dagegen tun. Die Scham brannte heiß in mir, mischte sich mit der tiefen, verbotenen Erregung, die mich gleichzeitig höher und höher trieb. Mein Körper verriet mich komplett: Meine Fotze zog sich krampfend um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn, wurde noch nasser. Ich kam schon wieder, hart und zitternd, schrie leise auf, während er einfach weiter in mich hineinfickte, durch meinen Orgasmus hindurch, ohne Rücksicht.

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