Der Gärtner (fm:Ehebruch, 1544 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 1386 / 1117 [81%] | Bewertung Teil: 9.38 (13 Stimmen) |
| Ihre Bedenken schmeißt Desiree bei nächster Gelegenheit direkt wieder über Bord ... | ||
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Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und in den letzten Wochen habe ich endgültig aufgehört, mir etwas vorzumachen. Ich brauche das. Ich brauche es so sehr, dass es fast wehtut, wenn ich versuche, es zu ignorieren. Nach Jamal und der wilden Tour durchs ganze Haus – die Dusche, in der sein dicker schwarzer Schwanz mich das erste Mal richtig ausgefüllt und gedehnt hat, das Ehebett, in dem er mich stundenlang durchgefickt hat, die Küche, der Esstisch, das Sofa – lag ich noch lange nackt da und starrte an die Decke. Mein Körper pochte überall. Mein Unterleib fühlte sich wund und gleichzeitig herrlich benutzt an. Sperma von ihm lief langsam aus mir heraus auf das Laken. Und in diesem Moment wurde mir etwas kristallklar: Es geht nicht mehr nur um den Sex selbst. Es geht um die Bestätigung.
Wenn mich diese fremden Männer nehmen – hart, gierig, ohne Rücksicht auf die „perfekte Ehefrau und Mutter“ –, dann sehe ich mich endlich wieder als Frau. Nicht als die Organisatorin von Pausenbroten, nicht als die zuverlässige Marketing-Assistentin, nicht als diejenige, die samstags routinemäßig die Beine breit macht, damit ihr Mann schnell kommen kann. Sondern als begehrenswert. Als geil. Als jemand, der noch immer Lust wecken und stillen kann. Diese Blicke, diese hungrigen Hände, diese rohen Worte – „Du geile Schlampe“, „Nimm meinen Schwanz“, „Du bist so eng“ – machen mich heißer als alles andere. Sie bestätigen mir, dass ich noch lebe. Dass ich noch begehrt werde. Dass ich mehr bin als nur Mutter und Ehefrau.
Und genau das macht mich süchtig.
Aber gleichzeitig kamen die Bedenken. Wieder. Wie immer nach dem Hoch. Ich hatte mich in den letzten Monaten von so vielen fremden Männern ohne Kondom ficken lassen. Der Paketbote, der junge Lieferant, die Monteure, Jamal… Alle hatten mich einfach so genommen, tief und roh, und ich hatte es zugelassen. Ich hatte es sogar gewollt. Ich nehme zwar seit Jahren die Pille, zuverlässig, jeden Tag zur gleichen Zeit, sodass eine Schwangerschaft kein Thema mehr war. Aber Krankheiten… Das war die andere Seite. Chlamydien, Gonorrhoe, HIV, Herpes – die Liste in meinem Kopf wurde länger und länger. Ich hatte eine Verantwortung. Für meine Kinder. Für meinen Mann. Für meinen eigenen Körper. Ich durfte das nicht weiter riskieren. Ich musste vernünftig sein. Ich musste aufhören. Zumindest sagte ich mir das, während ich duschte, die Spuren von Jamal abwusch und das Laken wechselte.
Zwei Tage später saß ich wieder im Keller an meinem Schreibtisch, starrte auf den Bildschirm und spürte, wie die Unruhe zurückkam. Die Kinder waren in der Schule, mein Mann im Büro. Das Haus war still. Zu still. Mein Blick fiel durch das kleine Kellerfenster in den Garten. Der Rasen war viel zu hoch gewachsen, das Unkraut wucherte in den Beeten. Ich hatte den Gartenservice schon länger nicht mehr gerufen.
Ich öffnete die App des lokalen Garten- und Landschaftsservices und buchte einen Termin für den nächsten Vormittag: „Rasen mähen, Beete säubern, einmal komplett durch“. Dann lehnte ich mich zurück und lächelte leise. Die Bedenken waren noch da, aber sie waren schon wieder leiser geworden.
Am nächsten Morgen um halb zehn klingelte es. Ich hatte mich wieder bewusst „zufällig“ angezogen: ein lockeres weißes Tanktop ohne BH, kurze graue Joggingshorts, die meine Beine und meinen Po betonten, nichts darunter außer einem winzigen String. Meine blonden Haare waren offen und leicht zerzaust. Vor der Tür stand er.
Lukas. Zweiundzwanzig Jahre alt, wie er später erzählte. Groß, schlank, aber mit der athletischen Figur eines jungen Mannes, der viel draußen arbeitet. Kurze dunkle Haare, die unter der Basecap hervorschauten, sonnengebräunte Haut, ein offenes, jungenhaftes Lächeln und diese frischen, hellbraunen Augen, die sofort ein bisschen unsicher wurden, als er mich sah. Er trug ein grünes Poloshirt des Gartenservices und eine Arbeitshose, die seine langen Beine betonte.
„Guten Morgen, Frau ... Ich bin Lukas, ich mache heute Ihren Garten.“
„Komm rein“, sagte ich und lächelte ihn an. „Oder besser: direkt durch den Garten. Die Terrassentür ist offen. Ich zeig dir, wo alles steht.“
Ich ging vor, spürte seinen Blick auf meinem Po. Im Garten erklärte ich ihm kurz, was zu tun war, aber meine Gedanken waren schon ganz
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