Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 2851 Wörter) | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Apr 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1687 / 1464 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.47 (19 Stimmen) |
| Ich lerne Sarah in einer Kneipe kennen und sie erzählt mir, dass ich Freund ein Cuckold ist. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 1 – Kennenlernen
Seit meine Frau vor etwas über einem Jahr verstorben ist, hatte ich keinen intimen Kontakt mehr. Ich war auch nicht dahinter her, da ich meine Frau sehr vermisste. Als ich mein Leben einigermaßen wieder auf die Reihe bekam, beschloss ich Dinge zu tun, die wir gemeinsam auch gerne getan hatten. Das war unter anderem das Wandern im unweit entfernten Mittelgebirge. Da ich gleichzeitig noch zwei Kinder zu versorgen hatte, konnte ich das nicht nach Belieben machen, aber mit Hilfe der Großeltern war es doch hin und wieder möglich. Als die Kinder mit ihren Großeltern für eine Woche in den Urlaub fuhren, beschloss ich, zwei Wanderungen an zwei aufeinander folgenden Tagen zu machen und eine Nacht im Hotel zu verbringen. Also habe ich alles eingepackt und bin zur ersten Wanderung gefahren. Danach ging es ins Hotel und erstmal unter die Dusche. Es war ein warmer Tag und ich beschloss noch ein wenig die Umgebung des Hotels zu erkunden und irgendwo auch etwas zu essen. Ich fand ein gemütliches Bistro, wo ich etwas aß und trank. Es gefiel mit gut, also blieb ich nach dem Essen einfach sitzen und genehmigte mir noch etwas zu Trinken an meinem kleinen Tisch für zwei Personen. In Gedanken war ich bei meiner Frau, mit der ich gerne dort gewesen wäre.
Das Bistro füllte sich immer mehr und langsam war kein Tisch mehr frei. Es muss so gegen 20 Uhr gewesen sein, als mich jemand ansprach. „Ist der Stuhl noch frei?“ Ich drehte mich um, konnte die Frau aber gegen die tief stehende Sonne nicht genau erkennen. Trotzdem antwortete ich: „Ja, natürlich. Bitte!“ Ich hatte nun erwartet, dass sie sich den Stuhl nehmen würde, um sich damit an einen anderen Tisch zu setzen. Sie tat es nicht, sondern nahm mit gegenüber Platz. Jetzt war sie es, die etwas von der Sonne geblendet wurde. Mit zusammengekniffenen Augen lächelte sie mich ein wenig scheu an. Sie sah ein wenig traurig aus, aber sie war dennoch auffallend hübsch. Ihre langen hellblonden Haare fielen ihr über die Schultern auf ihre weißes kurzärmliges Crop-Top, das sich über ihren Brüsten spannte, die doch deutlich mehr als eine Handvoll waren. Zwischen dem Top und ihrem mit grünen und lilafarbenen Blumen gemusterten Rock, der kurz über den Knien endete, war ein wenig ihres Bauches zu sehen. Ihre Beine wurden von dunkelbraunen Lederstiefeln mit ca. 6 cm hohen Absätzen bis kurz unter den Knien verdeckt.
Ich lächelte freundlich zurück. Sie war wirklich sehr hübsch, meiner Einschätzung nach etwa Kleidergröße M. Also war sie kein mageres Ding, sondern hatte wirklich die Kurven an den richtigen Stellen. Sie bestellte sie ebenfalls etwas zu trinken und begann auf ihrem Handy herum zu tippen. Zwischendurch jedoch steckte sie es immer wieder weg und sah danach jedes Mal ein wenig verärgert aus. Ich bin von mir selbst der Meinung, dass ich nicht unbedingt der Frauenschwarm schlechthin bin. Ich hatte mich immer gefragt, warum meine Frau eigentlich mit mir zusammen war, denn sie war definitiv ein paar Ligen über mir, ebenso wie mein Gegenüber an diesem Abend. Dennoch war ich keineswegs schüchtern gegenüber Frauen und so entwickelte sich zwischen uns langsam ein Gespräch. Sie hieß Sarah, war 25 Jahre alt und wohnte hier im Ort. Das machte sie zwar 13 Jahre jünger als ich es war, aber wir lagen gesprächstechnisch irgendwie trotzdem auf einer Wellenlänge. Im Verlauf des Gesprächs hatte ich den Eindruck, dass sich ihre Laune ein wenig besserte. Ich erzählte ihr, dass ich wandern war und in einem Hotel übernachten würde. Da der Ort nicht sehr groß war, kannte sie es.
Wir hatten etwa eine Stunde lang geredet, als ihr Handy klingelte. Sie wies das Gespräch ab, aber der Anrufer war anscheinend hartnäckig und bei seinem vierten Versuch, entschuldigte Sarah sich und verließ zum Telefonieren die Bar. Sie stand draußen vor dem Fenster und ich konnte sie beobachten, denn die Sonne erhellte den Vorplatz. Sarah schien erregt und diskutierte händeringend. Dann legte sie offensichtlich wütend auf und kam wieder rein. Ohne das ich etwas gesagt hatte, seufzte sie: „Das war mein Freund.“ Den hatte sie bislang noch nicht erwähnt und obwohl ich mir nichts erhofft hatte, war ich ein wenig enttäuscht, aber gleichzeitig auch so realistisch, dass es mich gewundert hätte, wenn eine so schöne Frau nicht in festen Händen gewesen wäre. „Habt ihr Ärger?“, fragte ich. „ Du sahst nicht besonders glücklich aus grade am Telefon.“ Ich war mir eigentlich sicher, dass sie es irgendwie abtun würde, aber sie sagte: „ Ja, den haben wir.“ Nach kurzem Zögern brach es aus ihr heraus. „Dieser Arsch! Wir sind grade vor einem Monat nach 2 ½ Jahren Beziehung zusammen gezogen. Ich habe heute Mittag was an seinem Laptop nachschauen wollen. Warum auch
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