Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 2180 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 841 / 501 [60%] | Bewertung Teil: 9.60 (10 Stimmen) |
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Kapitel 5 – Nachbarschaft plus
Jonas trat ein und rief: „Helena? Ich bin jetzt hier.“ „Alles klar, geh schon mal ins Wohnzimmer, ich bin gleich bei dir.“ Jonas tat wie geheißen und nahm auf ihrer gemütlichen großen Couch Platz. Erst als er Schritte vorm Wohnzimmer hörte, blickte er auf. Ihm blieb fast die Luft weg. Helena stand lächelnd im Türrahmen und sah einfach absolut umwerfend aus. Sie trug ein sehr figurbetontes, kurzes One-Shoulder Kleid in Metallic-Bronze. Der glänzende Stoff spannte sich über ihren Brüsten und ihrem Hintern. Das Kleid endete nur ganz knapp über ihrem Po. Dazu trug sie ein paar edel wirkende schwarze High Heels, dessen Riemchen sich um ihren Fuß schlangen. Dazu hatte sie sich die Haare zu der gleichen Frisur, wie neulich auf der Hochzeit gemacht. Ihr Gesicht strahlte.
„Wow, du siehst super aus. Hast du noch was vor? Hätte ich gewusst, dass du dich so schick machst, hätte ich auch was anderes angezogen.“ „Alles gut. Das trage ich nur für dich.“ Sie trat ganz nah an ihr heran und hauchte: „Ich will dich!“ Jonas gab keine Antwort, sondern küsste Helena einfach nur lange und intensiv. Dabei fanden die Hände ihren Weg, um den Körper des jeweils anderen zu erforschen. Da Helena relativ eindeutig gesagt hatte, was sie will und auch ihre Körpersprache nichts anderes vermuten ließ, streichelte Jonas ihr über die Oberschenkel und fand irgendwann den Weg unter ihr Kleid. Mit lüsternem Blick ließ Helena von ihm auf und legte sich auf die Couch. Jonas hockte sich vor sie und küsste ihre Innenseiten der Oberschenkel, die Helena bereitwillig für ihn spreizte. Ein winziger schwarzer Spitzenstring verbarg ihr Allerheiligstes, aber dieser war schnell entfernt. Als Jonas Zunge den Bereich zwischen Helenas Schamlippen erreichte, stöhnte sie erregt auf. Jonas begann ihr genüsslich die Pussy zu schlecken und ihr gefiel es. Sie drückte ihre Hand auf seinen Hinterkopf und dirigierte ihn ein wenig, bis sie zu einem sehr befriedigenden und auch feuchten Orgasmus kam.
„Oh, das war echt gut. Genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte.“, säuselte Helena, während sie Jonas zu sich zog, um ihm einen Kuss zu geben. Sie schmeckte ihren eigenen Saft, doch das störte sie nicht. Nun wollte sie Jonas aber auch zeigen, was sie konnte. „Stell dich hin.“, befahl sie beinahe. Jonas gehorchte und Helena kniete vor ihm und öffnete seine Hose. Sein Glied war bereits hart und genauso groß, wie sie es letzte Woche im Hotelzimmer erahnt hatte. Zärtlich glitten ihre Finger über den Schaft, bevor sie ihre vollen Lippen darüber stülpte. Nun war Jonas es, der erregt aufstöhnte. Er wusste nicht mehr, wie oft er schon auf Bilder von Helena onaniert hatte, aber das hier besser, als er es je für möglich gehalten hatte. Und es wurde immer besser. Helena hatte das Blasen echt drauf. Sie verschlang sein langes, dickes Teil mehr als zu Hälfte. Dabei stieß er mit seiner Eichel immer wieder an ihr Zäpfchen. Helena besaß aber offenbar keinen Würgereflex, daher machte es ihr nichts aus.
Immer wilder blies und lutschte sie an dem Monsterschwanz, den sie zwischendurch auch mal komplett aus ihrem Mund entließ und ihn ein bisschen wichste. Dabei schaute sie mit geilem Blick zu Jonas hoch, der bald weiche Knie bekam. Wieder schon Helena sich sein Teil in den Mund. Er drang immer tiefer in ihren Hals ein. Es war eng und geil. Jonas spürte, wie die Säfte in ihm hochkochten. „Wenn du noch weitermachst, komme ich gleich.“, brachte er stöhnend hervor. Doch Helena war es anscheinend egal. Sie blies weiter. Jonas Atem wurde schneller und lauter, als Helena ihn doch aus ihrem Mund entließ und mit einem entschlossenen Blick, seinen Schaft wichste. Sie wollte nichts anderes, als von Jonas angespritzt zu werden. Bisher hatte ihr noch nie ein Kerl ins Gesicht spritzen wollen, obwohl sie es gerne einmal probiert hätte. Jonas Unterleib verkrampfte sich, als der erste Spritzer herauskam. Er traf zunächst Helenas Kinn, doch damit war noch lange nicht Schluss. Die nächsten Schübe entlud er über ihrem ganzen Gesicht. Helena hatte nicht mit soviel gerechnet, doch als die Spermaquelle versiegte, war ihr Gesicht komplett verschmiert mit seinem Saft. Sie konnte nicht mal mehr die Augen öffnen. Den Schwanz weiterhin streichelnd, brachte Helena jedoch ein Lächelnd zustande. „Ich glaube, du hast da was im Gesicht.“, versuchte Jonas einen Scherz und Helena begann zu lachen. „Das wollte ich schon immer mal machen, aber ich hatte nicht mit einer solchen Menge gerechnet.“ „Sorry, aber du bist so heiß und dann noch in dem tollen Kleid und den High Heels. Du hast meine geilste Fantasie getroffen, da kann das mal so viel werden.“ „Freut mich, dass ich dir gefalle und dass dir dieser Blowjob auch gut gefallen hat. Ich bin ja
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