Die Affäre (fm:Ehebruch, 1162 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: May 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 998 / 826 [83%] | Bewertung Teil: 9.69 (16 Stimmen) |
| Ich verliere mich in einer Affäre mit Till ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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er. „Ich will dich jeden Tag.“
Ich kam ein drittes Mal, krallte mich an ihm fest und flüsterte: „Und ich will dich… mehr als alles andere.“
Später im Wohnzimmer auf der Couch liebten wir uns langsam und intensiv. Er lag auf dem Rücken, ich ritt ihn lange und tief, schaute ihm dabei in die Augen. Wir küssten uns die ganze Zeit, unsere Körper verschmolzen. Als er in mir kam, hielt er mich fest, als wollte er mich nie wieder loslassen.
„Ich glaube, ich bin dabei, mich in dich zu verlieben“, flüsterte er danach. Ich antwortete nicht. Weil ich dasselbe fühlte. Und weil ich gleichzeitig panische Angst hatte.
Die Wochen vergingen. Die Affäre nahm richtig Fahrt auf. Wir schrieben uns morgens, mittags und abends. Wir telefonierten heimlich. Wir trafen uns, wann immer es möglich war. Einmal sogar in einem kleinen Hotel am Stadtrand, wo wir uns fast sechs Stunden lang nicht aus dem Bett bewegten. Er leckte mich, bis ich bettelte. Ich blies ihn tief und nass. Wir fickten in jeder Position – ich auf ihm, er von hinten, wir im Stehen gegen die Wand. Er kam dreimal in mir, ich verlor irgendwann den Überblick, wie oft ich gekommen war.
Aber mit jedem Treffen wurde das Gefühlschaos größer.
Ich lag nachts neben meinem Mann und fühlte mich schuldig, weil ich an Till dachte. Ich sah meine Kinder und hatte Angst, dass alles kaputtgehen könnte. Ich liebte meinen Mann noch immer – auf eine ruhige, vertraute Art. Aber mit Till war alles lebendig, aufregend, intensiv. Er gab mir das, was ich bei meinem Mann schon lange vermisste: das Gefühl, wirklich begehrt und verstanden zu werden.
„Ich weiß nicht mehr, wie ich das aushalten soll“, gestand ich ihm eines Nachmittags, als wir nach dem Sex verschwitzt auf der Couch lagen. „Ich will dich. Aber ich will auch meine Familie nicht verlieren.“
Till strich mir über die Wange. „Mir geht es genauso. Meine Frau merkt schon, dass etwas nicht stimmt. Aber ich kann nicht aufhören. Du bist das Einzige, was mich gerade am Leben hält.“
Wir küssten uns wieder. Langsam. Zärtlich. Und dann fickten wir noch einmal – diesmal nicht wild, sondern langsam, tief, fast liebevoll. Er bewegte sich in mir, schaute mir die ganze Zeit in die Augen, flüsterte mir zu, wie schön ich sei, wie sehr er mich wolle. Ich kam mit Tränen in den Augen, hielt ihn fest, als wollte ich ihn nie wieder loslassen.
Ich schlittere in ein Chaos, aus dem ich keinen Ausweg sehe. Ich weiß nicht, wie ich weitermachen soll. Ich weiß nicht, wie ich aufhören soll. Ich weiß nur eines:
Die Affäre mit Till ist stärker geworden, als wir beide gedacht haben.
Und ich habe keine Ahnung, wohin das noch führen wird.
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