Wie es begann ... (fm:1 auf 1, 3285 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: May 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 143 / 106 [74%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme) |
| ... mir einzugestehen, das mein Leben doch nicht perfekt ist. | ||
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Ich bin Desiree, sechsunddreißig Jahre alt, und wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich eine Frau, die genau das Leben führt, von dem sie immer geträumt hat. Meine schulterlangen blonden Haare fallen weich um mein Gesicht, meine blauen Augen leuchten noch immer mit diesem Funken, den Lukas vor zwölf Jahren so sehr geliebt hat.
Mein Körper ist weiblich, üppig, mit Kurven, die sich im Laufe der Jahre sanft gerundet haben – volle, schwere Brüste, die sich natürlich und einladend anfühlen, breite Hüften, ein weicher Bauch, der von zwei Schwangerschaften zeugt, und ein runder, fester Po, den ich immer noch gerne in engen Jeans zur Schau stelle. Ich fühle mich wohl in meiner Haut. Nicht perfekt, aber echt. Und Lukas liebt mich genau so, wie ich bin. Das sagt er mir jeden Tag, auch wenn die Worte manchmal im Alltag untergehen.
Unser Haus liegt in einer ruhigen Vorstadt, mit einem kleinen Garten, in dem unsere beiden Kleinen herumtollen. Lukas ist achtunddreißig, arbeitet als leitender IT-Manager in einem großen Unternehmen, verdient gut, ist zuverlässig und ein wunderbarer Vater. Am Wochenende grillt er, spielt mit den Kindern, und abends kuscheln wir auf dem Sofa. Unsere Ehe ist nicht mehr die wilde Leidenschaft der ersten Jahre, aber das ist normal, oder? Wir haben Verantwortung, ein Zuhause, zwei kleine Menschen, die uns brauchen. Der Sex ist liebevoll, zärtlich, meist einmal in der Woche, wenn die Kinder früh schlafen. Er liegt auf mir, küsst meinen Hals, streichelt meine Brüste, dringt langsam in mich ein, und wir kommen zusammen – ruhig, vertraut, befriedigend. Danach hält er mich fest, flüstert „Ich liebe dich, Desiree“, und ich schlafe ein mit dem Gefühl, dass alles genau richtig ist.
Als Social-Media-Managerin arbeite ich freiberuflich von zu Hause aus. Ich betreue mehrere kleinere Marken – eine Bio-Kosmetiklinie, einen lokalen Möbelhersteller, ein paar Food-Blogger. Morgens nach dem Frühstück setze ich mich an den Laptop, scrolle durch Instagram und TikTok, plane Posts, erstelle Reels, antworte auf Kommentare. Es gibt mir das Gefühl, kreativ und eigenständig zu sein, auch wenn die Arbeit oft bis in den Abend reicht und ich zwischendurch die Kinder wickeln, füttern oder zum Spielen in den Garten scheuchen muss.
An diesem Morgen wache ich auf wie immer. Die Sonne fällt durch die Vorhänge ins Schlafzimmer. Lukas ist schon unter der Dusche. Ich strecke mich ausgiebig, spüre, wie meine schweren Brüste sich bei der Bewegung heben und senken, die Nippel hart vom kühlen Morgen. Mein Slip ist ein bisschen feucht von einem leichten, verschwommenen Traum, den ich schon wieder vergessen habe. Ich stehe auf, schlüpfe in meinen Morgenmantel und gehe in die Küche. Die Kinder sitzen schon am Tisch und malen oder brabbeln vor sich hin. Ich bereite Frühstück zu, schneide Obst, mache Kaffee für Lukas. Er kommt herein, frisch rasiert, im Anzug, küsst mich auf den Mund – kurz, aber warm. „Du siehst toll aus heute“, murmelt er und streicht mir eine Haarsträhne hinters Ohr. Ich lächle. Mein Morgenmantel klafft ein wenig, zeigt den Ansatz meiner Brüste. Er streicht kurz darüber, aber dann klingelt sein Handy. Arbeit. Immer die Arbeit.
Der Tag verläuft wie die meisten. Ich bringe die Kinder in den Kindergarten, komme zurück, setze mich an den Schreibtisch und arbeite an einer neuen Kampagne für die Kosmetikmarke – ein Reel mit „vorher-nachher“-Bildern, Hashtags, die perfekt passen müssen. Mittags hole ich die Kinder ab, wir essen zusammen, spielen eine Runde Memory, dann wieder Content: Stories hochladen, Engagement checken, E-Mails beantworten. Abends kommt Lukas nach Hause, müde, aber lächelnd. Wir essen zusammen, baden die Kinder, bringen sie ins Bett. Dann sitzen wir auf dem Sofa. Er schaut Nachrichten, ich checke noch schnell meine Social-Media-Accounts für die Kunden. Wir reden über den Tag – er erzählt von einem nervigen Meeting, ich von einem lustigen Kundenkommentar.
Später im Bett kuschelt er sich an mich. Seine Hand gleitet unter mein Nachthemd, umfasst eine meiner Brüste, knetet sie sanft. Ich spüre, wie er hart wird gegen meinen Po. Wir drehen uns, er küsst mich, saugt an meinen Nippeln, bis sie steif sind und ich leise stöhne. Dann schiebt er sich zwischen meine Beine. Ich bin schon feucht, nicht wild, aber bereit. Er gleitet in mich, langsam, tief. „Du fühlst dich so gut an“, flüstert er. Ich schlinge die Beine um ihn, spüre jeden Stoß, die vertraute Reibung. Wir kommen fast gleichzeitig. Danach liegen wir eng umschlungen da. „Ich liebe unser Leben“, sage ich leise. Er nickt und
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