Ein besonderer Urlaub, Teil 3 (fm:Dreier, 2834 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: SecretB | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 981 / 802 [82%] | Bewertung Teil: 9.76 (25 Stimmen) |
| Anna, Markus und André flirten heftig mit der Barkeeperin Teresa. Sie laden diese aufs Zimmer ein, wo sich alle nun weiter und ungeniert ihrer puren Lust und Leidenschaft hingeben. | ||
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Anna schaute Teresa mit einem glühenden, herausfordernden Blick an, dann wandte sie sich zuerst Markus zu. Ohne ein weiteres Wort zog sie seinen Kopf zu sich heran und küsste ihn tief und hemmungslos. Ihre Zunge drang sofort in seinen Mund, spielte gierig mit seiner, während ihre Hand unter dem Tisch weiter beide Schwänze massierte. Der Kuss war laut, feucht und voller Verlangen – so intensiv, dass Markus leise in ihren Mund stöhnte.
Teresa stand weiter wie erstarrt hinter der Bar, die Augen geweitet, die Lippen leicht geöffnet. Sie konnte den Blick nicht abwenden.
Anna löste sich von Markus, drehte sich zu André und küsste ihn ebenso hungrig. Ihre Zunge tanzte mit seiner, sie saugte leicht an seiner Unterlippe, während ihre Finger fester um seinen dicken Schaft griffen und ihn durch den Stoff wichsten. André brummte tief in den Kuss hinein und legte eine Hand in ihren Nacken, zog sie noch enger zu sich.
Dann wechselte Anna wieder zu Markus – ein nasser, tiefer Zungenkuss, bei dem ihre Brüste gegen seinen Oberkörper drückten. Zurück zu André. Wieder zu Markus. Die Küsse wurden immer wilder, fast schon obszön vor den Augen der Barkeeperin. Speichel glänzte auf ihren Lippen, kleine Seufzer und Stöhnen mischten sich in die Loungemusik.
Teresa atmete schwer, ihre Brust hob und senkte sich schnell. „Wahnsinn…“, flüsterte sie kaum hörbar, eine Hand unbewusst auf ihren eigenen Oberschenkel gepresst.
Anna löste sich schließlich schwer atmend von André, die Wangen tiefrot, die Lippen geschwollen. Sie schaute Teresa direkt an, während sie noch immer beide Männer unter dem Tisch streichelte.
„Wir gehen jetzt hoch“, sagte sie mit rauer, geiler Stimme. „Zimmer 31. Die Tür bleibt einen Spalt offen. Wenn du mutig bist, Teresa… komm hoch und schau zu. Du darfst zusehen, wie Markus vor André kniet und seinen dicken Schwanz bläst. Wie André ihn fickt. Wie ich dabei komme, während ich alles beobachte. Kein Druck… aber wir würden es alle drei verdammt geil finden, wenn du uns zusiehst.“
Markus nickte, seine Stimme zitterte vor Erregung. „Ja… komm hoch, Teresa. Ich will, dass du siehst, wie ich mich fallen lasse.“
André grinste derweil leicht dominant, ohne ein weiteres Wort zu sagen.
Anna gab beiden Männern noch einen letzten, kurzen, aber intensiven Kuss, dann standen die drei auf. Ihre Körper waren angespannt, die Beulen in den Hosen unübersehbar. Anna strich sich das enge rote Kleid glatt, doch ihre harten Nippel zeichneten sich deutlich darunter ab. Sie warf Teresa ein letztes, einladendes Lächeln zu.
„Bis gleich… hoffentlich“, flüsterte sie, dann gingen sie zu dritt eng aneinander geschmiegt aus der Bar, die Treppe hinauf.
Teresa blieb zurück, die Hände auf der Bar abgestützt, das Herz raste. Ihre Bluse klebte leicht an ihrer erhitzten Haut, zwischen ihren Beinen pochte es heiß und nass. Sie schaute auf die Uhr. Die Bar war fast leer. Nur noch das andere Paar draußen auf der Terrasse, das sicher auch gleich auf ihr Zimmer gehen würde.
„Zimmer 31…“, murmelte sie leise vor sich hin, biss sich fest auf die Unterlippe und spürte, wie ihre eigene Geilheit sie fast überwältigte.
Oben angekommen, öffnete Markus die Tür und alle drei gingen hinein. Anna schob die Tür hinter ihnen nur leicht zu, ließ den Spalt bewusst offen – genau so breit, dass das warme Licht des Flurs einen schmalen Streifen auf den Teppich im Zimmer warf und jeder, der leise heranschlich, alles sehen konnte.
Kaum waren sie nun drin, stellte sie sich zwischen die beiden Männer, ihr Körper ein lebendiges, glühendes Zentrum aus Lust und Kontrolle.
Sie zog Markus mit der linken Hand an sich, presste ihre vollen Brüste gegen seinen Oberkörper und küsste ihn tief, ihre Zunge fordernd und nass. Gleichzeitig griff ihre rechte Hand nach hinten, fand Andrés Hüfte und zog ihn eng an ihren Rücken. Sein harter, dicker Schwanz drückte sich sofort durch die den Stoff seiner Hose gegen ihren
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