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Sexy Luder im Internet (fm:1 auf 1, 2585 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 16 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Auf der Firmenfeier reimt Henrik sich neues über Vanessa zusammen und lernt jemanden kennen.


Ersties, authentischer amateur Sex


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weiter reingeschoben, aber ich wollte nicht voreilig sein. Wenn sie es nicht wollte, wäre der Abend schneller vorbei, als mir in dem Moment lieb gewesen wäre. Also ließ ich sie machen. Zärtlich lutschte sie an meiner Schwanzspitze. Doch nach weniger als einer Minute hörte sie schon wieder auf. Schade, aber da sie sich nun mit dem Rücken aufs Bett legte und die Beine spreizte, war meine Enttäuschung nicht sehr groß. Schnell beugte ich mich über sie und wollte in sie eindringen. „Sei bitte vorsichtig.“, bat sie mich. „Ich weiß nicht, ob der passt.“ Natürlich war ich vorsichtig. Sie war zum Glück sehr feucht und obwohl es sehr eng war, flutschte es gut rein. Als ich soweit drin war, wie es ging, keuchte Selina lustvoll auf. Dann gab sie mir zu verstehen, dass ich loslegen konnte, was ich auch tat.

Ich befreite ihre Brüste aus BH und Top und erforschte auch diese, was Selina offensichtlich genoss. Ihre großen, weichen Brüste wackelten bei jedem Stoß hin und her, was ich total geil fand. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich sie zu ihrem nächsten Orgasmus getrieben. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und presste mich gegen sie, als ihr ganzer Unterleib zuckte. Danach küsste sich intensiv und drehte sich dann unter mir um, so dass sie nun auf dem Bauch unter mir lag. Wieder drang ich in sie ein, aber diesmal von hinten. Mein Becken klatschte bei jedem Stoß gegen ihre runden Pobacken. Es war so heiß, dass ich hoffte, es würde nie enden, aber nachdem Selina ein weiteres Mal gekommen war, war nun auch ich kurz davor. Selina bemerkte natürlich auch, dass ich immer schneller atmete.

Sie raunte mir zu, dass ich mich zwischen ihren Pobacken zum Ende reiben sollte. Mir gefiel diese Vorstellung und ich zog meinen Riemen heraus. Ich presste ihn zwischen ihren süßen Arschbacken zusammen und bewegte mein Unterleib vor und zurück. Selina lag vollkommen entspannt vor mir und ließ mich machen. Diese Frau war schon der Wahnsinn. Selbst Vanessa hatte ich vollkommen vergessen. Und dann kam es mir. Es war heftig. Ich spritzte meine gewaltige Ladung in Selinas Haare und auf ihren Rücken. Es sah aus, als wäre eine Horde Männer auf ihr gekommen. Ich war erschrocken, aber gleichzeitig fand ich es total geil. Selina war definitiv schockiert und ich erwartete, dass sie mich rausschmeißen würde, aber sie begann nur zu lachen. Es war kein Auslachen, sondern ein warmes, herzliches Lachen.

Sie gab mir noch einen Kuss und verschwand dann kurz im Bad. Als sie wieder zurückkam, saß ich noch nackt auf ihrem Bett. Mein Großer hatte inzwischen ein wenig an seiner Härte verloren, doch als Selina nur in ihrer roten Unterwäsche und den High Heels wieder ins Schlafzimmer eintrat, erhob er sich direkt wieder. Ich war einfach chronisch untervögelt. Sie nahm es sofort zur Kenntnis und läutete direkt die zweite Runde ein, indem sie sich auf meinen Schoss setzte, meinen Schwanz packte und zwischen ihren Schamlippen rieb. Das gab den entscheidenden Rest und ich war wieder voll einsatzbereit, sodass Selina ihn sich wieder einverleiben konnte. Langsam begann sie mich zu reiten. Dabei küssten wir uns intensiv und meine Hände fanden wieder ihre schönen großen Brüste.

Es fühlte sich wirklich toll an, wie sie sich immer bis zum Muttermund auf meine Eichel niederließ und auch ihr schien es sehr gut zu gefallen. Sie ritt mich so ein paar Minuten, bis sie mich nach hinten drückte und säuselte: „Übernimm du mal die Führung, dann komme ich gleich.“ Ich tat wie geheißen und tatsächlich war sie kurz darauf soweit. Schwer atmend sank sie auf mir zusammen. Ich gönnte ihr einen Augenblick, bevor wir ihn der Löffelchenstellung weitermachten. Hier fickte ich sie zuerst von der Seite, dann zog ich sie auf mich und knallte sie von unten. Sie war pitschnass und feuerte mich zu Höchstleistungen an. Da ich vor zwanzig Minuten erst abgespritzt hatte, war ich noch lange nicht so weit, aber sie brauchte erstmal ein Päuschen. Doch sie ließ mich nicht so stehen, sondern streichelte, wichste und blies mein Rohr. Das fühlte sich alles toll an, doch es half nichts. Mein Orgasmus kam nicht näher. Ich meinte zu ihr, dass es nicht schlimm wäre, aber sie war in ihrem Ehrgeiz gepackt. „Du spritzt gleich nochmal, das verspreche ich dir.“, flüsterte sie mir aufreizend zu.

Dann hatte sie die Idee, dass wir dabei einen Porno anschauen sollten. Ich stimmte zu. Sie nahm ihren Laptop und startete diesen. Dabei wichste sie weiter an meinem Riemen. Schnell hatte sie eine Pornosuchmaschine gefunden. Wir einigten uns auf einen Amateurporno. Dazu filterte sie die Ergebnisse und sortierte nach Neu und mindestens 10 Minuten. Ich schaute auf die Ergebnisse und war für einen Moment baff. Dort war Vanessas Filmchen. Selina schaute noch, doch auch sie sah es und fragte mich, ob wir das nehmen sollten. Ich stimmte zu, bemüht lässig zu klingen. Sie startete es. Natürlich war es nicht das von Vanessas Profil. Es hatte sich wohl schon verbreitet. Damit Selina und ich nun beiden schauen konnten, nahm ich sie doggy. Ich kann nicht sagen, ob es das Filmchen meiner süßen Arbeitskollegin war oder das Selina ihre Schenkel so feste zusammendrückte, dass es enger war, als vorher. Vermutlich war es beides zusammen, denn es half. Ich merkte, wie sich meiner Eier wieder füllten und nach Erlösung schrien.

Auch Selina merkte es. Sie drehte sich um und zog mich an meinem Schwanz zu ihren Brüsten, die immer noch schick in ihrem BH verpackt waren. Sie presste ihn dazwischen und begann nun damit, ihre Brüste daran zu reiben. Ich konnte immer noch Vanessa beim fremdgehen beobachten, während Selina sich um mein Rohr kümmerte. Grade war der Fremdstecher im Film wieder bereit zum Abspritzen, da kam ich auch. Ich schoss meine Ladung, die gar nicht mal von schlechten Eltern war, unter ihr Kinn. Zuletzt nahm Selina meine Eichel noch in den Mund und lutschte ihn sauber. Sowas Geiles hatte ich bislang noch nie selbst erlebt. Wie sie an meiner pochenden Eichel saugte, brachte mich fast um den Verstand.

Danach wollte Selina sich waschen und nahm mich einfach mit unter die Dusche. Dort ließ sie sich abermals von mir fingern und lecken, aber dann war auch Schluss für heute. Natürlich bot sie mir an, bei ihr zu übernachten, was ich gerne annahm. Zum Einen hatte ich keine Lust, jetzt um drei Uhr morgens nach Hause zu laufen, zum Anderen würde ich ja vielleicht noch was zum frühstücken bekommen. Als wir dann am nächsten morgen aufwachten, nackt wie wir waren, war klar, dass es hier gleich wieder krachen würde. Zuerst machten wir uns aber ein wenig frisch, denn im Gegensatz zu einem Film, sind morgendliche Gerüche aus Mündern, sowie das dringende Bedürfnis, Wasser zu lassen ein absoluter Stimmungskiller. Selina ging zuerst ins Bad, danach ging ich.

Ich wusch mir so gründlich es ging den Mund aus, nahm etwas Zahnpasta auf meinen Zeigefinger und rieb mir damit die Zähne ein, danach spülte ich mir gründlich den Mund aus und hatte das Gefühl, einigermaßen frisch zu sein. So ging ich, immer noch nackt, zurück ins Schlafzimmer und staunte nicht schlecht. Selina hatte sich schnell ein schickes Kleid übergeworfen. Es hatte breite, Stoffträger, die über ihren Schulten mit dem Rückenteil verbunden waren, einen Wasserfallausschnitt und ging fast bis zum Boden. Es hatte ein Blumenmuster in Lila, Blau und Rosa und war ab den Knien durchsichtig. Es war sehr elegant und wurde perfekt durch ihre schwarzen High Heels abgerundet.

„Das war mein Abschlusskleid und da man ja nie einen Anlass hat, so ein Kleid ein zweites Mal zu tragen, dachte ich mir, dass es dir vielleicht gefallen könnte.“ Und wie es das tat. Mein Schwanz wurde sofort wieder hart und als Selina mich in den Arm nahm, um mich zu küssen, rieb der schöne Stoff über meine Eichel, was sich sehr gut anfühlte. Ehe wir uns versahen, lag ich auf dem Bett uns sie umgekehrt auf mir, sodass wir uns beide gegenseitig oral befriedigen konnten. Ihre Blaskünste waren wirklich umwerfend. Ich hingegen ließ mich an ihrer Pussy so richtig aus. Das Kleid hatte ich vorerst hochgeschoben, sodass ich auch einen genauen Ausblick auf alles hatte, was sich zwischen ihren Beinen befand. Eine ganze Weile besorgten wir es uns so, bis Selina zu einem zuckenden und sehr feuchten Orgasmus kam.

Alles um meinen Mund herum war sehr feucht, was sie aber nicht darin hinderte mir einen langen Kuss mit viel Zunge zu geben. Ich muss zugeben, wenn ich ihr in den Mund gespritzt hätte, wäre mir nicht nach Küssen zumute gewesen. Wir lagen nun nebeneinander uns zugewandt und ich drang mit meiner Spitze in sie ein. Es war nicht ganz einfach, aber wir hatten ja Zeit. Doch nach einiger Zeit wollte Selina mehr und zog mich auf sich, wo ich es ihr in der Missionarsstellung besorgte. Danach hatte ich Pause, denn ich saß auf ihrem Schreibtischstuhl und sie ritt mich umgekehrt, doch wie schon gestern Abend konnte Selina nicht wirklich kommen, wenn sie führte, also stellte sie ihre Füße auf den Schreibtisch und ich übernahm umständlich die Führung. Zum Glück hatte sie sich selbst schon so nahe an den Rande des Höhepunktes gebracht, dass ich nicht lange brauchte, um sie erneut zu beglücken.

Nach einer kurzen Verschnaufpause standen wir auf, ohne, dass ich rausflutschte und ich fickte sie im Stehen von hinten, bis ihre Beine zitterten. Dann drehte ich sie um, hob sie auf den Schreibtisch und begann siedarauf zu nehmen. Zuerst klammerte sie sich mit einem Arm an meinen Nacken, doch nach ein paar Minuten lehnte sie sich einfach entspannt zurück und ließ sich gehen. Ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, schaffte es aber nochmal, Selina zum Kommen zu bringen. Doch auch ich wollte jetzt nichts anderes mehr, als losspritzen und fickte sie weiter. Sie schrie spitz auf und langte nach meinem Schwanz, um ihn rauszuziehen. Anscheinend war es zu intensiv für sie. In ihrer Hektik hatte sie meine voll geladene Kanone gepackt und dabei den Stoff von ihrem Kleid mit erwischt. Sie wichste mir nun damit das Rohr, was sich total geil anfühlte. Als ich kam, gab es kein Halten mehr. Ich spritzte Selina die ersten Schübe bis ins Gesicht. Die nächsten verteilte ich auf ihrem schönen Kleid, wo sie gleich in dem Stoff eingesaugt wurden. Auch Selina hörte nicht auf zu reiben, nachdem die Quelle bereits versiegt war. Das war wohl ihre kleine Rache dafür, dass ich auch nicht sofort aufgehört hatte.

Danach zog ich mich an und wir frühstückten. Selina ließ ihr Kleid dabei an, was ich ganz geil fand. Nur ihr Gesicht hatte sie sich sauber gemacht. Erst in der Küche wurde mir bewusst, dass Selina in einer WG wohnte. Sie erklärte mir auch, dass sie bald eine Zeit lang weg sein würde. Mir war das Recht, denn meine Freiheit war schon manchmal ganz schön. Dennoch tauschten wir unsere Handynummern, denn Selina war der Meinung, dass wir das mit dem Sex unbedingt wiederholen müssten. Ich teilte diese Meinung. Zum Schluss gab sie mir noch ihr Kleid mit. „Als Erinnerung an mich. Ich brauche es ohnehin nicht und wenn du mal einsam bist, denk an mich und vielleicht kommt da ja noch was zu.“, zwinkerte sie mir zu. Natürlich meinte sie meinen Saft. Und da hatte ich auch meine Lösung für meine ständigen Sauereien beim onanieren. Ich würde einfach auf das Kleid spritzen. Ich könnte es zur Not waschen, doch Selina sagte von sich aus, dass ich es nicht waschen sollte. Sie würde es dann anziehen, wenn sie mal bei mir vorbeischauen würde. So ein geiles Luder. Ich hoffte fast, dass es nicht so lange mit dem Wiedersehen dauern würde. Dann verabschiedeten wir uns voneinander und ich fuhr mit dem Bus nach Hause. Das Kleid, das nach meinem Saft roch, trug ich in einer Plastiktüte mit mir.



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