Nur einmal (fm:Ehebruch, 1336 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 482 / 429 [89%] | Bewertung Geschichte: 8.70 (10 Stimmen) |
| In tiefer Schuldennot wagt Lena einen heimlichen Solo-Porno-Dreh – „nur einmal“. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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rein. Zentimeter für Zentimeter. Ihre Fotze schmatzte laut, saugte ihn gierig ein. „Oh Gott… ja…“ Sie fickte sich selbst, erst langsam, dann schneller. Ihre Titten wippten. Die Klitoris pochte. Sie rieb sie mit der anderen Hand, während der dicke Dildo ihren G-Punkt traf – wieder und wieder.
„Fuuuuck… ich komme…“
Ihr ganzer Körper spannte sich. Sie squirted leicht, ein kleiner Schwall klarer Flüssigkeit spritzte über den Dildo und auf die Laken. Die Kameramänner atmeten hörbar schwerer.
Cut. Tom kam ans Bett, ein Handtuch in der Hand.
„Du bist der Wahnsinn, Mia. Die Jungs sind total hin und weg. Hör zu… wir haben noch eine Extra-Option. Zwei Darsteller warten nebenan. Beide geil, beide sauber getestet. 1.800 Euro extra für Hand und Mund. Oder… volle Szene für insgesamt 5.700 Euro heute. Du kannst jederzeit Stopp sagen.“
Lenas Herz setzte aus. Tränen schossen ihr in die Augen. Nein. Das war nicht der Plan. Nur Solo. Nur einmal.
„Ich… ich wollte nur Solo…“ Ihre Stimme brach. Gleichzeitig lief ihr frischer Mösensaft die Arschritze runter. Ihre Fotze pulsierte noch vom Orgasmus.
Tom zeigte ihr den Monitor. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und Nässe. Ihre Fotze war rot und geschwollen, die Schamlippen standen offen.
„Schau dich an. Du bist jetzt schon geiler als 90 % der Profis. Denk an das Geld, Mia. Die Miete. Die Schulden. Und du willst es doch… oder?“
Die beiden Darsteller kamen herein. Beide nackt. Der eine, Mark, schlank, trainiert, etwa 18 cm. Der andere, Alex, breiter, dunkler Teint, ein richtig dicker, schwerer Schwanz – über 20 cm und dick wie ihr Handgelenk. Beide waren schon halbsteif.
Lena starrte auf Alex’ Schwanz. Heilige Scheiße…
„Ich… nur Hand und Mund“, flüsterte sie mit letzter Kraft. „Nur das…“
Sie kniete sich hin. Nahm Marks Schwanz zuerst in die Hand. Er wurde sofort steinhart. Sie öffnete den Mund und nahm ihn tief auf. Warm. Pulsierend. Salzig. Sie saugte, leckte, ließ ihn bis zum Anschlag in ihren Rachen gleiten. Alex stand neben ihr, streichelte ihre Titten, zwirbelte ihre Nippel. Dann schob er ihr seinen dicken Kolben zwischen die Lippen. Sie versuchte, beide gleichzeitig zu lutschen, sabberte, würgte, Tränen liefen unter der Maske hervor.
Plötzlich lag sie wieder auf dem Rücken. Mark drückte ihre Beine auseinander und leckte einmal über ihre klatschnasse Fotze. „Fuck, die ist so nass“, knurrte er. Dann schob er zwei Finger in sie und traf sofort ihren G-Punkt. Lena schrie auf.
Alex kniete über ihrem Gesicht. Sie lutschte ihn weiter, während Mark seinen Schwanz an ihrer Muschi ansetzte.
„Warte… ich… ich darf nicht…“
Aber sie spreizte die Beine noch weiter.
Mark drang langsam ein. Zentimeter für Zentimeter dehnte der dicke Schwanz ihre enge, tropfende Fotze. „Oh mein Gott… er ist so dick… er füllt mich komplett aus…“
Sie wurde gefickt. Hart. Tief. Marks Eier klatschten gegen ihren Arsch. Gleichzeitig fickte Alex ihren Mund. Die beiden wechselten sich ab. Mal war Mark in ihrer Fotze, während Alex ihr tief in den Hals stieß. Mal umgekehrt. Lenas Gedanken zerfetzten. Ich betrüge Max… ich werde gerade von zwei fremden Schwänzen durchgefickt… und es fühlt sich so verdammt gut an…
Sie kam ein zweites Mal. Ihre Fotze krampfte um Marks Schwanz, squirted richtig diesmal, spritzte über seinen Bauch. Die Kameras fingen alles ein.
Dann die finale Eskalation.
Alex legte sich hin. Lena wurde auf ihn gesetzt. Sie sank auf seinen riesigen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag in ihre Muschi auf. „Fuuuuck… er ist so tief… ich spüre ihn bis zum Bauch…“ Mark kniete sich hinter sie. Er spuckte auf ihren Arsch, drückte seine Eichel gegen ihr enges Arschloch.
„Nein… nicht da… ich hab noch nie…“
Aber sie drückte zurück. Langsam schob er sich in ihren Arsch. Doppelte Penetration. Beide Schwänze in ihr. Sie schrie vor Lust und Schmerz. Die beiden fickten sie im gleichen Rhythmus – hart, tief, ohne Gnade. Ihre Fotze und ihr Arsch waren komplett ausgefüllt. Schmatzende, nasse Geräusche. Ihr Saft lief in Strömen.
Sie kam ein drittes Mal. So heftig, dass sie fast ohnmächtig wurde. Die beiden zogen sich raus und spritzten ab. Mark pumpte seinen heißen Saft tief in ihre Fotze – Creampie. Alex spritzte ihr ins Gesicht, über die Titten, in den offenen Mund. Lena schluckte, was sie erwischte. Sie lag da, zitternd, vollgespritzt, Sperma lief aus ihrer benutzen Fotze und ihrem Arsch.
Tom klatschte. „Das war der geilste Dreh seit Monaten.“
5.700 Euro bar in einem Umschlag. Lena duschte lange, zog sich an und fuhr nach Hause. Im Auto lief ihr immer noch Sperma aus der Fotze in den String. Sie fühlte sich schmutzig. Geil. Schuldig. Und unendlich lebendig.
Zu Hause wartete Max schon. Er zog sie sofort ins Bett.
„Und? Wie war’s?“
„Gut… ich hab den Job“, flüsterte sie und küsste ihn wild. Sie roch noch leicht nach fremdem Sperma, aber er merkte es nicht. Sie ritt ihn wie eine Besessene, ihre Fotze noch glitschig von Mark und Alex. Sie kam noch zweimal, während sie heimlich an die beiden dicken Schwänze dachte.
Am nächsten Morgen schrieb sie Tom:
„Wann ist der nächste Dreh?“
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