Meine Elteren Sex Nachbarn und Ich (18) (fm:Dreier, 1180 Wörter) | ||
| Autor: Alex (18) | ||
| Veröffentlicht: May 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 234 / 183 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (8 Stimmen) |
| Wahre Geschichte: Ich bin 18 und mein Leben war wie das jedes Jugendlichen, bis neben uns ein Pärchen (25) eingezogen ist. Eines Abends beobachtete ich sie beim Sex. Während ich mich selbst befriedigte, wurde ich entdeckt. Doch dies scheint kein problem | ||
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Zunächst einmal zu mir: Ich bin 18 Jahre alt, absolviere derzeit eine Lehre und lebe noch bei meinen Eltern. Ich bin ziemlich sportlich gebaut, habe braune, lange Haare und einen Mittelscheitel. Vielleicht ist es für euch auch noch wichtig: Mein Schwanz ist 17 cm groß, nicht beschnitten und immer rasiert. Ich bin noch Jungfrau.
Nun zu meiner wahren Geschichte: Wie schon gesagt, wohne ich noch bei meinen Eltern. Wir wohnen in einem dreistöckigen Haus mit Garten in einer Siedlung, also neben uns sind auch noch Häuser. Mein Zimmer befindet sich im zweiten Stock. Wie die meisten Jungs in meinem Alter bin ich ziemlich oft und heftig erregt. Wenn meine Eltern schlafen oder nicht zu Hause sind, schaue ich oft Pornos und Wixe.
Vor etwa zwei Wochen ist ein Pärchen neben uns eingezogen. Sie haben keine Kinder und sind etwa 25 Jahre alt. Das erste Mal habe ich sie gesehen, als sie gerade ihre Möbel ins Haus brachten. Es war ein warmer Tag, die Frau trug eine kurze, enge Gym-Leggings und ein weißes T-Shirt. Als ich ihren perfekt trainierten Arsch sah, wurde ich hart. Ihre Brüste sah man durch das T-Shirt nicht sehr gut, aber sie sah extrem attraktiv und sportlich aus. Sie hatte blonde Locken und ein süßes Gesicht mit blau-grünen Augen. Dann sah ich ihren Mann. Er trug ein enges Shirt und kurze Hosen. Auch er sah extrem sportlich aus, und seine Schweißperlen glitzerten auf seinem muskulösen Arm. Er war groß, sehr sportlich und hatte braune, eher kürzere Haare.
Nach dieser Begegnung kam es oft vor, dass ich mir vorstellte, die Frau zu ficken, und mir einen runterholte. Leider sah ich die beiden nicht sehr oft, doch eines Abends änderte sich das gewaltig.
Es war gegen 22 Uhr, ich saß in meinem Bett und hatte meine Hand in der Hose. Mein Zimmer war dunkel. Plötzlich ging im zweiten Stock des Hauses nebenan das Licht an. Zunächst wollte ich mich nicht ablenken lassen, doch dann schaute ich doch rüber. Der Mann und die Frau kamen in das Zimmer, anscheinend ihr Arbeitszimmer, denn dort stand nur ein Sofa und ein Pult mit einem Laptop darauf. Ich konnte perfekt reinschauen, da ihr Haus etwas tiefer als unseres lag. Sie küssten sich wild, der Mann trug nur noch eine Unterhose und die Frau ihre schwarze Unterwäsche ( sexi tanga) . Ich ging langsam zu meinem Fenster, um das Ganze genauer zu betrachten. Der Mann fing an, die Frau auszuziehen. Nun sah ich ihre perfekten Brüste. Sie waren eher groß und hatten die perfekte Form. Er setzte sie auf den Schreibtisch und begann, ihre Unterwäsche auszuziehen. Ihre Muschi sah ich nicht genau, aber auch diese sah wunderschön und glattrasiert aus. Sie neigte den Kopf nach hinten, als er begann, an ihrer Muschi zu lecken. Ich konnte mich nicht mehr zusammenreißen und begann, meinen Schwanz auf und ab zu bewegen. So etwas hatte ich noch nie in echt gesehen. Dann legte sich die Frau auf den Tisch. Der Mann, der immer noch stand, hob ihre Beine und schob seinen Schwanz in ihre Muschi. Ihren Mund- und Kopfbewegungen zufolge stöhnte sie laut. Als der Mann anfing, sie zu ficken, merkte ich, wie ich langsam kam. Ich hörte auf, denn ich wollte die Show noch genießen. Dann machte ich wieder weiter. Er fickte sie hart, immer schneller ging er in sie hinein. Beide stöhnten laut und schwitzten. Nach gefühlten fünf Minuten hörten sie auf und die Frau kniete vor dem Mann auf dem Boden. . Er fing an zu wichsen, ich tat es ihm gleich. Doch dann schaute er hoch zu mir. Ich stand nackt da und wichste. Er schaute mich kurz an. Ich war erschrocken, doch er lächelte nur und schaute dann wieder seine Frau an. Diese bekam daraufhin die volle Ladung Sperma ins Gesicht. Ich, der gerade aus meiner Schockstarre erwachte, kam auch und spritzte meine Wichse ans ganze Fenster. Dann verließen sie den Raum wieder. Der Mann drehte sich aber noch einmal um und zwinkerte mir zu.
In den nächsten Tagen konnte ich nur noch daran denken: Wieso wurde der Nachbar nicht wütend und was denkt er nun über mich? Aber ich konnte alles nicht vergessen. Immer wieder wichste ich mir einen und dachte daran, wie leidenschaftlich die beiden fickten.
An einem Abend sass ich wieder in meinem dunklen Zimmer und hoffte immer wieder, dass drüben im Arbeitszimmer das Licht angeht. Endlich! Plötzlich ging das Licht an und die beiden kamen wieder nur in Unterwäsche herein. Diesmal küssten sie sich aber nicht, sondern liefen zum Fenster. Der Mann zeigte zu mir nach oben. Ich erschrak, beide starrten mich an, doch die Frau winkte mir zu. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, dann gab sie mir ein Zeichen, ich solle mich ausziehen. Nun war ich verwirrt. Meinten die das ernst? Aber ich war zu geil, um mir das lange zu überlegen, und zog mich aus. Nun stand ich da, nackt
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