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An Sandras Seite (Teil 12): Rückkehr (fm:Cuckold, 6117 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 19 2026 Gesehen / Gelesen: 307 / 262 [85%] Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen)
Gibt es eine Rückkehr? Oder nur eine Rückfahrt?


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Dies ist die Fortsetzung der Geschichte: „An Sandras Seite (Teil 11): Der Tag danach“

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Der Wecker klingelte pünktlich um acht. Sandra gähnte, streckte sich und blieb noch einen Moment an meine Brust gedrückt liegen. „Ich könnte noch Stunden schlafen“, murmelte sie.

Ich blieb liegen und ließ ihren Atem die Seite meines Halses wärmen. In diesem Augenblick war alles so einfach: Ihr Herzschlag gegen meinen, die ganz normale Nähe nach einer Nacht, Sandra, mein Engel, die sich in meine Umarmung kuschelte und geborgen fühlte. Ich ließ das Gefühl in mir wirken, atmete Sandras Geruch ein und versuchte, nur das Hier zu halten. „Ich auch“, antwortete ich, „aber wir müssen Koffer packen.“

Widerwillig lösten wir uns voneinander, standen auf, duschten nacheinander und zogen uns an. Während Sandra sorgfältig ihre Kleider zusammenlegte, verstaute ich die letzten Bücher und den Kleinkram. Eine eigenartige Leichtigkeit lag über dem Zimmer, und wir wussten beide: Der heutige Tag war das Ende unseres großen Abenteuers.

Hand in Hand gingen wir schließlich in den Wohnbereich. Der Duft von frischem Kaffee und warmen Brötchen empfing uns. Chris stand in der Küche, lässig im T-Shirt, und brutzelte Rührei in einer Pfanne. Lisa, in einem leichten Morgenkleid, stellte gerade eine Schale mit frischem Obst auf den Tisch.

„Na, die Schlafmützen sind auch endlich da!“, lachte sie und umarmte Sandra herzlich.

„Wir wollten euch ja nicht stören“, antwortete Sandra mit einem schelmischen Unterton. Ich sah den raschen Blick, den sie Chris zuwarf – und das leichte Grinsen, das er zurückschickte.

Wir setzten uns alle an den gedeckten Tisch. Die Stimmung war fröhlich, fast familiär. Zwischen Bissen von Rührei und Kaffee entspann sich ein lebhaftes Gespräch. Über den gestrigen Tag, über Rosenheim, über die Touristen im Ressort und den schönen Golfplatz. Doch irgendwann lehnte sich Sandra leicht zurück, musterte Lisa und sagte mit einem kleinen Lächeln:

„Weißt du, wir haben euch gestern Abend … wieder gehört.“

Lisa hob grinsend die Augenbrauen, dann lachte sie glockenhell. „Das lässt sich bei diesen Wänden wohl kaum vermeiden. Darum hatten wir dieses Ressort ja auch für unser spezielles Vorhaben ausgesucht.“

Ich merkte auf. ‚Wir hatten dieses Ressort ausgesucht.‘ Kein Zufall also, kein unglücklicher Nebeneffekt? Es war von Anfang an so geplant gewesen: Dass ich jede Regung, jedes Stöhnen, jeden Schlag des Bettes hören würde. Lisa sagte es mit der Selbstverständlichkeit einer Strippenzieherin, die stolz auf ihre Idee ist. Und Sandra schwieg – schwieg, und damit bestätigte sie alles.

Die Erkenntnis ließ keinen Raum für Zweifel: Sie hatten mich in dieses Spiel bewusst hineingezogen. Nicht am Rand, nicht als Außenstehenden, sondern als den Adressaten. Jede meiner Reaktionen war vorausberechnet. Sie wussten, was es mit mir machen würde: Die Mischung aus Kränkung und Erregung, aus Eifersucht und heimlicher Lust. Und sie hatten es so eingerichtet, dass ich keine Wahl hatte.

Das war mehr als nur Verführung – es war eine Form von Kontrolle. Lisa, klug, erfahren, souverän in ihrer Selbstsicherheit. Und Sandra, meine Sandra, die in diesem Plan nicht nur Teilnehmerin war, sondern Mitgestalterin. Sie hatte das zugelassen, vielleicht sogar gewollt. Ich musste akzeptieren: Sie beide hatten mich geführt wie eine Figur auf einem Brettspiel.

Und doch – statt mich zu empören, spürte ich ein unruhiges Staunen. Bedeutete das, dass Sandra jetzt eine Seite von sich lebte, die ich nie kannte? Eine Frau, die nicht nur erlebt, sondern strategisch entscheidet, wie wir beide fühlen, wie ich reagiere? Der Gedanke traf

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