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Auf ein Neues (fm:Romantisch, 16725 Wörter)

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Veröffentlicht: May 19 2026 Gesehen / Gelesen: 430 / 349 [81%] Bewertung Geschichte: 10.00 (5 Stimmen)
Eine neue Geschichte über den zweiten Frühling. Gute Pläne und wie sie platzen. Guter Neustart und doch noch glücklich. Etwas Sex und viel Spaß beim Lesen


Ersties, authentischer amateur Sex


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Auf ein Neues

Manni, eigentlich Manfred war ein Mann im reiferen Alter. Zumindest zu dem Zeitpunkt, von dem wir hier nun lesen. Mit seinen Anfang Fünfzig war er an dem üblichen Punkt in seinem Leben angelangt, wo es eigentlich noch mal los gehen konnte. Seine Frau und er hatten zwei Kinder erfolgreich groß und auf eigene Bahn bringen können. Seine Tochter Franziska war bereits verheiratet und zum zweiten Mal schwanger. Sie hatte Bankkauffrau gelernt und war aktuell im Mutterschutz. Sein Sohn Patrick war mit seinem Ingenieur Studium durch und momentan mal wieder Single, wobei das bei ihm überhaupt nichts hieß. Manni hatte sich abgewöhnt, dessen aktuelle Lebenssituation zu hinterfragen. Sobald er etwas erfuhr, war es ziemlich sicher auch schon wieder überholt. Der Junior hatte schon so viele tolle Mädels mit nach Hause gebracht und Papa konnte ihn einfach nicht mehr verstehen. Nach welchen Kriterien entschied der Junior bloß?

Beide Kinder waren recht gut geraten und somit hatte Patrick auch ziemlich gute Chancen. Top Gene und beste Voraussetzungen, die der Nachwuchs aber sicher nicht von ihm hatte, sondern von ihr. Sie, das war Susanne, Mannis Frau und sein ganzer Stolz. Ein echter Hammer und Hauptgewinn, auf den er all die Jahre und auch heute noch unglaublich stolz war. Susanne war gerade fünfzig Jahre alt geworden und bei Gott, sie wurde nie über Mitte Dreißig geschätzt. Blond mit Wahnsinns Figur. Sie war etwas fülliger anzupacken, was aber nur bedeutete, dass sie einen Hintern, wie den Mond hatte und Titten zum Anbeten. Schmollmund und Stups Nase. Mit Sicherheit nichts für schwache Nerven. Susanne hatte mal Bürokauffrau gelernt, war aber seit den Kindern nur noch zuhause, was sich die Familie auch problemlos leisten konnte.

Um die Vorstellerei nun noch abzuschließen sei nun auch Manni noch schnell vorgestellt. Manni ist ein wirklich gestandener Bursche mit fast einem Meter neunzig. Seine Figur ist noch ansehnlich und seine Haare in dunklem Braun nur leicht grau meliert. Inzwischen braucht er eine Brille zum Lesen und passt sehr gut zur blonden Susanne. Beruflich verbringt er seine Zeit als Unternehmer mit drei REWE-Märkten und ist somit sicher nichts Besonderes, aber auch kein armes Würstchen. Er konnte sich das Leben und seine Familie also immer ganz gut leisten.

Die Familie war all die Jahre wohl das, was man als gut bürgerliche Mittelstandsfamilie bezeichnen würde. Sie machten regelmäßig Urlaub, gönnten sich auch mal was. Die Kinder bekamen, was sie sich wünschten. Führerscheine, Autos, eben das Übliche. Jetzt, zu diesem Zeitpunkt hatte er das ganze überstanden und freute sich auf die coole Zeit mit seiner Frau. Sie machten schon lange ihre Pläne, sie träumten die verschiedenen Ideen durch, wie sie die neu gewonnene Freiheit denn nun am geilsten ausleben wollten.

Nur passierte dann genau das, was immer passiert, wenn man coole Pläne gemacht hat. Was das ist? Na es geht alles schief und alles kommt ganz anders, als man sich das immer gedacht hatte.

Manni jedenfalls kam eines Abends bestens gelaunt aus dem Büro nach Hause und freute sich nun auf den Feierabend und mal wieder richtig auf seine Frau. Er wusste nicht genau, warum eigentlich, aber heute war er mal wieder so richtig geil auf seine Süße.

Entsprechend motiviert kam er zuhause an und fand, wie gewohnt, das Ziel seiner Begierden in der Küche vor. Susanne bereitete gerade das Abendessen, als sie quiekend und lachend ihren Mann an ihrem Hintern empfing.

Ui, dachte die Süße da… Mein Mann ist mal wieder spitz, wie Nachbars Lumpi.

Da sie selbst auch gerade in passender Stimmung war, blieb das Essen eben in der Vorbereitung hängen und Susi lag zügig und weit ausgebreitet über dem Küchentisch. Manni hatte es eilig und schnellstens ihre leichte Sommerhose beseitigt. Ihr Höschen war zur Seite verschoben und sein Gesicht ganz tief in ihrem Heiligtum.

Lachend und aufjauchzend teilte sie ihm mit:

„Alter Mann, lass dir Zeit. Das kann ich heute richtig gut ab!“

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