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Der Samenspender (fm:Schwanger, 1218 Wörter)

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Veröffentlicht: May 19 2026 Gesehen / Gelesen: 799 / 730 [91%] Bewertung Geschichte: 9.47 (17 Stimmen)
Eun kinderloses Paar sucht und findet einen Samenspender. Nach zwei erfolglosen Becherversuchen drängt der Samenspender Marc das Paar zu einer ‚kurzen‘ natürlichen Methode.


Ersties, authentischer amateur Sex


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ab. Thomas setzte sich auf den Stuhl am Bett, die Hände zu Fäusten geballt.

Marc zog Anna den Slip herunter. Ihre Pussy glänzte bereits. Er rieb seine dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen.

„Bereit?“, fragte er leise.

Anna nickte. Ihr Gewissen schrie: Das ist falsch. Du betrügst Thomas. Es sollte nur ein Becher sein. Doch ihr Körper schrie lauter.

Marc drückte sich langsam in sie. Nur die Eichel zuerst. Anna stöhnte tief und kehlig. Der Dehnungsschmerz war köstlich. Oh Gott… er ist so viel dicker als Thomas… das darf ich nicht denken!

„Nur kurz…“, murmelte Thomas heiser. Seine Stimme zitterte. In seinem Kopf tobte ein Sturm: Das ist meine Frau. Mein Baby sollte von mir kommen. Und doch… schau dir an, wie sie zittert. Wie geil sie aussieht.

Marc schob sich weiter. Zentimeter für Zentimeter. Anna krallte die Finger ins Laken. „Fuck… Marc… er ist so tief…“

Sie biss sich auf die Lippe, Tränen der Scham in den Augen. Verzeih mir, Thomas. Ich liebe dich. Aber es fühlt sich so verdammt gut an…

Marc begann, sich langsam zu bewegen. „Ich komme gleich… nur kurz…“

Doch seine Stöße wurden tiefer, fester. Das nasse Klatschen erfüllte den Raum. Anna konnte nicht mehr aufhören zu stöhnen. Jeder Stoß trieb die Lust höher und die Scham tiefer.

Ich bin eine schlechte Ehefrau. Ich sollte ihn stoppen. Aber ich will, dass er weitermacht. Ich will, dass er mich vollspritzt.

Thomas starrte auf die Stelle, wo der dicke Schwanz immer wieder komplett in seiner Frau verschwand. Er fühlte sich gedemütigt, klein, nutzlos – und gleichzeitig so erregt, dass er kurz davor war, in seiner Hose zu kommen. Warum lässt du das zu? Weil du sie liebst. Weil du das Baby willst. Weil du sehen willst, wie sie kommt…

„Tiefer… bitte…“, keuchte Anna plötzlich. Ihre Beine schlangen sich um Marcs Hüften. Das schlechte Gewissen war noch da, aber die Lust hatte die Oberhand gewonnen.

Marc schaute kurz zu Thomas, dann fickte er Anna richtig hart. Tiefe, lange Stöße, die das Bett quietschen ließen. Anna schrie auf, kam das erste Mal – ihr ganzer Körper bebte, ihre Pussy krampfte um den fremden Schwanz.

„Es tut mir leid, Thomas… es tut mir so leid… aber ich kann nicht aufhören…“, schluchzte sie, während sie weiterhin ihre Hüften gegen Marc stieß.

Thomas antwortete nicht. Er saß da, mit offenem Mund, eine Hand auf seinem harten Schwanz durch die Hose. Scham und Lust rangen in ihm. Sie gehört mir. Und doch gehört sie gerade ihm. Und es ist das Geilste, was ich je gesehen habe.

Marc drehte Anna auf alle Viere, sodass sie Thomas direkt ins Gesicht sah. Dann drang er von hinten wieder ein – brutal tief. Anna schaute ihrem Mann in die Augen, während Marc sie durchfickte.

„Schau mich an… während er mich besamt…“, flüsterte sie mit brechender Stimme. Tränen liefen über ihre Wangen – Tränen der Scham und der Ekstase zugleich.

Marc wurde schneller, animalischer. „Ich komme… tief in dir…“

Anna schrie: „Ja! Spritz rein! Mach mich schwanger!“

Marc brüllte auf und pumpte die erste dicke Ladung direkt an ihren Muttermund. Schub um Schub, heiß und mächtig. Anna kam ein zweites Mal, zitternd, schluchzend. Marc blieb tief in ihr, kreiste mit den Hüften.

Dann zog er sich kurz zurück, drehte sie auf den Rücken und fickte sie ein drittes Mal – langsam, intensiv, fast zärtlich. Anna hielt Thomas’ Hand, während Marc ein zweites Mal in ihr kam, noch tiefer, noch länger.

„Es tut mir leid… ich liebe dich…“, flüsterte sie Thomas zu, als Marc endlich aus ihr herausglitt. Sein Sperma lief aus ihrer geröteten Pussy.

Thomas nickte nur, die Stimme versagte ihm. Er war zerrissen – gedemütigt, eifersüchtig, unendlich erregt und voller Liebe.

Drei Wochen später

Der Schwangerschaftstest war positiv. Beim Ultraschall hielt Thomas Annas Hand. Der Arzt gratulierte.

Im Auto sagte Anna leise: „Es ist von ihm. Vom dritten Mal… von dem, was eigentlich nur kurz sein sollte.“

Thomas schluckte. „Ich weiß. Und… ich habe es zugelassen.“

Sie schwiegen einen Moment. Dann legte Anna ihre Hand auf seinen Oberschenkel.

„Es war falsch. Und gleichzeitig das Intensivste, was ich je erlebt habe. Ich schäme mich… und ich bin dankbar.“

Thomas nickte. „Wir werden das Kind lieben. Und wir reden nie wieder darüber, wie es wirklich entstanden ist – außer wenn wir allein sind.“

Anna lächelte schwach. Das schlechte Gewissen würde bleiben. Genau wie die Erinnerung an diese überwältigende Lust.



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