Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2841 Wörter) [17/18] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: May 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 162 / 112 [69%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Teil: 17 | ||
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ich deine geile Fotze sehen kann!!!“ Mir wird schlagartig ganz anders, natürlich hat er mit jeder seiner Aussagen recht, denn meine Muschi läuft langsam aus und ich spüre deutlich den feuchten Stoff meines Strings an meiner Muschi. Dann schiebe ich meine Beine zur Seite, sodass beide auf dem Boden stehen und sie leicht gespreizt sind, es macht mich wahnsinnig, denn wenn man nun will, kann man unter dem Saum des Kleides, meinen String und meine Muschi erkennen.
Er grinst mich geil an und meint: „Du bist so eine geile Fickstute, dass ist unglaublich!! Und daher wirst du dein Kleid nun so weit heraufziehen, dass es mit deiner geilen Fotze abschließt!!! Und wenn dann gleich der Kellner kommt, dann spreizt du deine Beine so weit, dass er deine geile Fotze sehen kann!!!“ Ich dachte ich hätte mich verhört, doch er meinte es wohl ernst, also zog ich den Saum ein wenig weiter herauf, er konnte nun meinen dünnen und transparenten String sehr gut erkennen. Dann kam der Kellner an unserem Tisch stand, ich schob, wie in Trance meine Beine auseinander, sodass er nun den freien Blick auf meinen transparenten String und meine komplette Muschi hatte. Er stellte unsere Getränke ab, schnalze einmal kurz mit der Zunge und meinte dann: „Ich wünsche ihnen nun viel Vergnügen!!“ Er grinste mich nur frech an und meinte dann: „Ich wusste genau was für ein geiles Luder du bist!! Und als Dankeschön dafür, werde ich dich jetzt ordentlich durchficken!!!“ „wir sind hier auf einem öffentlichen Platz!!“ meinte ich leicht verwirrt.
Da nahm er mich an die Hand und ging mit mir ins Lokal, er nickte dem Kellner zu, nach dem Motto wir kommen wieder, und steuerte mit mir die Herrentoilette an. Er schob mich in die Kabine hinein, drehte mich so, dass ich mich an der Wand abstützen konnte, schob nun mein Kleid herauf, und meinte dann: „Du geile Fotze!!!“ Sekunden später zog er den String aus meiner Poritze und dann drang er in meine heiße Muschi ein, vorbei an meinem Plug, um nun tief in mich einzudringen. Ich stöhnte laut und geil auf, ab dem Moment blendete ich alles um mich herum aus, kein Gedanke mehr an den Ort, an dem ich nie auf die Idee gekommen wäre Sex zu haben. Es war mir nun auch egal ob draußen jemand zu hören, mein geiles Stöhnen, seine Eier, die gegen meine Muschi klatschten, oder aber meine schmatzende Muschi, hören könne.
Ich war einfach, nur geil und gab mich seinen harten und tiefen Stößen hin, es dauerte nicht lange, 4-5 Stöße, als ich kam, oh mein Gott, ich versuchte noch einiges an Schreien herunterzuschlucken, aber man konnte mich mit Sicherheit hören. Irgendwie bekam ich trotzdem mit, dass die Toilettentüre geöffnet wurde, während mir weiter hemmungslos seinen geilen Schwanz in meine heiße Muschi hineinrammte. Ich versuchte jegliches Geräusch zu unterbinden, aber natürlich hörte man das Schmatzen meiner Muschi und klatschen seiner Eier. Dabei spürte ich wie sich gerade mein nächster Orgasmus aufbaute, dazu hörte ich wie draußen jemand ins Becken pinkelte. Es war so „peinlich“ und ich war so geil, dass ich mich noch nicht einmal schämen konnte, ich wartete nur auf den nächsten tiefen Stoß.
Dann war der Typ fertig, nach dem Händewaschen meinte er dann: „Viel Spaß noch!!!“ Es war mir peinlich, doch dann hörte ich hinter mir: „Den haben wir!!! Danke!!!“ Und in dem Moment kam ich erneut, und jetzt half nichts mehr, der Schrei ging raus und die Antwort kam sofort: „Das hört man!!“ Ich war wie von Sinnen, er fickte mich noch einen Moment weiter, bevor er seinen Schwanz aus meiner Muschi herauszog. Er drehte mich herum, drückte mich auf den Toilettensitz, um mir nun seinen total verschmierten Schwanz in den Mund zu schieben. Ich lutschte und leckte nun als erstes meinen Muschischleim herunter, um ihn dann seinen Schwanz zu blasen, bis er kam. Er stöhnte auf, ich stöhnte auf, um nun seine wunderbare Portion Sperma genussvoll zu schlucken. Im Anschluss lutschte und saugte ich ihm seinen Schwanz noch perfekt sauber, bevor wir die Toilette verließen. Ich richtete ein wenig das Kleid, mein String hing irgendwie neben meiner Spalte, aber das war jetzt egal.
Las wir gerade die Türe öffnen wollten, kam ein Typ rein, er schaute seltsam und meinte: „Hey das ist hier die Herrentoilette!!“ Wir grinsten nur und gingen hinaus, zu unserem Tisch, wo unser Kaffee noch stand. Als wir uns wieder setzten, schaute uns ein Typ, mit einer sehr bieder wirkenden Ehefrau wissend an, dass war also der Typ, der uns zugehört hatte. Der erste Schluck Kaffee, in Verbindung mit den Resten des Spermas in meinem Mund schmeckte wunderbar. Ich überlegte ernsthaft, ob ich das nicht häufiger machen sollte, erst einen Schwanz blasen und dann einen Kaffee hinterher trinken. Als wir nun etwas zur Ruhe gekommen waren, schaute er mich an und meinte: „Das du eine richtig geile Fickstute bist, habe ich schon im Fitnessstudio gemerkt!!! Aber du bist wirklich so geil, dass ist ein Traum!!! Wenn du Lust hast, dann lass uns regelmäßig zum Ficken treffen!!! Du hast einen geilen Körper, bist rattenscharf und Schwanzgeil!!! Solch ein Fickpartnerin habe ich immer gesucht!!!“ Ich schaute ihn an, hatte das Gefühl etwas rot zu werden und säuselte dann leise und geil: „Das Angebot würde ich sehr gerne annehmen!!! Denn du hast mit allem, was du sagst zu 100% Recht!!!“ Er grinst mich an und meint dann: „Wie sieht es aus, sollen wir jetzt noch zu mir fahren, um noch eine Runde dranzuhängen?!?!“ Ich nickte nur.
Er zahlte, und wir gingen beide ins Parkhaus, von wo aus wir hintereinander her zu ihm fuhren, und was soll ich sagen, als wir bei ihm ankamen, war ich genauso geil wie eben. Wir fuhren mit einem Aufzug in die oberste Etage, wo er die Penthaus Wohnung hat, sie war groß, lichtdurchflutet, mit einer großen und nicht einsehbaren Terrasse. Kaum das wir seine Wohnung betreten hatten, zog er mir mein Kleid aus, nahm mich in den Arm, und wir küssten uns intensiv und leidenschaftlich. Dabei massierte und knetete er auch meine Brüste sehr intensiv, er zwirbelte meine Nippel, zog sie auch immer wieder mal in die Länge, sodass ich immer geiler dazu stöhnte, bis ich irgendwann kam. Langsam führte er mich dann auf seine Terrasse, meinen String hatte er mir unterwegs irgendwie ausgezogen und so stand ich nun nackt auf der Terrasse und schaute über die ganze Stadt.
Er stand hinter mir, hielt mich so im Arm, massierte mir erneut meine Brüste und ich spürte seinen langsam wieder härter werdenden Schwanz, zwischen meinen Pobacken über meinen Plug reiben. Ich drehte mich langsam herum, küsste ihn erneut intensiv und geil, dann bewegte ich mich ganz langsam an ihm herunter. Langsam und sanft öffnete ich seine Hose, zog sie samt Short herunter, und stand er schon fast wieder, sein geiler Schwanz. Als erstes lutschte – leckte und saugte ich seine pralle Eichel, bevor ich langsam meinen Mund über ihn schob. Erst sanft und dann immer fordernder, blies ich ihm nun seinen Schwanz, es machte uns beide gleichermaßen an. Als ich ihn erst einmal wieder freiließ, kam ich zu ihm herauf, um dann zu einer, in der Nähe stehenden, Liege zu gehen, um mich auf sie zu legen.
Langsam spreizte ich nun meine Beine sehr weit, zog sie dabei weit zu mir heran, ist wusste das meine eben gefickte Muschi nun offenstehen würde und das, er meinen Plug sehen würde. Dann schaute ich ihn geil an und meinte sanft und geil: „Ich will das du mich genauso so siehst!! Meine geile und frisch gefickte Fotze!!! Meinen Plug, den du bitte herausholen sollst!!!“ Er schaute mich geil an und meinte dann geil: „Du bist der absolute Hammer!!! Einerseits die taffe Businessfrau und dann die Schwanzgeile Fickstute!!! Bleib jetzt mal so wie du bist, ich bin gleich wieder bei dir!!!“ Er ging nun in die Wohnung zurück, um wenig später mit einer Stange zurückzukommen, ich schaute ihn verwundert an. Er befestigte nun ein Ende, an einem meiner Fußgelenke / Fesseln und dann schob er meine Beine noch weiter auseinander, bis er mein zweites Fußgelenk daran befestigen konnte.
Meine Beine waren nun unfassbar weit gespreizt, es muss mit meinem nackten Körper dahinter und meiner noch weiter geöffneten Muschi einfach nur geil aussehen. Als nächstes befriedigte er mich nun ausgiebig und intensiv an und in meiner Muschi, wobei ich immer geiler stöhnte und schwer atmete. Als er sich so unfassbar intensiv und extremgeil um meinen dick geschwollenen Kitzler kümmerte, drückte ich seinen Kopf feste auf meine Muschi und den Kitzler. „Ja weiter!! Los mach weiter, dass ist so geil!!“ Er konnte nicht weg und lag tobend und bebend vor ihm und genoss es wie ich Sekunden später kam. Ich schrie und stöhnte wie eine Besessene und brüllte ihn dabei auch noch an: „Ja weiter!! Los du geiler Stecher, besorg es deiner geilen Fickstute jetzt richtig!!! Fick mich jetzt in jedes meiner geilen Löcher!!! Ich will es und brauche es!!!“ In einer klaren Sekunde überlegte ich nur „Mein Gott wie tief war ich gefallen, dass ich mich derart obszön anbiete!“ Aber es war genau das, was ich jetzt wollte und brauchte.
Er ließ mich nun gnädig ein wenig zur Ruhe kommen, um nun damit zu beginnen, mir meinen Plug, fickenderweise aus meinem Arsch herauszuholen. Ich stöhnte schon wieder geil und gab mich seiner Behandlung willenlos hin, und betete, dass er mich nun endlich ficken würde. Als er dann erneut in meine heiße Muschi eindrang, schrie ich geil auf und brüllte ihn dabei an: „“Ja los, jetzt nimm deine geile Fickstute richtig hart ran!!! Ich will in beide Löcher gefickt werden!!! und am Ende spritz mir deinen Saft in meinen Mund!!!“
Er fickte mich nun zu einem weiteren geilen Orgasmus, um mir dann seinen Schwanz, endlich, in meinen Hintern zu schieben. Oh mein Gott, wie geil war das denn, ich gewöhnte mich so schnell an den Dehnungsschmerz, den ich mit jedem Mal geiler empfand. Nach max. 4-5 Stößen kam ich weiteres Mal, ich hielt irgendwie meine weit gespreizten Beine oben, dass ganze war, so neu – obszön und vor allem geil. „Ja weiter!! Das ist so geil wie du meinen Arsch fickst!! Hör nicht auf, ich werde immer geiler!!!“ Müsste ich nicht meine Beine oben halten, dann würde ich mir jetzt meine Brüste massieren, aber so konnte ich mich einfach seinen Stößen hingeben. Bei meinem nächsten Orgasmus schrie ich erneut laut und geil auf und auch weiter, da mich ohne Pause weiterfickte.
Dann schob er mir drei seiner dicken Finger in meine Muschi hinein, in dem Moment explodierte irgendwas in mir und ich schrie den nächsten Orgasmus heraus und brüllte ihn an: „Du geile Sau!! Du weißt genau wie du es deiner geilen Fickstute besorgen musst!!!“ Er fickte mich noch einen Moment weiter in meine beiden Ficköffnungen, bevor er seinen Schwanz aus meinem Arsch herauszog. Ich konnte mich wegen der Stange kaum bewegen und so stellte er sich neben mich, schob mir seinen Schwanz in meinen willig geöffneten Mund und begann mich in diesen zu ficken. Es war extremgeil, wie er immer wieder tief in meinen Mund eindrang, während ich ihn immer geiler lutschte und saugte, bis er dann laut stöhnend kam. Ich genoss die Portion Sperma die nun in meinen Mund hineingepumpt und gespritzt wurde, in vollen Zügen. Ich schluckte alles, mit Genuss und ganz langsam, bis ich seinen Schwanz perfekt sauber gelutscht und gesaugt hatte.
Dann erst nahm er mir die Spreizstange von meinen Füßen ab, sodass ich nun, schwer atmend und immer noch extrembreitbeinig auf der Liege lag. Scham brauchte ich bei ihm keine zu haben, denn er kannte jeden Millimeter meines heißen Körpers. Daher genoss ich es einfach nur in vollen Zügen, mich hier so schamlos zeigen zu können. Nach einem Glas Wein, fragte ich dann: „Wie kommst du an solch geiles Sexspielzeug??“ Er grinst mich nun sehr frech an und meint dann: „Davon habe ich noch viel mehr!!! Möchtest du es sehen, oder soll ich dich lieber immer ein wenig überraschen?!?!“ Eigentlich reizte es mich es zu sehen, doch das Thema Überraschung hat auch was, und so antwortete ich: „Ich lasse mich gerne überraschen!!!“ „Du geiles Luder wirst es nicht bereuen!!“ meinte er geil.
„Wann sehen wir uns das nächste Mal??“ fragte er nun. „Übermorgen?!“ war meine Antwort. „Gut du kommst hierher!! Und lass dir was einfallen!! Du kannst kommen, wann immer du möchtest, ich bin ab 16:00 Uhr hier!!!“ Als ich nur in meinem Kleid, ohne String, aber herrlich durchgefickt im Auto saß, wusste ich, dass ich Punkt 16:00 Uhr bei ihm wäre und ich wusste auch schon wie.
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