Beste Freundinnen - verbotene Liebe (fm:Lesbisch, 8087 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 161 / 121 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (3 Stimmen) |
| Zwei beste Freundinnen. Ein leeres Haus. Ein Wochenende, das alles verändert. Als Anna und Lena ihre erste gemeinsame Nacht erleben, entdecken sie nicht nur ihre Körper – sondern eine tiefe, verbotene Liebe. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Vorwort:
Ich habe mich das erste mal an eine Story gewagt, in der es um Liebe und Leidenschaft zwischen Frauen geht. Ich denke als Mann das ganze wiederzugeben, macht es nicht ganz einfach. Ich hoffe es ist mir einigermaßen gelungen und freue mich auf euer Feedback und ob es sich lohnt an einer Fortsetzung zu arbeiten.
Hier nun aber die Story:
1. Kapitel - Erstes "Kennenlernen"
Anna stand nervös am großen Wohnzimmerfenster des elterlichen Hauses und schaute hinaus auf die ruhige Vorortstraße. Ihr Herz schlug etwas schneller als sonst. Die Eltern waren seit heute Mittag weg – ein ganzes Wochenende lang absolute Freiheit. Das große, moderne Einfamilienhaus mit dem großen Garten, dem riesigen Wohnzimmer und den weichen Betten gehörte für drei Tage nur ihr und Lena.
Anna war 18, zierlich gebaut mit langen, welligen braunen Haaren, die ihr bis zur Mitte des Rückens reichten. Ihre Figur war schlank, fast mädchenhaft, mit kleinen, festen Brüsten (Cup A/B), einer schmalen Taille und einem süßen, runden Po, den sie selbst oft als „zu kindlich“ empfand. Sie trug heute eine hellgraue, enge Jogginghose, die ihre schlanken Beine betonte, und ein weites, weißes Oversize-Shirt mit einem dezenten Aufdruck. Darunter ein einfacher schwarzer Sport-BH und ein passender Slip. Barfuß, die Zehennägel dezent rosa lackiert.
Es klingelte. Anna zuckte leicht zusammen, lächelte dann aber breit und lief zur Tür.
Lena stand draußen, einen großen Rucksack über der Schulter, die blonden Locken wild und sonnengeküsst um ihr Gesicht fallend. Sie war ebenfalls 18, ein bisschen größer als Anna, sportlicher gebaut durch jahrelanges Volleyball, mit längeren Beinen, einer deutlich ausgeprägteren Brust (Cup C) und einem selbstbewussten Lächeln. Sie trug eine kurze, schwarze Sportshorts, die ihre trainierten Oberschenkel zeigte, und ein enges, hellblaues Tanktop, das ihre Brüste gut zur Geltung brachte. Darunter zeichneten sich die Konturen eines weißen Push-up-BHs ab. Sneakers an den Füßen, die sie gleich im Flur abstreifte.
„Heyyy, meine Süße!“ Lena ließ den Rucksack fallen und umarmte Anna fest. Ihre Körper pressten sich kurz aneinander. Anna roch Lenas vertrautes Vanille-Shampoo und ein Hauch frisches Deo. Ein warmer Schauer lief über Annas Rücken.
„Endlich… ich dachte schon, der Tag geht nie rum“, murmelte Anna in Lenas Locken.
Innerer Monolog Anna: Oh Gott, warum fühlt sich das plötzlich so anders an? Wir haben schon hundert Mal zusammen übernachtet… aber diesmal sind wir ganz allein. Keine Eltern. Keine Störung. Und in letzter Zeit… diese Gedanken, die ich nicht mehr wegdrücken kann.
Die Mädchen gingen hoch in Annas Zimmer im ersten Stock. Es war groß, hell, mit einem riesigen Bett (160x200), einer gemütlichen Lichterkette über dem Kopfende, einem großen Kleiderschrank und einem breiten Fenster mit Blick in den Garten. Anna hatte schon alles vorbereitet: frische Bettwäsche mit dezentem Rosenduft, Snacks auf dem Nachttisch, zwei große Kuscheldecken.
Lena warf sich sofort rücklings aufs Bett und seufzte zufrieden. „Boah, das wird das beste Wochenende ever. Keine nervigen Eltern, kein frühes Aufstehen… nur du und ich.“
Anna setzte sich neben sie, die Beine angezogen. „Genau. Pizza ist schon bestellt. Margerita für dich, Salami für mich, wie immer.“
Die Pizza kam, sie aßen im Wohnzimmer auf der großen Eckcouch, eine Folge ihrer Lieblingsserie auf dem großen Fernseher. Beide hatten sich umgezogen: Anna trug jetzt ein weites, hellrosa Schlafshirt, das ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reichte, und kurze schwarze Baumwollshorts. Lena hatte sich ein lockeres graues Tanktop und eine enge, graue Pyjama-Shorts angezogen. Ihre langen Beine lagen ausgestreckt über Annas Schoß.
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