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Sexy Luder im Internet (fm:1 auf 1, 1312 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 21 2026 Gesehen / Gelesen: 322 / 253 [79%] Bewertung Teil: 9.38 (8 Stimmen)
Selina kommt hinter das Geheimnis.


Ersties, authentischer amateur Sex


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natürlich wusste Selina, wie ich da unten aussehe. Ein paar Merkmale gab es, die unübersehbar waren. Sie starrte den Bildschirm an, dann mich. „Sag mal. Auf die Gefahr hin, dass du mich für verrückt hältst, aber kann es sein, dass du es bist, der da die Süße da grade durchfickt?“ Ich schluckte. Was sollte ich sagen. Selina und ich waren nicht zusammen, sondern nur Freunde. Anlügen wollte ich sie nicht und ich glaube auch nicht, dass sie mir geglaubt hätte. Also nickte ich. Was würde jetzt kommen. Würde sie mich rausschmeißen? Ich konnte ihre Miene nicht ergründen.

„Ich glaub es nicht. Mein Stecher ist ein Pornostar!“, kam es von ihr. Dann breite sich auf ihrem Gesicht ein Lächeln aus. „Darum besorgst du es mir auch so gut. Du bist ein Profi.“, sagte sie augenzwinkernd. „Nein. Ich bin doch kein Profi. Das war das erste Mal, das ich sowas gemacht habe.“ Ich saß da, mein Schwanz stand steif nach oben, als Selina wieder zu mir kam und Hand anlegte. Langsam begann sie mich zu wichsen. „Erzähl mal. Wie bist du dazu gekommen. Und lass kein Detail weg.“ Also begann ich zu erzählen. Wie ich Vanessa im dullen Kopf angeschrieben hatte und wie es sich entwickelt hatte. Wo wir uns getroffen haben und wie der Dreh verlaufen war. Selina hörte mir gebannt zu. Allerdings verschwieg ich ihr noch, dass Vanessa meine Kollegin war. Sie schien nicht sauer, sondern eher fasziniert zu sein. Dabei wichste sie mir weiter meinen Kolben und streichelte sie ebenfalls selbst im Schritt. Währenddessen hatte sie das Video pausiert, grade, als ich Vanessa auf mich gezogen hatte. War kein schlechter Stop, dachte ich mir nebenbei.

„Also hast du einfach so eine wildfremde Frau angesprochen, um mit ihr einen Porno zu drehen? Da hattest du aber Glück, dass du nicht durchs ganze Land fahren musstest, um zu ihr zu kommen.“ „Naja“, zögerte ich. Jetzt war es auch egal. „Ich… also… mir ist an ihr was aufgefallen.“ Scheiß drauf. Ich erzählte Selina die ganze Wahrheit. Natürlich wollte sie ein Foto von Vanessa sehen. Also schauten wir schnell auf Insta nach. Dort gab es ein Foto von Vanessa in einem hübschen schwarzen Glitzerkleid, dass sie an Silvester vor ein paar Jahren aufgenommen hatten. Selina verglich, so gut sie konnte, aber da sie Vanessa nicht kannte, gelang es ihr nicht, festzustellen, ob das stimmte. Aber sie glaubte mir trotzdem, vor allem, da sie meinte, ich wäre auch nicht der Typ, der fremde Frauen im Internet anschreibt und sich mit ihnen verabredet, um einen Porno zu drehen. Da hatte sie recht.

Sie öffnete nun Vanessas Foto und unser Video nebeneinander und forderte mich auf, es ihr zu besorgen. Breitbeinig legte sie sich vor mich, so dass ich von vorne in sie eindringen konnte. Dabei hatte ich einen Blick auf den Bildschirm. Damit Selina auch etwas sehen konnte, ließ sie ihren Kopf über die Bettkante hängen. Jetzt sah sie das Bild zwar verkehrt herum, aber immerhin konnte sie dann auch das Ende des Films sehen. „Und jetzt fick mich, wie du sie gefickt hast!“ Ok, ich kam in Fahrt und nagelte Selina wie wild durch. Es tat seine Wirkung und sie kam mit Wucht. Gleichzeitig hatte ich mich im Film über Vanessas Gesicht erleichtert und war auch jetzt kurz davor zu kommen. „Heftiger Cumshot, mein Pornostar!“, hechelte Selina unter mir. Während nun das Ende des Filmes kam, wo Vanessa noch ein bisschen in die Kamera lächelte, war ich auch so weit. Selinas Dirtytalk hatte Wirkung gezeigt. Ich zog meinen pochenden Schwanz aus ihrer zuckenden Fotze und spritzte ab. Selina, die sich schnell auf ihre Ellenbogen gestützt hatte, zog ihre Titten aus dem BH. Mein Sperma flog bis zu ihrem Gesicht, wo es in ihren geöffneten Mund landete. Von da an abwärts besudelte ich noch ihren Körper, bis meine Quelle versiegte. Sie war begeistert: „Du spritzt echt wie ein richtiger Profi!“, grinste sie mir zu.



Teil 11 von 11 Teilen.
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