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Das verlorene Herz (fm:Romantisch, 2811 Wörter)

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Veröffentlicht: May 21 2026 Gesehen / Gelesen: 565 / 411 [73%] Bewertung Geschichte: 9.50 (10 Stimmen)
Die Fortsetzung der Geschichte um Cornelia und Janet.


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durch den Sturz entging sie der Kollision mit dem PKW. Dieser schlug einen hacken und machte sich aus dem Staub.

"Merk dir das Kennzeichen Cornelia." Rief ich. "Und ruf den Rettungswagen, du kannst denen besser erklären, wo wir hier sind." Ich hatte in der Satteltasche immer ein erste Hilfe Set dabei. Einen Fahrradschlauch konnte ich nicht flicken, aber wie ich eine Wunde nach einem Sturz zu versorgen hatte, dass wusste ich.

Das Mädchen war bei Bewusstsein, was nach dem heftigen Aufprall an ein Wunder grenzte. "Hallo, ich bin Janet, ich bin Ärztin, wir haben deinen Sturz beobachtet. Bitte bleib erstmal still liegen, Hilfe ist unterwegs!" Ich konnte nicht ausschließen, daß sie sich einen Rücken- oder Halswirbel verletzt hatte, nur wollte ich ihr das nicht sagen, es würde sie nur zusätzlich beunruhigen. "Würdest du mir deinen Namen sagen?" "Lisa, Lisa Meißner." "Gut Lisa, hast du irgendwo Schmerzen?" "Der Bauch tut weh, mein rechtes Knie und die Hand tut ziemlich weh." Ich deckte sie erstmal mit der Rettunsdecke zu. Cornelia hatte das Telefonat inzwischen beendet und kümmerte sich darum, das uns keiner überfuhr. "Das Handgelenk ist stark geprellt, aber mit etwas Glück nicht gebrochen, um dein Knie kümmere ich mich zuerst." Ich reinigte die Wunde mit einem Spray und legte eine Kompresse darauf, anschließend fixierte ich alles mit einem Verband.

Danach tastete ich vorsichtig den Bauch ab. "Deine Rippen sind geprellt, aber zumindest scheint auch hier nichts gebrochen zu sein. Möchtest du, das wir dir den Helm abnehmen?" "Ja bitte." Inzwischen hatten zwei PKW angehalten und die Fahrer sicherten die Unfallstelle mit ihren Warndreiecken. "Cornelia, kannst du mir helfen, wir nehmen Lisa den Fahrradhelm ab." Cornelia, kam zu uns. "Lisa, das ist Cornelia, sie ist Medizinstudentin, du bist also in besten Händen."

"Hallo Lisa." Sagte Cornelia. "Wir nehmen ihr den Helm ab, ich stütze mit beiden Händen ihren Nacken, du nimmst den Helm nach hinten weg." "Lisa, ich schneide den Gurt des Helmes durch, der hat seine Schuldigkeit getan und dir wahrscheinlich das Leben gerettet." "OK."

"Was sagte die Rettungsleitstelle wann sie da sind?" "Circa fünfzehn Minuten." Ich sah auf die Uhr, noch wenigstens fünf Minuten würden sie brauchen. Wir mussten sie beschäftigen. "Lisa, erzählst du uns etwas von dir?" Sie lächelte mit schmerzverzehrtem Gesicht. "Danke, ihr versucht mich zu beschäftigen. Ich bin Polizistin, ich kenne mich ein bisschen damit aus." "Wir haben sein Kennzeichen, dieser blöde Arsch!" Sagte Cornelia.

"Wo wolltest du hin?" "Ich fahre regelmäßig eine Trainingsrunde um fit zu bleiben, ich wohne gleich im nächsten Ort, ich bin gerade erst losgefahren."

Der Rettungswagen traf zusammen mit der Polizei ein. "Cornelia, bleib bitte bei Lisa."

Ich ging den Rettungskräften entgegen und stellte mich vor. Dann erklärte ich ihnen, daß wir den Sturz beobachtet hatten und eine Verletzung von Hals- oder Rückenwirbeln im Bereich des möglichen liegt. Dann teilte ich die Art der Verletzungen mit, die mir bekannt waren und wie ich sie versorgt habe.

Die Kollegen bedankten sich bei mir und wir machten Platz für die Sanitäter. Während Lisa für den Abtransport vorbereitet wurde, nahm die Polizei unsere Zeugenaussagen auf, mit dem Hinweis, daß wir sicher nochmal für eine detaillierte Befragung aufs Polizeirevier eingeladen werden.

Als Rettungswagen und Notarzt gerade die Unfallstelle verließen, schickte sich die Polizei ebenfalls an, den Ort des Geschehens zu verlassen. "Was wird mit dem Fahrrad?" Fragte Cornelia. "Wir müssen zum nächsten Einsatz, wir geben einem Abschleppdienst Bescheid, das er das Rad hier abholen soll." "Das wird doch unterdessen geklaut! Frau Meißner wohnt im nächsten Ort, das hat sie uns erzählt. Wenn sie uns ihre Adresse geben, bringen wir das Rad zu ihr nach Hause und schließen es mit einem unserer Schlösser an, den Schlüssel werfen wir in den Briefkasten." "Das ist wirklich nett von Ihnen, wir dürfen Ihnen aber die Adresse aus Datenschutzrechtlichen Gründen nicht geben."

Ich machte einen anderen Vorschlag. "Ziemlich am Ortsrand gibt es einen Fahrradhändler, wir geben das Rad dort ab und sie vermerken es auf ihrem Protokoll." Damit waren die Polizisten einverstanden und machten sich auf den Weg zum nächsten Einsatz.

Als ich das Unfallrad aufheben wollte, bemerkte ich eine silberne Kette am Boden, ich hob sie auf. Der Verschluss war abgerissen. An der Kette hing ein silbernes Herz. Ich zeigte sie Cornelia. "Die gehört sicher Lisa." Sagte sie. "Ich nehme sie mit nach Hause, ich muss ja sicher nochmal zur Polizei, da gebe ich sie ab."

Ich schob das Unfallrad, Cornelia nahm ihr Rad und meins und führte sie am Lenker links und rechts neben sich. Nachdem wir das Rad abgegeben hatten, machten wir einen Plan für den restlichen Tag. Eigentlich wollten wir bei mir gemeinsam kochen und würden uns dann wahrscheinlich in der Dusche miteinander amüsieren und mit ziemlicher Sicherheit im Bett landen. Darauf war uns aber jetzt erstmal die Lust vergangen.

Wir beschlossen zu Cornelias Mutter zu fahren und ihr von dem Vorfall zu erzählen. Ich mochte sie und sie himmelte mich geradezu an. Sie sah in mir eine Art Mentorin für Cornelia, was ich ja eigentlich auch war. Ob sie wusste, daß wir auch eine intime Beziehung haben, war uns nicht ganz klar. Wenn sie es vermutete, lies sie sich zumindest nichts anmerken. Wir verbrachten den Abend zu dritt im Kino.

Am Sonntag Nachmittag musste Cornelia sich leider schon wieder auf den Weg zur Uni machen, aber vorher besuchte sie mich zu Hause. "Ich kann nicht fahren, ohne dein Herz nochmal zu hören, ausserdem möchte ich etwas ausprobieren."

Sie hatte ein nagelneues Digitalstethoskop dabei. "Ausziehen, Frau Doktor." Flüsterte sie und biss sich spielerisch lasziv auf die Unterlippe. Dann zog sie sich selbst ihr Shirt über den Kopf. Sie setzte sich das Stethoskop auf und drückte es sanft gegen meine Brust. Während sie meinem Herz lauschte, sah sie mich an. "Das hat mir so gefehlt!"

Sanft küssten wir uns, während Cornelia meinem Herz lauschte. Dann hantierte sie mit ihrem MP3 Player und dem Stethoskop. "Ich zeichne es auf. So habe ich dich immer in meiner Nähe." So bastelte sich Cornelia eine Aufzeichnung meines Herzens.

Ich knetete währenddessen ihre süßen Pobacken. "Dein Arsch hat mich gestern schon um den Verstand gebracht!" Cornelia lächelte. "Gern geschehen, inzwischen weiss ich, was du magst." "Haben wir noch ein bisschen Zeit?" "Notfalls fahre ich einen Zug später."

Kurz darauf waren wir in meinem Schlafzimmer und zerrten uns gegenseitig die restlichen Klamotten vom Leib.

Ich kletterte auf mein Bett. "Komm her!" Cornelia krabbelte über mich. Während sie mich küsste, massierte sie mit ihrem Daumen meine Perle und sah mir dabei in die Augen. Nicht lange und ich begann zu stöhnen, diese Behandlung gefiel mir sehr gut.

"Ich möchte dich auch verwöhnen!" Stöhnte ich mehr, als das ich es sagte. "Cornelia drehte sich auf mir, so das ich ihre Muschi über mir hatte. Ich krallte meine Hände in die süßen kleinen Pobacken und zog sie näher an mich heran.

Meine schnell ansteigende Erregung gab mir nicht die nötige Ruhe, Cornelia mit meiner Zunge ein wenig sanft zu quälen. So konzentrierte ich mich darauf, sie schnell dorthin zu bringen, wo ich schon war. Ich kostete von ihrer Lust und widmete mich dann der, schon vorsichtig aus ihrem Versteck hervorschauenden, kleinen Knospe.

Es war diesmal nicht das sanfte Spiel, dass wir sonst so liebten, sondern eher ein hitziges Treiben, zweier ausgehungerter Frauen. Gemeinsam erreichten wir unseren Höhepunkt und ich genoss die Entspannung, die der heftigen Anspannung folgte.

Anschließend lagen wir eng beisammen und genossen für die kurze Zeit, die uns noch blieb, die Nähe und Wärme der anderen. Cornelias Busen war in den letzten zwei Jahren ein wenig gewachsen, sie selbst fand es noch immer viel zu wenig. Ich streichelte sanft über die zarten Rundungen.

"Wann sehen wir uns das nächste Mal?" Fragte ich. "Sicher erst in den Semesterferien. Ich freue mich auf unseren Urlaub. Aber vorher muss ich mich dringend um eine neue Mitbewohnerin für meine Wohnung kümmern, ansonsten müsste ich ein Zimmer in einer WG suchen. Alleine kann ich die Wohnung nicht bezahlen."

"Wenn du Hilfe brauchst" Cornelia legte mir einen Zeigefinger auf den Mund. "Bitte nicht weiter reden, ich möchte kein Geld von dir. Ich weiß, du meinst es nur gut, aber ich muss das alleine schaffen." "Entschuldige, ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen."

Ich rollte mich ein Stück zur Seite und drehte Cornelia von der Seite auf den Bauch. Dann kniete ich mich mit gespreizten Beinen über ihre Taille und beugte mich zu ihr nach vorne. Ich nahm ihr Haar bei Seite und küsste sanft ihren Hals. "Haben wir noch Zeit für eine zweite Runde?" Flüsterte ich in ihr Ohr.

Sie sah auf meinen Wecker. "Oh verdammt, ich muss los! Sonst bin ich wieder erst im dunklen zu Hause. Kannst du mich fahren?" "Natürlich fahre ich dich."

Wir zogen uns an und ich brachte Cornelia zum Bahnhof. Wir hatten uns schon vor einiger Zeit ausgemacht, das wir uns vor dem Bahnhof voneinander verabschieden, nicht mit Tränen auf dem Bahnsteig. Wir küssten uns in meinem Wagen und Cornelia stieg aus. "Machs gut, ich melde mich, wenn ich angekommen bin. Ich freue mich auf unseren Urlaub."

Am darauf folgenden Freitag bekam ich unverhofften Besuch in meiner Praxis. In meiner Patientenliste stand als letzter Name Lisa Meißner. Ich wunderte mich zwar darüber, fand es aber nicht ungewöhnlich. Selbst nach über zwei Jahren war noch nicht jeder bei mir, der auch in den Akten geführt wurde. Warum sollte es also nicht auch eine weitere Lisa Meißner geben?

Allerdings kam kurz darauf genau die Lisa Meißner zur Tür herein, die ich vor knapp einer Woche auf so dramatische Weise kennengelernt hatte. Ich stand auf und ging ihr entgegen. "Hallo Frau Meißner, was für eine Überraschung." "Hallo Frau Doktor, bitte nennen Sie mich Lisa. So weit waren wir ja letzten Samstag schon. Ich kann ihnen leider nicht die Hand geben."

Sie zeigte mir die Hand mit der Plastikmanschette. "Bitte setz dich." Das ihr das gehen Schmerzen bereitete, war eindeutig, ihre Körperhaltung deutete auf eine heftige Rippenprellung hin. "Nennen sie, ich meine nenn mich Janet. Was führt dich zu mir?" "Ich wollte mich bedanken, bei dir und deiner Tochter?" Sie formulierte den Satz als Frage.

Ich lächelte, das passierte uns häufiger. "Du meinst Cornelia, nein sie ist zwar siebzehn Jahre jünger als ich, aber trotzdem meine beste Freundin." "Entschuldigung, das war dann wohl ein Fettnäpfchen. Ich war mir nicht sicher, hielt es auch eher für unwahrscheinlich, da du dafür eigentlich noch zu jung aussiehst."

"Dankeschön." Welche Frau hörte das nicht gern. Lisa lächelte verlegen. "Ich fange nochmal von vorne an. Ich möchte mich bei dir und Cornelia für eure Hilfe bedanken." "Danke, das ist lieb von dir. Aber es ist doch selbstverständlich, daß wir erste Hilfe leisten." "Ich bin Polizistin, ich weiß das es so sein sollte, in der Realität ist es trotzdem nicht immer so." "Ich habe einen Eid geleistet, der mich sozusagen dazu verpflichtet, Hilfe zu leisten." "Vielleicht sollte man den flächendeckend einführen." Sagte Lisa.

Ich wechselte das Thema. "Wie geht es dir?" "Das Laufen tut weh und das Lachen ebenfalls. Ich habe eine ziemlich heftige Rippenprellung." Sie zog ihren Pullover hoch. Ein unschöner Bluterguß verunzierte den hübschen Rippenbogen. "Ausserdem eine leichte Gehirnerschütterung, die geprellte Hand und die Schramme am Knie, aber zum Glück ist nichts gebrochen."

"Ich habe es dir dort nicht gesagt, weil ich dich nicht in Panik versetzen wollte, ich befürchtete eine Wirbelverletzung. Jetzt bin ich froh, daß ich mich geirrt habe." "Ich habe erfahren, daß ihr euch auch noch um mein Fahrrad gekümmert habt. Wenn ich wieder aufrecht laufen kann, würde ich euch gerne zum Essen einladen." "Danke, dass ist nett von dir und ich nehme die Einladung gerne an, auch wenn es nicht nötig ist. Ob Cornelia auch dabei sein kann, weiß ich aber nicht, sie studiert an der Universität in Heidelberg und ist frühestens in fünf Wochen wieder zu Hause."

"Wenn ich wieder vorzeigbar bin, würde ich mich bei dir melden. Könnte ich deine Telefonnummer haben?" "Ja natürlich." Ich gab Lisa die selbe Visitenkarte, die ich damals auch Cornelia gab. "Schön und schlicht, haben die zwei Herzen etwas zu bedeuten?" "Ich mag Herzen einfach." Sagte ich. "Ich auch." Antwortete Lisa.

"Hier ist meine Karte, auch die private, nicht dienstlich. Im Moment darf ich sowieso nicht arbeiten." Ich nahm die Karte entgegen. Lisa Meißner, Telefon… , Email… daneben ein stilisierter Pferdekopf. "Herzen mag ich, Pferde liebe ich." Sagte sie. "Ich melde mich wegen einem Termin, vielleicht weißt du bis dahin, ob Cornelia dabei sein kann."

"So machen wir es." Sagte ich. Lisa wollte sich gerade von mir verabschieden, da fiel ihr etwas ein. "Ich hätte es beinahe vergessen. Seit meinem Unfall vermisse ich meine silberne Kette, sie hatte ein kleines Herz als Anhänger. Sie ist nichts besonderes, bedeutet mir persönlich aber sehr viel. Ihr habt sie nicht zufällig am Unfallort gesehen?"

"DIE KETTE!" Rief ich. "Die habe ich komplett vergessen. Ich habe deine Kette gefunden, als ich dein Rad aufgehoben habe. Sie liegt wohl behütet bei mir zu Hause." "Kann ich sie bei dir abholen? Sie bedeutet mir sehr viel." "Ja natürlich. Sie ist leider beschädigt, der Verschluss ist abgerissen, aber das kann man reparieren lassen."

"Könnte ich morgen eventuell bei dir vorbei kommen?" "Ja gerne." Ich schrieb meine Adresse auf einen Zettel und gab ihn Lisa. "Danke, dann sehen wir uns morgen."

Fortsetzung folgt ...



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