Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2103 Wörter) [21/21] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: May 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 2 / 1 [50%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil: 21 | ||
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keine Ahnung mit wieviel Männern ich dort Sex hatte, dann heute Morgen die Kugeln in meiner Muschi und den Plug, im Arsch, es war die Höchststrafe. Ich bewegte mich wenig, nur mittags zu einem nahegelegenen Lokal, wo wir oft unsere Pausen verbrachten. Die nächsten zwei Tage, blieb ich auch brav zu Hause, gut ich befriedigte mich bis zu dreimal am Tag, aber kein harter Sex. Dann war, Freitag und ich freute mich aufs Wochenende, auch wenn ich keine Ahnung hatte, was mein „geliebter“ Kollege morgen vorhatte. Kurz vor Feierabend, kam er dann in mein Büro, hing mir einen schwarzen Kleidersack an meine Garderobe. „Das ist für morgen!!! In dem Sack liegt eine genaue Anleitung!! Folge dieser Anleitung, ich hole dich um Punkt 17:30 Uhr ab!!!“
Als ich ging, nahm ich den Sack mit und hängte ihn zu Hause an meinen Schrank, und schaute ihn lange an. Sollte ich schon einmal hineinschauen? Oder lieber bis morgen warten? Ich entschied mich schweren Herzens für warten. Am nächsten Tag, ging ich früh genug ins Bad, denn ich wollte perfekt sein, für den Abend, denn es war mir klar, dass es irgendwas mit Ficken zu tun haben würde. Frisch geduscht – perfekt rasiert – den Darm gespült und eingeölt ging ich nackt und erregt in mein Schlafzimmer. Da hing nun der Sack, ich öffnete langsam den Reißverschluss und da fielen zwei Blätter heraus. Ich hob sie auf und las langsam. Dies ist eine Verschwiegenheitserklärung, ließ sie durch und unterschreibe sie, um sie am Samstag mitzubringen. Im wesentlichen stand dort drin, dass ich mit niemanden über irgendetwas sprechen durfte, was an dem Tag geschehe, bzw. wen ich sehe. Bei Zuwiderhandlung gab es ein ordentliches Strafgeld, was zu zahlen wäre, und das war wirklich sehr hoch.
Dann nahm ich das zweite Blatt, darauf stand: „Ich ziehst ein Paar hauchzarte Nylons an, dazu die High Heels die in dem Sack sind!! Anschließend setzt du den im Sack befindlichen Plug, ein, um dann das im Sack befindliche Kleid anzuziehen!!! Die Gesichtsmaske trägst du erst am Ort des Geschehens!!!!“ Mir wurde ein wenig mulmig und gleichzeitig spürte ich wie ich langsam geil wurde, so nahm ich ein Paar zarte Nylons und zog sie an, dazu die High Heels aus dem Sack. Es war meine Größe, und höher als alles, was ich bisher getragen hatte und dazu noch sehr filigran. Dann fand ich den Plug, er war dicker und länger als mein eigener und am hinteren Ende saß ein riesiger Glitzerstein. Als ich das Kleid herausnahm, wäre ich beinahe umgefallen, komplett transparente Spitze und es ging mir bis 5cm unterhalb meiner Arschbacken. Man konnte alles erkennen / sehen, und eine falsche Bewegung, dann stünde ich unten blank da, es war geil und ich wurde deutlich feuchter, vor allem seit der Plug, in meinem Arsch saß.
Dann hupte mein Kollege schon, ich unterschrieb noch schnell das Schreiben, zog dann einen dünnen, aber langen Mantel drüber und flitze ins Auto. Als ich mich setzte, stöhnte ich direkt geil auf, da dieser Plug verdammt genial saß. mein Kollege grinste nur und meinte: „Und sitzt er gut?!“ „Und wie!!“ meinte ich geil. „Gut dann öffne jetzt deinen Mantel und setze dich so breitbeinig wie es geht hin!!!“ Ich schaute ihn verwirrt an und meinte dann leise: „Ich bin quasi nackt unter dem Mantel!!!“ „Ich weiß, aber das ist die erste Challenge, jeder der will, kann auf dem Weg deine geile Fotze sehen!!!“ Oh mein Gott, wir fuhren insgesamt gute 15 Minuten durch die Stadt, und an jeder roten Ampel hoffte ich das niemand dem Wagen zu nahekäme, um mich so zusehen. Am Ende waren es 5 Fußgänger und 10-12 Radfahrer, die alle ihren „Spaß“ hatten.
Dann kam die Autobahn, auf der er stumpf 100 fuhr, sodass alle LKW- Fahrer, die wir langsam überholten, den perfekten Ausblick hatten, zugegeben, je länger wir unterwegs waren, umso mehr machte es mich an. Am Ende bogen wir in eine Straße ab, die sehr lange durch einen Wald führte, bis wir dann vor einer Herrschaftlichen Villa parkten. Der Mantel blieb im Auto, ich lief nun also, mehr oder weniger nackt neben meinem Kollegen her, dass Schreiben und die Maske in der Hand. Meine Brüste wippten wunderbar unter dem dünnen, aber rauen Stoff, meine Nippel wurden immer härter und ich wurde „leider“ immer geiler. Wir wurden von zwei eleganten Bediensteten an der großen Türe empfangen, man nahm das Dokument in Empfang und wünschte mir anschließend viel Spaß.
Nun legte mein Kollege mir ein breites Lederhalsband an, an dem eine große Öse befestigt war, an der er eine Lederleine befestigte. Nun durfte ich meine Maske aufsetzen und mein Kollege maskierte sich ebenfalls. Er führte mich an der Leine weiter, es war ein breiter Gang, der nur durch große Kerzen beleuchtet war. So erreichten wir einen sehr großen Saal, in dem ein riesiger und gedeckter Tisch stand, es waren etwa 10-15 Frauen anwesend, die alle ähnlich geil gekleidet waren wie ich und alle Männer waren so maskiert, dass man sie gar nicht erkennen konnte, dass war schon ziemlich seltsam. Er führte mich nun entspannt durch den Saal, jeder konnte nun meinen geilen und auch erregten Körper, mehr oder weniger sehen. Ich denke das mein Kleid inzwischen auch so weit, heraufgerutscht war, dass Teile meiner heißen Muschi zu erkennen waren. Es störte mich nicht, da die anderen Frauen hier alle ähnlich unterwegs waren und wenn ich ehrlich bin, die geilen Blicke der Männer machten mich auf eine ganz besondere Art an.
Ich gebe zu das, ich nach wenigen Minuten verdammt geil und auch feucht war, vor allem, der deutlich dickere und längere Plug, in meinem Arsch, machte mich unglaublich an. Unterwegs trafen wir auch einige der Frauen, dabei kam uns eine entgegen, mit richtig dicken und nach unten und zur Seite hängenden Brüsten, mit einer breiten und sehr dunklen Muschi. Aus ihrer Muschi heraus, hingen ein Paar Schamlippen, wie ich sie noch nie gesehen hatte, mindestens 3-4cm lang, fast schwarz und weit auseinander klappend, und man sah ihr an, sie liebte es ihre dicke Muschi zu präsentieren. Einige der Männer warfen mir unterwegs unglaublich geile Blicke zu, soweit man das durch die Masken sehen konnte, zumindest schauten sie mich sehr intensiv an. Des Weiteren begegneten mir auf meinem Weg durch den Festsaal, noch drei Frauen die mir näher ansah und auch merkte. Das ich mit einer von ihnen später am Abend noch heißen Sex hätte, hätte ich zum jetzigen Zeitpunkt verneint.
Die erste war relativ Jung Mitte bis max. Ende 20, eine große stattliche Figur, alles andere als schlank, mit großen fast festen Brüsten, einem dicken Hintern und sehr dicken und „kurzen“ Beinen, die aber ebenfalls in Nylons steckten. Sie trug voller Überzeugung nicht mehr als ein kurzes und komplett transparentes Negligé. Darunter sah man ihre wohlgeformten dicken Brüste und ihre, verdammt dicke und breite Muschi, mit einer breiten Spalte, in der sich ihre Schamlippen schon zeigten. Die zweite war etwa 1,60m groß / klein, relativ schlank, mit einem leichten Bauchansatz und einem extremgeilen „Apfelarsch“ und rote Haare. Ihre mittelgroßen Brüste, hingen ähnlich wie meine, leicht nach unten und zur Seite, ihre Muschi war relativ breit, mit einer breiten Spalte, in der man ihre sehr dunklen Schamlippen deutlich sehen konnte. Die dritte war max. 1,60m groß / klein, hatte große – dicke und schön hängende Brüste. Ihre Muschi war breit – dick und ihre Schamlippen quollen wunderbar aus ihrer Spalte heraus. Sie war über ihren kompletten Rücken bis hinunter zu ihrem, ebenfalls sehr dicken Hintern, tätowiert.
Das bei diesem Event alle Frauen komplett rasiert waren, muss ich wohl nicht extra erwähnen, die kleine Rothaarige trug ein ähnliches Kleid wie ich, und die kleine „Maus, trug ein transparentes Baby Doll. Dann wurden wir alle zusammengerufen, da uns einer der „Diener“ nun über den weiteren Fortgang des Abends unterrichten wollte. Alle „Damen“ wurden von ihren Begleitern nun in Position gestellt und dann hörten wir zu. Wir Damen bekamen jede eine Position am Tisch zugewiesen, wo wir sitzen würden. Es würde anschließend ein drei Gänge Menu serviert werden, was wir alle gemeinsam einnehmen würden. Nachdem der Tisch abgeräumt war, würden wir einzeln auf die Bühne kommen, ein Conférencier würde uns dann den geladenen Gästen / Männer vorstellen. Dann würden wir nach einem entsprechenden Gebot entweder einzelnen Männern oder aber auch Gruppen zugeteilt.
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