Das Geheimnis des Höschens (fm:Humor/Parodie, 11591 Wörter) | ||
| Autor: Roman Tiker | ||
| Veröffentlicht: May 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Das Geheimnis des Höschens - oder - Eine nicht immer ganz ernst gemeinte Geschichte von einem Pinguin, der eines Tages aufhörte zu zittern. | ||
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hereinplatzen könnten. Ich versprach ihr, nach dem Abendessen vorbei zu kommen, und versuchte dabei besänftigend zu klingen.
Das war der Scheidepunkt, von wo aus vieles anders wurde zwischen uns, der Punkt, ab dem ich mich auf ganz andere Weise für Nadja zu interessieren begann.
Ich betrat über die Terrasse ihr Wohnzimmer, weil man durch den Garten mühelos von einem zum anderen Grundstück wechseln konnte. Das plegten wir das von Anfang an so, wegen der guten Nachbarschaft. Sie saß zusammengekauert auf ihrem Sofa, die Füße an ihren Körper gezogen, und bat mich, mich zu setzen. Im Sessel, ihr genau gegenüber, nahm ich Platz und merkte, dass mir die Situation genauso skurril vorkam wie ihr. Eine erwachsene Frau musste einem Heranwachsenden gestehen, was sie sich im Internet bestellt hatte und jetzt ausgepackt zwischen uns beiden auf dem Tisch stand: der schwarzweiße Pinguin mit der orangenen Nase, der laut Verpackung versprach, Frauen eine große Freude zu bereiten.
Nadja fragte schüchtern, ob ich ihn ausgepackt hätte und es gab nichts zu leugnen, war es doch meine Angewohnheit, Verpackungen beim Öffnen grundsätzlich nachhaltig zu beschädigen. Dann fragte sie, ob ich mir das Tierchen genau angesehen hätte, was ich ebenfalls nicht abstreiten konnte, weil ja in großen Buchstaben der bestimmungsgemäße Gebrauch auf dem Zettel angepriesen wurde. Mir blieb nur, zaghaft zu nicken. Die folgende Stille war unerträglich, in der Nadja nach Worten suchte, und mir etwas zu erklären versuchte, was mich im Grunde gar nichts anging.
Sie begann damit, dass es im Zyklus einer Frau diese und diese Tage gab, und genau an dieser Stelle verstand ich rein gar nichts. Ich hatte mich bisher nie mit dem Zyklus einer Frau näher beschäftigt. Und vor allem verstand ich nicht, warum sie das gerade mir erläuterte. Was ich sehr wohl verstand, war die Tatsache, dass Nadjas Erklärung den Freund in meinem Schritt über alle Maßen zu interessieren schien.
Nachdem sie geendet hatte, ließ sie mich mit fragendem Blick zurück und öffnete mir die Tür zum Gehen. Ich saß noch immer in ihrem Sessel und verstand erst da, dass sie jetzt unbedingt alleine sein wollte. Alleine oder vielleicht nur alleine mit ihrem Pinguin?
In den nächsten Tagen sah ich meine Nachbarin mit ganz anderen Augen, wenn sie die Terrasse kehrte, die Stühle geradeschob, im Garten werkelte oder einfach das gute Wetter genoss. Immer wieder stellte ich mir die Frage, ob sie gerade Lust verspürte, wie sie mir versucht hatte zu erklären, oder ob heute einer dieser oder jener Tage ihres Zyklus sein mochte.
Ein paar Tage später, ich saß wiedermal in meinem Zimmer am Schreibtisch und büffelte für mein Abitur, fiel mir auf, dass sie beim Wäscheaufhängen zwischen den ganzen weißen Blusen und Unterhemden ein blaues Teil hängte. Bei genauerer Betrachtung erkannte ich, dass es ein Höschen war, eines dieser knappen Dinger, die nur wenig zu bedecken in der Lage sind. Ich stellte mir die unsinnige Frage, ob Nadja so etwas Knappes auch schon mal trug. Neugierig ging ich runter in den Garten, wartete, bis Nadja wieder im Haus verschwunden war, und bewegte mich vorsichtig zu ihrer Wäscheleine.
Je näher ich kam, desto deutlicher erkannte ich den zarten Spitzenbesatz in der Mitte des Dreiecks, der in der intimen Region des Schrittes an sich doch vor ungewollten Einblicken schützen sollte, durch die durchsichtige Spitze genau diesen Bereich jedoch geradezu allen Blicken auslieferte. Ja, so etwas konnte auch nur mir einfallen. Welche Blicke sollten schon ungewollt sein, hätte Nadja sich bereits bis hierhin entblättert? Warum aber hing sie genau ein blaues Höschen auf die Leine zwischen all der weißen Wäsche?
Von draußen versuchte ich zu erahnen, ob Nadja zu Hause war und sah Bewegung in ihrer Küche. Durch die geöffnete Terrassentüre rief ich ihren Namen. Zuerst tat ich so, als mache ich mir Sorgen, wollte aber insgeheim nur hinter ihr Geheimnis kommen. Dass es ihr gutging, war eindeutig, als sie ins Wohnzimmer kam und ich sah, dass rosige Wangen ihr Gesicht dominierten, welches mich erschrocken ansah, umrahmt von einer wirren Frisur ihrer sonst so geordneten Haare. Zu allem Überfluss hielt sie den Pinguin in der Hand und wischte ihn mit einem Küchentuch trocken. ‚Eins und eins macht zwei', dachte ich mir ‚sie hat heute einen dieser Tage.'
„Ich wollte nur nachsehen, ob es dir gutgeht", versuchte ich, meinen spontanen Besuch zu erklären.
„Danke, Roman, aber warum sollte es mir nicht gutgehen?" Fahrig zupfte sie an ihrem Rock und ich meinte zu erkennen, dass sie versuchte, den kleinen Freund aus der Antarktis vor mir zu verstecken. Sie merkte schnell, dass ihr das nicht gelang und stellte ihn provokativ auf das Sideboard.
Jetzt wusste sie, was ich wusste, und ich wusste, was sie getan hatte, und zumindest ich fühlte mich in dieser Situation alles andere als wohl, weil ich mir vorkam wie ein billiger Spanner, der fremden Frauen hinterher spioniert.
„Entschuldige, das ist mir jetzt echt peinlich", versuchte ich einzulenken, doch das ganze Entschuldigen änderte nichts. Nadja ging in die Küche zurück, stand mit dem Rücken zu mir am Fenster und trank an einem Glas Wasser. Wie ein begossener Pudel stand ich, Roman, 18 und ohne viel Erfahrung mit Frauen, im Wohnzimmer meiner Nachbarin und schämte mich zu Tode. Und außerdem empfand ich Mitleid mit Nadja, weil sie offensichtlich sexuelle Befriedigung suchte und nicht fand, und am Ende von ihrem heranwachsenden Nachbarn ertappt worden war.
Was auch immer mich in diesem Moment geritten hat, ich danke Gott dafür, denn anstatt weg zu gehen, folgte ich ihr in die Küche und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Worte brauchte es anscheinend nicht. Sofort drehte sie sich zu mir und sah mir in die Augen. Diese Momente, in denen man sich ansieht und versteht, ohne ein Wort gesprochen zu haben, sind so unendlich kostbar, weil sie ehrlich sind und man sich nicht verstellen kann. Ich bin mir sicher, dass auch Nadja in diesem Augenblick dieses unsichtbare Band zwischen uns spürte, und doch sagte sie: „Roman, du solltest jetzt gehen." Ich hätte sie gerne in den Arm genommen, doch genau das tat ich nicht.
Es vergingen Tage, in denen mir Nadja nicht mehr aus dem Kopf ging. Immer wieder musste ich an sie denken, sah ihren blonden Bubikopf vor mir und ihre graublauen Augen und wusste, dass sie nicht nur unsere Nachbarin war, sondern eine Frau mit einer ganzen Menge ungestillter Bedürfnisse.
Eines Tages, es muss Anfang Oktober gewesen sein, stand Nadja auf unserer Terrasse, als ich mir in der Küche etwas zu trinken holte, und sah unentschlossen durch die offene Türe. Es war noch immer warm, einen goldenen Oktober hatte der Wetterbericht angekündigt, und da wunderte es mich nicht, dass sie zu ihrem grünen Faltenrock nur ein kurzärmeliges Oberteil trug.
Erst beim zweiten Hinsehen erkannte ich, dass sie darunter offensichtlich nichts anhatte, denn ihre leicht gebräunte Haut schimmerte durch den dünnen Stoff.
„Warum kommst du nicht rein?", fragte ich und ging auf sie zu.
„Kannst du mir mal helfen?" Sie wartete nicht ab, sondern ging zielstrebig durch unseren Garten auf ihr Grundstück und erwartete, dass ich ihr folgte.
An der Leine hing schon wieder, wie jetzt fast jeden Tag, einer ihrer Slips, diesmal in dunkelgrün. Auf dem Wohnzimmertisch stand ihr zittriger schwarzweißer Freund.
„Er macht nichts mehr. Kennst du dich mit so etwas aus?"
Natürlich kannte ich mich mit technischen Geräten aus, doch dazu gehörten bisher keine Spielzeuge dieser Art.
„Ich kann ihn mir ja mal anschauen", versuchte ich, fachmännisch zu klingen, und nahm das kleine Tierchen in die Hand.
Ich schob den Schalter ein paarmal hin und her, doch nichts geschah.
„Ist er geladen?", fragte ich und hätte mir fast auf die Zunge gebissen.
„Ja, natürlich", sagte Nadja und sah mich verständnislos an.
„Vielleicht hat er einen Wackelkontakt?"
Mit dem Daumen drückte und schob ich an dem Knopf auf der Unterseite, konnte Nadjas kleines Haustier jedoch nicht zum Leben erwecken. Ich drehte das Ding in der Hand hin und her und überlegte, dass es sie überkommen haben musste, und jetzt ihr Spielzeug versagte, anders war Nadjas Aufregung nicht zu erklären. Große Enttäuschung lag in ihrem Blick, als ich ihr sagte, dass ich keine Stelle finden würde, an der man das kleine technische Gerät öffnen konnte. Erst da fiel mir auf, dass ihr Oberteil an zwei Stellen ganz besonders gespannt wurde, nämlich dort, wo man die spitzen Kronen ihrer kleinen weiblichen Erhebungen vermutet. Es stachelte mich umso mehr an, eine Lösung für ihr Problem zu finden, wo ich mir mehr als bewusst war, dass meine Nachbarin im Moment sehr erregt sein musste.
Vielleicht, so denke ich heute, hätte ich sie damals in den Arm nehmen und sie trösten sollen, doch ich verabschiedete mich mit einem mitleidigen Blick und ging unverrichteter Dinge nach Hause. Als ich bei der Wäscheleine vorbeikam, stellte ich mir abermals die Frage, warum der einzelne Slip dort hing.
Zwei Tage später stand Nadja wieder auf unserer Terrasse und unterhielt sich mit meinem Vater. Worüber sie redeten, konnte ich nicht verstehen, jedenfalls sahen die beiden mich an, als ich zur Tür hereinkam, und lächelten.
„Roman, kannst du Nadja vielleicht mal helfen, ich schaffe das mit meinem Rücken nicht."
Natürlich war ich bereit, ihr zu helfen, bevölkerte sie doch täglich meine Gedanken. Es handelte sich nur um einen großen Karton, den sie alleine auf ein hohes Kellerregal hieven wollte und zu klein dafür war. Zusammen schafften wir es, das große Ding dort zu platzieren, wo es hingehörte, und mich ritt der Teufel, als wir mit erhobenen Händen nebeneinanderstanden, unsere Körper sich wie zufällig berührten und ich sie nach dem Pinguin fragte.
Sie schaute mich ungläubig an, und da war er wieder, der Moment, wo reden keinen Sinn hat. Diesmal nahm ich sie in den Arm.
„Danke, dass du mir geholfen hast", sagte sie und gab mir ein unsicheres Küsschen auf die Wange. „Du solltest jetzt gehen", fügte sie hinzu, doch ich dachte gar nicht daran, schlang meine Arme fest um sie und hielt sie.
Ich kann nicht sagen, wie lange wir dort standen, und ich weiß auch, wie blöd das klingen mag, jedenfalls hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl, mich richtig verliebt zu haben.
Nadja löste sich aus meiner Umarmung, strich sorgfältig ihre Kleidung glatt, atmete ein paarmal tief durch und fragte, ob ich was trinken wollte. Ich hatte den Eindruck, dass sie nicht wollte, dass ich ging, also nahm ich ein Glas Wasser und setzte mich, nachdem wir hochgegangen waren, an den Küchentisch. Ich glaubte in meiner jugendlichen Naivität, dass sie mir etwas sagen wollte, so wie sie mich ansah, hatte jedoch keinen blassen Schimmer, was. Stumm öffnete sie eine Schublade und stellte einen kleinen Pinguin auf den Tisch.
„Der ist neu", sagte sie und lächelte mich verschmitzt an. Zum zweiten Mal stand dieser schwarzweiße kleine Pinguin zwischen uns und sah mich an. Ich nickte, denn diese Frage war geklärt. Stumm tranken wir, sahen uns an und ein Lächeln bildete sich auf Nadjas Gesicht. Ich lächelte natürlich zurück, und nach einer gefühlten Ewigkeit, als die Ruhe begann, unangenehm zu werden, stand ich auf zum Gehen, war schon fast auf der Terrasse, da drehte ich mich um. Das Geheimnis des Slips auf der Leine schwebte noch immer ungelöst in meinem Kopf und ich glaubte, dass jetzt der richtige Zeitpunkt wäre, danach zu fragen.
Wie versteinert sah Nadja mich an, rang nach Worten, dann platzte es aus ihr heraus: „Kannst du dir das nicht denken?"
Mein Gehirn ratterte wie verrückt, doch ich kam nicht drauf. Erst als sie sich seitlich zu mir stellte und ihren Rock am Bein langsam nach oben schob, bis über ihre Hüfte, und keine Spur eines Stückchens Stoff zu sehen war, wo eigentlich eines hätte sein müssen, dämmerte mir, dass sie unter ihrem Rock kein Höschen trug, und dass das auf der Leine jenes war, welches sie zuvor angehabt haben musste.
Diesmal wurde ich rot bis hinter die Ohren, Wärme stieg mir ins Gesicht und das gesamte Blut schoss entweder nach oben oder zwischen meine Beine. Nadja musste es gesehen haben, denn sie grinste und sagte: „Morgen hänge ich es vielleicht vorher raus."
Bis an die Haarspitzen erregt, kroch ich mehr nach Hause, als ich lief, und man kann sich vorstellen, wie die nächste Stunde ablief, in der ich meine Erregung abbaute beim Gedanken daran, dass Nadja ohne Unterhöschen in meinem Arm gelegen hatte, und was alles im besten Fall hätte passieren können.
Erschöpft lag ich auf meinem Bett und überlegte, ob es von Nadja als Einladung gemeint war, als sie meinte, sie würde das besagte Wäschestück am nächsten Tag vorher raushängen. Ich für meinen Teil verstand es jedenfalls so und nahm die Einladung an, als Nadja ihren Garten am Nachmittag des nächsten Tages betrat, mir von dort zuwinkte und ein einzelnes rotes Höschen an die Leine hing.
Zielstrebig erreichte ich ihren Garten und stoppte erst an der Leine. Verschämt besah ich mir den roten Hauch von einem Nichts genauer an und musste feststellen, dass, bis auf die Stelle, die genau zwischen die Beine gehörte, der Stoff trocken war. Sie hatte es gar nicht gewaschen wie die anderen Teile, die man gemeinhin zum Trocknen auf die Leine hängt, sondern einfach ausgezogen und aufgehängt, um es mir zu zeigen. Mir stieg, als mein Gesicht sich der dunkleren Stelle näherte, ein atemberaubender Duft in die Nase.
Ohne ein Genie in Mathematik zu sein, rechnete ich mir aus, dass sie drinnen auf mich warten würde. Diese Gelegenheit wollte und konnte ich mir nicht entgehen lassen, also schlich ich über Nadjas Terrasse, um durch das große Fenster einen ersten Blick zu erhaschen. Mein Herz hämmerte in meiner Brust und ich spürte meinen eigenen Pulsschlag überdeutlich in meinen Ohren.
Nadja saß auf dem Sofa, die Beine an sich gezogen, und sah von innen auf das große Fenster. Mit dem Finger machte sie eine eindeutige Bewegung, ich solle reinkommen, woraufhin ich schüchtern und mit schlotternden Knien ihr Wohnzimmer betrat.
Hätte ich zu dem Zeitpunkt geahnt, dass sie mich nicht nur teilhaben lassen wollte, dass ich nicht nur Zeuge sein sollte, wenn sie ihr eiskaltes Haustier zum Einsatz brachtr, ich hätte sicher einen Rückzieher gemacht. Doch so setzte ich mich wie selbstverständlich in dem Sessel ihr gegenüber. Nadja lächelte mich an, ich lächelte zurück und wir beide wussten um die sexuelle Ladung des Gegenübers. Ich, weil sie aus gutem Grund kein Höschen mehr trug und sie, weil das Zelt in meiner Hose nicht zu verstecken war.
„Magst du es dir nicht bequem machen?", fragte sie.
Ich verstand nicht, was sie meinte, denn ich fand ihre Sessel schon immer äußerst bequem. Als ich es ihr sagte, lachte sie laut.
„Du bist ja lustig. Ich meine", dabei zeigte sie auf meinen Schritt, „das sieht so spannend aus."
Sie wartete einen Augenblick, dann steckte sie ihre Hand unter ihren Rock und ein leises Surren begann. Nadja schloss die Augen, stattdessen öffnete sich ihr Mund. Ich musste mit ansehen, wie sich rosa Flecken an ihrem Hals bildeten, währenddessen der schwarz-weiße Glückspilz unter ihrem Rock vor sich hin vibrierte, bis sich nach einiger Zeit ihr Mund wieder schloss, die Augen sich öffneten und das Surren verstummte. Das Tierchen mit dem triefenden Schädel stellte Nadja neben sich ab und setzte ihre Füße auf den Couchtisch. Ohne mich aus den Augen zu lassen, zog sie den Rock bis zu ihrem Knie hoch, schob den Saum darüber und ließ den Stoff ganz langsam an ihrem Oberschenkel nach unten rutschen. Erwartungsvoll sah sie mich an, zunächst ernst und dann mit einem lasziven Blick, der mir zeigen sollte, wie geladen sie war. Mit eindrucksvoller Gelassenheit nahm Nadja die Knie auseinander, so weit, dass ihre Beine sich unanständig weit öffneten und mein Blick fiel sofort auf die Stelle dazwischen.
So schön hatte ich mir ein weibliches Schatzkästchen in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Auf dem Bildschirm hatte ich schon einige gesehen, in Natura nur wenige, aber das, was mir Nadja hier zeigte, übertraf alle. Sanft geschwungene Konturen zweier Lippen, die einladend offen standen und ihr rosarotes Geheimnis offenbarten, zart glänzend im Licht der einfallenden Sonne erstrahlten, und von spärlichen, zum oberen Ende hin dichter werdenden Härchen eingefasst, mir als Betrachter ihre volle Schönheit offenbarten.
Als Nadja auch noch langsam einen ihrer langen dünnen Finger über ihren Hügel zwischen die Lippen führte und den feinen Glanz gleichmäßig verteilte, schien meine Hose deutlich zu eng. Den Knopf bekam ich mit meinen zittrigen Fingern noch auf, den Rest der Hosen streifte ich so schnell ich konnte auf meine Füße. Sofort suchte mein steifer Freund den Weg ins Freie und zeigte zur Zimmerdecke.
Nach einem prüfenden Blick auf meinen Penis schaute Nadja mir wieder in die Augen und nickte zustimmend. Dann begann sie, mit ihren Fingern ihre Lippen zu streicheln.
‚Der Vorhang war geöffnet, warum sollten die Puppen also nicht anfangen zu spielen', dachte ich mir, und legte Hand an meinen Freudenspender, der nach kurzer Zeit bereits herrlich spannte. Langsam glitten meine Finger an ihm auf und ab, während ich gefesselt war von dem, was auf der anderen Seite des Tisches vor sich ging. Nach ein paar kraftvollen Massagen spürte ich, dass es mich überkam und ich konnte es nicht mehr aufhalten, begann zu zucken und meine Ladung auf den Fußboden in Nadjas Wohnzimmer zu verteilen. Alles war so schnell gegangen, dass ich die Kontrolle total verloren hatte.
Nadja selbst brauchte um einiges länger, bis sie begann, schneller und anschließend stoßweise zu atmen. Ich kann ihnen sagen, es war das schönste Erlebnis bis dahin in meinem ganzen Leben, dieser Frau dabei zuzusehen, wie sich ihr Höhepunkt in ihr langsam aufbaute, sie die Augen schloss, um in sich hinein zu fühlen, irgendwann begann zu zittern und am Ende ihr Orgasmus sich wie bei einem Vulkanausbruch in ihrem Wohnzimmer entlud.
Einige Zeit saßen wir uns stumm gegenüber, ließen das nachhallen, was wir soeben gemeinsam erlebt hatten, und sahen uns tief in die Augen.
„Würdest du mich in den Arm nehmen", fragte sie schüchtern.
Natürlich wollte ich das, zog meine Hosen hoch und setzte mich zu ihr aufs Sofa. Ich legte meine Arme um sie und zog ihren Kopf an meine Brust, spürte ihren noch immer aufgeregten Atem und fühlte mich gut. Ein Knoten war geplatzt, in ihr und in mir und ich konnte noch immer nicht glauben, was gerade passiert war.
Nach einiger Zeit machte sie mir klar, dass es besser wäre zu gehen, und gab mir einen scheuen Kuss auf den Mund. Ohne Worte verabschiedete ich mich von ihr, doch uns beiden war klar, dass das kein einmaliges Erlebnis gewesen war.
Seit diesem Nachmittag hatte ich nichts mehr von Nadja gehört oder gesehen, war mit meinem Lernstress beschäftigt und musste unbedingt zusehen, dass in der Schule nichts anbrannte, wollte ich doch im nächsten Jahr mein Abitur bestehen und war noch meilenweit von guten Noten entfernt. Und ich wunderte mich, dass ihre Wäscheleine, immer wenn ich aus dem Fenster sah, leer blieb. Ab und zu hatte ich einen scheuen Blick über die Hecke auf ihr Terrassenfenster geworfen, doch nie war sie zu Hause. Am Donnerstag wagte ich mich und ging zu ihr, sah durch das große Fenster und musste feststellen, dass niemand da war.
Am Abend, ich war wieder in eines meiner Schulbücher vertieft, hörte ich Autoreifen, die sich über den Kies schoben. Es war schon spät und morgen musste ich früh raus, also verschob ich schweren Herzens den geplanten Besuch bei meiner Nachbarin auf den nächsten Tag, obwohl ich liebend gerne ihre Gesellschaft geteilt hätte. Meine innere Stimme hielt mich jedoch davon ab.
Nach der Schule konnte ich es gar nicht erwarten, sie zu sehen. Dass die Leine immer noch leer war, registrierte ich nur im Vorbeigehen. Die Türe war verschlossen, doch ich sah Nadja in der Küche werkeln und auf mein Klopfen hin schaute sie hoch und öffnete. Bevor ich etwas sagen, sie umarmen oder küssen konnte, trat sie zurück. Sie wich mir aus. Mit verschränkten Armen stand sie da, wie eine Schranke, bei der es nicht weitergeht.
„Nadja, was ist los?"
Sie antwortete nicht, gab sich reserviert, bat mich jedoch, immer noch in ablehnender Pose, herein.
„Roman, das war alles falsch", begann sie, ohne mir einen Platz anzubieten. Sie wandte sogar ihren Blick ab, als sie mit mir sprach.
„Das hätte niemals passieren dürfen", erklärte sie weiter.
„Nadja, ich... ich habe mich verliebt."
„Das ist doch Unsinn", wiegelte sie ab und ging an mir vorbei in die Küche, um mir den Rücken zuzudrehen und aus dem Fenster zu starren.
„Sieh uns doch mal an, ich bin doppelt so alt wie du."
Ich hörte, was sie sagte, hörte aber auch den zweifelnden Unterton in ihrer Stimme. An die Küchenanrichte gelehnt, wollte sie mir ihre kalte Schulter zeigen, doch ich sah ihre entzückende Rückenpartie, die sich fein geschwungen unter dem Shirt abzeichnete, und ihren süßen Po, der die Falten des geblümten Rockes nur mäßig glätten konnte, ihre Kniekehlen und die darunter durch die Pumps gestreckten verführerischen Waden. Ich trat näher und sog ihren Duft ein, ein Gemisch aus fruchtigem Parfum und ihrem eigenen Geruch, und stellte mich dicht hinter sie. Als ich meine Hände auf ihre Taille legte, ließ sie es zu, hinderte mich nicht daran und schob mich nicht weg. Es machte mir Mut.
Langsam schob ich mein Gesicht vor, roch an ihrem Haar, berührte mit der Brust ihre Schulterpartie und es wunderte mich, dass sie nichts dagegen unternahm. Ihre entschlossene Ablehnung war verschwunden, sie stand starr vor mir mit den Händen auf der Ablage und bewegte sich nicht. Ich konnte sehen, dass sich ihre Hände regelrecht an dem Kunststoff festkrallten. Behutsam schob ich meinen Mund auf ihr Haar, konnte mit den Lippen die Kopfhaut ertasten und küsste sie.
Meine Nase tief in ihrem dichten Bubikopf vergraben, drückte ich ihr einen langen zärtlichen Kuss auf den Hinterkopf. Langsam schob ich meine Hände nach vorne, bis sich die Fingerspitzen auf ihrem Bauch trafen und fühlte, wie sie innerlich bebte.
„Wir sollten das nicht tun", hauchte sie mehr, als dass sie es sagte, und schmiegte ihren Kopf an mein Gesicht.
„Doch, sollten wir", nuschelte ich in ihr Haar, drückte mich von hinten an sie heran und spürte, wie sie mir entgegenkam, ihren Po an meinen Schritt drückte und ihre Schultern an meine Brust schmiegte.
Nadja löste eine Hand und legte sie auf meine. Ich befürchtete schon, dass sie sie wegschieben wollte, doch sie nahm sie und führte sie tiefer, schob sie über den Stoff des Rockes in ihren Schritt und drückte sie auf den Hügel, den ich bereits aus der Entfernung hatte bewundern dürfen und der sich jetzt gleichmäßig unter meinen Fingern abzeichnete. Sie behielt sie dort, hielt ihre Hand auf meiner, bewegte sich nicht, und ihr Atem wurde schwerer. Minutenlang spürte ich ihre Wärme, ihre Nähe, roch ihren Duft und hörte ihr Herz in meiner Brust. Nach einiger Zeit drückte Nadja ihre Finger auf meinen, führte mich und mir war klar, dass sie den Druck meiner Finger auf ihrem Hügel genoss, dann schob sie sie weiter, öffnete ihre Beine leicht, indem sie die Füße weiter auseinanderstellte und gewährte mir Einlass in ihren Schritt.
Gemeinsam rafften wir langsam den Stoff des Rockes hoch. Ich konnte spüren, wie sie innerlich zitterte, als meine Finger sanft die Falten ihrer Blüte erreichten. Ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen. Ermutigt wölbte ich meine Hand über ihre Weiblichkeit und fuhr mit der anderen unter ihr Shirt. Wie erwartet trug sie keinen BH. Stattdessen ertasteten meine Fingerspitzen direkt die weiche Haut ihrer Brust. Schon die erste leichte Berührung ließ sie aufstöhnen. Die kleinen spitzen Kronen schmiegten sich zwischen meine Fingerspitzen. Mit sanften Bewegungen massierte ich leicht ihren bezaubernden weiblichen Hügel und die sich öffnende Blüte. Meine streichelnden Bewegungen beantwortete Nadja mit einem lustvollen Stöhnen.
Nadja stützte sich immer noch mit einer Hand am Küchenschrank ab, doch alleine schaffte sie es nicht, das merkte ich, darum hielt ich sie fest. Sie löste sich vom Schrank, gab sich vertrauensvoll in meine Hände, eine auf ihrer Blüte und eine auf ihrer Brust, und suchte meine Erregung. Sie fuhr darüber, ließ sie zwischen ihren Fingern hin und hergleiten, fand den Knopf, der noch alles zusammenhielt und ließ ihn mit einem gekonnten Griff aufpoppen. Ein Reißverschluss sollte für die wundervolle Frau genauso wenig ein Hindernis darstellen wie der Bund meiner Unterhose. Ich spürte ihre warmen Finger direkt auf meinem Penis, prüfend und genießend.
Meine Lippen lagen längst an der empfindlichen Stelle, die ich in ihrem Nacken vermutete, küssten ihr Ohrläppchen und rangen meiner Liebsten ein leises Stöhnen ab. Ich zog sie an mich, nur kurz, um beide Hände frei zu haben, mit denen ich ihren Rock über den Po hochschob und am Bund fixierte. Sogleich schob ich mit Nadjas Hilfe meine Unterhose herunter und zum ersten Mal berührte meine zum Bersten gespannte Männlichkeit die zarte Haut ihres Pos.
Ab da ging alles ganz schnell. Hatten wir uns bis dahin mehr mit Zärtlichkeiten bedacht, beugte Nadja sich nun vor, stützte mit einer Hand ihren fast schon auf dem Küchenschrank liegenden Oberkörper ab, während sie mit der anderen mein Glied zu ihren wunderschönen Lippen dirigierte, zwischen denen ich augenblicklich eintauchte. Fast schon obszön streckte sie mir ihr Hinterteil entgegen, schob sich auf meinen Penis und wollte, dass ich die Initiative übernahm. Ich ließ mein Becken kreisen, um nicht gleich übermannt zu werden von den Reizen ihrer nassen Lippen und der pulsierenden Gruft, die mich mehr und mehr verschlang. Nadja fand die Idee hervorragend und bewegte ebenfalls ihren Unterleib, was dazu führte, dass ich in Sekundenbruchteilen vollkommen in ihrem Unterleib verschwunden war.
Ich spürte die stacheligen Härchen an meiner Wurzel, die mich zusätzlich reizten, rieb mich weiter an ihr und durfte miterleben, wie meine Gespielin die Reibung an ihren Lippen aufs Äußerste genoss. Da ich beide Hände freihatte, schob ich über ihre Hüfte meine Finger in ihren Schoß und suchte nach der Perle, die ich aus ihrem schützenden Häuschen herausgetreten fand und zwischen meinen Fingern hin und hergleiten ließ. Damit hatte ich ihren wunden Punkt getroffen, denn Nadja fing sofort an zu keuchen und sich unter meiner Hand zu winden. Mit beiden Händen auf den Küchenschrank abgestützt, hauchte sie mir zu, dass sie mehr brauchte. Ich solle schneller machen, glaubte ich zu verstehen, und begann, mit meinem Freudenspender aus ihr heraus- und wieder hineinzufahren.
Es entstand ein wildes Zusammenspiel zwischen ihrem Unterleib und meinem Beleg des männlichen Daseins, immer begleitet von meinem gekonnten Fingerspiel an ihrem Lustknopf und schmatzenden Geräuschen. Selbst von mir und meiner Standhaftigkeit überrascht, beglückte ich meine willige, sich vor und unter mir windende Gespielin und war zutiefst ergriffen, als sie begann zu zittern, zu zucken, ihre Beine versuchte zusammen zu pressen und ihr Atem für einen Moment stillstand. Sie presste eine Hand auf meine, die in ihrem Schoß ihre Perle bearbeitete, und zeigte mir damit, dass sie dort für den Moment genug hatte.
Ich gab ihr diesen intimen Augenblick, behielt meine Finger ruhig auf ihrem Hügel liegend, kraulte an den lockigen Härchen, bevor ich behutsam meinen Penis weiter in ihr bewegte und mich wunderte, dass sie doch noch nicht genug zu haben schien. Bereit für weiteres kreiste Nadja ihr Becken erneut, mit mir in sich drin, und forderte mich auf, es ihr zu geben. Was auch immer das heißen mochte, schob ich mich, jetzt von eigener Lust getrieben, in sie hinein und wieder heraus, genoss die Bewegungen in ihr drin und spürte nach einiger Zeit, wie mir ein Kribbeln von den Füßen über die Waden in die Oberschenkel kroch, nicht mehr aufzuhalten war, wie das elektrisierende Gefühl sich auf meine Wurzel übertrug und ich mit voller Überzeugung all meine Glückseligkeit in ihrem Innersten Schub um Schub verstreute. Ich musste mich selber am Schrank abstützen, um nicht zusammenzusacken, weil mir die Knie weich wurden.
Nach endlosen Minuten, mein Penis hatte längst die normale Größe wieder angenommen und sich von seiner neuen Freundin verabschiedet, drehte sich Nadja in meinem Arm, sah mich lächelnd an und küsste mich. Mit beiden Händen umrahmte sie mein Gesicht und küsste mich leidenschaftlich, suchte mit ihrer Zungenspitze ihresgleichen und streichelte es zärtlich. Wir sahen uns dabei tief in die Augen, blickten bis in die tiefe Zufriedenheit, die unsere Botenstoffe in uns verursacht hatten, und bestätigten dies durch Streicheln unserer Zungen. Nadja verabschiedete sich mit ein paar zärtlichen Berührungen meiner Lippen und ging in die Hocke. Ich rätselte schon, was sie vorhatte, stand ich doch immer noch mit heruntergelassener Hose in ihrer Küche, dabei kroch sie unter meinem Arm durch und sagte, sie müsse aufs Klo.
Noch vor der Tür zum Flur hatte sie den Reißverschluss des Rockes gelöst, diesen lasziv zu Boden sinken lassen und präsentierte mir ihr verführerisches nacktes Hinterteil, während sie aus dem Rock herausstieg und ihn auf dem Boden liegen ließ.
Was eine atemberaubende Frau.
Sie erwarte mich im Schlafzimmer, säuselte sie und ging die Treppe hoch.
Was wusste ich denn, wo ihr Schlafzimmer war? Ich vermutete es im ersten Stock und so groß würde das Haus schon nicht sein, dachte ich mir, zog meine Hosen provisorisch über die Hüfte und machte mich auf. Dabei fiel mir der Wäscheständer auf, der in der Ecke stand und genau einen Slip trug, was die Frage des fehlenden Höschens auflöste, die ich mir in meinem jugendlichen Tatendrang vorhin gar nicht gestellt hatte.
‚Wollte Nadja das Dilemma ihres reichen Ausflusses also tatsächlich vor mir verbergen und ihre anfängliche ablehnende Haltung war echt gewesen?', überlegte ich, als ich die Treppe hochstieg, und es machte mich stolz, dass ich diese hatte überwinden und meine hübsche Nachbarin dennoch verführen können.
Das Schlafzimmer war schnell gefunden und beseelt von dem Gedanken, dass es gleich weitergehen würde, streifte ich die Schuhe ab, zog Socken und Hosen aus, warf diese und mein Shirt in die Ecke und legte mich erwartungsvoll und absolut unbekleidet auf das große Bett.
Die Toilettenspülung ging und im nächsten Augenblick stand sie schon in der Tür. Splitternackt stand Nadja da und sah mich an. Schmunzelnd musterte sie mich, wartete einen Moment und krabbelte aufs Bett. Zunächst bedankte sie sich mit einem zärtlichen Kuss bei dem Beglücker ihrer kleinen Freundin und legte sich, halb auf, halb neben mich. Ein Bein zwischen meinen, ihren Schoß an meiner Hüfte und den Kopf auf meinem Oberkörper, lag meine Geliebte und glitt mit ihren Fingerspitzen über meine unbehaarte Brust. Wir ruhten uns aus von unserem Tun, genossen die Wärme, die Nähe und die Ruhe und atmeten im Gleichtakt.
„Das war nicht schlecht", flüsterte sie auf meinen Bauch.
Bis hierhin hatte ich zärtlich ihren Rücken gestreichelt und ihren Nacken gekrault, doch jetzt gab ich ihr einen Klaps auf den Po.
„Na gut, schon richtig ordentlich."
Ein zweiter folgte.
„Hey, willst du mich verprügeln?"
Nadja kletterte auf mich und kam mit ihrem Mund meinen Lippen so nah, dass ich dachte, sie würde mich küssen, doch im letzten Moment biss sie hinein. Es tat nicht wirklich weh, doch ich spürte ihre Zähne an meiner Lippe, dann sog sie sie ein und nuckelte daran.
Ich mochte solche Neckereien und Nadja schien demgegenüber ebenfalls aufgeschlossen zu sein, denn, als sie genug von meiner Lippe hatte, ließ sie ihre Zähne an meinem Hals heruntergleiten, immer bereit zuzubeißen, sobald ich mich bewegte. Es entstand ein reizvolles Spiel meine Brust entlang, wo sie mal fester zulangte, bis zu meinem Bauch, wo sie kurz verharrte, um ihre Taktik zu ändern in Schlecken bis zum Eintreten eines Taubheitsgefühls.
Noch tiefer, als sie die behaarte Region erreichte, zupfte sie mit ihren Lippen an meinen Locken, um wiederum ihre Zähne zum Einsatz zu bringen, und begann spielerisch, meinen schlaffen Lümmel zu beißen. Spätestens als sie ihre Lippen befeuchtete und der Länge nach daran vorbeistrich, füllte dieser sich langsam wieder mit Blut.
Dass ich das gute Stück seit unserer Aktivität in der Küche nicht gewaschen hatte, schien sie dabei nicht zu stören. Ganz im Gegenteil machte sie Geräusche, als fände sie es äußerst delikat, ihre und meine getrockneten Überreste wieder einzuweichen und abzulecken. Ihre Lippen bildeten ein großes O und schoben sich von oben über meine beschnittene Spitze, bis diese komplett in ihrem Mund verschwand. Nass glänzend entließ sie sie wieder, um beim nächsten Mal noch weiter herunter zu fahren und meine mittlerweile wieder stramme Männlichkeit über die Hälfte in ihren Mund aufzunehmen. Saugend entließ sie einen Teil und nahm ihn, an der Eichelkrone angekommen, erneut auf. Nadja wiederholte die Prozedur des Saugens und Leckens, bei der ich immer unbeweglicher wurde, weil ich mich darauf konzentrieren musste, was sie dort anstellte, ohne gleich das Ende einzuläuten. Gottseidank war sie irgendwann davon überzeugt, dass sie mich genügend vorbereitet hatte, und krabbelte an mir hoch. Ohne Umschweife setzte sie sich auf den in Stellung gebrachten Schweif und senkte sich langsam ab, bis wir unzertrennlich miteinander verbunden waren.
Begann sie zunächst mit einem langsamen Kreisen, bei dem sie sich auf meiner Brust abstützte und mich schelmisch anlächelte, richtete sie sich mit einem Mal auf und stützte ihre Hände auf meine Oberschenkel. Freigiebig präsentierte sie dabei ihre schönen Brüste und sofort fielen mir die beiden Kronen auf, die wie zwei Nadeln einer Pinnwand nach vorne stachen. Ich nutzte den Moment und rieb mit meinen Fingern daran vorbei. Fast unbeeindruckt von der zusätzlichen Reizung bewegte Nadja ihr Becken wie eine Reiterin beim Voltigieren und rieb dabei den unteren Teil meines Penis am hintersten Ende ihrer Vagina, wobei im vorderen Teil die Eichel meines harten Freundes immer wieder den Punkt unter ihrer Bauchdecke massierte. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie an Geschwindigkeit zulegen würde, doch diese schien ihr genau richtig. Lediglich ihr Atmen wurde heftiger und mutierte zu einem Keuchen und anschließend zu einem heftigen Stöhnen, obwohl sie eher langsamer als schneller wurde.
Genau genommen benutzte sie mich, um immer mehr in Fahrt zu kommen, ohne mein Ende allzu schnell erreichen zu wollen, und sie war eine Könnerin in dem, was sie tat. Sah es zuerst so aus, als denke sie ausschließlich an ihr eigenes Vergnügen, musste ich bald feststellen, dass ich auf diese Weise weiter und weiter den Berg hinaufgeschoben wurde, dabei aber gleichzeitig lange durchhielt. Plötzlich stoppte Nadja, musste durchatmen und öffnete die Augen, um sich davon zu überzeugen, dass bei mir alles in Ordnung war. Sie lächelte mich halb gutmütig halb lüstern an. Diese Gelegenheit nutzte ich, indem ich meinerseits begann, mein Becken unter ihr zu bewegen und meinen Phallus in sie hineinzuschieben.
„Lass dir Zeit, ich will noch mehr", hauchte sie stoßweise. „Deine raue Pflaume raubt mir den Verstand", vernahm ich und verstand zuerst nicht, was sie meinte.
Erst als sie mit ihrem Becken wieder ansetzte und sich immer und immer wieder mit meiner Eichel im vorderen Teil ihrer Vagina stimulierte, und dabei immer heftiger atmete, wusste ich Bescheid. Nach endlosen Momenten, in denen wir nur genossen, auf einer Ebene der Lust zu reiten, ohne zum Ende zu kommen, blies sie schließlich zur letzten Etappe. Nadja setzte die Muskeln in ihrem Inneren ein und stöhnte. Ich konnte beobachten, wie es sie auf einmal schüttelte, als hätte man einen Eimer Eiswasser über sie ausgeschüttet, dann verkrampfte sich alles, was meinen armen Freund umschloss. Beine und Vagina wirkten wie eine Klemme, die zudrückte, um von ganz unten nur noch das Beste durchzulassen. Und es kam und kam und kam, versetzte mein ganzes Becken in einen Schmelztiegel, der nur darauf wartete, sein flüssiges Gold in die passende Form zu gießen.
Wir hielten beide die Luft an, trauten uns nicht zu atmen bis alles vorüber war.
Als ich die Augen öffnete, sah ich in ihr zufrieden lächelndes Gesicht und erkannte die rosigen Wangen wieder. Von da an wusste ich, wann es für meine Geliebte besonders toll gewesen war.
Nadja schmiegte sich wieder an mich, nachdem sie von mir heruntergestiegen war, atmete dabei immer noch schneller als gewöhnlich und drückte sich fester als vorher an mich. Ich küsste ihr Haar, zu mehr war ich nicht in der Lage.
Nachdem wir wieder zu Atem gekommen waren, kuschelten und küssten wir uns, schmusten miteinander, und ließen die Schwere über uns kommen.
Es war immer noch heller Tag, als ich die Augen aufschlug und meine Geliebte schnurrend auf mir liegend bewunderte. Langsam bekam ich Hunger und Nadja musste das Gegrummel in meinem Magen gehört haben, denn sie bewegte sich, wurde auch wach und sah mich verschlafen an. Sie krabbelte wieder an mir hoch und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Für uns beide musste zu diesem Zeitpunkt klar sein, dass dies der Anfang einer wundervollen Beziehung sein würde.
An ihrem Küchentisch aßen wir ein Brot, mehr hatte sie im Moment nicht da, und tranken einen wachmachenden Kaffee. Worte wurden bis dahin nicht gewechselt und waren nicht nötig. Hatte man etwas zu sagen, sagte man es mit einem Kuss, einer Berührung oder einem verliebten Blick.
Wie aus dem Nichts begann Nadja dennoch, weil ihr etwas auf dem Herzen lag.
„Weißt du Roman, ich möchte dir etwas erzählen, ich muss ehrlich zu dir sein."
Für eine weitreichende Konversation fühlte ich mich nicht passend gekleidet, nur in Unterhose, und auch Nadja, die lediglich ihren seidenen Morgenmantel übergeworfen hatte, sah für eine sachliche Unterhaltung einfach zu verführerisch aus. Ich wollte es ihr gerade sagen, da legte sie mir ihren Finger auf die Lippen.
„Du weißt, ich habe hier mit meinem Mann gewohnt."
„Peter, ich weiß."
„Und alle erzählen, dass er gegangen ist, weil wir keine Kinder bekommen konnten."
„Nadja, du bist mir keine Erklärung schuldig, die Sache mit dem Pinguin hat mir schon genügt"
Nadja lächelte kurz und wurde wieder ernst.
„Es ging nicht um die Kinder." Sie machte eine Pause. „Es ist so, wie ich dir schon versucht habe zu erklären. Es hängt mit meinem Zyklus zusammen."
Der Moment war gekommen, in dem ich meinen Arm um sie legen wollte, doch sie strich ihn weg und redete weiter. Sie erklärte etwas von Dingen, die ich nicht verstand, klang sehr fachmännisch, wenn sie von medizinischen Phänomenen und Launen der Natur sprach. Was ich allerdings verstand, war, dass die Tage, an denen Nadja absolut keine Lust auf Sex hatte, gegen null tendierten. An allen anderen Tagen war sie durchaus bereit dazu bis zu den Tagen, an denen sie fast an nichts anderes denken konnte.
Ich überlegte einen Moment und fiel ihr ins Wort: „Ist doch toll, eine hungrige Freundin zu haben, wenn ich selber der Koch bin."
Ich versuchte, das Gespräch, welches bis dahin eigentlich ein Monolog gewesen war, auf eine heitere Ebene zu bringen, erntete von Nadja allerdings nur einen Boxhieb in die Seite.
„Du verstehst das vielleicht nicht, aber es ist unter Umständen dramatischer, als du es dir vorstellen kannst. Peter hat am Anfang auch so reagiert, aber dann nach einigen Jahren... Du weißt schon."
„Tut mir leid, ich wollte das nicht veralbern."
Sie sah mich an, sah, wie trübsinnig ich sie anschaute und setzte sich rittlings auf meinen Schoß.
„Na, so schlimm wird es jetzt auch nicht."
Sie legte ihre Arme um mich und küsste mich. Schon wieder stachen ihre Brustwarzen hervor und zeigten, wie sie die Situation erregte. Oder war sie zurzeit dauererregt?
„Ich habe da jemanden gefunden, der mir vielleicht helfen kann."
„Nein, auf keinen Fall", rief ich beim Versuch, wieder ein wenig die Ernsthaftigkeit beiseite zu wischen, um bekam sofort den Mund gestopft mit einem Kuss.
„Bleibst du heute hier", fragte sie, wobei ihr Blick verführerisch von einem zum andern Auge wanderte.
„Wenn du mich nicht auffrisst", flüsterte ich in ihren Mund und küsste sie.
Dann erfasste ich sie an den Beinen, hob sie an und trug sie die Treppe hoch.
Für den Moment war die Kraft aus meinem Schritt gewichen, aber Nadja brachte mir bei, wie ich meinen Mund und meine Finger nutzvoll einsetzen konnte, um sie ein weiteres Mal in den siebten Himmel zu katapultieren und nicht nur einmal bestätigte sie mir, keuchend und stöhnend, dass ich ein guter Schüler sei. Heute war, dessen war ich mir sicher, einer dieser besagten Tage. Wir beide bekamen nicht viel Schlaf, schmusten und knutschten uns durch die Nacht, brachten uns gegenseitig auf Klippen, von denen wir waghalsig wieder herunterstürzten, um nach einer Pause wieder zum Anfang zurück zu kehren. Nadja kannte Techniken, Bewegungen und Abläufe ganz genau und brachte mir in dieser Nacht mehr bei, als andere in ihrem ganzen Leben lernen.
Dass ich am nächsten Tag nicht in der Schule erschien, war die logische Folge und interessierte weder mich noch Nadja. Ermattet lagen wir bis mittags im Bett, an vielen Stellen besudelt von allen möglichen Ausdünstungen und anderen Körperflüssigkeiten, die notgedrungen bei sexuellen Aktivitäten freigesetzt werden. Darum hatten wir die Dusche beide dringend nötig.
Danach fuhren wir gemeinsam mit ihrem Auto in die Stadt und kauften ein. Das Wochenende stand vor der Tür und uns beiden war klar, dass ich mindestens bis zum Sonntagabend bei ihr bleiben würde, also suchten wir allerlei Leckereien aus, die uns über die Tage bringen sollten. Salat, Obst, Brot, Fleisch, Pasta, genug um eine Fußballmannschaft satt zu bekommen. Schließlich wusste Nadja nicht, wie hungrig ich sein konnte und wie ungehalten ich reagierte, wenn ich nichts zu essen bekam. Im Gegensatz dazu wusste ich genau, wie hungrig Nadja sein konnte und wie ungehalten sie war, wenn sie nicht das bekam, was sie wollte.
Nachdem wir zurückgekommen waren, bereitete Nadja etwas zu essen vor. Ich ging kurz rüber, weil ich glaubte, meinen Eltern eine Erklärung schuldig zu sein. Ohne viele Worte zu verlieren, verstanden sie sofort, als ich ihnen sagte, dass ich bei Nadja sei und dortbleiben würde. Sie waren schon immer einsichtig, schließlich hatten sie die späten Ausläufer der 68er miterlebt und wünschten uns viel Spaß. Mein Vater bot mir sogar etwas ganz Besonderes aus seinem Weinkeller an, wobei ich gar nicht wusste, ob Nadja überhaupt Alkohol trank. Ich bedankte mich und würde bei Bedarf darauf zurückkommen. Als ich ein paar Sachen, hauptsächlich eine Zahnbürste, ein T-Shirt und eine Hose, eingepackt hatte, und mich an der Tür nochmal umsah, um tschüss zu sagen, sah ich, wie meine Eltern Arm in Arm, wie zwei Verliebte, dastanden und mir nachsahen. Ich glaube, sie freuten sich wirklich für mich.
Beim Essen wollte Nadja unbedingt ihre Erklärungen weiterführen, um nichts zwischen uns geheim zu halten, und lüftete endgültig das Geheimnis des ständig auf der Leine hängenden Höschens. Hatte ich zwischendurch vermutet, dass sie mich damit nur anlocken wollte, wurde ich zunächst bitter enttäuscht. Sie erzählte, dass sie an den besonderen Tagen immer plötzlichen Ausfluss bekam, in meinem Wortschatz hätte ich gesagt, dass es sie überkam und sie geil wurde, doch, als ich es ihr sagte, sah sie mich ernst an. Ich verstummte sogleich und hörte weiter zu. Jedenfalls habe sie dann spontan ein nasses Höschen und müsse es auswaschen.
Darum hing oft auch nur ein einzelnes oder ein buntes unter lauter weißer Wäsche auf der Leine. Dass sie damit bei ihren männlichen Nachbarn regelmäßig Fragen aufwarf, darüber hatte sie sich bisher keine Gedanken gemacht. Schließlich sei die Hecke so hoch, dass man die Leine nicht sehen konnte, es sei denn, man lege es genau darauf an. Nun war sie ein Stückchen kleiner als ihre männlichen Nachbarn und, wenn auch mein Vater nicht aus dem Stand darüber sehen konnte, war ich auf jeden Fall groß genug. Nadja sah mich entgeistert an und meinte lapidar, das wäre dann mein Problem. Es dauerte einen Moment, bis wir beide lachen mussten. Sie gestand mir, dass sie mich in letzter Zeit immer öfter hatte am Fenster sitzen sehen. Irgendwann hatte sie sich dann entschieden, den Slip nicht mehr auf dem Wäscheständer in der Küche zu verstecken. Also wollte sie mich doch anlocken und ihr Köder hatte fette Beute gemacht.
Nun war ich aufgeklärt und konnte beruhigt mit meiner neuen Liebe ins Wochenende starten, dachte ich, doch Nadja war mit ihren Erklärungen noch nicht fertig.
Habe ich eigentlich schon erzählt, dass sie immerzu Röcke trug? Wenn nicht, tue ich es jetzt. Bis dahin hatte ich sie fast immer nur in Röcken gesehen, außer an Tagen, an denen es wirklich sau kalt war. Sie hatte bodenlange, sehr kurze, die nur notgedrungen über den Po reichten, Bleistiftröcke, doch am liebsten trug sie solche, die bis zu den Knien reichten oder bis kurz darüber. Sie musste ganze Schränke davon vollhaben und bisher hatte ich mich nie gefragt, warum sie das tat. Das erklärte sie mir jetzt.
Bedingt durch das Phänomen, welches sie mir schon anschaulich erläutert hatte, so holte sie aus, waren Hosen ihr immer zu eng im Schritt und trugen an ihren besonderen Tagen dazu bei, dass sie noch mehr gereizt wurde als nötig. Das führte dazu, dass sich ständig feuchte Flecken nicht nur auf ihren Unterhöschen, sondern auch deutlich in ihrem Schritt abzeichneten. Das leuchtete mir ein, dass es einer Frau peinlich ist, ständig mit dunklem Fleck im Schritt herumzulaufen, womit auch das Geheimnis ihrer Röcke keines mehr war. Während sie das alles sagte, musste sie bemerkt haben, dass meine Augen von ihrem Gesicht über ihren Mund weiter runter zu ihren Brüsten gewandert waren, um einmal mehr ihre schönen Formen und die sich darauf abzeichnenden und sich mir entgegenstreckenden Knospen zu bewundern. Sie schob mir einen Finger unters Kinn und hob meinen Kopf so, dass ich ihr wieder in die Augen schauen musste.
„Du bist wirklich unverbesserlich", schimpfte sie, stand auf, packte meine Hand und zog mich die Treppe hoch in ihr Schlafzimmer.
Dass ich an diesem Wochenende, trotz reichhaltigem Essen, mächtig an Gewicht verlor, dafür aber auch reichlich an Erfahrung dazugewann, brauche ich an der Stelle wohl nicht zu erwähnen. Auch an diesem Abend und in der darauffolgenden Nacht lernte ich die Physionomie einer Frau kennen, wie sie in keinem Lehrbuch der Welt beschrieben ist.
Die nächsten Wochen und Monate waren wir fast ständig zusammen und ich musste mich buchstäblich wegstehlen, um den Stoff für die Schule einigermaßen aufzuholen. Das erkannte auch meine Geliebte und bot mir an, regelmäßig mit mir zu lernen. Der Nachhilfeunterricht verlief fast immer gleich. Nachdem ich aus der Schule kam, liebten wir uns zuerst einmal, bevor wir nach ein paar Stunden gemeinsamen Büffelns wieder im Bett, in der Dusche, der Küche oder auf dem Wohnzimmertisch landeten. Und ich muss sagen, dass die Stunden des Lernens nicht weniger erkenntnisreich waren als der Rest unserer Zweisamkeit.
Irgendwann, wir lagen schon wieder nach einem höchst befriedigenden Akt in ihrem Bett ermattet nebeneinander und sogen tief die Luft ein, die uns zuvor ausgegangen war, fragte ich sie, ob sie eigentlich gar nicht arbeite. Sie drehte sich auf die Seite, sah mich wieder mit ihrer ernsten Miene an, die sie ansonsten immer verlor, sobald ich in ihrer Nähe war, und erzählte mir, dass sie zusammen mit Peter, ihrem Ex, eine Gemeinschaftspraxis gehabt hätte. Erstaunt hörte ich ihr zu, als sie weiter ausführte, dass sie Frauenärztin sei und er Urologe und dass sie sich im Studium kennengelernt und eine gemeinsame Praxis eröffnet hätten, die sehr gut lief. Nach der Trennung hätten sie es noch ein paar Wochen probiert, es aber aufgeben müssen, weil es immer wieder zu Konflikten gekommen sei. Seitdem bekam sie einen finanziellen Anteil der Praxis und hätte an ihrer statt eine Vertragsärztin eingestellt. Auf die Dauer würde das nicht reichen, das wusste sie, aber von dem, was die Praxis abwarf, konnte sie über die Runden kommen. Die letzten Tage war sie bei einer Freundin gewesen. In deren Praxis würde sie demnächst stundenweise arbeiten und sich auf diese Weise ein wenig finanziellen Spielraum schaffen.
Jetzt ging mir ein weiteres Licht auf, hatte ich mich doch immer schon gefragt, warum sie so genau wusste, wie der Körper einer Frau reagierte, was besonders stimulierend war, wie man sie langsam oder schnell dahin bringen konnte, wo sie hinwollte, und vor allem erklärte es, warum sie so genau wusste, was in einem Mann so alles vor sich ging, wenn er eine Frau beglückte. Als sie dann auch noch erklärte, dass jeder Samenerguss beim Mann eine Art Vorbeugung einer Prostataerkrankung sein könnte, wenn er regelmäßig passierte, begann ich direkt wieder, in der Hoffnung auf eine gelungene Vorsorge, sie zu küssen und meinen Mund ihre versteckten Stellen suchen zu lassen.
Wir genossen die Tage, als es kälter wurde, tollten gemeinsam im Schnee und wärmten uns gegenseitig. Die meiste Zeit verbrachte ich bei und mit Nadja. Ab und zu ging ich nochmal nach Hause, manchmal kam auch meine Mutter vorbei und brachte uns etwas von dem, was sie gerade gekocht oder gebacken hatte. Wir feierten sogar zusammen mit meinen Eltern Weihnachten und Sylvester.
Gerade in der dunklen Zeit, in der die Tage immer kürzer und ungemütlicher wurden, kam uns der Gedanke, uns des Öfteren gegenseitig mit ausgefallenen Ideen zu überraschen, damit es nicht langweilig wurde. Immer wieder empfing mich Nadja mit neuen extravaganten Outfits und dazu passenden Geschichten, in deren Rollen wir schlüpften. Dass es am Ende immer darum ging, den anderen mit variantenreichem Sex zu beschenken, war klar, doch es behielt eine gewisse Spannung in unserer Beziehung.
Übrigens fristete der kleine Pinguin seit dem besagten Wochenende, dem Beginn unserer wundervollen Entdeckungsreise, ein stummes Dasein in der Küchenschublade. „Nur für den Notfall", hatte Nadja gesagt und ihn dahingelegt. Ein solcher Notfall war meines Wissens bisher nicht eingetreten. Die Sache mit dem Pinguin war, so war ich mittlerweile dahintergekommen, eine ausgemachte Sache gewesen. Damit meine ich nicht, dass sie mir wirklich einen Pinguin schenken wollte, das war tatsächlich ein Versehen. Der kleine zittrige Freund war nie kaputt gewesen, sie hatte einfach den Akku entladen. Eine glatte Lüge hatte Nadja mir da aufgetischt, um mich in ihr Haus zu locken. Ich hatte damals nicht sofort angebissen und zu der Zeit war sie noch nicht so weit gewesen, einfach über mich herzufallen. Schade eigentlich.
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Nun sitze ich also in meinem Zimmer, brüte über Max Frischs Meisterwerk und starre auf den blauen BH, der auf der Leine hängt und nur Gutes verheißt. Ich lasse Nadja noch etwas zappeln, das macht sie besonders rasend, und blättere um. Mit und mit verschwimmen die Buchstaben vor meinen Augen und ich bekomme keinen klaren Gedanken mehr hin, darum schlage ich das Buch zu und lege es beiseite. Bei dem Gedanken, dass gleich wieder etwas passieren wird, von dem ich absolut gar keine Ahnung habe, schwillt das Ding in meiner Hose langsam aber sicher an.
Ich kann es selber kaum erwarten, stehe auf, überprüfe im Bad nochmal meine Gesellschaftsfähigkeit und gehe durch den Garten rüber zu Nadja. Mit Erstaunen stelle ich fest, dass an sämtlichen Fenstern und Türen die Rollos heruntergelassen sind. Neugierig lese ich den Zettel, der unübersehbar auf dem Terrassentisch liegt und darauf hinweist, durch die Haustüre hereinzukommen. Ich habe zwar keinen Schlüssel, weiß aber, wo einer versteckt ist und innerhalb weniger Minuten stehe ich im Flur ihres Hauses. Es duftet nach Blumen und im Wohnzimmer scheint Licht. Die Tür ist verschlossen, also geht der einzige Weg durch die Küche. Dort hängt ein Zettel an der Tür, der mich anweist, mich auszuziehen.
Wörtlich steht dort in großen Buchstaben: „Please leave your clothes at the bar!"
Mit der Bar ist vermutlich der Stehtisch gemeint, auf den ich meine Kleider ablege.
Alle.
Nackt gehe ich zur Tür, die zum Wohnzimmer führt und immer offensteht, jetzt aber verschlossen ist. Dort hängen Handfesseln an der Klinke und ein Zettel ist angebracht, der mir sagt, dass ich den Raum nur mit diesen, auf dem Rücken angelegt, betreten darf. Ich weiß, dass Nadja es zum Tod nicht leiden kann, wenn man sich nicht an ihr Drehbuch hält, also lege ich sie an, lasse sie aber so locker, dass ich sie im Notfall vielleicht noch ausziehen könnte. Als ich umständlich die Türe öffne, fällt mir gleisendes Licht entgegen. Der Raum ist von zahlreichen Kerzen erhellt, künstliche Kerzen natürlich, die aber alle sehr echt aussehen und sogar flackern. Eine Vorsichtsmaßnahme, ich weiß, weil schon mal sämtliche Teelichter bei einem Spiel ausgegangen sind, und wir im Dunkeln standen. Am Anfang war es noch lustig, doch wir hatten Mühe gehabt, aus der Verkleidung zu kommen und wieder Licht zu machen. Außerdem sorgt ein Deckenfluter für ausreichend Licht, dass ich alles erkennen kann.
In der Mitte des Raumes steht der Wohnzimmertisch und darauf liegt Nadja, nackt, wie auf einem Altar. Sie liegt auf dem Rücken, die Unterschenkel an zwei großen Kerzenständern eingehakt und ihr gesamter Körper ist mit lauter Früchten und sonstigem Essbarem bedeckt. Wie auf einem Wimmelbild entdecke ich immer neue Dinge, die mich überraschen. Die gelben Stifte zwischen ihren Zehen fallen mir als erstes ins Auge. Sie sehen aus wie aus dem Fleisch einer Mango geschnitten. Dann die Beeren, die rot und blau, manchmal violett, wie eine Ameisenstraße von ihrem Busen abwärts auf ihrem Bauch einen gelungenen farblichen Akzent zu ihrer hellen Haut bilden. Ihre Brüste, die ich so liebe, sind mit Ananasscheiben bedeckt und in dem Loch in der Mitte, dort, wo sonst Nadjas wunderschöne Brustwarzen zu sehen sind, thront je eine Physalis in ihrem hellbraunen Kleid.
Als ich näherkomme, erkenne ich, dass sie auf einer Mousse aus Passionsfrucht schwimmen. Nadjas Augen sind mit Scheiben einer Drachenfrucht verdeckt und in ihrem Mund steckt eine Zwergbanane. Vom Hals abwärts über die Achseln hat sie sich sehr einfallsreich mit Sprühsahne dekoriert, zwischen den Brüsten, links und rechts, mit etwas Abstand zu der Ameisenstraße bis auf ihrem zart behaarten Hügel, der wie ein kleiner Eisberg aus allem heraussticht. Erst jetzt fällt mir auf, dass die Beine nicht einfach so hochgebunden sind.
Aus ihren herrlichen Lippen baumelt eine Traube von roten Johannisbeeren. Sie weiß genau, wie sie mich kriegen kann, denn ich liebe Früchte, vor allem, wenn sie so richtig sauer sind, wie Johannisbeeren. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, doch mir ist klar, dass ich zunächst die Früchte wegnaschen muss, bevor ich mein Früchtchen vernaschen darf. Dafür kenne ich meine Geliebte lange genug und entscheide mich für die Physalis und die Ananas. An sich könnte ich auch damit beginnen, ihren Mund zu befreien, doch ich möchte wissen, wie es sich anhört, wenn sie anfängt zu wimmern, und noch eine Banane darin steckt.
Umständlich knabbere ich an der gelben Scheibe, stecke schon mit der Nase in dem Maracujafleisch und der Mantel der Physalis kitzelt mich. Schnell habe ich die dünne Scheibe verputzt und die kleine orange Kugel in meinem Mund verschwinden lassen, als ich von Nadja eine erste Reaktion höre, weil meine Zunge sich schon zu dem Spiegel aus Maracujamus durchgekämpft hat, schließlich soll nichts von diesen teuren Früchten vergeudet werden. Dass ich dafür die kleine Krone einsaugen und sauberlecken muss, versteht sich von selbst. Nadja zieht hörbar die Luft durch die Nase ein. Ich lasse sie kurz durchatmen und gelange über einen Streifen Sahne zur Achselhöhle. Ich weiß natürlich, dass meine Gespielin hier besonders empfindlich reagiert, und halte mich ein wenig länger damit auf, die Rückstände der Sahne, die längst nicht mehr da sind, mit meiner Zungenspitze zu beseitigen.
Nadja hat sich offenbar selbst auferlegt, ruhig liegen zu bleiben, damit nichts verrutscht, und sich bei der Dekoration ihrer Achselhöhle ein Eigentor geschossen. Fast brüllend vibriert die Banane in ihrem Mund, weil sie es nicht aushalten kann. Ich genieße jetzt schon ihr Spiel.
Vorerst tue ich so, als erlöse ich sie, nehme das herausstehende Stück Banane in den Mund, und jetzt glaubt meine verdorbene Freundin tatsächlich, ich würde sie davon befreien, dabei beiße ich nur ein Stückchen ab. Dass ich nachher meine gerechte Strafe dafür erhalten werde, ist so klar wie ein Amen in der Kirche.
Mich der Drachenfrucht widmend, befreie ich ein Auge, um einen ersten Blick meiner Gastgeberin zu erhaschen und muss ausweichen, denn der könnte töten. Einäugig schaut sie mir durch die verklebten Wimpern zu, wie ich aus ihrem Blickfeld verschwinde und um den Tisch herumgehe, um die ersten Mangostifte von ihren Zehen zu knabbern. Ich liebe es, an Nadjas Zehen zu lutschen und sie mag es auch, das höre ich an ihrem wohligen brummen. Erst aus dieser Position kann ich erkennen, dass die Johannisbeeren zwischen ihren hübschen Lippen langsam aber sicher von einer zuckergussähnlichen schleimigen Soße überzogen werden, was bedeutet, dass alleine meine wenigen Aktionen und die sehnsüchtige Erwartung bei Nadja ihre Wirkung zeigen.
Es dauert eine ganze Zeit, bis ich ihre Zehen von den schmackhaften exotischen Fruchtstiften befreit habe und mich anschließend auf die kunstvoll geschwungene und den Bauchmuskeln sehr genau nachgezeichneten Sahnestreifen stürzen kann. Ab und zu zucken Nadjas Bauchmuskeln zusammen, besonders, wenn ich nur mit der Zungenspitze die süße weiße Masse ableckte. Ich lande bei dem Eisberg, den ich in einem Mal verputze, indem ich meinen Mund maximal öffne und einfach zubeiße. Natürlich habe ich nicht meine Zähne in Nadjas empfindliches Fleisch gerammt, doch für sie muss es sich so angefühlt haben, denn bei der ersten Berührung meiner Zähne mit ihrem zierlichen hübschen Busch, den ich so liebe, zuckt sie mächtig zusammen. Mit stoischer Geduld befreie ich ihren gesamten Hügel von der Sahne und mache mich dann über die kleinen Beeren in Nadjas Bauchnabel her. Sie wollen zuerst nicht, doch mit meinem spitzen Mundwerkzeug lecke ich sie gekonnt heraus, was ein weiteres Zucken bei meiner Tischdekorateurin verursacht.
Das Spiel macht mir langsam richtig Spaß, nur die blöde Handfessel auf meinem Rücken stört etwas, hat aber ihren Sinn, denn sie soll verhindern, dass ich mich mit meinen Händen am Obststand vergehe.
Schon reichlich gesättigt lecke ich mich hoch zu der immer noch verzierten Erhebung, um die andere Scheibe Ananas folgen zu lassen. Das alles geschieht unter Qualen, nicht meinen, sondern Nadjas, weil sie sehr kitzelig ist. Spannender wird es für sie, als ich auch den zweiten See aus Maracujamus abschlecke. Mein Hunger ist bereits gestillt, aber Appetit habe ich immer noch, also entferne ich leckend die Ameisenstraße aus bunten Beeren samt Sahne von ihrem Bauch und lasse den Fruchtstand unter mir erneut zusammenzucken. Schade, dass es bald schon vorbei ist, denke ich und überlege, was ich als Nächstes anstelle. Nach einem weiteren Umweg in Nadjas Achselhöhle, die wieder diesen typischen Laut verursacht, wie auf der anderen Seite, nehme ich eine letzte Scheibe Drachenfrucht in den Mund.
Kleine Fältchen legen sich um die Augen meiner Geliebten, weil sie grinsen muss. Mich quält indes die Frage, ob ich zuerst ihren Mund oder die weiter unten liegenden Lippen küssen und entfruchten soll. Nach kurzer Überlegung entscheide ich mich für die Johannisbeeren und augenblicklich verlassen die Lachfältchen Nadjas Augen wieder. Meine folgende Aktion ist herausfordernder als gedacht, denn, nachdem ich die kleinen roten Beeren einzeln von dem Stiel abgebissen und verspeist habe, steckt dieser immer noch zwischen den Lippen meiner Freundin und ich weiß nicht, wie es innen drin aussieht.
Ziehe ich jetzt an dem grünen Stängel und die Beeren lösen sich und bleiben verborgen, habe ich ein Problem. Ich vertraue einfach darauf, dass die nackt und abgeschleckt auf dem Tisch liegende Frauenärztin das für den Notfall erforderliche Werkzeug im Haus hat, und nehme den grünen Stiel zwischen die Lippen. Ein komisches Geräusch kommt aus ihrem Mund, doch ich lasse mich nicht beirren und beginne, langsam an dem Stiel zu ziehen. Wie ein Held triumphiere ich innerlich, als tatsächlich zwischen Nadjas herrlich nassen Lippen die erste rote Beere erscheint und den Weg ins Freie findet. Das hatte ich mir schwerer vorgestellt und ziehe weiter. Eine zweite rote Frucht leuchtet zwischen Nadjas Lippen, die so wunderschön glänzen. Nadja wimmert zwischenzeitlich, was mich auf der einen Seite anspornt, andererseits aber auch ein wenig unter Druck setzt.
Es muss ein wahnsinniges Gefühl sein, wenn die Beeren eine um die andere durch die nassen Lippen ans Licht kommen, und ich kann gut nachvollziehen, dass es meine erregte Nachbarin alles andere als kalt lässt. Nachdem ich insgesamt sieben kleine rote Beeren aus ihr herausgezogen habe, stoppt plötzlich die Perlenkette. Etwas im Inneren scheint sich verhakt zu haben und mir wird warm. Ich brauche professionelle Hilfe, darum stehe ich auf und verlasse meine Position mit dem verführerischen Blick auf Nadjas Heiligtum. Dieses erstrahlt mittlerweile in vollem Glanz durch die austretende Nässe, die sich langsam um den grünen Stängel legt.
Schuldbewusst beuge ich mich über meine Angebetete und ziehe mit meinen Lippen die Minibanane aus ihrem Mund. Wer schon mal versucht hat, eine Banane ohne Hilfe seiner Hände zu essen, sei es auch nur ein so kleines Exemplar wie das, welches ich mit Zunge und Lippen in meinem Mund zerkleinere, weiß, wie blöde man dabei aussieht. Nadja, jetzt befreit von ihrem Knebel, lacht laut auf, was unserem Problem zwischen ihren paradiesischen Lippen nicht zuträglich ist. Ein reizvolles Spiel hat sich diese wollüstige Schönheit hier ausgedacht, das aus den Fugen zu geraten scheint.
Beruhigend flüstert sie mir zu, dass ich alle Beeren aus ihrer Scheide herausholen muss, was aber zur Lösung nicht beiträgt und nur künstlich Druck aufbaut. Mampfend frage ich sie, wie das gehen soll, doch sie gibt mir durch Herausstrecken ihrer Zungenspitze zu verstehen, welches Werkzeug ich dazu einsetzen muss. So schnell hat sie mit mir nicht gerechnet, als ich ihren Muskel mit meinen Lippen erfasse und in meinem Mund versänke.
„Sie dürfen die Braut jetzt küssen", scherze ich, als ich für einen Moment meinen Lippengriff löse, woraufhin wir beide uns wieder schmusend vergnügen, während immer noch mindestens eine kleine rote Beere zu bergen ist.
Fertiggeküsst begebe ich mich zwischen den Beinen meiner Holden wieder auf die Knie, wobei ich mir vorher mit dem Fuß ein Kissen von Nadjas Sofa zurechtgelegt habe, weil es ab jetzt länger dauern könnte.
Ich nehme also wieder den grünen Stängel zwischen meine Lippen, küsse die Muschel, die mich mit nassen Lippen anlächelt, und höre sofort ein Keuchen vom Tisch. Nadja ist bis an die Haarspitzen erregt und ich verspreche ihr, mir Zeit zu lassen, was sie noch wilder macht. Zumindest fordert sie mich auf, endlich loszulegen. Angesichts meiner Aussicht und dem Duft, der mir in die Nase steigt, wippt mein strammer Freund unter dem Tisch in freudiger Erwartung und, als ich mit meiner Bergungsaktion beginne und einzelne Tropfen von Nadjas lieblichen Ausfluss auf meiner Nase landen, kann er sich fast nicht mehr halten vor Freude.
Der Stiel in meinem Mund bleibt erstaunlicherweise grün, keine einzige Beere habe ich herausgezogen und mit Ernüchterung stelle ich fest, dass mindestens drei der Stellen, an denen Beeren gehangen haben sollten, leer bleiben. Was das für ein Gefühl bei der Frau verursacht, der diese schöne Rose gehört, höre ich an ihren Lauten, die von A nach O gehen und wieder zurück. Augenblicklich spucke ich das grüne nutzlose Ding aus und stecke meine spitze Zungenspitze, so weit ich kann, in die Mitte der Blüte.
Wie meine Fachberaterin vermutet hat, ergattere ich tatsächlich zwei der sauren Früchtchen und lasse sie genüsslich im Mund zergehen. Ich weiß jetzt zumindest, wie Johannisbeeren mit Lustgelee schmecken und möchte dies in meinem Gedächtnis als delikates Rezept abspeichern. Nadja kommt mir zu Hilfe, indem sie mit ihren Fingern, nicht ganz regelkonform, ihre Lippen weit auseinanderzieht und mir ihr Innerstes offenbart, um auch die verbliebene Beere zu retten. Ich kann sie sehen, lasse meine liebliche Gastgeberin darüber aber völlig im Unklaren und wandere mit meiner Zunge über die Falten, die Lippen und die mittlerweile sehr gut sichtbare Lustbeere am oberen Rand der Blüte. Sie steht in Farbe und Form der verbliebenen Beere übrigens in nichts nach und ich weiß genau, dass sie auch sie sich herrlich in meinem Mund anfühlen kann.
Dass das alles bei Nadja nicht folgenlos bleibt, verstehe ich gut, darum ändere ich meinen Plan auch nicht und beglücke sie nach Strich und Faden, immer wieder nach dem kleinen roten Punkt Ausschau haltend, der sich zwischen zwei Falten sicher hält. Einerseits scheint meine Gespielin mein Tun durchaus zu genießen, denn ich merke und höre, wie sie sich immer steigert, und ich bin mir sicher, dass sie nicht mehr lange durchhält, andererseits hat sie sicher Angst, dass durch die ganze Prozedur wieder etwas unwiederbringlich in ihr verschwinden könnte.
Immer wieder lasse ich meine Zungenspitze tief in diese wunderschöne Blüte einfahren und nach Verschwundenem suchen und auch, nachdem die rote Beere bereits an ihrem Damm vorbei auf die Tischkante gerutscht ist und dort von Nadjas lieblichem Nektar gehalten wird, suche ich weiter, nicht um zu finden, sondern um ihr den verdienten Höhepunkt zu schenken. Der stellt sich ein, kurz bevor meine Zunge von all dem Lecken und Lutschen taub geworden ist, und äußert sich durch pulsierende Bewegungen des Beckens und der gesamten vor mir liegenden Muskulatur. Beinahe hätte Nadja die Kerzenständer umgeworfen, die ich im letzten Moment noch festhalten kann.
„Hab sie", sage ich keck, nehme die kleine Beere von der Tischkante zwischen meine Lippen, um sie der Befriedigten zu zeigen.
Wenn sie im Moment sprechen könnte, würde sie mir alles Mögliche an den Kopf werfen, so sieht sie mich jedenfalls an. Dankbar lege ich ihr die kleine Beere auf den Mund, als Trophäe sozusagen, und küsse meine hübsche, liebste und begehrenswerteste Freundin.
Das Spiel ist noch nicht zu Ende, denn, nachdem ich alle Früchte vernascht habe, ist das Früchtchen dran. Mit ihrem zustimmenden Nicken schwinge ich meinen Penis aus der Hüfte auf ihre Lippen, lasse ihn darüber gleiten und schmierig werden, bevor er in ihr verschwindet. Auch wenn die Arme auf dem Rücken langsam unangenehm ziehen, möchte ich meine Pflicht erfüllen. Der Küchentisch hat tatsächlich eine sehr passende Größe und ich brauche nur ein wenig in die Knie zu gehen, um mit meiner Eichel den richtigen Teil von Nadjas Vagina zu stimulieren, was sie immer sofort abgehen lässt. Als sie erneut beginnt, aufreizend zu stöhnen und in sehnsüchtiger Erwartung eines weiteren Höhepunktes die Augen geschlossen hält und ihr Gesicht verkrampft, lasse ich meinen Kumpel wieder an die frische Luft. Fest drücke ich mein Becken an Nadjas Po und reibe mit der Unterseite meines Freudenspenders über die kleine rote Lustbeere, die aufdringlich emporsteht, um ihr und mir den Rest zu geben. Am Ende ist mein Früchtchen völlig geschafft und ich schieße zum krönenden Abschluss meinen Teil im hohen Bogen auf Nadjas Bauch.
„Nachtisch!", rufe ich, ernte zwar keinen Beifall, schaue aber in zufriedene Augen meiner sensiblen Nachbarin. Ein herrlich verrücktes Spiel hat sie sich da ausgedacht und gleichzeitig meinen Hunger nach lauter leckeren Früchtchen gestillt.
Beim nächsten Mal bin ich wieder dran und es wird mir schwerfallen, das heutige Spiel zu toppen.
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