Gefickt und besamt im Wald (fm:Bisexuell, 6794 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Josef Mey | ||
| Veröffentlicht: May 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 20 / 10 [50%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Matt hatte inseriert, dass wir uns im Wald treffen und jeder, der wollte, konnte dazu kommen und mich ficken. Es kamen drei Biker, die ficken wollten und zwei sensationslustige Hausfrauen, die mal sehen wollten, wie Männer sich gegenseitig ficken. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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sagte: "So, mein Freund, jetzt fick' ich dich". Ein Satz, der mir immer wieder wohlige Schauer durch den Körper jagt.
Ich legte mich mit leicht gespreizten Beinen über den Baumstamm, Matt schmierte mir meine Fotze großzügig ein und der LKW-Fahrer drückte mir seinen Schwanz langsam und vorsichtig durch meinen Schließmuskel. Dann war er durch und schob sich meine Fickröhre hoch, was ich mit einem wohligen, gutturalen Stöhnen quittierte. Aaahhhh, herrlich, wieder so komplett und voll ausgefüllt zu sein.
Er packte meine Hüften und schob sich genüsslich in mir hin und her und machte dabei auch sehr lustvolle Geräusche. Ich genoss die Bewegung in mir und die Reizung meiner Prostata und auch, dass er viel Vergnügung in mir hatte. Der war ziemlich verbal, denn er ließ unablässig verlauten, wie geil das sei, wie schön eng mein Fickloch wäre, dass ich eine geile Arschfotze hätte, dass ich überhaupt eine geile Schlampe wäre, ob es mir gefiele, von ihm gefickt zu werden, ob ich gleich seinen Samen empfangen wolle, an Matt gewandt, dass der da aber ein geiles Bückstück im Angebot habe usw usw.
Ich mag ja Dirty Talking sehr, das macht mich nur noch mehr an, und ihn schien das auch richtig geil zu machen. Er wechselte mehrfach die Geschwindigkeit, schob sich langsam in mir hin und her und hämmerte dann wieder heftig in mich rein, dass es nur so klatschte. Beides fand und finde ich sehr schön.
Als er gerade mal wieder langsam war, war wieder Knacken und Rascheln zu hören, als jemand durch den Wald auf uns zukam. Der sagte zur Begrüßung: "Ahh, die Party ist ja schon im Gange", worauf der LKW-Fahrer antwortete: "Ich bin gleich fertig, dann kannst du sofort ran", und Matt ergänzte: "Kannst dich schon mal ausziehen, ich blas' ihn dir hart, dann kannst du gleich loslegen, wenn der fertig ist".
Jaaa, genau so lieb ich das, Ware, Lustobjekt, nacktes rohes Fickfleisch zu sein, das angeboten, angepriesen wird, das man benutzen und an dem Mann sich befriedigen kann.
Matt lutschte dem Typen den Schwanz hart und der LKW-Fahrer kam zum Finish, knallte heftig in mich rein, dass ich auf meiner Decke ganz schön durchgeschüttelt wurde, rief andauernd: "Jetzt komm' ich, jetzt spritz' ich dir's rein", was ich quittierte mit: "ja, ja ,ja, komm, spritz mir alles tief rein, ganz tief rein, gib mir deinen Ficksaft, ich will alles haben". Ich weiß ja, dass sowas die Kerle ordentlich antörnt und sie dann auch endlich abspritzen.
Genau das tat er dann auch. Mit einem letzten kräftigen Schub stieß er sich in mich rein, ließ einen lauten Schrei dabei hören und schon spürte ich ihn zucken, als er seinen Samen in mich rein pumpte. Er blieb noch in mir drin, legte seinen Oberkörper auf meinem Rücken ab und schnaufte ordentlich durch.
Noch während der LKW-Fahrer mich besamte, hörte ich die Stimmen von zwei weiteren Kerlen, die ob der Ansicht des in mir kommenden Motoristen und des blasenden Matts äußerten: "Hey, hier ist die Party ja schon in vollem Gange", ergänzt vom Zweiten: "Da dürfen wir doch sicher mitspielen, oder?"
Da Matt den Mund voll hatte, hab ich mit dem Fahrer auf dem Rücken geantwortet: "Ja klar, deswegen sind wir doch hier".
DEr Fahrer auf meinem Rücken schlaffte ziemlich schnell ab, flutschte aus mir raus, stieg er von mir runter, klatschte mir auf den Hintern, sagte: " Danke, das war gut, jetzt muss ich aber weiter", zog seine Hosen hoch und ging, nachdem ich ihm geantwortet hatte: "Bitte sehr, gern geschehen, es war mir eine Freude".
Der zweite Kerl löste sich von Matt und trat hinter mich und schon war sein Schwanz in meiner offen stehenden und gut geschmierten Arschfotze und stieß auch gleich lust- und kraftvoll in mich rein. "Geil, gibt nix Geileres als Schlammschieben". Ist einfach irre, wie viele Männer es gibt, die es äußerst geil finden, in das Sperma eines anderen Kerls hinein zu ficken. Ich selbst muss mich ja auch dazu zählen. Wie oft habe ich die Muschi meiner Frau gefickt, in die zuvor unser Hausfreund abgespritzt hat.
Umgekehrt finde ich aber auch den Gedanken sehr geil, dass ich schon eine Ladung (oder natürlich auch mehrere) in mir drin habe und werde vom Nächsten weiter gefickt.
Matt sprach die beiden Neuen an: "Macht euch doch nackig, dann macht's mehr Spaß". Das taten die beiden auch, legten ihre Klamotten auf dem Baumstamm ab und stellten sich vor Matt, der ihnen abwechselnd die Schwänze blies, bis einer der beiden sagte: "Das könnte doch auch unser Fickfleisch hier machen. Hat doch schließlich zwei Ficklöcher".
Damit kletterte er über den Baumstamm und kam von vorne an mich ran. Er steckte mir seinen Schwanz ins Maul, griff mir am Hinterkopf ins Haar und fickte mein Maul. Beide Ficklöcher besetzt und benutzt, was gibt es Geileres?
Die beiden Typen fickten mich also im Gleichschritt, bis der hintere mir seinen Saft tief in den Arsch spritzte. Der von vorne kletterte zurück auf die andere Seite und schob mir nun seinen Schwanz in den Arsch und fickte munter drauflos. Der brauchte durch die Vorarbeit in meinem Fickmaul aber nicht allzu lange, bis auch der mir seinen Samen spendete.
Die beiden verschwanden dann auch recht schnell und Matt und ich waren erst mal wieder alleine. Ich erhob mich von dem Baumstamm, streckte meine Glieder und lehnte mich gegen die Decke auf dem Baumstamm. Als mir der erste Tropfen Fremdsamen das Bein hinunter lief, blieb das Matt nicht verborgen und er feixte: "Die Drei haben dich ja ganz schön abgefüllt, was?"
Ich: "Ja, war gut. Das ist das Geilste am ganzen Fick, wenn ich spüre, wie der Schwanz zuckt und ich weiß dann, dass in dem Moment der Geilsaft in mich rein spritzt. Ich weiß nicht warum und es ist vielleicht auch ganz schön bekloppt, aber ich finde das unbeschreiblich geil, allein die Vorstellung, dass jetzt der Samen eines Mannes in einen anderen Mann hinein gespritzt wird".
Matt: "Tja, bisschen bekloppt ist das vielleicht in der Tat. Aber wenn es dich geil macht".
Ich: "Ja, der Gedanke, dass ich jetzt den Samen von drei anderen Männern tief in mir drin habe, ist für mich irre geil".
Matt: "Mal schauen, ob noch jemand vorbeikommt, dann kannst du ja noch die eine oder andere Ladung dazu einsammeln".
Ich: "Ja, schau'n 'mer mal. Du willst mich nachher ja auch noch ficken, oder?"
Matt: "Ja, das will ich tatsächlich gerne. Eigentlich bin ich ja mehr ein Oralerotiker, aber der Fick in deinen Arsch neulich mit dem ganzen Sperma drin, wie das geflutscht hat, das war schon sehr schön, das würde ich gerne nochmal so haben".
Ich: "Aber gerne doch. Du kannst doch nachher mit zu mir ins Hotel kommen und dann kannst du mich ganz entspannt und viel bequemer als hier im Wald ficken. Haste Lust?"
Matt: "Oh, ja, sehr gerne sogar. Und danach blase ich dir ganz gepflegt einen und sauge dich aus".
Während er den letzten Satz sagte, hörten wir es schon wieder rascheln und knacken, als wieder jemand durch den Wald auf uns zukam. Er betrat die kleine Lichtung, sah uns zwei nackt an dem Baum lehnen und sagte: "Hallo, ich hab gehört, dass hier heute eine Ficksau zum Durchvögeln mit Besamung angeboten wird. Seid ihr das?"
Matt: "Ja, das sind wir". Er deutete auf mich und ergänzte: "Und das ist das Fickfleisch. Ich hoffe, es stört dich nicht, dass er schon ein paar Ladungen drin hat".
Der Typ: "Nee stört mich nicht. Ich bin aber ein bisschen nervös, ich hab' nämlich noch nie 'nen Mann gefickt, außerdem hab ich nicht so sehr viel Zeit, sonst muss ich meiner Frau erklären, wo ich so lange gewesen bin".
Na das ist ja toll, eine Jungfrau, die mal erleben möchte, wie das so ist, seinen Schwanz mal in einen anderen Kerl zu stecken.
Ich: "Hast du überhaupt schon mal einen Arsch gefickt?"
Der Typ: "Nee, hab ich nicht. Wenn ich meiner Frau mit sowas komme, die steinigt mich".
An der Stelle sei bemerkt, dass der Typ ein mittelgroßer, dunkelblonder Mittdreißiger mit sportlicher Figur war, so einer, von dem man sich gerne ficken lässt.
Matt: "Na, dann zieh dich mal aus, ich mach ihn dir hart und dann kannst du gleich loslegen. Wir wollen ja keine Zeit verschwenden".
Der Das-Erste-Mal-Einen-Arsch-Ficken-Ehemann zog sich aus, legte seine Klamotten sorgsam über den Baum und ließ sich von Matt den Schwanz steif blasen, der nicht übermäßig groß aber doch von stattlichem Format war. Bevor der in Matts Mund verschwand, konnte ich sehen, dass die Eichel vom Vorsaft klitschnass war. Da war ich ein bisschen neidisch auf Matt, den hätte ich zu gerne selber abgeleckt.
Matt brauchte sich aber nicht allzu sehr anzustrengen, der stand in Nullkommanix wie eine Eins. Ich hatte mich inzwischen schon wieder auf meiner Decke über den Baumstamm gelegt und präsentierte meine nasse, willige Arschfotze für den Ehemann zur gefälligen Benutzung.
Der kam auch gleich, stellte sich hinter mich und schob mir seinen Bohrer hinten rein. Aaahhhhh, verdammt, was liebe ich das, die erste Arschfotze für den Schwanz eines Ehemannes zu sein, der noch nie in einem Kerl gesteckt hat, noch nicht mal überhaupt in einem Arsch. Dieser Umstand und natürlich auch das Gefühl, wieder so herrlich voll und komplett ausgefüllt zu sein, ließ mich ziemlich laut aufstöhnen.
Der Kerl schob sich langsam in mir hin und her, genoss den Anblick, denn er sagte: "Mann, das sieht ja geil aus, noch viel geiler als in den Schwulenpornos, die ich gesehen habe".
Das Gefühl genoss er auch, denn er fügte noch hinzu: "Und das fühlt sich ja völlig anders an, als eine Pussy. Viel enger und vor allem völlig glatt innendrin".
Diese Situation, die Enge meiner Arschfotze, das andere, glatte Gefühl an seiner Eichel und wahrscheinlich auch der Kick in seinem Kopf: "Hey, ich ficke gerade einen anderen Mann" holten ihn schnell über die Schwelle und er begann ein rasendes Stakkato, mit dem er seinen Schwanz in mich hinein hämmerte, dass es nur so klatschte, wenn unsere Körper aneinander prallten, und dann stieß er einen grunzenden Laut aus, presste sich in mich rein und mit zuckendem Schwanz - was ich wieder gut spüren konnte - entleerte er seine Eier in mich hinein und pumpte mich voll mit seinem Samen.
Das war ja ein kurzes, aber doch schönes Vergnügen mit dem Ehemann. Er zog seinen Schwanz mit den Worten: "Mann, war das geil" aus mir raus, wischte ihn mit einem Stück von der Küchenrolle, die Matt mitgebracht hatte, ab und wollte sich gerade anziehen, als plötzlich drei ziemlich wild aussehende Kerle, so mit Kutte mit dutzenden Aufnähern drauf, offensichtlich Biker, in der Lichtung standen. Die hatten wir alle nicht kommen gehört, hatten wohl zu viel Lärm gemacht. Ich hatte mich inzwischen auch rumgedreht und lehnte mit dem Hintern gegen den Baumstamm, so dass ich die Drei sofort sah, als sie die Lichtung betraten.
Als ich derer ansichtig wurde, fuhr mir ein bisschen das Herz in die Hose. Hoffentlich waren das keine Schwulenklatscher, die Leute, welche sich schwulen Gelüsten hingeben, gerne verprügeln. Aber es stellte sich schnell heraus, dass die eigentlich genau das Gegenteil wollten, die wollten einfach auch die vorgeführte Abficksau (also mich) durchvögeln: "Hier gibt's 'ne Abficksau, die zum Besamen vorgeführt wird und die ihren Arsch hinhält?"
Ich glaube, wenn jemand "nee, für heute reicht's, ihr seid zu spät" gesagt hätte, hätte es unangenehm werden können und die Herren hätten sich vielleicht ihren Spaß dennoch geholt. Also antwortete Matt freundlich: "So isses, das hier ist das Fickfleisch", wobei er mir mit der flachen Hand auf den Bauch klatschte, "das dürft ihr benutzen und euren Saft rein rotzen. Sind allerdings schon ein paar Ladungen drin".
"Mir doch egal, dann flutscht es auch gut" entgegnete einer der Drei und begann, sich die Hose zu öffnen. Noch während er damit beschäftigt war und noch bevor ich mich wieder umdrehte, um mich bäuchlings über den Baumstamm zu legen und meinen Arsch hinzuhalten, traten zwei Damen auf die Lichtung. Vom Typ vernachlässigte Bielefelder Hausfrau in ihren späteren 40ern mit Neugier und Lust auf verruchtes Neues, deren Ehemänner auf Spätschicht bei der Arbeit waren.
Einer der Biker begrüßte sie: "Na Ladies, was ist denn mit euch los? Habt ihr euch verlaufen? Oder wollt ihr auch gevögelt werden?"
Eine der Damen: "Nein, nein, um Himmels Willen, wir haben das im Happy Weekend gelesen, dass hier heute was abgeht und wollten mal zuschauen. Wir wollten schon immer mal sehen, wie sich Männer gegenseitig vögeln. Wenn das für euch OK ist?"
Ein Biker: "Also mich stört's nicht".
Ich: "Mich auch nicht".
Matt: "Na denn, die Damen, viel Spaß bei der Show".
Der Ehemann hatte sich inzwischen angezogen und verschwand ziemlich zügig von der Bildfläche.
Das war auch so eine Situation, die für viele sehr geil ist und für mich in dem Moment auch. Ich stehe hier splitternackt vor zwei voll bekleideten Weibern, die mich von oben bis unten Mustern und die wissen, dass ich gleich vor ihren Augen von kerligen Bikern durchgefickt werde.
Der erste Biker, der sich schon die Hose geöffnet hatte, als die Damen erschienen waren, ließ die jetzt runter und ein verdammt ansehnlicher, aber noch ziemlich weicher Schwanz kam zum Vorschein.
Matt, der begeisterte Schwanzlutscher: "Komm her, den mach ich dir erst mal 'n bisschen hart" damit ging er runter und blies den Biker, der ziemlich schnell groß und hart wurde. Ich muss sagen, ich war angemessen beeindruckt und die Damen wohl auch, denn die kicherten ganz schön rum.
Der Biker schnappte sich die Tube Gleitgel, schmierte sich seinen Prügel ein, trat an mich heran mit den Worten: "Na los, dreh dich rum, ich will dich ficken!"
Der Aufforderung kam ich unverzüglich nach, drehte mich um, legte mich über den Baumstamm und erwartete, von dem Kerl gepfählt zu werden. Kaum lag ich parat, spürte ich, wie er meine Rosette mit Gleitgel einschmierte und direkt danach seine Eichel gegen meinen Schließmuskel drücken. Da der aber schon gut gedehnt war, kam er ziemlich problemlos in mich rein.
Ich könnte jedesmal schreien vor Geilheit, wenn ein fetter Schwanz in mich einfährt. Und der hier füllte mich richtig gut aus. Die Frauen waren etwas näher gekommen, um sich näher anzuschauen, wie dieser fette Schwanz in mir verschwand. Sie fanden das offensichtlich geil, jedenfalls ließen das ihre kleinen Bemerkungen wie "geil", "sieht echt scharf aus" usw. vermuten.
Dieser gut genährte Biker fing auch gleich an, mich kräftig zu ficken. Er rammte sich ganz ordentlich in mich rein und es klatschte laut bei jedem Stoß. Die Mädels hörte ich nur kichern und glucksen, die beiden anderen Biker feuerten ihren Kumpel an: "Jaa, guuut, fick die Sau richtig gut durch". Zu den Frauen gewandt sagte einer: "Na, Mädels, gefällt euch das? Macht euch das geil?" Diese Frage blieb aber unbeantwortet.
Der erste Biker fickte mich einfach konstant durch bis er ankündigte, dass er gleich kommt: "Gleich kriegst du meinen Saft, dann rotz ich dir meine Soße tief in dein Arschloch. Bist du bereit, willst du es haben?"
Ich: "Ja, bitte, spritz mir alles rein".
Er: "Duz mich nicht. Jetzt bitte mich noch mal, dich zu besamen!"
Ich: "Mein Herr, ich bitte Sie, mir ihren Samen zu spenden. Bitte ganz tief rein".
Er: "Sehr gut, hier bekommst du es".
Immer wieder schön zu sehen, worauf die Menschen abfahren, was sie anmacht beim Sex. Während dieser Konversation hatte er natürlich nicht aufgehört, sich weiter in mich rein zu hämmern. Die letzten Worte kamen auch schon gepresst aus ihm raus und unmittelbar danach kam sein Samen aus ihm raus direkt in meinen Darm. Er hatte sich fest in mich reingedrückt und ich konnte ihn zucken spüren. Aahhhh, so geil, der Moment, wenn der Fremdsamen in mich hinein strömt.
Die beiden Damen standen ziemlich nahe dabei und fanden das wohl toll, so unmittelbar zu sehen, wie ich besamt wurde, wie ein Mann einem anderen Mann sein Sperma hinten rein spritzt. Das ließen jedenfalls ihr Kichern und kurze Ausrufe wie "das is ja geil" erkennen. Und ich liebe es ja, Zuschauer zu haben, die sich daran ergötzen, wie ich gefickt werde. Und Zuschauerinnen zu haben, ist besonders geil.
Der Biker zog sich dann zügig aus mir raus und machte Platz für den Zweiten. Der hatte aber Sonderwünsche: "Ich mag es lieber Missionar, ich schau meinem Fickfleisch gerne ins Gesicht. Leg dich auf den Rücken". Das ist aber gar nicht so einfach, sich seitlich auf einem Baumstamm auf den Rücken zu legen. Ich drehte mich also herum, lehnte mich mehr gegen den Stamm als ich mich drauf legte.
Der 2. Biker hatte seine Hosen schon runtergezogen und sein stämmiger Schwanz stand schon kerzengerade von ihm ab und seine Eichel glänzte nass. Er griff meine Beine, hob sie an, mein Hintern hing in der Luft und mit dem Rücken lag ich auf der kleinen runden Auflagefläche auf dem Baumstamm. Also bequem ist anders. Er zielte mit seinem Schwanz auf meinen Eingang, traf ihn aber nicht. Die Hände hatte er ja auch nicht frei, damit hielt er meine Beine an den Knöcheln fest.
Dann wandte er sich an die Damen, die mit der Nase dabei standen und sehen wollten, wie dieser Schwanz in mich eindringt: "Könnte eine der Damen mir vielleicht helfen und meinen Schwanz in diesen Arsch geleiten?"
Diese kleine Sau! Für meinen Geschmack hätte er meine Beine auch einfach über seine Schultern legen können, dann hätte er eine Hand frei gehabt und selbst seinen Schwanz in meinen Arsch führen können. Aber der wollte natürlich den Kick haben, dass eine Frau sich seinen Schwanz greift und den auf meine Arschfotze ansetzt.
Eine der beiden Ladies zögerte gar nicht lange, griff seinen Schwanz und führte ihn zu meinem Eingang, rührte damit sogar ein bisschen auf meiner Rosette herum und ließ auch noch nicht los, als er langsam in mich eindrang. Erst als er schon fast ganz drin war, zog sie ihre Hand zurück. Offensichtlich und zweifellos das größere Luder der beiden.
Der dritte Biker hatte wohl keine Lust, so lange zu warten, bis er endlich an der Reihe ist. Er hatte sich gerade seine Hosen nicht nur runter gezogen, sondern ganz ausgezogen und seine schweren Schuhe wieder angezogen und sprach die Dame an, die gerade seinem Kumpel den Weg gewiesen hatte: "Sag mal, Mädel, hast du nicht auch Lust auf einen geilen Fick? Schau mal hier, der wird dir viel Freude bereiten". Damit machte er mit dem Unterkörper Hin-und-her-Bewegungen und sein wirklich beachtlicher, ziemlich dicker und vielleicht 17, 18 cm langer Schwanz schwang ebenfalls hin und her.
Sie: "Nee, ganz bestimmt nicht. Außerdem bist du doch schwul".
Er: "Ich bin nicht schwul, ich ficke nur einfach alles, was mir vor's Rohr kommt, egal ob Männlein oder Weiblein. Also, einmalige Gelegenheit, Lady, so'n schöner schneller Fick im Wald, davon hast du doch schon lange geträumt, sonst wärt ihr beide doch jetzt nicht hier. Und so'nen Schwanz hat dein Ehemann bestimmt nicht und der wird es auch nie erfahren, so einen Schwanz kriegst du nicht alle Tage zu Gesicht".
Sie: "Wir sind nur hergekommen, weil wir mal life sehen wollten, wie ihr Kerle euch gegenseitig fickt".
Er: "Ich wette, deine Muschi ist tropfnass, so wie du eben den Schwanz meines Kumpels angefasst hast. Komm schon, du willst das doch. Du lässt dir doch diese Gelegenheit nicht entgehen".
Sie schüttelte aber mit dem Kopf. Dann trat ihre Freundin an sie ran und flüsterte ihr was zu, was ich aber gut verstehen konnte, da die beiden direkt neben mir standen: "Na komm schon, du hast doch schon oft von sowas hier fantasiert. So 'ne Gelegenheit kriegst du wirklich so schnell nicht wieder. Dein Mann und auch sonst niemand wird das je erfahren".
Ich lag da auf dem Baumstamm, hörte amüsiert zu und genoss derweil den Schwanz des 2. Bikers, der gleichmäßig mit langen Zügen in mir hin und her fuhr. Einerseits war ich besorgt, dass die Lady mir den Fick des 3. Bikers entzieht, andererseits war ich gespannt, ob das Mädel sich tatsächlich breitschlagen und sich von dem Kerl ficken lässt.
Die Freundin flüsterte noch hinterher, während die beiden dem Schwanz in meinem Arsch bei der Arbeit zusahen: "Außerdem machst du es doch mit Kondom. Stell dir einfach vor, es ist dein Dildo".
Innerlich musste ich laut lachen. Ja klar, dein selbst angetriebener Dildo. Ich war gespannt, was jetzt kommt.
Sie druckste noch etwas herum bis ihre Freundin ihr einen kleinen Schubs gab und für alle gut hörbar sagte: "Na los jetzt, trau dich einfach".
Sie endlich: "Na gut, aber nur mit Kondom".
Er: "Oh shit, Kondome hab ich leider nicht".
Sie: "Ich hab aber welche".
Ja, OK, alles klar. Die Dame ziert sich endlos, hat aber Kondome in der Handtasche. Wofür wohl? Für ihren Ehemann wohl nicht.
Er: "Na komm, dann mal los und raus aus den Klamotten“.
Sie kramte ein Kondom aus ihrer Handtasche und gab es dem Biker und ihre Tasche reichte sie ihrer Freundin rüber und zog tatsächlich die Schuhe aus, dann die Jeans und das Höschen und gab auch die ihrer Freundin, und schlüpfte gleich wieder in ihre Schuhe. Der Waldboden war ihr wohl zu stachelig. Ich konnte durch meine Rückenlage zum Glück alles recht gut beobachten. Der Anblick war göttlich, obenrum voll bekleidet - was schade war, ich hätte ihre gar nicht so kleinen Titten gerne gesehen - dann nackter Unterkörper und Beine und dann mit den Sneakers an den Füßen. Sie war zwar nicht dick aber auch nicht wirklich schlank. Sie hatte einen feisten Arsch und eine rasierte Muschi.
Er: "Hier neben der Sissy ist noch Platz auf der Decke, leg dich da drauf". Sie stellte sich direkt neben mich und legte sich dann Bäuchlings über den Baumstamm, wobei wir so dicht beieinander lagen, dass sich unsere Körper berührten.
Der Biker hatte sich das Kondom übergezogen, trat von hinten an sie ran, griff mit der Hand zwischen ihre Schenkel und fingerte ihre Muschi, was der Dame wohl sehr gefiel, so wie sie dabei stöhnte: "Hab ich's doch gewusst, klitschnass die geile Fotze". Er fingerte noch eine Weile und heizte die Dame ordentlich an. Dann langte er mit der nassen Hand zu mir rüber, steckte mir seine Flutschfinger in den Mund und ließ mich seine klitschnassen Finger sauber lutschen.
Mir schwirrte der Kopf vor Geilheit. Ich lieg hier nackt im Wald, werde von einem Biker wie aus dem Bilderbuch in den Arsch gefickt, neben wir liegt eine Frau mit nacktem Unterkörper und wartet darauf, von einem ebensolchen Biker gefickt zu werden, der mir seine triefnassen Finger zum Ablecken des Muschsaftes eben jener Frau in den Mund steckt, werde dabei von zwei Kerlen, von denen mich einer auch gerade eben gefickt hat und dessen Samen ich in mir habe, und einer weiteren Dame beobachtet.
Diese Gleichzeitigkeit, den Schwanz im Arsch und zugleich den Geschmack der fremden Muschi im Mund, und alle beteiligten Personen haben sich vor einer halben Stunde überhaupt noch nie gesehen, ist unbeschreiblich geil.
Der 3. Biker stellte sich jetzt direkt neben seinen Kumpel, der in mir steckte, und rieb seinen gummierten Schwanz durch die Spalte der Dame neben mir und drückte ihn dann mit einem Schub in sie rein, was ihr ein lautes Stöhnen entlockte. Ich muss an dieser Stelle schon mal erwähnen, dass die Lady während des ganzen Ficks 2 oder 3, vielleicht sogar 4 Orgasmen hatte (so genau weiß ich das nicht mehr). Allein durch die Penetration, anscheinend hat der enorme Durchmesser dieses Schwanzes ihren G-Punkt heftig durchgerüttelt.
Jetzt standen die beiden Biker direkt nebeneinander und fickten mich und die Dame voll synchron und feixten sich eins. Zum Glück lag ich ja mit dem Gesicht nach oben und konnte mir das anschauen. Ich schaute auch schon mal zur Seite zu der Dame rüber und sah, dass sie die Augen geschlossen hatte und es offensichtlich sehr genoss, von diesem dicken Schwanz gefickt zu werden.
Ich sah auch, dass die 2. Dame, Matt und der erste Biker direkt neben mir bzw. der 1. Dame standen und sich dieses Schauspiel, Männlein und Weiblein werden nebeneinander gefickt, aus nächster Nähe anzuschauen. Für Matt und den Biker war das jetzt nicht so aufregend, aber die 2. Dame war regelrecht aus dem Häuschen. Ihrem Gesichtsausdruck und ihrem ganzen Gehabe und auch den Äußerungen, die sie hier und da fallen ließ, nach zu urteilen, war das mit das Aufregendste und Geilste, was sie bisher in ihrem knapp 50jährigen Leben gesehen hatte: ihre Freundin liegt hier im Wald mit entblößtem Unterkörper über einen Baumstamm gebeugt und lässt sich von einem tätowierten Biker von hinten ficken, direkt neben einem Mitte 40jährigen Kerl, der sich auch von einem tätowierten Biker ficken lässt.
Mir ging es aber auch nicht viel anders, ich fand diese Situation auch äußerst geil. Mein Biker schien aber jetzt langsam zum Höhepunkt zu kommen, jedenfalls erhöhte er gerade seine Schlagzahl und kündigte auch an, dass er gleich kommt (was ich sehr mag, lautlose Abspritzer finde ich ätzend). Das tat er dann auch, drückte sich in mich rein, schaute mir tief in die Augen, sagte: "Jetzt, Schätzchen, jetzt kommt die Ladung, nimm es".
Und schon konnte ich seinen dicken Schwanz zucken spüren, wie er schön pulsierte als er mir seinen Biker-Schleim tief in meinen Balg jagte. Zu überhören war es auch nicht, dass er gerade kommt.
Lange blieb er nicht mehr in mir drin, was mir diesmal sehr recht war, denn bequem war das nicht, mit einer nur kleinen Auflagefläche des Rückens auf diesem trotz Decke harten Baumstamm zu liegen. Er ließ meine Beine von seinen Schultern runter, zog sich aus mir raus, trat einen Schritt zurück und ich konnte mich endlich von dem Baumstamm runter erheben und aufstehen.
Sofort lief mir Sperma die Beine runter, was mir aber zunächst egal war, ich wollte jetzt nur erstmal zuschauen, wie Biker 3 die Lady fertig fickt. Ich stellte mich so splitternackt wie ich war und mit Fremdsamen an den Beinen neben die 2. Dame, die immer noch neben ihrer Freundin stand und gebannt zuschaute, wie die gefickt wird und laut stöhnt vor Wollust.
Jetzt erst konnte ich auch gut sehen, wie der dicke Schwanz des Bikers die fette, nasse Muschi der Dame durchpflügt. War ein geiler Anblick, wie die Muschi aufgespreitzt war und sich um den Schaft spannte und wie er die Muschi bei jedem Rausziehen ein Stück weit nach außen stülpte.
Was ich auch sehen konnte, die Freundin aber offensichtlich noch nicht bemerkt hatte, war das Kondom, das sich als Ring um die Peniswurzel des Bikers gelegt hatte und der vordere Teil seines Schwanzes sich völlig unbekleidet in der Dame bewegte.
"Geil", dachte ich, "der fickt diese Mutti jetzt doch blank und er wird ihr gleich seine ganze Ladung voll reinspritzen. Sorge, dass er sie vielleicht schwängern könnte, hatte ich eigentlich nicht, mit knapp 50 würde sie ja wohl die Familienplanung final abgeschlossen haben.
Ebenso wie ich es geil finde, wenn der Fremdsamen in mich hinein strömt, fand ich es da auch geil, gleich life mitzuerleben, wie der Fremdsamen in diese Hübsche rein strömen würde. Der Ehering an ihrem Finger sagte mir eindeutig, dass sie dann auch am Abend etwas zu ihrem Ehemann mit nach Hause bringen konnte.
Der Biker tat mir dann auch den Gefallen und schritt dann bald zur Besamung der Lady. Er stöhnte ganz schön laut und dann pumpte er seinen Samen tief in die Mutti rein. Was ihr aber auch ein kräftiges Aufstöhnen entlockte. Ich denke, wenn sie da schon gewusst hätte, dass er seinen Saft nicht mit dem Gummi wieder aus ihr rauszieht, sondern tief in ihr zurücklässt, wäre sie bestimmt nicht so entspannt geblieben.
Als er seinen Schwanz aus ihr raus zog, sah ihre Freundin natürlich sofort, dass das Kondom in Fetzen war. Erschreckt rief sie: "Du hast ja gar kein Gummi mehr an".
Die frisch Besamte richtete sich jetzt auch auf, drehte sich um und sah auch auf den blanken Schwanz mit dem Gummiring ganz unten an der Schwanzwurzel und ansonsten unbekleidet mit einem Tropfen Sperma an der Eichel: "Hast du mir das jetzt rein gespritzt?" rief sie etwas aufgeregt.
Er: "Ja, sieht wohl so aus. Hab' nicht bemerkt, dass der Gummi gerissen ist".
Ha, der Typ hat genauso wie ich gesehen, dass das Gummi kaputt war und hat aber lustig weiter gefickt.
Sie: "oh Scheiße, Scheiße".
Er: "Jetzt beruhige dich doch mal. Kinder wirst du doch sicher keine mehr kriegen oder? Sag mal, wie lange hast du das Kondom schon in deiner Handtasche? So einfach gehen die doch nicht kaputt. Alte Gummis schon".
Sie: "Ein paar Jahre schleppe ich das jetzt schon mit mir rum".
Er: "Na dann bist du das aber selber Schuld. Jetzt genieß es noch ein bisschen und lass dich von unserer Sissy hier (dabei zeigte er auf mich) wieder sauber machen".
Er zu mir gewandt: "Setzt dich mal hin, auf den Boden, dann kann die Dame hier über dir stehen und du machst sie schön sauber. Aber zuerst machst du mich sauber".
Ich setzte mich auf den Waldboden (war mit nacktem Hintern schon ein bisschen pieksig), der Biker streifte sich indessen die Trümmer des Kondoms ab, trat dann über mich und hielt mir seinen schon etwas abgeschlafften Schwanz hin, der glänzte in ganzer Länge von dem Muschisaft und vorne in und um die Vorhaut saß noch reichlich Sperma.
Ich öffnete den Mund und er ließ seinen nassen Schwanz in meinen Mund gleiten. Ich lutschte alles weg, was da noch dran klebte und war froh, dass er sein Teil ziemlich schnell wieder raus zog, denn ich musste mein Maul so weit aufreißen, um nicht mit den Zähnen seine Eichel zu malträtieren, dass ich fast einen Krampf in der Kiefermuskulatur bekam.
"So, jetzt die Lady. Du hast ja gesehen, wie schön der das macht".
Die Dame stellte sich über mich mit so weit gespreizten Beinen, dass mein Kopf gerade zwischen ihre Schenkel passte. Ich musste mich etwas zurücklehnen und mit den Händen nach hinten abstützen, um mit meinem Mund auf die richtige Höhe ihrer Muschi zu kommen, sonst hätte ich ihren Bauchnabel auslecken können.
Sie drückte ihre Muschi auf meinen Mund, griff mit beiden Händen in ihren Schritt, legte sie auf meinen Hinterkopf und presste mich fest an sich. Meine Nase bohrte sich in das weiche Bett ihrer Klitoris und meine Lippen drückten gegen ihre. Meine Güte, das war keine Muschi, das war ein Feuchtgebiet.
Die Dame war dermaßen nass und dazu kam die Schwerkraft, die das Sperma aus ihr heraus sickern ließ, das direkt in meinen Mund floss. Was für ein geiler Geschmack, diese Mischung aus ihrem natürliche Gleitmittel, dem Sperma und - so meine ich das rausgeschmeckt zu haben - von ihrer weiblichen Ejakulation. Ich hab das nicht bemerkt, als es passierte, aber die Lady hat beim Geficktwerden bestimmt abgespritzt, als sie ihren oder auch ihre Orgasmen hatte. Jedenfalls meinte ich damals, das heraus zu schmecken.
Ich bohrte meine Zunge so tief in sie rein, wie ich konnte und angelte und saugte mir alles aus ihr raus, was ich kriegen konnte. Sie drückte mich dabei so fest in ihren Schoß, dass ich Mühe hatte, Luft zu kriegen.
Ich konnte gerade so über ihren Venushügel hinweg nach oben schauen und sah direkt in ihr Gesicht, so leicht vorgebeugt, wie sie da stand. Und ich sah, dass sie mich direkt anschaute, richtig geil frech grinsend, was mir eindeutig sagte, dass sie richtig Spaß dran hatte, die Sissy, der sie eben noch zugeschaut hatte, wie sie von 2 kerligen Bikern gefickt und mit deren Samen abgefüllt wird, jetzt mit dem Samen des dritten Bikers zu füttern und sich von dem arschgefickten Kerl ihre Muschi sauber lecken zu lassen. Sie bewegte sich auch ein bisschen hin und her und zog so mein Gesicht durch ihre Spalte.
Schließlich hatte sie dann genug davon oder diese Körperhaltung wurde ihr zu anstrengend, jedenfalls ließ sie meinen Kopf los und stieg gewissermaßen von mir runter. Ich war auch froh, dass ich von diesem Waldboden aufstehen konnte und tat dies mit den Worten: "Hmmm, lecker" und schaute sie dabei mit breitem Grinsen direkt an und leckte mir mit der Zunge über meine Lippen. Dieses kleine versaute Luder, das anfangs jedes Angebot auf einen geilen Fick empört zurückgewiesen hatte, stand jetzt da, von der Hüfte abwärts nackt und grinste frech zurück.
Die Biker hatten genug gesehen und erlebt und verschwanden dann ziemlich schnell. Die besamte Dame zog sich auch wieder an und die beiden Freundinnen zogen von dannen.
Matt und ich zogen uns auch wieder an, ich legte ein saugfähiges Tuch von der Küchentolle , die Matt klugerweise mitgebracht hatte, in meine Unterhose und wir fuhren mit seinem Auto zu dem Parkplatz, wo mein Wagen stand.
Unterwegs hatten wir noch folgendes Gespräch.
Ich: "Du wolltest mich ja auch noch ficken, oder?"
Er: "Ja, möchte ich gerne, wenn dir das jetzt nicht zuviel ist. Die Biker haben dich ja ganz schön rangenommen".
Ich: "Naa, das passt schon. Das kann ich ab. Anfangs hattest du es doch gar nicht so mit Arschficken, da warst du doch eher der Oralerotiker".
Er: "Ja, stimmt schon, aber der Arschfick mit dir letztens war ziemlich geil, zumal du da schon einige Ladungen drin hattest. Das war so geil flutschig, und jetzt ist es ja wieder so".
Ich: "Kein Problem, natürlich kannst du mich ficken, gerne sogar".
Er: "Sehr gut, freue mich drauf".
Nachdem ich in meinen Wagen umgestiegen waren, fuhren wir jeder in seinem Auto zu meinem Hotel. Mit ein bisschen Trickserei gelang es uns, dass er unbemerkt in mein Zimmer gelangte. Dort zogen wir uns sofort aus und gingen ins Bett. Zuerst blies ich ihn, lutschte seinen Schwanz und leckte seine Eier.
Dann legte ich mich flach auf den Bauch und er schmierte mich nochmal gründlich mit seinem Gleitgel ein und legte sich flach auf mich. Er ließ seinen Schwanz durch meine Poritze gleiten und ließ seine Eichel immer mal wieder gegen meine Rosette drücken und drang jedesmal ein kleines Stückchen weiter ein.
Das wäre so gar nicht nötig gewesen, um mich für seinen Schwanz einzugewöhnen, er hätte ihn auch einfach reinstecken können. Ich war von der ganzen Fickerei vorher noch sehr entspannt, aber ihm schien das sehr viel Spaß zu machen, öfters einzudippen und den Augenblick des Eindringens noch weiter hinaus zu schieben.
Aber dann schob er sich doch ganz hinein und dass es für ihn sehr geil war, konnte ich an seinem stöhnend hervorgepressten: "Oh fuck, ist das geil" hören.
Dass es für mich auch sehr geil ist, ließ ich ihn auch wissen: "Für mich auch. Das ist so geil, wenn du mich so herrlich ausfüllst, dich voll in mir zu haben. Du kannst mich nach Herzenslust durchficken".
Das tat er dann auch. Erst blieb er eine Weile auf meinem Rücken liegen, dann sollte ich mich hinknien, dann auf die Seite legen und schließlich auf den Rücken. In allen Lagen fickte er mich so 3 bis 5 Minuten lang und in der letzten, der Missionarsstellung, kündigte er dann an: "Jetzt spritz ich dir gleich meinen Samen rein".
Ich: "Oh ja, bitte, gib mir alles, gib mir deinen Samen, spritz alles ganz tief in mich rein".
Das tat er auch wenige Augenblicke später. Mit unterdrücktem Stöhnen (die Lauscher im Nebenzimmer!) drückte er sich fest in mich rein und ich umschlang ihn mit Armen und Beinen und presste ihn an mich, und dann spürte ich auch schon, wie sein Schwanz zuckte, als er seine Ladung in mich hinein pumpte. Wir schauten uns dabei intensiv in die Augen und ich sah darin nicht nur die Wollust im Augenblick seines Orgasmus', sondern auch so ein Dominanz-Gehabe, so nach dem Motto: "ich bin hier der Alpha-Mann und ich ficke dich und ich spritz meinen Saft in dich rein".
Und in meinen Augen wird er gesehen haben, wie faszinierend und geil ich den Moment finde, wo ein Mann seinen Samen aussät direkt in einen anderen Mann. Für mich ist das einfach geil, der Mann zu sein, der den Samen empfängt.
Er stieg dann irgendwann von mir runter, nachdem er noch eine ganze Weile auf und in mir liegen geblieben war, und fing sogleich an, sich um meinen Schwanz zu kümmern. Er lutschte und blies mich sehr gekonnt, und zwar so lange, bis ich ihm meine Ladung in den Mund spritzte und er alles runterschluckte.
Er verabschiedete sich dann auch bald und ich genoss den restlichen Abend mit dem warmen Gefühl, seinen und den Samen von drei weiteren Männern im Darm und den eines fünften Mannes über den Umweg der Muschi einer völlig unbekannten Frau im Magen zu haben. Mein geschäftlicher Termin am nächsten Tag verlief gut.
Mit Matt ging das noch eine ganze Weile. Im selben Sommer traf ich mich mit ihm nochmal in dem Wäldchen und drei Jahre lang traf ich mich mit ihm immer mal wieder, wenn ich Termine in oder um Bielefeld hatte.
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