Der Frauenarzt (fm:Sex bei der Arbeit, 1221 Wörter) | ||
| Autor: Meike1989 | ||
| Veröffentlicht: Jun 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Ich bin Meike und arbeite bei der Kripo. Es gibt einen Missbrauchsverdacht gegen den Frauenarzt Dr. Voss. | ||
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Ich heiße Meike Berger, 36 Jahre alt, seit acht Jahren verheiratet mit Thomas. Wir haben keine Kinder – nicht weil wir keine wollten, sondern weil der richtige Zeitpunkt irgendwie nie kam. Ich bin 1,74 m groß, habe lange, naturblonde Haare, die mir wellig bis zur Mitte des Rückens reichen, eine sportliche Figur mit schlanker Taille, festen C-Körbchen-Brüsten und einer Haut, die selbst im Winter noch einen leichten goldenen Schimmer behält. Auf den ersten Blick wirke ich wie die klassische erfolgreiche Frau: Kripo-Kommissarin in der Abteilung für Sexualdelikte, diszipliniert, analytisch, immer professionell. Niemand ahnt, wie sehr mich dieser Job innerlich zermürbt.
Es begann an einem grauen Dienstagmorgen im Mai. Drei anonyme Hinweise auf einen Gynäkologen in unserer Stadt: Dr. Alexander Voss, 44 Jahre alt, gut situiert, hoch angesehene Praxis. Die Vorwürfe waren diffus – zu intensive Untersuchungen, unangemessene Kommentare, ein Gefühl des Unwohlseins bei einigen Patientinnen. Nicht genug für einen Haftbefehl, aber genug, um eine Soko einzurichten.
Zuerst schickten wir Lena Undercover als Arzthelferin. Drei Monate lang. Sie kam mit gemischten Eindrücken zurück: „Er ist charmant, sieht verdammt gut aus, behandelt alle respektvoll. Stefanie, die leitende Arzthelferin, hat eindeutig ein Verhältnis mit ihm. Sie ist verheiratet, er Single. Aber nichts Strafbares. Keine versteckten Kameras, keine verdächtigen Andeutungen. Die Patientinnen mögen ihn.“
Nach vier Monaten ohne Durchbruch saß ich abends im Besprechungsraum. Ich trug eine enge dunkle Jeans und eine hellblaue Bluse. „Ich gehe selbst“, sagte ich ruhig. „Als Patientin. Mit einer harmlosen Zyklusstörung. Vielleicht sehe ich etwas, das Lena nicht sehen konnte.“
Die Kollegen warnten mich. Ich hörte nicht hin. Ich wollte diesen Fall lösen.
Die Vorbereitung
In den folgenden Tagen wurde ich fast zwanghaft gründlich. Ich studierte gynäkologische Untersuchungsabläufe, las Erfahrungsberichte auf Foren, prägte mir medizinische Fachbegriffe ein. Ich rasierte mich komplett – Venushügel, Schamlippen, alles glatt. Nicht weil ich etwas Provokantes wollte, sondern weil ich authentisch wirken wollte. Ich kaufte neue, schlichte weiße Unterwäsche. Am Abend vor dem Termin stand ich lange unter der Dusche, cremete meinen Körper ein, bis meine Haut weich und duftend war. Thomas war auf Dienstreise. Ich lag nackt im Bett, berührte mich kurz zwischen den Beinen – nur um zu testen, ob ich empfindlich war. Es fühlte sich neutral an. Keine große Erregung. Nur diese seltsame innere Unruhe, die ich nicht benennen konnte.
Der erste Termin
Die Praxis war hell und modern. Dr. Voss holte mich persönlich aus dem Wartezimmer. Er war größer als erwartet, breite Schultern, dunkle Haare mit ersten grauen Strähnen, ein warmes, selbstsicheres Lächeln. Seine Stimme war tief und angenehm.
„Frau Berger, kommen Sie bitte.“
Im Behandlungszimmer erklärte ich meine erfundenen Beschwerden: unregelmäßige Blutungen, leichte Unterleibsschmerzen. Er hörte aufmerksam zu, stellte gezielte Fragen. Dann bat er mich, mich unten herum frei zu machen und auf den Untersuchungsstuhl zu legen.
Ich zog Jeans und Slip aus, legte die Beine in die Halterungen. Die Position war demütigend – weit gespreizt, vollständig entblößt. Die kalte Luft strich über meine glatte Scham. Ich starrte an die Decke.
Dr. Voss zog Handschuhe an und setzte sich zwischen meine Beine. Zuerst die äußere Betrachtung. Seine behandschuhten Finger teilten vorsichtig meine Schamlippen. Er schaute genau hin. Dann das Spekulum. Das kalte Metall drang in mich ein. Ich zuckte zusammen. Er drehte es langsam, spreizte mich. Ich spürte den Druck, das Dehnen, das leichte Ziehen. Es war unangenehm, klinisch, fremd. Und doch war da etwas – ein seltsames Kribbeln tief in meinem Bauch, das ich mir nicht erklären konnte. Keine Erregung. Keine Feuchtigkeit aus Lust. Einfach… etwas.
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