Aufregung im Verein - Teil 2 (fm:Partnertausch, 3746 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Jun 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 119 / 73 [61%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Kaum hat Ute Jo kennengelernt, muß er auf Klassenreise. Sie tröstet sich mit seiner Zustimmung zwischenzeitlich mit uns bis er zurück ist. | ||
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>>> Aufregung im Verein - Teil 2 <<<
Ich war der Letzte, der am nächsten Morgen aufwachte. Mary und Ute flüsterten miteinander, und Jo hatte Ute von hinten im Arm, hörte den beiden zu und spielte mit ihrem Busen. Als ich mich umdrehte und Mary auch von hinten umarmte, bekam ich meinen üblichen Guten-Morgen-Kuss. „Na, du Schlafmütze? War das gestern zu anstrengend für dich?“ lästerte sie. Dieses Mal streckte ich ihr die Zunge raus: „Bäääh!“ Dann beugte ich mich zu Ute und küßte sie. Für das Schnäbeln mit Jo war Mary zuständig und hatte diese Aufgabe sicher schon liebend gerne erfüllt.
„Ich bin gleich wieder da.“ verkündete ich und ging ins Bad. Meine Morgenlatte ließen die Frauen zwar unkommentiert, lächelten aber, als ich damit wippend an ihnen vorbeiging. Dann vertieften sie sich wieder in ihr Gespräch.
Entspannt und mit frisch geputzten Zähnen kam ich zurück und fand dort Jo zwischen den Frauen liegend. Er hatte das gleiche Problem, wie ich es gehabt hatte, nur bei ihm waren gerade die Frauen dabei, ihm bei der Lösung ganz eigennützig zu helfen. Ihre Köpfe lagen rechts und links auf seinem Bauch, und dazwischen ragte sein schwankender Mast in die Höhe, der von beiden Seiten aufrecht gehalten wurde.
„Schade!“ bedauerte Ute, als ich mit schlaffer Fahne neben dem Bett stand und den Dreien zusah. „Eben sah das noch reizvoller aus.“ Aber sie wusste auch eine Lösung für mich, hob ein Bein an und zeigte mir ihre feucht glänzende Muschi. Das verschaffte meiner Fahne den notwendigen Aufwind und schnell flatterte sie wieder fröhlich, als wäre es stürmisch. „So gefällst du mir schon viel besser!“ stellte sie erfreut fest und lud mich ein, mich hinter sie zu legen. Dann schob sie mir ihren Hintern entgegen und rieb sich an mir.
Da Ute für einen Moment abgelenkt war, nutzte Mary die Gelegenheit und leckte sich rund um Jo’s Kronjuwelen. Mal saugte sie sich seine Eier in den Mund, mal seinen ganzen Schwanz, dann wichste sie ihn ein wenig und leckte seine ersten Tröpfchen mit spitzer Zunge von der Eichel. Das Ergebnis ihrer Bemühungen zeigte sie Ute und überließ ihr das Feld. Unterdessen erhob sie sich, rutschte auf Jo hoch und setzte sich auf sein Gesicht. „An der Stelle kenne ich deine Zunge noch nicht.“ lächelte sie ihn an und spreizte ihre Schamlippen. Er sah sich ihr Angebot an, dann packte er ihren Hintern, zog sie auf sich und schob seine Zunge dazwischen. Nuschelnd meinte er: „Stimmt, deinen Geschmack kenne ich auch noch nicht!“ und vertiefte seine Erkundungsrunde, bis er das kleine Knöpfchen fand und sie jubeln ließ.
Während Mary ihre Möse lustvoll auf seinem Gesicht rieb und ihn völlig einschleimte, rieb Ute ihre schleimige Spalte an meinem Schwanz. Am liebsten hätte ich mich in Löffelchen-Stellung in ihr versenkt, aber dazu wollte ich nicht nur ihre Zustimmung, sondern auch die von Jo.
Als Ute sich erhob und sich auf Jo’s Steifen setzte, den sie so schön hart und nass geleckt hatte, nahm sie mir die Entscheidung ab. Ich ging stattdessen zu Mary und bot mich zum Lecken an, aber sie wollte es anders. Als sie sich auf Jo’s Gesicht zu Ute drehte und sich bückte, um Jo’s Schwanz in Ute zu streicheln, eroberte ich ihre gut vorbereitete Spalte und fickte sie direkt neben Jo’s Gesicht. Er knetete ihre Möpse, und Mary taumelte in den nächsten Orgasmus. Aber der Anblick von Jo’s Schwanz, auf dem Ute ritt, ließ sie nicht los.
So, ohne Mary’s Möse auf seinem Gesicht, richtete Jo sich auf, schob Ute in den Kniestand und spielte Hündchen. Mit wedelndem Schwanz schob er sich in sie, und Mary konnte ihm dabei von ihrem Logenplatz aus zusehen. Sie kraulte seinen Sack und bot ihren Mund als Alternative zu Ute’s Muschi an, was er ausgiebig nutzte.
„Wollen wir mal tauschen?“ fragte Ute Mary hechelnd. „Wenn ich darf, gerne.“ Mich brauchte sie nicht zu fragen, dass ich zustimmen würde, war ihr klar. Aber als sich zwei nebeneinander kniende Frauen ihm anboten, sah Jo mich fragend an. „Mary entscheidet nicht nur, wer sie küssen darf.“ schmunzelte ich. „Fick sie ruhig! Darauf freut sie sich schon, seit sie dich das erste Mal getroffen hat.“ „Ist das dein Ernst?“ „Bei sowas mache ich keine Witze. Ich würde dir das nie anbieten, wenn ich nicht genau wüsste, dass sie das möchte.“ „Wolf hat recht! Ja, komm fick mich!“ lachte Mary ihn an.
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