Das Wellnesswochenende (Teil 3) (fm:Ehebruch, 3080 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: Jun 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 512 / 450 [88%] | Bewertung Teil: 9.33 (12 Stimmen) |
| Begonnen hatte alles mit einem Wellnesswochenende. Beide brachten ein Geheimnis mit in den Ehealltag. Zuhause kamen dann neue Geheimnisse hinzu. Kann ein weiteres Wellnesswochenende die Ehe retten? | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Markus starrte auf das Foto, auf dem Tom tief in seiner Frau steckte, während Sarah sie leckte. Seine Hände ballten sich zu Fäusten.
„Du lässt dich von unserem besten Freund ficken… und von Sarah lecken… und ich wusste von nichts.“
Anna schluchzte laut auf und sank auf einen Stuhl.
„Ich wollte es dir so oft sagen… aber ich hatte solche Angst. Es tut mir so leid, Markus. Es tut mir so unendlich leid…“
Markus legte das Handy langsam auf den Tisch. Sein Atem ging schwer. In seinem Kopf rasten Bilder: Anna auf allen Vieren, Tom hinter ihr, Sarah unter ihr. Gleichzeitig spürte er, wie sein Schwanz gegen seine Hose drückte – hart, verräterisch.
Die Luft im Raum war zum Schneiden dick. Scham, Wut, Schmerz und eine dunkle, verbotene Erregung vermischten sich zu einem explosiven Gemisch.
Markus sah seine Frau an – die Frau, die er seit 15 Jahren liebte – und flüsterte mit rauer Stimme:
„Wir müssen reden. Jetzt.“
Markus stand regungslos in der Küche, das Handy noch in der Hand. Das Display war inzwischen dunkel geworden, doch die Bilder hatten sich in sein Gehirn gebrannt.
Anna saß auf dem Stuhl, die Hände vors Gesicht geschlagen, und weinte leise. Ihr ganzer Körper zitterte.
„Wie lange?“, wiederholte Markus mit kalter, beherrschter Stimme. „Wie lange fickst du schon mit unseren besten Freunden hinter meinem Rücken?“
Anna ließ die Hände sinken. Ihr Make-up war verlaufen, ihre Augen rot und geschwollen. Sie sah ihn an wie ein geprügeltes Tier.
„Seit… seit etwa vier Monaten“, flüsterte sie kaum hörbar. „Es hat angefangen, nachdem wir aus dem Wellnesshotel zurückkamen. Erst war es nur ein Treffen… dann noch eins… und dann konnten wir nicht mehr aufhören.“
Markus lachte bitter auf. Er warf das Handy auf den Tisch.
„Vier Monate?! Du lässt dich seit vier Monaten von Tom ficken und von Sarah lecken – und ich habe nichts gemerkt?“
Anna schluchzte laut auf.
„Ich wollte es dir so oft sagen… aber ich hatte solche Angst, dich zu verlieren. Es war nie geplant. Es ist einfach passiert. Sarah hat mich verführt und Tom… er war so dominant und…“ Sie stockte, ihre Stimme brach. „Es hat mich süchtig gemacht. Jedes Mal, wenn wir uns getroffen haben, habe ich mir geschworen, dass es das letzte Mal ist. Aber ich konnte nicht aufhören.“
Markus ging langsam auf sie zu. Er blieb direkt vor ihr stehen und sah auf sie herunter.
„Sag mir genau, was ihr gemacht habt. Alles.“
Anna zögerte, doch der Druck in seinem Blick war zu groß. Mit zitternder Stimme begann sie zu erzählen:
„Meistens waren wir zu dritt bei ihnen zu Hause. Tom hat mich oft von hinten genommen, während Sarah mich geleckt hat. Manchmal hat Sarah auf meinem Gesicht gesessen und ich habe sie geleckt, während Tom mich gefickt hat. Sie… sie haben mich oft zusammen genommen. Einmal hat Tom in mich gespritzt, während Sarah meine Klit geleckt hat… und dann hat Sarah das Sperma aus mir herausgeleckt.“
Markus’ Atem ging schwer. Sein Schwanz war trotz allem steinhart. Er ballte die Fäuste.
„Und du hast das genossen?“, fragte er mit rauer Stimme.
Anna nickte unter Tränen.
„Ja… es hat mich unglaublich geil gemacht. Ich habe mich so schmutzig gefühlt… aber genau das hat mich so geil gemacht.“
Eine lange, schwere Stille entstand.
Dann sprach Markus leise, fast tonlos:
„Ich bin auch nicht besser als du.“
Anna hob langsam den Kopf und sah ihn verwirrt an.
„Was… meinst du damit?“
Markus atmete tief durch. Seine Stimme war rau und voller Scham.
„Ich habe auch mit ihnen geschlafen. Mehrere Male. Nicht nur du. Ich habe Sarah gefickt… und Tom hat mir dabei zugesehen. Einmal hat Sarah mich geritten, während Tom mir seinen Schwanz in den Mund geschoben hat. Ich habe auch mit beiden zusammen gefickt.“
Anna starrte ihn fassungslos an. Ihre Tränen versiegten für einen Moment.
„Du… du hast auch…?“
Markus nickte langsam.
„Ja. Ich habe mich genauso schuldig gefühlt wie du. Jedes Mal, wenn ich nach Hause gekommen bin und du mich geküsst hast, habe ich mich wie der schlimmste Betrüger der Welt gefühlt. Aber ich konnte nicht aufhören.“
Die Erkenntnis traf beide mit voller Wucht.
Sie hatten sich nicht nur gegenseitig betrogen – sie hatten es mit denselben Personen getan. Mit ihren besten Freunden. Über Monate hinweg. Jeder hatte gedacht, er wäre der Einzige mit dem Geheimnis.
Anna stand auf, trat einen Schritt auf ihn zu und flüsterte mit zitternder Stimme:
„Wir sind beide… so kaputt.“
Markus zog sie plötzlich hart an sich und küsste sie. Der Kuss war voller Wut, Schmerz, Verzweiflung und einer dunklen, alles verzehrenden Lust. Seine Hände gruben sich in ihren Arsch, drückten sie fest gegen seinen harten Schwanz.
„Ich sollte dich hassen“, knurrte er zwischen den Küssen. „Aber ich will dich gerade so sehr wie noch nie.“
Anna wimmerte in seinen Mund, ihre Hände zerrten bereits an seinem Gürtel.
„Ich hasse mich selbst… aber ich bin so nass“, gestand sie erstickt.
Markus hob sie hoch, setzte sie auf den Küchentisch, schob ihr Kleid hoch und riss ihren Slip herunter. Er drang mit einem einzigen harten Stoß tief in sie ein. Anna schrie auf.
Während er sie hart und tief fickte, flüsterten sie sich gegenseitig schmutzige Geständnisse zu – jedes Wort steigerte die Erregung.
„Tom hat mich so tief gefickt…“, keuchte Anna.
„Und ich habe Sarahs Fotze gefüllt, während du zu Hause warst“, antwortete Markus und stieß noch härter zu.
Sie kamen beide fast gleichzeitig – heftig, zitternd, schreiend. Markus spritzte tief in sie hinein, während Anna sich krampfhaft um ihn zusammenzog.
Danach blieben sie schwer atmend aneinander geklammert.
Die Wahrheit war heraus. Beide großen Geheimnisse – zumindest die mit Sarah und Tom – lagen nun offen zwischen ihnen.
Und doch spürten beide: Das war erst der Anfang.
Sie lagen noch immer eng umschlungen auf dem Küchentisch, Markus tief in Anna vergraben, sein Sperma lief langsam aus ihrer Fotze heraus und tropfte auf den Boden. Beide atmeten schwer, ihre Körper glänzten vor Schweiß.
Lange sagte keiner ein Wort. Die Küche roch nach Sex, Pasta und emotionalem Chaos.
Schließlich löste sich Markus von ihr, zog sich langsam zurück und half Anna vom Tisch. Ihre Beine zitterten noch. Er strich ihr sanft eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht – eine zärtliche Geste, die im krassen Gegensatz zu der Härte stand, mit der er sie gerade gefickt hatte.
„Wir können so nicht weitermachen“, sagte er leise. Seine Stimme klang erschöpft und rau. „Nicht mit Sarah und Tom. Nicht so.“
Anna nickte, Tränen liefen erneut über ihre Wangen.
„Ich weiß… Ich ertrage es auch nicht mehr, ihnen in die Augen zu sehen und so zu tun, als wäre alles normal. Jedes Mal, wenn wir sie treffen, fühle ich mich wie eine Lügnerin.“
Markus lehnte sich gegen die Küchenzeile und fuhr sich mit beiden Händen durch die Haare.
„Ich brauche Abstand. Wir brauchen Abstand. Von ihnen. Von allem.“
Er sah sie lange an. Dann sprach er den Gedanken aus, der ihm schon seit einigen Minuten durch den Kopf ging:
„Lass uns für ein Wochenende wegfahren. Nur wir zwei. Keine Sarah, kein Tom. Einfach wir.“
Anna sah ihn überrascht an. „Wohin?“
Markus zögerte nur kurz.
„Zurück ins alte Resort. Dahin, wo alles angefangen hat. Vielleicht… vielleicht können wir dort alles klären. Ohne Ablenkung. Ohne dass wir uns verstecken müssen.“
Anna schwieg einen Moment. Der Gedanke, wieder an den Ort zurückzukehren, an dem sie Leon getroffen hatte, machte ihr Angst. Gleichzeitig spürte sie ein seltsames, aufgeregtes Kribbeln.
„Okay“, flüsterte sie schließlich. „Nur wir zwei. Keine Geheimnisse mehr. Zumindest keine neuen.“
Markus nickte. Er zog sie in seine Arme und hielt sie lange fest. Es war keine zärtliche Umarmung mehr – es war eine verzweifelte. Beide klammerten sich aneinander, als hätten sie Angst, der andere könnte ihnen sonst entgleiten.
Später am Abend, als sie im Bett lagen, schrieb Markus in den Gruppenchat mit Sarah und Tom:
„Anna und ich brauchen ein paar Tage nur zu zweit. Wir melden uns nächste Woche wieder.“
Sarah antwortete mit einem besorgten Emoji und „Alles okay bei euch?“. Markus las die Nachricht, antwortete aber nicht mehr.
In dieser Nacht schliefen sie kaum. Sie redeten stundenlang, weinten, stritten leise, versöhnten sich wieder und fickten noch zweimal – jedes Mal intensiver und emotionaler als zuvor. Jedes Geständnis, jede Erinnerung an ihre jeweiligen Dreier mit Sarah und Tom heizte die Lust weiter an.
Am nächsten Morgen buchten sie das Resort für das kommende Wochenende. Nur für sie beide.
Weder Sarah noch Tom ahnten, dass gerade die Grundfesten ihrer heimlichen Affäre zu bröckeln begonnen hatten.
Und keiner von beiden wusste, dass im alten Wellnesshotel noch ein weiteres, sehr altes Geheimnis auf sie wartete.
Das alte Resort sah noch genau so aus wie vor über einem Jahr. Dieselben eleganten Gebäude, dieselben gepflegten Gärten, derselbe Duft von Holz, ätherischen Ölen und feuchter Waldluft. Für Anna und Markus fühlte es sich jedoch vollkommen anders an. Diesmal waren sie nicht als verliebtes Paar auf der Suche nach Zweisamkeit gekommen – sie waren auf der Flucht vor ihren eigenen Geheimnissen.
Sie hatten eine Suite mit Terrasse und Blick in den Wald gebucht. Kaum waren sie angekommen, spürten beide die schwere, aufgeladene Stimmung zwischen ihnen. Es gab keine Berührungen, keine zärtlichen Küsse. Nur Schweigen und das Wissen um das, was sie sich gegenseitig gestanden hatten.
Am zweiten Abend, nach einem langen Spaziergang, saßen sie auf der Terrasse. Die Sonne ging gerade unter. Markus drehte sein Weinglas in den Händen und sagte leise:
„Vielleicht sollten wir es einfach tun.“
Anna sah ihn fragend an.
„Die Paar-Massage. Wie damals. Vielleicht… hilft es uns, alles rauszulassen.“
Anna zögerte lange. Der Gedanke an Leon jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Aber sie nickte schließlich.
„Okay. Morgen um 16 Uhr.“
Am nächsten Nachmittag betraten sie den Spa-Bereich. Die gleiche wohlige Wärme, der gleiche beruhigende Duft. Die Mitarbeiterin führte sie in den Massagebereich – und Annas Herz setzte einen Schlag aus.
Dort standen sie.
Leon und Sophia.
Leon erkannte Anna sofort. Ein langsames, wissendes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Sophia sah Markus an, und ihre Augen blitzten kurz auf.
„Willkommen zurück“, sagte Leon mit seiner tiefen, ruhigen Stimme und sah Anna direkt in die Augen. „Es freut mich sehr, dich wiederzusehen. Du siehst… entspannt aus.“
Anna wurde knallrot. Sie brachte kaum ein „Hallo“ heraus.
Sie wurden in die beiden nebeneinanderliegenden Räume geführt, nur durch die vertraute, blickdichte Stoffwand getrennt. Anna lag auf dem Bauch, nur mit einem kleinen Handtuch bedeckt. Leon trat ein und begann mit der Massage.
Seine großen, warmen Hände glitten über ihren Rücken. Zuerst professionell. Doch schon nach wenigen Minuten wurden die Berührungen intimer. Seine Daumen strichen über die Seiten ihrer Brüste, wanderten tiefer zu ihren Pobacken.
„Du erinnerst dich noch, oder?“, murmelte Leon leise, sodass nur Anna es hören konnte. „Wie entspannt du damals warst… wie nass du geworden bist, als ich in dich eingedrungen bin.“
Anna erstarrte. Ihr ganzer Körper spannte sich an.
Auf der anderen Seite der Wand massierte Sophia Markus. Auch sie wurde schnell vertraut. Ihre Finger glitten immer wieder gefährlich nah an seinen Hoden vorbei.
„Ich habe dich nicht vergessen“, flüsterte sie. „Deinen dicken Schwanz, der in mir war, während deine Frau direkt nebenan lag.“
Markus’ Atem stockte.
Nach der Massage verließen sie den Spa-Bereich schweigend. Erst als sie wieder in ihrer Suite waren und die Tür hinter sich geschlossen hatten, brach es aus Markus heraus.
Er drehte sich zu Anna um, sein Gesicht eine Mischung aus Wut, Schmerz und Erregung.
„Er hat es gewusst“, sagte er mit gepresster Stimme. „Leon hat dich erkannt. Er hat mit dir gesprochen, als hätte er dich gestern erst gefickt.“
Anna stand mit gesenktem Kopf da. Tränen liefen über ihre Wangen.
„Ja…“, flüsterte sie. „Und Sophia hat dich auch erkannt.“
Markus trat näher.
„Sag es mir nochmal. Hier. Jetzt. Ohne Ausreden.“
Anna sah ihn mit nassen Augen an. Ihre Stimme zitterte:
„Leon hat mich gefickt. Auf dem Massagetisch. Er hat mich von hinten genommen, hart und tief. Und er ist in mir gekommen. Während du direkt nebenan warst.“
Markus atmete schwer. Er packte Anna am Kinn und zwang sie, ihn anzusehen.
„Und ich habe Sophia gefickt. Ich habe sie geritten und in sie gespritzt. Während du nebenan Leons Schwanz in dir hattest.“
Die Luft im Zimmer schien zu knistern.
Die Wahrheit war nun vollständig ausgesprochen. Beide großen Geheimnisse lagen offen zwischen ihnen.
Und statt Zerstörung zu bringen, entzündete diese doppelte Wahrheit etwas Neues, Dunkles und extrem Intensives.
Die Suite schien plötzlich viel zu klein. Die Luft war schwer, fast elektrisch aufgeladen.
Markus stand noch immer dicht vor Anna, seine Hand an ihrem Kinn. Seine Augen brannten vor einer Mischung aus Wut, Schmerz und einer fast animalischen Erregung.
„Du hast also Leons dicken Schwanz in deiner Fotze gehabt“, flüsterte er heiser, „während ich direkt neben dir lag und Sophia gefickt habe.“
Anna nickte langsam, Tränen liefen über ihre Wangen, doch ihre Nippel waren steinhart unter dem dünnen Kleid.
„Ja…“, hauchte sie. „Und du hast in eine andere Frau gespritzt… während ich Leons Sperma in mir hatte.“
Markus stieß ein tiefes, kehliges Knurren aus. Er packte Anna plötzlich hart an den Hüften, drehte sie um und drückte sie mit dem Oberkörper gegen die große Fensterfront der Suite. Die Lichter des Resorts schimmerten draußen in der Dunkelheit.
Er schob ihr Kleid hoch, riss ihren Slip mit einem Ruck herunter und drang mit einem einzigen, brutalen Stoß tief in ihre klatschnasse Fotze ein.
Anna schrie auf, ihre Hände pressten sich gegen das kühle Glas.
„Sag es nochmal“, knurrte Markus, während er sie hart von hinten fickte. „Wie hat er dich genommen?“
„Hart…“, keuchte Anna bei jedem tiefen Stoß. „Er hat mich auf dem Massagetisch von hinten durchgefickt… tief und gnadenlos… ich habe versucht, nicht zu laut zu stöhnen, weil du direkt nebenan warst… aber ich konnte nicht… ich bin so heftig gekommen…“
Markus griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, während er noch härter zustieß.
„Und ich habe Sophias enge Fotze gefickt“, stieß er hervor. „Ich habe sie geritten und in sie gespritzt… während du nebenan Leons Schwanz in dir hattest.“
Anna wimmerte laut. Ihre Fotze zog sich krampfhaft um ihn zusammen. Die Kombination aus Scham, Eifersucht und der verbotenen Erregung war überwältigend.
„Ich hasse dich dafür…“, flüsterte sie, doch ihre Hüften drückten sich ihm gierig entgegen. „Und gleichzeitig macht es mich so verdammt geil…“
Markus drehte sie um, hob sie hoch und setzte sie auf den großen Esstisch der Suite. Er spreizte ihre Beine weit und drang erneut tief in sie ein. Diesmal sahen sie sich in die Augen, während er sie hart und tief fickte.
„Wir haben beide dasselbe getan“, knurrte er. „Du hast dich von Tom ficken lassen, ich habe Sarah gefickt. Und dann haben wir beide noch zusätzlich mit Leon und Sophia geschlafen – am selben Tag, nur durch eine Wand getrennt.“
Anna kam plötzlich und heftig, ihre Fotze melkte ihn in krampfhaften Wellen, während sie laut aufschrie. Markus folgte nur Sekunden später – er vergrub sich bis zum Anschlag in ihr und spritzte mit einem langen, animalischen Stöhnen alles in sie hinein. Schub um Schub füllte er sie, bis sein Sperma aus ihrer überlaufenden Fotze quoll und auf den Tisch tropfte.
Danach blieben sie schwer atmend aneinander geklammert.
Markus strich ihr sanft über den Rücken und flüsterte:
„Jetzt ist alles raus. Die Dreier mit Sarah und Tom… und die Geschichte mit Leon und Sophia. Keine Geheimnisse mehr zwischen uns.“
Anna nickte, noch immer zitternd.
„Ja… keine Geheimnisse mehr.“
Sie hielten sich lange fest. Die Erleichterung war spürbar – aber auch eine neue, tiefe Unsicherheit. Beide wussten, dass ihre Beziehung gerade eine vollkommen neue, dunkle und gefährliche Ebene erreicht hatte.
Das Wochenende im Resort würde nicht nur der Ort der Geständnisse sein.
Es würde auch der Beginn von etwas sein, das sie beide noch nicht richtig verstanden.
(Hinweis des Autors: Damit endet die geheime Reise von Anna und Markus zunächst, lass mich auf Wunsch aber gerne für eine Fortsetzung inspirieren 😉)
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Mike1973 hat 15 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Mike1973, inkl. aller Geschichten Email: Hot_story@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|