Eine wahre Geschichte 5. Teil (fm:Schlampen, 5659 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Jun 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| In diesem letzten Teil wird meine Freundin beim Pornodreh so richtig durchgefickt. Sie hatte sich bei Cania Film beworben die sehr versaute Filme machten. | ||
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Wenn man die ersten vier Teile nicht kennt, sollte man sie sinnvollerweise zuerst lesen. Dieser Teil knüpft nahtlos an den vierten Teil an.
Vorwort zum 5. Teil
Da dies eine wahre Geschichte ist, muss ich euch leider mitteilen, dass der Kontakt zu Susi nach dem 3. Teil abgebrochen ist. Sie hatte mir für diesen ausführlich erzählt, was sie damals erlebt hatte. Leider antwortet sie jetzt auf meine Anfrage nicht mehr.
Ich erwähne das, weil Susi den dritten Teil zuerst gegengelesen hatte. Ich veröffentlichte dann die Geschichte erst nach der Einarbeitung ihrer Korrekturen. Dies hat nun für diesen Teil nicht mehr stattfinden können. Der 5. Teil basiert somit auf den Informationen, die ich brauchstückhaft von ihr noch erfahren hatte.
Es war mittlerweile ein halbes Jahr vergangen, ich träumte hin und wieder von meinen Treffen mit Martin und Rainer. Aber das Thema war bei mir abgehackt. Sie hatten mich noch ein paar Mal kontaktiert, aber ich hatte kein gutes Gefühl. Sie wollten mich wie eine Hure bezahlen und das kränkte mich doch sehr.
Ich lieh mir hin und wieder Pornofilme aus. Bei den meisten Filmen wurde Werbung dafür gemacht, dass man Darsteller suche und man solle sich bei ihnen melden. Einige musste man anschreiben, andere hatten einfach nur eine Telefonnummer angegeben.
Die Filme machten mich immer ganz wuschig, klar, deswegen leiht man sie sich ja auch aus, um sich selbst zu befriedigen. Ich tat es jedenfalls, wenn ich mir die Pornos anschaute. Besonders heiß machten mich Gangbangs. Ich hatte mir eine kleine Auswahl von Dildos zugelegt, mit denen ich mich dann sowohl vaginal als auch anal fickte. Es war für mich wie eine Sucht und dann war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mich entschloss, Nägel mit Köpfen zu machen.
Im Nachhinein bin ich froh, dass ich mich für eine eher unbekannte Produktionsfirma entschied. So ist Sibel Kekilli, eine Deutsche mit türkischen Wurzeln, heute eine berühmte Schauspielern. Bevor sie mit dem Film «Gegen die Wand» ihre unglaubliche Karriere startete, stand sie bei Magma Film und Videorama unter Vertrag. Sie gewann mehrere Preise, darunter auch einen Bambi. Noch heute kann man sich ihre Pornofilme im Internet ansehen, wie sie sich in den Arsch ficken und sich vollspritzen lässt. Sie hatte damals in diesen Filmen wirklich nichts ausgelassen.
Nun will ich mich wirklich nicht mit ihr auf eine Stufe stellen, aber mein Mann ist ein Handwerksmeister in einem kleinen Dorf. Man stelle sich mal vor, was passieren würde, wenn sich der ansässige Schützenverein, wo mein Mann mal Schützenkönig war, meine Pornos anschauen könnte. Wir wären ruiniert, mein Mann würde mich ohne jeden Zweifel rauswerfen und sich scheiden lassen. Von daher bin ich froh, dass es meine Filme nicht im Internet gibt und niemand von meiner Pornokarriere weiß.
Ich entschied mich für die Firma Cania. Sie war in München und machte ziemlich versaute Pornofilme. Aber genau das reizte mich und auch, dass sie nicht so bekannt waren in den Videotheken. Ich schaute mir also an einem Wochenende wieder mal einen Film von ihnen an, in dem wurden zwei Frauen von mehreren Männern gefickt und vollgespritzt. Ich fickte mich mit meinen Dildos, hatte einen im Arsch, einen in der Möse, stellte die Szenen nach und träumte davon, einmal von Profis richtig durchgefickt zu werden. Am Ende wurde eine Telefonnummer mit Münchner Vorwahl eingeblendet, wo man anrufen konnte, wenn man Interesse hätte, in ihren Filmen mitzuspielen.
Es war an einem Samstagnachmittag, ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass jemand ans Telefon ging.
Nach dreimal klingeln meldete sich eine sympathisch klingende Männerstimme „Cania Film, Attila am Apparat.“
Mein Herz raste, verdammt, was tust du da, tadelte ich mich und seufzte ins Telefon. Ich wollte schon wieder auflegen, da sagte Attila: „Hallo, wer ist denn da, ich bin der Attila, melde dich doch bitte.“
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