An Sandras Seite (Teil 15): Reflexion (fm:Cuckold, 8672 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TrustYourWife | ||
| Veröffentlicht: Jun 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 21 / 15 [71%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Was offenbaren Sandra und Andreas einander? Was haben die Ereignisse mit ihnen gemacht? | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Dies ist die Fortsetzung der Geschichte: „An Sandras Seite (Teil 14): Meine Sandra“
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Reflexion
Das Licht des Morgens war weich, beinahe schüchtern, als ich langsam wach wurde. Es lag wie ein dünner Schleier auf den Vorhängen, auf ihrer Schulter, auf der Bewegung ihres Atems. Sandra lag dicht bei mir, halb auf meiner Seite, ein Bein locker über meines gelegt, als hätte sie im Schlaf entschieden, mich nicht gehen zu lassen.
Ich spürte sie, noch bevor ich die Augen ganz öffnete. Ihre Wärme. Die vertraute Schwere ihres Körpers. Und dieses ruhige, selbstverständliche Bei-Mir-Sein, das sich tiefer anfühlte als jede Umarmung.
Sie regte sich, ein kaum merkliches Lächeln spielte um ihre Lippen.
„Guten Morgen“, murmelte sie und schmiegte sich noch näher an mich, als hätte sie genau auf diesen Moment gewartet.
„Guten Morgen“, antwortete ich leise. Meine Stimme war noch rau vom Schlaf, vom Vorabend, von allem, was sich zwischen uns ereignet hatte.
Eine Weile sagten wir nichts. Ihre Finger zeichneten gedankenlos kleine Linien auf meinem Arm. Dann hob sie den Kopf ein wenig, sah mich an – wach, klar, mit diesem ruhigen Selbstvertrauen, das sie seit einiger Zeit umgab.
„Hat es dir gefallen“, fragte sie sanft, „wie ich dich gestern verführt habe?“
Die Frage traf mich unmittelbar. Nicht überraschend – eher entwaffnend. Ich atmete tief durch, ließ mir Zeit, spürte, wie sich etwas in mir ordnete, während mein Körper ihr längst voraus war.
„Ja“, sagte ich schließlich. „Sehr.“
„Was hat dir genau gefallen?“
Ihre Hand glitt tiefer, bis zu der Erektion, die sich unter ihrer Berührung bildete. Sie blieb dort liegen. Warm. Ruhig. Präsent ohne Bewegung. Mein Becken spannte sich unwillkürlich an, ein kaum merkliches Zittern lief durch mich. Ich zwang mich, still zu bleiben. Ihre Ruhe machte mich hilfloser als jede aktive Bewegung.
Ich überlegte kurz. „Dass du Dessous für mich getragen hast“, sagte ich dann ehrlich. „Es wirkte so … verrucht. Und du sahst wundervoll aus.“
Sandra lächelte kaum merklich.
„Ich wollte, dass du mich ansiehst“, sagte sie. „Mich begehrst.“
Ihre Finger schlossen sich nun leicht um mich. Nicht fordernd, aber eindeutig. Es war, als hätte sie bewusst den Moment gewählt, in dem mein Körper ihr ohnehin schon ausgeliefert war.
„Und ich habe es“, sagte ich. „Es hat etwas in mir ausgelöst. Etwas Besitzergreifendes. Stolzes.“
Kaum hatte ich es ausgesprochen, spürte ich die Verschiebung: Dieses Gefühl gehörte mir – und doch entstand es aus ihrer bewussten Darbietung, aus der Art, wie sie sich mir zeigte. Mein Besitzgefühl war das Resultat ihrer bewussten Handlung.
„Das habe ich gesehen“, erwiderte sie ruhig. „Wie dein Blick an mir hängen blieb.“
Ich suchte nach Worten. „Ich habe mich nach dir gesehnt. Nach deinem Körper. Nach diesem … unmittelbaren Gefühl zwischen uns. Und als du dort standest …“ Ich schloss kurz die Augen. „Das hat mich völlig überrascht. Es war, als hättest du genau gewusst, was ich brauche.“
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