Girls just wann have fun (fm:Lesbisch, 942 Wörter) | ||
| Autor: Kim Succubus | ||
| Veröffentlicht: Jun 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 15 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Die 24jährige rothaarige Kim trifft sich mit ihrer Freundin Jessi in hübschen Kleidern. Als die beiden nur noch in Dessous im Wohnzimmer sind, nimmt das Unheil seinen Lauf ... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Junge Frauen, die befreundet sind und sich eigentlich fertig machen wollten zum ausgehen … Ich liebe solche herrlichen Situationen. Ich öffnete meiner Freundin Jessi die Tür und wir begrüßten uns mit einem flüchtigen Kuss auf den Mund.
Sie roch nach Parfum, dass einen vanilligen Duft hatte. Vanille machte mich immer ein bisschen scharf. Als ich sie so anschaute, lief mir tatsächlich das Wasser im Mund zusammen. Da stand sie im kurzen Schwarzen Kleid, schwarzen Nylons und schwarzen High Heels, die langen blonden Haare offen … nur leicht dezentes Makeup. Sie zog ihre hohen Schuhe schon an der Tür aus.
Jessi hasste das Klacken der High Heels auf dem Laminat. Vielleicht hatte sie auch nur Angst, Schrammen in den Laminat zu laufen. Ich war ein bisschen underdressed mit meinen engen Röhrenjeans, dem engen Shirt und meinen Sneakers. Meine schulterlangen roten Haaren waren natürlich nur gefärbt. Eigentlich waren sie hellbraun. Ich nahm Jessis Hand und führte sie ins Wohnzimmer mit dem weißen Ledersofa. „Zieh dich schon mal aus! Ich ziehe mir nur schnell etwas Passenderes an!“, scherzte ich. Dann verschwand ich im Schlafzimmer und zog mich um …
Schwarze Nylons, Strumpfbandhalter, Strapse in rot-schwarz, und einen rot-schwarzen BH. Ich schlüpfte in meine Lieblingshighheels mit den ganz dünnen Absätzen und legte noch mein Lieblingsparfüm auf. Meine Fingernägel waren hellrot lackiert.
Jessi konnte mich schon kommen hören. Meine sehr kleinen hohen Absätzen hinterließen ein leises Klacken auf dem Laminatboden. Als ich sie dann in Nylons mit schwarzen BH und schwarzem Slip auf dem Sofa sitzen sehen hatte, musste ich doch schmunzeln. Ganz langsam kam ich hinter dem Sofa an ihr längs und beugte mich dann über das Sofa zu ihr: „Sehr sexy!“, sagte ich leise und kam ums Sofa herum. Dann stand ich vor ihr und sah sie an. „Das war eigentlich nur ein Scherz, aber das ist ein atemberaubender Anblick!“, sagte ich und setzte ein Knie auf das Sofa, um dann auf allen Vieren über die Sitzfläche zu ihr zu krabbeln. Noch hatte sie ihre Beine übereinander geschlagen, aber nun hatte sie sie weit geöffnet und ich schaute ihr zwischen die Beine. „Süßer Slip!“, zischte ich und setzte einen Kuss auf ihr angewinkeltes Bein rechts.
Ich küsste mich den Oberschenkel runter bis zu ihrem schwarzen Slip und setzte einen Kuss auf den Slip. Dann leckte ich darüber. Ich hob den Slip vorsichtig an und leckte über ihre blitzeblank rasierte Muschel. Dann sah ich auf. „Entschuldige, Kim! Ich wusste nicht, dass das ein Spaß ist!“, schnaufte Jessi und sah mich mit ihren rehbraunen Augen an. Jessi war die einzige Blondine mit braunen Augen, die ich kannte.
Ich schob meinen Kopf an ihren Body hoch und sah ihr in die Augen. „Und was wird das jetzt?“, fragte sie. „Das haben wir gemacht, als wir 15 waren! Meinst du nicht, dass wir dafür ein bisschen zu alt sind?“, fragte sie dann. Mein Mund war nur noch ein paar Zentimeter von ihrem entfernt. Ich konnte ihren warmen Atem in meinem Gesicht spüren. So ein Moment zwischen uns war schon sehr lange her.
„Hast du wirklich gedacht, dass ich mir eine so hübsche Frau in der Aufmachung auf meinem eigenen Sofa einfach so entgehen lasse?“, zischte ich und gab ihr einen innigen Kuss auf den Mund. Als sich unsere Lippen lösten, fragte Jessi: „Du bist scharf auf mich?“ Ich antwortete gar nicht erst, sondern küsste sie am Hals. Ich wusste, dass sie dass liebte. „Oh Kim!“, schnaufte sie. Es ging so schnell. Ich zog die Träger ihres BH nach unten und küsste sie oben an der Brust. Dann öffnete ich den BH. Der ließ sich wenigstens von vorne öffnen. Dann setzte ich Küsse auf ihre Brustwarzen, die immer härter wurde. „Wir sind zu alt dafür?“, fragte ich. „Es macht dich immer noch scharf!“, meinte ich dann und lutschte an ihren Brüsten. Dann hob ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und hob den Slip mit meinem Mund an. Ich hielt ihn mit den Zähnen fest, bis sie bereit war ihre Beine nach oben zu heben, damit ich ihn ganz langsam von ihren schönen Beinen ziehen konnte.
Dann kniete ich zwischen ihren weit gespreizten Beinen und zog meinen BH aus. Dann stellte ich mich vors Sofa. Jessi küsste meinen Bauch und setzte Küsse auf meinen Slip. Dann zog sie ihn runter und küsste meine Schamlippen. Stück für Stück zog sie den lästigen Slip runter und ich zog meine hohen Schuhe aus. Dann setzte ich mich auf die Lehne vom Sofa und ließ mich von ihr ganz sanft lecken.
Wir waren also doch nicht zu alt für sanften Frauensex. Als ich dann auf die Sitzfläche zurückrutschte und sie sich mit ihrem Body vor meine Pussy grätschte, konnte ich zusehen, wie sie an sich spielte. Dann fing ich an, mit meinen Fingern zwischen meinen Beinen zu spielen, dann an ihren nassen Scheide und sie an meiner.
Es war ein besonders schöner Moment. Letztendlich kniete sie mit dem Po zu mir auf dem Sofa und lehnte sich mit den Armen auf der Sofalehne ab. Nun fing ich an, sie ausgiebig zu lecken.Alleine das laute Stöhnen war es wert, das zu tun. Und sie schmeckte irre gut. Ich mochte es, wenn die Scheidenflüssigkeit in ihre Muschel floss und ich sie intensiv schmecken konnte.
Als sie gekommen war, legte sie sich auf den Rücken und ich kuschelte mich an sie. Aber eigentlich lag ich auf ihr. Ich war immer noch geil, aber das war egal. Denn sie streichelte meinen Rücken und flüsterte in mein Ohr. „Du stehst auf meinen Fotzensaft! Komm, gib es zu!“ Ich kicherte leise und ließ mir weiter den Rücken streicheln. Ich mochte diese Nähe. Dann fing ich leise an zu singen: „… girls just wann have fun!“
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