Der USB-Stick (fm:1 auf 1, 1603 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Jun 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 712 / 656 [92%] | Bewertung Teil: 9.20 (15 Stimmen) |
| Nach dem Abstillen geht Carina feiern und trifft sich mit Jonas | ||
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tatsächlich auch ihre Muschi. Zuerst sah man sie von vorne, wie das Lange teil immer noch nicht viel weiter reinging, als in ihren Mund. Vielleicht befürchtete sie auch, damit etwas kaputt zu machen. Es folgte eine Reihe von Aufnahmen, die so kurz hintereinander gemacht worden waren, dass sie wie ein Film wirkten. Erst als sie sich umgedreht hatte, um sich von hinten zu knipsen, erkannte Sebastian, dass sie auch den Buttplug im Arsch stecken hatte. Zu guter Letzt hatte sie den auch noch mal im Mund, nachdem sie höchstwahrscheinlich gut dabei gekommen war.
Sebastian war heiß geworden. Ans Zubettgehen war jetzt nicht mehr zu denken. Er wollte noch ein Video sehen und ging in den Ordner „V“, wo noch zwei Filmchen darauf warteten, von ihm geschaut zu werden. „20230611_021124.mp4“ war der Name der Datei. Das war mitten in der Nacht. Als Sebastian schnell einen Kalender aufrief, stellte er fest, dass es sich um einen Sonntag morgen gehandelt hatte. Was damals war, konnte er beim besten Willen nicht mehr sagen. Aber vielleicht würde das Video ihm Näheres mitteilen, also startete er es. Was ihm zuerst auffiel, war, dass es nicht sonderlich lang war.
Offenbar war Carina in einem dubiosen Hinterhof, bei schwachem Licht. Sie ging vor der Kamera her und wankte ziemlich heftig. Sie trug ein ärmelloses, hochgeschlossenes graues Minikleid und schwarze Stiefel. Als sie sich endlich umdrehte und ins Licht der Kamera trat, war sofort zu erkennen, dass sie stark angetrunken war. „Hi, Jonas, mein geiler Stecher.“, lallte sie. „Mama hat endlich abgestillt und kann wieder Party machen!“ Bei diesen Worten streckte sie einen Arm in die Luft und machte: „Yeah!“ Jonas lachte nur. Wahrscheinlich hatte Carina gar nicht viel getrunken, aber nach über 1 ½ Jahren Abstinenz hatte ein bisschen schon gereicht. Wahrscheinlich war sie an dem Abend mit ihren Freundinnen unterwegs gewesen und hatte gefeiert. Als sie dann besoffen und geil war, hatte sie offensichtlich Jonas angerufen, der sie abholte. In Sebastians Erinnerung keimte eine Carina auf, die eines Morgens völlig verkatert aufgewacht war. Sebastian hatte sich in der Nacht um die Tochter gekümmert, damit Carina mal wieder rausgehen konnte. Sie hatte offensichtlich die Gunst genutzt, ihn mal wieder zu betrügen und es auf Film festzuhalten. Obwohl er sich nicht sicher war, ob sie das überhaupt so richtig wahrgenommen hatte. Naja, zumindest den Film hatte sie gespeichert, als muss sie es ja gewusst haben.
Im besagten Film schwenkte die Kamera nun nach unten, wo Jonas Schwanz schon halbsteif auf mündliche Unterstützung wartete, die auch kurz darauf in Form von Carina kam. Sie kniete vor ihm und lutschte ihm den Prengel. Jonas übernahm schnell, wie so oft, die Führung und fickte Carina tief in den Hals. Das war aber keine gute Idee, denn sie begann zu würgen. Unter normalen Umständen hätte es ihr wohl nichts ausgemacht, aber sie war stark angetrunken und musste sich zurückziehen. Das Video hatte einen Cut, bevor es weiter ging. Der Standort hatte sich verschoben, aber die Szene war die Gleiche. Sie muss sich übergeben haben, dachte Sebastian sich, wollte aber offensichtlich weiter ficken. Wieder lutschte sie an Jonas Schwengel, der diesmal nicht zustieß, sondern sie machen ließ. Eine weitere unfreiwillige Pause wollte er wohl nicht riskieren. Carina lutschte ziemlich lange, offenbar wusste sie gar nicht so recht, was sie da tat, denn nachdem das Video schon mehr als die Hälfte rum war, zog Jonas sie hoch. Einen Kuss gab er ihr nicht. Wahrscheinlich roch sie ohnehin schon übel genug aus dem Mund.
Er hievte sie auf eine Mülltonne aus Metall. Das schien ein wirklich schmutziges Video zu werden. Er entfernte ihren Slip, den er einfach wegwarf. Vermutlich hatte sie ihn danach auch nicht mehr wieder gefunden. Dann drang er in sie ein und fickte sie wirklich heftig. Sofort stöhnte Carina unter seinen Stößen, während er sie fest umklammert hielt. Schon nach wenigen Sekunden kam sie laut schreiend zum Orgasmus. Falls da jemand in der Nähe gewesen war, hatte er sie bestimmt gehört. Jonas zog sie von der Tonne und drehte sie um. Nun stützte sie sich an einer Wand ab und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Auf ihren Arschbacken waren schwarze Flecken, die sie vermutlich vom Sitzen auf der Tonne hatte. Doch Jonas störte es nicht. Er drang wieder ein und machte da weiter, wo er vorher aufgehört hatte. Er vögelte sie wie ein Irrer. Das vertraute Klatschen ihrer beiden Körper drang in Sebastians Ohr. Carina, ebenso wie Jonas wurden immer lauter, ihre Bewegungen immer schneller. Als sie kam, gönnte ihr Jonas dieses Mal keine Pause. Er fickte sie weiter, da er offenbar ebenfalls kurz davor war. Carinas Beine gaben in dem Moment nach, als Jonas kam. Sie ging zu Boden, wollte sich grade umdrehen, als er losfeuerte. Sein erster Schuss traf ihre zu der Zeit braun gefärbten, etwas kürzeren Haare und hinterließ eine weiße Linie darauf. Der zweite klatschte ihr an die Wange. Erst beim dritten hatte sie sich vollends umgedreht und empfing den restlichen Samenerguss in ihrem Gesicht. Eine unverhältnismäßig große Menge Wichse, schoss aus Jonas zuckender Eichel. Offenbar hatte er längere Zeit nicht mehr abgespritzt. Carina sah aus, als hätte sich eine Horde Männer über ihr entleert. Das Sperma lief ihr über die Stirn über die Augen und Nasenspitze, von wo aus es nach unten tropfte.
„Was macht ihr denn hier?“, rief eine laute Stimme auf einmal. „Verpisst euch hier! Fickt zu Hause!“ Scheinbar hatte sie jemand ertappt. Wie es weiterging, erfuhr Sebastian nicht, denn das Video wurde hier gestoppt. Angestrengt dachte er nach. Hatte er damals mitgekriegt, wie Carina nach Hause gekommen war? Er konnte sich nicht erinnern. Vermutlich hatte Jonas sie gebracht und sie war schnell im Bad verschwunden, hatte geduscht und ihre Klamotten in die Wäsche geschmissen. Den Slip hatte sie vermutlich dort gelassen, nachdem sie von dem Kerl verjagt worden waren. Sebastian sah auf die Uhr. Mitternacht war vorbei, aber an Schlaf war noch nicht zu denken.
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