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Strohwitwe (fm:Schlampen, 1266 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 27 2026 Gesehen / Gelesen: 126 / 75 [60%] Bewertung Geschichte: 8.00 (2 Stimmen)
Mein Man und sein Freund fliegen zur Fussball WM


Ersties, authentischer amateur Sex


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Hallo, wer schnelle "rein-raus-Abspritz" Geschichten mag, ist hier falsch.

Es sind meine Erlebnisse, die ich so detailgetreu wie möglich nierderschreibe.

Wer meine Form (Dirty Talk), meinen Schreibstil nicht mag, hat Pech gehabt.

So. meine Lieben, hier kommt die versprochene Fortsetzung. Muss leider was ausholen, es gibt ja manchmal auch anderes zu berichten als gleich über’s Ficken, sorry.

Fangen wir positiv an, ich durfte trotzdem nch blasen und das bis zum Schluß und zwar beim Polizisten. Nein, nicht ind Rohr sondern Röhrchen. Es gab auch kein Sperma sondern nur ein „Piep“ und ein 0.00 Promille.

Alle weiteren Details spare ich euch oder berichte später darüber. Mich erwartet eine Ordnungsgeld wegen dem Rücklicht und eine Anzeige wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ und ganz schlimm, das Nichtmitführen einer Warnweste. In Summe wohl mindestens 3 Jahre ohne Bewährung *lach*

Nachdem die Polizei weg war sind wir auch Richtung nach Hause gefahren. Ziemlich amüsiert aber auch vollkommen frei von Gedanken ans Ficken und ohne jede Art von Erregung, zumindest nicht die, die wir vorher hatten.

Jürgen wollte jetzt wissen woher ich den Typen kannte. Das war schnell erklärt. Er (Stefan) war der Schulsprecher aus der Oberprima und ich Klassensprecher aus der Obertertia. Alles was uns verband waren die Treffen in der Schule. Besprechungen, Planungen und all so ein Kram, den man so bespricht. Außerdem waren wir beide im LK Kunst. Wenn es mal um gemeinsame Schulprojekte ging.

Er war von Haus aus schon der Typ „Bestimmter“ (er hatte von allem einen Plan, die anderen waren unqualifiziert) und auch wenn er gut (sehr gut) ausschaute, mein Typ war er nicht und ich auch nicht seiner. War ja auch nicht mein Jahrgang. Er wohnte mit seinen Eltern direkt neben meinem Elternhaus. Aber auch hier eher selten Kontakt. Sein Vater war unser Landrat und sein Charakter übertrug sich auf seinen Sohn, abgehoben und eben was „besonderes“, wie Politiker so sind.

Das sollte jetzt reichen. Macht aber für den weiteren Verlauf Sinn.

Wir kamen erst so gegen Mitternacht zu Hause an. An Sex hatten wir beide nun die Lust verloren. Noch ein paar Worte gewechselt, noch ein paar Worte über die USA-Reise, letzte Vorbereitung und dann sind wir auch ins Bett.

Das Handy beendete meinen Schlaf um 5 Uhr Heute war keine Zeit zum Fingern im warmen Bett. Auf ins Bad und als ich gerade die Zahnbürste im Mund hatte ka, Jürgen ins Bad, stellte sich hinter mit und mit einem Griff, von hinten, an meine Titten wurde ich begrüßt. An meiner Arschritze spürte ich schon seine richtig harte Morgenlatte. Wie gut ich das kenne und schlagartig war ich hellwach, stellte meine Beine ein wenig auseinander und spürte wie sine Hände meine Titten feste knetete. Jetzt will ich ihn haben und drückte ihm meinen Arsch entgegen. Nahm meine vibrierende Zahnbürste und führte sie an meine Clit, wow – das hatte ich auch schon eine Weile nicht mehr und ich merkte wie ich schlagartig nass wurde.

„So due geile Polizistennutte, dann bekommst du jetzt vorab schon mal Deine Bestrafung!“. Er schlug mir feste auf meine Titten und presste gleichzeitig seinen Schwanz zwischen meine Arschritze. Mit der freien Hand zog ich die linke Arschbacke auseinander und trat einen Schritt zurück. Es vibrierte und zuckte an meiner Fotze, die nun schon tropfte vor Lust, Geilheit und die Erwartung auf seinen Schwanz.Er nahm ihn in die Hand und mit der anderen spreizte er meinen Arsch.

„Dann bekommt meine geil Fickstute noch einen gebührenden Abschied“ und schon spuckte er auf meine Rosette um im nächsten Augenblick seinen Schwanz in meinen Fickarsch zu drücken. Genau das habe ich jetzt gebraucht. Er drehte mich so um, dass ich mich Rand der Badewanne abstützen konnte. Leider verlor ich die geile Zahnbürste dabei. So

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