Kontrollverlust nebenan (4) - Das Siegel des Gehorsams (fm:Dominanter Mann, 2311 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chronist | ||
| Veröffentlicht: Jun 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 130 / 112 [86%] | Bewertung Teil: 9.33 (6 Stimmen) |
| Als erfolgreiche Spitzenmanagerin kontrolliert Dr. Valentina Weber jeden Aspekt ihres perfekten Lebens – bis ihr reifer Nachbar die Fassade der verheirateten Karrierefrau mit ruhiger, unbändiger Autorität zum Einsturz bringt | ||

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Es war Dienstagabend, kurz nach acht. Ich stand am Fenster meines Arbeitszimmers und sah zu, wie der Wagen ihres Mannes die Einfahrt verließ. Dienstags war sein Tennis-Abend, das wusste ich. Er würde für die nächsten zwei Stunden weg sein. Seine Welt lief weiterhin in ihren geregelten Bahnen, während das Fundament seiner Ehe längst zu feinstem Staub zermahlen war.
Ich holte das weiße Stofftaschentuch aus meiner Schreibtischschublade. Es war inzwischen getrocknet, die Spuren ihrer unanständigen Erregung aus dem Park waren als steife, leicht dunklere Ränder im feinen Stoff sichtbar. Eine Trophäe ihres totalen Kontrollverlusts. Daneben lag ein kleines, schlichtes Etui aus schwarzem Samt, das ich am Nachmittag besorgt hatte. Es war an der Zeit, ihre Erziehung auf die nächste Stufe zu heben.
Ich öffnete den Chat und tippte eine kurze, unmissverständliche Nachricht:
„Zieh dir ein einfaches Hauskleid an. Keine Unterwäsche. Komm sofort nach unten. Benutz nicht den Fahrstuhl, nimm die Treppe.“
Genau drei Minuten später hörte ich das leise, zaghafte Klopfen an meiner Wohnungstür. Keine Absätze dieses Mal. Nur das weiche Schlurfen von flachen Hausschuhen.
Ich öffnete die Tür. Valentina trug ein schlichtes, graues Jerseykleid, das eigentlich unauffällig sein sollte, sich aber dennoch weich an ihre Kurven schmiegte. Ihre Haare waren offen, fielen in wilden Wellen über ihre Schultern – die strenge Dr. Weber war nirgends zu sehen. Vor mir stand eine Frau, die mit jedem Atemzug signalisierte, dass sie auf der Flucht vor sich selbst war. In ihren Augen lag eine fast schmerzhafte Mischung aus Erleichterung und nackter Nervosität.
„Guten Abend, Herr Brandner“, flüsterte sie.
Ich trat schweigend beiseite. Sie schlüpfte an mir vorbei, und ich schloss die Tür mit dem vertrauten, schweren Klicken des Schlosses. Sie erzitterte merklich bei dem Geräusch.
„Komm ins Wohnzimmer“, befahl ich ruhig und ging voraus.
Ich setzte mich in meinen schweren Ledersessel. Valentina blieb mitten im Raum stehen, die Arme leicht um ihren eigenen Körper geschlungen. Sie wirkte verloren im hellen Licht des Raumes, so ganz ohne ihre Business-Rüstung.
„Knie dich hin, Valentina. Und leg die Hände auf deine Oberschenkel.“
Mit einem leisen Aufatmen sank sie auf die Knie. Es gab kein Zögern mehr, keinen inneren Kampf gegen den Befehl. Ihr Körper hatte die Unterwerfung bereits als ihre neue Realität akzeptiert. Sie sah zu mir auf, die Unterlippe leicht geöffnet, ihr Atem ging flach und schnell. Das Heben und Senken ihrer Brust verriet, wie sehr die Erinnerung an den gestrigen Morgen noch in ihr nachwirkte.
Ich nahm das getrocknete Stofftaschentuch vom Beistelltisch und hielt es ihr vor das Gesicht.
„Weißt du noch, was das ist?“, fragte ich leise.
Sie schluckte schwer, ihre Augen fixierten den Stoff. „Das... das Tuch aus dem Park, Herr Brandner.“
„Richtig. Der Beweis dafür, wie schmutzig und gierig du wirst, wenn ich dir befehle, dich mir auszuhändigen.“ Ich führte das Tuch näher an ihre Nase. „Riech daran, Valentina. Sag mir, wonach es riecht.“
Eine tiefe Röte stieg von ihrem Ausschnitt ihren Hals hinauf.
Sie schloss hilflos die Augen und war gezwungen, den schwachen, süßlichen Duft ihrer eigenen Intimität einzuatmen.
„Nach... nach mir“, hauchte sie beschämt. „Nach meiner... Unanständigkeit.“
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