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Etwas lief schief (fm:Ehebruch, 4658 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 27 2026 Gesehen / Gelesen: 632 / 506 [80%] Bewertung Geschichte: 9.38 (16 Stimmen)
Dann zerrte sie an meinen Klamotten herum und versuchte mich aus zu ziehen Als ich ihre Muschi fühlte stöhnte sie laut auf und ich konnte fühlen wie nass ihre Votze war.

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© Ipsy Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Hast du dich etwa in ihn verliebt ?", wollte Iris wissen.

„ Quatsch. Also .Mädels wenn ich meinen Toni nicht hätte dann könnte er mir schon gefährlich werden. Von der Bettkante würde ich ihn nicht schubsen.“

Wir sahen sie an und bevor noch eine von uns etwas sagen konnte bestellte sie eine Runde Hugo.

Zur vorgerückten Stunde und nach einigen alkoholischen Getränken wurde die Stimmung immer ausgelassener und die Gespräche immer intimer Dann wie aus heiterem Himmel fragte Iris : „ Wer von Euch könnte es sich vorstellen Sex mit.zwei Männer zu haben ?“

Wir sahen sie mit großen Augen an. " Sag bloß du hast es schon mal ausprobiert?" wollte wir wissen. Iris lächelte etwas verschämt. Doch dann erzählte sie das sie und ihr Mann schon länger diesen Wunsch hatten und vor zwei Wochen ist es halt passiert.

"Wir hatten übers Internet auf einer Kontaktseite einen Mann gesucht. Und was soll ich euch sagen. Der war Spitze. Der konnte ficken wie ein junger Gott. Ich muss wohl zugeben das sein Schwanz dicker war als der von meinem Mann. Als ich den Schwanz von meinem Mann saugte schobMario mir seinen Schwanz langsam in meine Muschi. Er hatte mühe ihne ihn einzuführen. Er war einfach zu dick. Ich dachte es würde mich zerreißen. Mario war sehr vorsichtig und als er langsam cm für cm seinen Prachtschwanz in mich hinein stieß ,fühlte ich ,wie es mir auf einmal kam. Es war eher ein stiller Orgasmus aber er machte meine Muschi empfangsbereit für seinen Schwanz.

Dann fing er an mich sanft zu stoßen und stieß bis zum Anschlag in meine Muschi.

Dann explodierte etwas in mir und ich wollte meinen Orgasmus so herausschreien.

Ich darf euch sagen. So etwas geiles hatte ich bis dato noch nicht erlebt..

Im laufe der Nacht fickten sie mich abwechselnd und es war verdammt geil. Ich weiß nicht mehr wie oft ich gekommen bin und wie lange es ging ,nur eines weiß ich, irgendwann bin ich vor Erschöpfung eingeschlafen und bin am anderen Morgen in den Armen meines Mannes aufgewacht.

Mario war irgendwann nach Hause gefahren denn wir wollten nicht das er bei uns übernachtete. Nach dem Frühstück hatten ,mein Mann und ich ein längeres Gespräch und wir einigten uns darauf das wir es wiederholen würden aber mit einem anderen Mann und nicht zu oft."

Durch die Erzählung von Iris wurde mir ganz anders. Vor meinen Augen sah ich mich da liegen , wie ich von diesem Mario gefickt wurde und ich spürte wie meine Möse nass wurde.

Es dauerte nicht lange und ich wollte nein ich musste nach Hause und dort fiel ich über meinen Mann her. Nachdem wir ausgiebig gefickt hatten und ich glücklich neben ihm lag wollte er von mir wissen was mit mir los war. Zuerst wollte ich irgendwas erzählen aber ich wusste auch das , wenn er etwas merken würde das dann die Kacke amdampfen war .

"Weißt du Schatz, Iris hat uns von ihrem Erlebnis mit zwei Männern erzählt und davon bin ich so geil geworden das ich sofort von Dir gefickt werden musste.

Meine Stimme wurde etwas leiser als ich ihm sagte :" Das möchte ich auch einmal erleben." Ich konnte gar nicht so schnell gucken wie Heinz plötzlich senkrecht im Bett saß. Er sah mich mit einem Blick an zwischen erstaunt und ungläubig . Dann packte er mich an den Oberarmen und zog mich hoch. " Sieh mich an ." Seine Stimme klang sehr aufgebracht.

" Habe ich dich richtig verstanden. Du möchtest mit mir und diesem Mario einen gemeinsamen Fick. Also einen Dreier ?"

Heinz

Als ich begriffen hatte was Beate sagt hatte schoß mein Puls in die Höhe. Mich hinzusetzen, sie anschließend an den Armen zu packen und auch hinzusetzen war eigentlich eins.

Ich spürte meine innere Erregung und musste mich sehr beherrschen um sie nicht zu schütteln.

Dazu muss man wissen das ich ein sehr impulsiver Mensch bin und dementsprechend auch sehr spontan reagiere. Was nicht immer von Vorteil ist. Meistens , wenn ich etwas später in aller Ruhe darüber nachdenken konnte , kam ich zur Einsicht das ich überreagiert hatte.

Ich holte erst einmal tief Luft. Mit einem Satz hatte sie den schönen Sex zu nichte gemacht und mich Gefühlsmäßig nach unten fallen lassen.

"Kannst du es noch einmal wiederholen oder ----ach lass mal. Also wenn ich dich richtig verstanden habe ,möchtest du mit noch einem Mann ficken . Und wo bleibe ich bei diesem Spiel?"

Beate

Über seine heftige Reaktion war ich schon sehr erschrocken denn damit hatte ich nicht gerechnet. Das er jetzt nicht gleich hurra schreien würde war mir schon klar aber wir sollten doch mal darüber nachdenken. " Schatz höre mir doch einfach mal zu. Ja es hat mich geil gemacht als Iris davon erzählte. Und ja , ich möchte diese Geilheit mit dir gemeinsam erleben. Und es gibt keinen Mario denn wir suchen uns gemeinsam den Mann aus."

"Beate , was soll das ? Ich dachte wir hatten gerade tollen Sex gehabt.? Mit wem hast du gerade gefickt ? Mit mir oder war es in Gedanken mit diesem Mario "?

Dabei sah er mich mit funkelnden Augen an. Ich konnte sehen wie es hinter seiner Stirn arbeitete . Dann stand er ruckartig auf nahm sich sein Bettzeug und ging insWohnzimmer. " Was wird das ?"

"Nach was sieht das denn aus ? Ich kann dich im Moment nicht ertragen und bevor gleich noch etwas schlimmes passiert brauche ich Abstand. "

Er verließ das Schlafzimmer ohne sich noch einmal nach mir umzudrehen. Nun lag ich aufgewühlt und wach im Bett. Ich blödes Huhn , hätte ich nicht bis morgen nach dem Frühstück mit dem Gespräch warten können?

Als ich nach einiger Zeit immer noch keinen Schlaf finden konnte stand ich auf und ging ins Wohnzimmer. Dort lag mein Mann mit offenen Augen und starrte die Decke an.

Leise und langsam ging ich auf ihn zu. Als ich sein Gesicht sah erschrak ich richtig.

Heinz

Ich konnte und wollte mir diesen Mist nicht länger anhören und verließ das Schlafzimmer und legte mich aufs Sofa. Sobald ich lag ging die Fantasie mit mir durch. Ich stellte mir vor das meine Frau sich von diesem Mario ficken ließ

Woher kennt sie diesem Mario ? Ob sie mich schon mit ihm betrogen hatte?

Ich war ganz durcheinander und meine Gedanken machten mich ganz kirre nach einer gewissen Zeit der Schlaflosigkeit kam meine Frau leise ins Wohnzimmer geschlichen. "Bist du noch wach ?" hörte ich sie flüstern

"Was willst ?" : fragte ich mit brüchiger ,rauer Stimme.

"Schatz, wir müssen reden. Ich möchte dir erklären was mich beschäftigt. Bitte . Wir haben noch nie getrennt geschlafen und ich möchte in deinen Armen schlafen. Ich liebe dich. "

Ich setzte mich hin und sah in ihr Gesicht. Ihr liefen ein paar Tränen über ihr Gesicht. Etwas zögerlich nahm sie meine Hand und blickte mich schüchtern an. " Schatz, ich Liebe Dich und möchte dich nie missen. " Sie stockte kurz und musste schlucken. Dann holte sie tief Luft .

„ Als Iris erzählte wie sie abwechselnd von ihrem Mann und diesem Mario gefickt wurde , wurde ich auf einmal geil und stellte mir vor das ich an ihrer Stelle wäre . Das du und dieser Mario mich um den Verstand ficken würdet.

Lass es mich einmal erleben .“

Ich mußte an mich halten um nicht zu explodieren. Ich sah sie etwas länger an.

„ Du erwartest also von mir das ich mir ansehe wie du dich von einem anderen Mann ficken läßt.

Das ich zusehe wie er der dich betatscht , dich küsst und wie du ihm seinen Schwanz bläst. „?

Seit wann bist du mit unserem Sex nicht mehr zufrieden ? Seit wann geht das schon mit dir und Mario ?“

Beate

Als Heinz mich fragte ob ich mit unserem Liebesleben unzufrieden sei,schüttelte ich den Kopf. Wie kommt er nur darauf. Wir hatten doch heute Abend wundervollen geilen Sex. Und als er dann auch noch andeutete das ich Mario kennen würde und er mir vorwarf das ich sogar etwas mit ihm haben sollte, begriff ich nichts mehr.

„ Ich kenne keinen Mario. Auch habe ich dich noch nie betrogen.

„ Was denkst du von mir?

"Was soll ich denn darüber denken wenn du mir nach einem herrlichem Sex erzählst , du willst einen anderen Mann dabei haben. Da gibt es doch nur eines. Ich bin dir nicht mehr genug."

"Nein ,so ist es nicht. Verdammt, es ist so schwer zu erklären. Ich kann mich nur wiederholen. Durch die Erzählung von Iris und bei der Vorstellung wurde ich geil . Und nun habe ich den Wunsch das ich das, was Iris erlebt hat, auch erleben möchte."

Heinz

Kopfschüttelnd stand ich auf und zog mich an . Sie sah mich erschrocken an.

"Was machst du?"

"Tut mir Leid ich muss an die frische Luft sonst platze ich und dann sage ich vielleicht Dinge ,die ich eigentlich nicht sagen sollte. "

Es war morgens halb drei als ich unser Haus verließ .Ich hatte kein bestimmtes Ziel vor Augen sondern ging einfach drauf los.

Nach einiger Zeit merkte ich das sich meine innere Anspannung löste und die frische Luft mir sehr gut tat.

Immer wieder gingen mir ihre Worte durch den Kopf. Sie wollte Sex mit einem anderen Mann. Okay ,sie wollte einen Dreier. Aber hat sie mich gefragt , ob ich das auch wollte?

Eigentlich müßte sie wissen das ich sie nicht teilen mag.

Dann dieser Mario , den sie angeblich nicht kennt. Sie hat so begeistert von Ihm gesprochen das ich ihr das nicht glauben konnte.

Nachdem ich so ganz in Gedanken lief ich durch die Siedlung und dann immer gerade aus. Ich achtete nicht darauf wohin ich lief bis ich auf einmal feststellte das ich am Waldrand stand.

Wow,- das waren ja knappe 6 km . Dort stand eine Bank und ich setzte mich . Ich merkte das ich Müde wurde und da der Weg zurück zu weit war legte ich mich auf die Bank. Dort schlief ich relativ schnell ein.

Beate

Fassungslos starrte ich ihm hinterher und sah wie er einfach ging.

Wo will er denn jetzt noch hin ?

Was passiert jetzt?

Warum reagiert er so abweisend ? Ist mein Wunsch so abwegig? Noch einmal führten mich meine Gedanken an das Erlebnis welches Iris erzählt hatte und wieder stieg mein Verlangen danach. Ich musste es unbedingt einmal erleben. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir das es bereits 03:00 Uhr war und mir ,vor Müdigkeit, so langsam die Augen zu fielen. Ich ging ins Schlafzimmer und so wie ich im Bett lag schlief ich ein. Es war ein unruhiger Schlaf .

Es war bereits 11:20 Uhr als ich wach wurde. Mein Blick fiel auf die Seite des Bettes neben mir. Unbenutzt . Nun war ich schlagartig wach und sprang aus dem Bett. Nachdem ich in alle Zimmer gewesen bin und meinen Mann nicht finden konnte fing ich an mir große Sorgen zu machen.

Mein Puls fing an härter zu schlagen und meine Hände zitterten als ich zum Handy griff. Ich wählte seine Nummer als ich einen Klingelton hörte. Es kam aus der Küche. Verdammter Mist. Da lag sein Handy auf dem Küchenschrank. Und was mache ich jetzt? Ich konnte doch nicht all seine Freunde oder unseren Bekanntenkreis anrufen ? Also musste ich wohl oder übel warten. Ich ging in die Küche und machte mir erst einmal einen Kaffee. Da ich befürchtete keinen Bissen herunter zu bekommen , verzichtete ich auf das Frühstück.

Ich stand auf und suchte in den Schränken nach einer Zigarette. Vor ein paar Wochen hatte ich mir das Rauchen wohl abgewöhnt aber jetzt in dieser Situation brauchte ich dringend einen Glimmstengel. Ich wußte das Heinz seine Zigaretten versteckt hatte damit ich nicht wieder das rauchen anfangen sollte. Irgendwann , im Kleiderschrank unter seiner Unterwäsche da fand ich eine Packung.

Erleichtert zündete ich mir eine Zigarette an ,fing aber sofort an zu husten. Doch nach dem dritten Zug ging es wieder.

Während ich eine Tasse Kaffee vor mir stehen hatte und gerade mit Genuss eine rauchte dachte ich noch einmal über den gestrigen Abend nach. Wieder musste ich an Iris und den Sex mit Mario denken. Und wieder hatte ich den Gedanken das ich das auch erleben wollte. Alleine der Gedanke an diese Erzählung machte mich rattig. Ich bekam die Fantasie, das mich ein dicker, Schwanz zum Orgasmus fickt nicht aus dem Kopf

Aber dann gingen meine Gedanken weiter , wie ich meinen Mann vor lauter Geilheit überfiel

Ja,es war herrlich von ihm so geliebt zu werden und dann machte ich alles kaputt. Aus der Stimmung heraus erzählte ich ihm alles was mich so geil gemacht hatte und aus dieser Euphorie heraus musste ich ihm meinen innigsten Wunsch äußern. Und jetzt ? Jetzt saß ich alleine in der Küche und wusste nicht wo mein Mann war.

Diese Stille machte mich verrückt. Also fing ich an das ganze Haus zu putzen. Immer wieder blickte ich auf die Uhr doch Die Zeit wollte einfach nicht vergehen.

Ich saß wieder bei einer Zigarette und einer Tasse Kaffee am Küchentisch als das Handy klingelte. Zuerst dachte ich das es Heinz wäre aber dann sah ich auf dem Display das es Hanna ist.

" Hey, musst du nicht arbeiten? " Doch ich rufe von der Station an. Dein Mann wurde gerade hier eingeliefert !"

Ich zuckte zusammen.

" Wie ,er wurde eingeliefert?"

"Am besten du bringst ein paar Sachen vorbei, aber erschrecke dich nicht. Er sieht ziemlich mitgenommen aus."

"Was ist passiert?"

" Das kann ich dir nicht sagen."

Schnell packte ich ein paar Sachen und fuhr zum Krankenhaus.

Heinz

In Gedanken verloren saß ich auf der Bank und merkte das ich Müde wurde. Mir fielen die Augen zu und da legte ich mich auf die Bank und bin relativ schnell eingeschlafen. Durch ein paar laute Stimmen wurde ich wach und sah vier Gestalten vor mir stehen. Sie pöpelten mich an und als ich aufstehen wollte stieß mich einer so heftig das ich stürze. Ich schlug mit dem Kopf gegen die Rückenlehne der Bank. Und dann schlugen sie mich zusammen. Ich hatte kaum eine Chance.

Als ich meine Augen aufschlug sah ich in das Gesicht einer hübschen Schwester und hörte ihre Worte . " Hallo , können sie mich hören? Können sie mir sagen wie sie heißen?" Ich wollte antworteten doch ich merkte das es garnicht so einfach ging .

Mein Gesicht schmerzte . Auch beim Luftholen verspürte ich einen stechenden Schmerz.

Mit einer Hand wollte ich an meinen Hinterkopf greifen weil ich dort einen pochenden Schmerz verspürte. Doch die Hände der Schwester hielten mich davon ab. Jetzt erinnerte ich mich auch an die Frage, die sie mir gestellt hatte

Ich heiße Heinz Hoerer flüsterte ich ,mehr brachte ich vor Schmerzen nicht heraus. Nachdem ich so einige Untersuchungen hinter mich hatte bekam ich den Befund. Mittelschwere Gehirnerschütterung, Platzwunde am Kopf die genäht wurde und einige Rippenbrüche.

Dann kam ich auf die Station denn ich sollte einige Tage zur Beobachtung hier bleiben. Als ich so da lag kam auch die Erinnerung wieder. Mir fiel wieder ein was heute Morgen passiert war.

Ich klingelte nach der Schwester. Als die Türe auf ging sah ich in das Gesicht von Hanna die das Zimmer betrat. Ganz erschrocken sah sie mich an.

" Mensch Heinz was ist denn mit dir passiert ?" " Kannst du Beate anrufen und die Polizei informieren. Eine halbe Stunde später tauchten zwei Polizeibeamte auf.

So gut ich konnte schilderte ich ihnen was vorgefallen war. Die Beamten nahmen alles auf und wollten sich gerade verabschieden als ich noch einmal auf mich aufmerksam machte.

Hanna die , die ganze Zeit anwesend war hielt die Polizisten zurück..

„ Mir ist da noch etwas eingefallen. Ich glaube das ich dem einen, einen oder sogar mehre Zähne raus geschlagen habe.“

Anschließend fiel ich erschöpft in einen tiefen Schlaf.

Beate

Nach dem Anruf musste ich mich erst.einmal setzen . Was war passiert? Wowar er die ganze Zeit gewesen? Die Fragen die ich mir stellte bliebennatürlich unbeantwortet.. Ich war so aufgewühlt das ich ,ohne das ich es merkte , zur Zigarette griff. Meine Hände zitterten als ich versuchte die Zigarette an zu zünden. Nach ein paar Zügen wurde ich merklich ruhiger.

Die Zigarette war nur halb aufgeraucht als ich sie hastig ausdrückte. Was machst du gerade? -fragte ich mich. Solltest du nicht im Krankenhaus bei Heinz sein?

Schnell und hastig ging ich ins Schlafzimmer um eine Tasche zu packen. Eine halbe Stunde später betrat ich die Station.

Im Stationszimmer wurde ich aufgehalten und mir wurde erklärt das die Polizei und Schwester Hanna bei Ihm wären.

Stationsschwester Agnes lud mich zu einer Tasse Kaffee ein und wollte wissen was da los sei. „Mensch , dein Mann sieht schlimm aus.“

„ Ich weiß es nicht. Wir hatten uns gestritten und dann ist er einfach aufgestanden und ist gegangen. Mehr weiß ich auch nicht.“

Nach fünfzehn Minuten kamen Hanna und die Polizisten aus dem Zimmer. Ich wollte sofort los ,doch Hanna hielt mich zurück.

„ Wir werden uns ersteinmal unterhalten müssen. Heinz wurde heute Morgen von vier Jugendlichen zusammen geschlagen. Er sieht ziemlich übel aus. Er hat eine Gehirnerschütterung , eine Platzwunde am Hinterkopf und einige Rippenbrüche. Außerdem sieht sein Gesicht ziemlich ramponiert aus. Der ganze Körper ist mit Blutergüssen und blauen Flecken übersät.“

Ich hielt vor Erschütterung und Schuldgefühl die Hand vor den Mund und konnte es nicht verhindern das mir die Tränen kamen.

Hanna nahm mich in den Armund drückte mich an sich. Sie begleitete mich ins Krankenzimmer.

Leise ging ich zu ihm und sah in sein Gesicht. Ich erschrak denn es sah viel schlimmer aus als ich es mir vorgestellt hatte.

Überall blaue Flecken Das Gesicht voller blutunterlaufende Stellen. Die Haut an manchen Stellen aufgeplatzt beziehungsweise mit Klammerpflaster geklammert. Den Kopfzierte ein weißer Verband

DerBrustkorb war mit einem strammen Verband umwickelt. Seine Augen warengeschlossen doch er schlief sehr unruhig. Er stöhnte laut auf und wälzte sich hin und her. Ich versuchte ihn mit meinen Händen und mit meiner Stimme zu beruhigen was mir aber nur bedingt gelang

Ich betätigte die Klingel um Hilfe zu holen. Nach kurzer Zeit betrat Hanna mit einem Arzt dasZimmer..

Als er mich ansprach hörte ich am Dialekt das es der Österreicher war, der Assistentenzarzt von dem Giesela so geschwärmt hatte.

Er sah sofort was mit meinem Mann los war und forderte Hanna auf eine Spritze zur Beruhigung zu besorgen.

Zehn Minuten später atmete mein Mann ruhig und gleichmäßig.

Der Arzt bat mich zu einem Gespräch in sein Zimmer.

In einem längeren Gespräch erfuhr ich was passiert war.

Spaziergänger hatten ihn zusammen gekauert auf einer Bank gefunden und die Rettung angerufen .

" Ihr Mann hat sehr viel Glückgehabt das er nichts Schlimmeres abbekommen hat . Seien sie in dennächsten Tagen vorsichtig denn er dürfte jede Menge Schmerzen haben."

Geschockt verließ ich das Büro und ging dann noch ins Schwesterzimmer um mich mit Hanna zu unterhalten.

„ Kannst du mir mal verraten was bei Euch los ist ? Wieso hat dein Mann auf der Parkbank geschlafen?“

„ Ich habe großen Mist verzapft. Aber lass uns nicht hier reden. Kannst du heute nach deinem Dienst nicht bei mir vorbei kommen“?

Bevor ich die Station verließ schaute ich noch einmal bei meinem Mann vorbei. Er lag jetzt ruhig im Bett und schlief tief und fest. Ich beugte mich zu ihm herunter und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Mir kamen die Tränen denn ich fühlte mich schuldig. Ich hatte Schuld das er jetzt hier lag

Am frühen Abend um 18:30 Uhr klingelte Hanna an der Türe. Da das Wetter angenehm warm war setzten wir uns auf die Terrasse. Ich wußte ja , das sie nur Tee trank und hatte natürlich für sie einen Teea ufgebrüht und etwas Gebäck bereit gelegt.

Wir saßen noch nicht ganz da kam auch schon ihre Frage.

„ Alsosag , was ist bei Euch los ?“

Erst etwas zögerlich doch dann flüssig erzählte ich ihr von den Gefühlen die mir das Erlebnis von Iris mit dem geilen Fick mit dem Mario, bei mir ausgelöst hatte.

Dann sagte ich ihr auch das ich Heinz , nachdem wir so richtig geil gefickt hatten , von meinem Wunsch ,erzählt hatte.

Er zeigte sich nicht gerade davon begeistert. Da er sich aufs Sofa legte und ich alleine im Bett lag bin und ich nicht einschlafen konnte bin ich zu ihm ins Wohnzimmer und wollte ihm noch einmal über alles reden.

Doch er wollte oder konnte mich nicht verstehen. Auf jeden Fall hat er sich angezogen und ist gegangen.

Hanna sah mich Kopfschüttelnd an.

„ Mensch Beate. Du setzt doch sonst immer deinen Verstand ein. So etwas bespricht man in aller Ruhe und mit sehr viel Taktgefühl. Hat dich das wirklich so geil gemacht das du es unbedingt brauchst ?“

Es dauerte einige Zeit bis ich mir darüber klar wurde das es mir eigentlich um diesen Mario ging.

„ Ja. Einmal möchte ich es erleben.“

„ Und was ist wenn es dir so gut gefällt das du es öfters haben willst ? Was ist wenn dein Mann das Spiel nicht mitspielt? Suchst du dir einen anderen zweiten Mann ? Oder geht es dir nur darum mit diesem Mario zu ficken.?“

Ich sah sie erstaunt an. "Hat dich der Dreier nicht berührt?" " Doch es war interessant es zu hören aber ich bin davon nicht geil geworden. Außerdem bin ich mit meinem Sexleben mehr als zufrieden. Mir reicht mein Mann. Natürlich kann jeder machen was er will , wenn er esbraucht.

Ich hätte auch Angst vor dem was danach kommen könnte?"

"Wie? Was? Was sollte denn danach kommen ?"

"Naja.......stell dir mal vor Heinz läßt sich darauf ein ? Und dann kommt er auf die Idee mit zwei Frauen Sex haben zu wollen Und da du dir einen Mann ausgesucht hast der einen dickeren oder größeren Schwanz hat wie dein Mann sucht er sich eine Frau die größereTitten hat als du. Dabei sah Hanna leicht lächelnd mir ins Gesicht. Sie wusste genau das ,was sie gesagt hatte mich am härtesten traf. Meine kleinen Brüste war mein großes Problem.

Sie nahm mit ihren Händen mein Gesicht und zwang mich so , sie anzusehen.

„ Wenn du in deiner Ehe unglücklich bist dann sei Ehrlich zu Heinz und laß dich scheiden. „

Mir blieb im ersten Moment die Luft weg.

„ Wa...wassagst du da ? Ich liebe Heinz . Ich will doch keine Scheidung“

„ Ach und deshalb möchtest du ihn betrügen ?“

Erschrocken sah ich sie an.

„Ich will ihn doch nicht betrügen. Ich möchte mal Sex mit zwei Männern.“

Und zwar mit meinem Mann."

" Na ja , für mich wäre es nichts. Ich bleibe bei meinem Mann.. Das ganze wäre mir zu Gefährlich. Wie schon gesagt....was wäre wenn mein Mann das auch möchte...mit zwei Frauen....er sich vielleicht in eine andere Frau verliebt? Außerdem kann ich es mir gar nicht vorstellen mit einem fremden Mann Sex zu haben und dann noch im Beisein meines Mannes."

Hanna schüttelte den Kopf. Kurz darauf verabschiedete sie sich von mir. Sie müsse ja nach Hause denn dort würde ihr Mann mit dem Essen auf sie warten. Da ich nun etwas Zeit hatte rief ich auf der Station um mich zu erkundigen wie es meinem Mann geht. Die Kollegin war zufrieden mit seinem Zustand. "Er schläft ruhig."

Es beruhigte mich und ich schlief entspannt ein.

Dann mitten in der Nacht wachte ich auf weil ich einen Orgasmus hatte.. Ich fühlte das meine Muschi nass war .

Ich hatte geträumt. Er umarmte und küsste mich. Langsam zog er mich aus und als er meine Brüste küsste und an den Nippel saugte spürte ich fremde Hände die sanft über meine Oberschenkel fuhren und sich langsam meinem Heiligtum näherte. Im ersten Moment zuckte ich zusammen doch dann öffnete ich wie unter Zwang meine Beine .

Dann spürte ich eine Zunge die langsam über meine Schamlippen fuhr . Als diese Zunge meine Perle reizte stöhnte ich leise auf..

Ich schlug meine Augen auf und sah in das strahlende Gesicht meines Mannes. Er nahm seinsteifes Glied und führte diesen zu meinen Mund .

Mit meiner Zunge leckte ich über seine Eichel und bevor er mir seinen Schwanz in meinen Mund schieben konnte ,wollte ich wissen wer der Mann war der mich gerade sogeil leckte.

Mein Blick führte an meinem Mann vorbei nach unten doch dort sah ich nur einen Kopf mit einer schwarzen Haarpracht.

Mein Unterkörper bäumte sich der Zunge entgegen . Mein Mann hielt mich mit seinen Händen amKopf fest und fickte mich mit langsam Stößen in meinen Mund.

Dann stöhnte ich laut auf denn ein dicker Schwanz stieß in meine heiße Muschi. Ich hatte das Gefühl als würde etwas meine Muschi sprengen und dann ….stieß ich Heinz von mir weg und ich sah wie er mich erstaunt ansah.

Doch dann schrie ich meinen Orgasmus heraus......

und wurde wach.

Es brauchte eine kurze Zeit bis ich zu mir kam und mir wurde klar das es nur ein Traum war. Erstaunt sah ich an mir herunter.

Das hatte ich noch nie erlebt.

Einen Orgasmus im Schlaf .



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