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Lisa (fm:Verführung, 2170 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jun 29 2026 Gesehen / Gelesen: 967 / 857 [89%] Bewertung Geschichte: 8.56 (9 Stimmen)
Lisa ist Verkäuferin und hat Sex mit einem Kunden in der Umkleidekabine.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Erst jetzt wurde mir bewusst, wie zweideutig man meine Frage auffassen konnte. Vermutlich leuchtete mein Gesicht jetzt so rot wie eine Tomate. Ich drehte auf dem Absatz und begab mich zu einem Wäscheständer mit Retro-Pants. Ich nahm 3-4 Hosen in Größe XL und suchte dabei Farben aus, die mir persönlich auch gut an Alex gefallen würden.

“Wie gefällt Ihnen diese Auswahl hier?", fragte ich freundlich. “Die sehen ganz schön aus”, antwortete er,”Kann man die auch anprobieren?”

“Ja”, antwortete Ich nervös,”Aus hygienischen Gründen müssen sie allerdings ihre eigene Wäsche darunter anlassen.” “Mmh, wenn ich ehrlich bin, trage ich heute gar keine Unterwäsche, was machen wir denn da?, antwortete er.

Ich wurde immer nervöser und Hitze stieg in meinem Körper auf. “Ähm”, stotterte ich,”Für den Fall kann ich Ihnen eine Einmal-Unterhose geben, die Sie beim Probieren darunter anziehen und später bitte wegwerfen, wenn Sie fertig sind."

Ich ging mit den 4 Retro-Pants zu einem Schrank und holte aus einer Schublade eine Einmal-Unterhose. Man muss dazu sagen, dass es sich hierbei um eine Art Papier-Hose handelt, die recht durchsichtig ist und die es nur in einer Einheitsgröße gibt.

“Folgen Sie mir bitte”, sagte ich und ging in Richtung unserer Umkleidekabinen.

Ich hörte wie er mir folgte und spürte förmlich seine Blicke auf meinem Körper. Ich legte die Retro-Pants und die Einmal-Unterhose in eine Kabine und sagte: “Bitteschön, probieren Sie alles in Ruhe an und wenn Sie Fragen haben, rufen Sie einfach nach mir.” “Sehr gerne”, antwortete er wieder mit einem strahlenden Blick.

Er ging in die Kabine und zog den Vorhang zu. Ich entfernte mich etwas und sortierte in der Nähe etwas Wäsche.

Plötzlich ertönte die Stimme des Mannes: ”Das kann doch wirklich nicht wahr sein, ist das Euer Ernst?” Ich ging wieder in Richtung Umkleidekabine. “Alles in Ordnung?”, fragte ich vorsichtig.

Mit einem Ruck zog der Mann den Vorhang zurück. Ich traute meinen Augen kaum und stand sprachlos und wie angewurzelt da. Nackt wie Gott ihn schuf und nur mit der Einmal-Unterhose bekleidet, stand der Mann in der Kabine.

Die Hose war eingerissen, weil der Mann augenscheinlich mit einem überaus großen Geschlechtsteil ausgestattet und die Hose diesem nicht gewachsen war. Ich starrte nur noch mit aufgerissenen Augen in seinen Schritt. Sein Schwanz war mindestens 20x6cm groß und das Ganze im schlaffen Zustand. Wie groß würde er wohl werden, wenn der Mann erregt wäre.

“Ich sagte doch XL”, grinste der Mann mich frech an. Er kam mir einen Schritt entgegen und ergriff meinen rechten Arm. Mit einem Ruck zog er mich in die Umkleidekabine und schloss mit der anderen Hand den Vorhang.

Ich war vollkommen erstarrt und konnte mich gar nicht bewegen. Der Mann schob mich gegen die Wand der Umkleidekabine und drückte seinen Körper an mich. Er versuchte mich zu küssen, doch ich konnte meinen Kopf wegdrehen, sodass er meinen Hals erwischte. “Bitte nicht”, stammelte ich nur. Seine Hände spürte ich auf meinem Po und an meinen Brüsten. Ich versuchte, ihn von mir weg zu drücken, was mir aber nicht gelang. Er hatte sich inzwischen der Einmal-Unterhose entledigt, ergriff meine rechte Hand, zog sie nach unten und legte sie auf seinen Schwanz. Er hielt meine Hand in dieser Stellung fest und rieb sein mächtiges Glied daran. Ich spürte, dass sein Schwanz bereits an Größe zugenommen hatte und nun schon halbsteif gegen meine Hand drückte. Eigentlich ungewollt und eher zwangsweise ergriff ich seinen Schwanz. Durch seine Bewegungen glitt sein Schwanz durch meine Handfläche, ohne dass ich etwas dazu beitrug.

“Bitte nicht,” stammelte ich erneut.

Inzwischen hatte er mir mit einer Hand die Bluse aufgeknöpft und mit der anderen meinen Rock hochgeschoben. Er knetete meine Brüste und mit einer Hand schob er meinen Slip zur Seite und seine Finger erkundeten meine Muschi.

Ich war immer noch ganz erstarrt und schaffte es nicht, mich von ihm zu lösen. Dann landeten seine Lippen plötzlich doch auf meinem Mund und er schaffte es, mich zu küssen. Gleichzeitig fanden die Finger zwischen meinen Beinen meine Klit und massierten diese. Ich zitterte und musste tatsächlich stöhnen, was dazu führte, dass ich meinen Mund leicht öffnete. Seine Zunge gelangte dadurch in meinen Mund. Ich hätte ihm jetzt die Zunge abbeißen können, aber stattdessen erwiderte ich unbewusst seinen Kuss.

Noch mehr Hitze stieg in meinem Körper auf, denn ich spürte, wie das Treiben seiner Finger zwischen meinen Beinen mich erregte.

Ich wurde feucht, ohne es wirklich zu wollen. Hinzu kam sein Schwanz, der in meiner Hand inzwischen zu voller Größe angewachsen war. Steinhart und prall lag sein jetzt bestimmt 24 cm langer Prügel in meiner Hand. Ich war überhaupt nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Wie gelähmt ließ ich seine Berührungen über mich ergehen. Ich musste sogar stöhnen, als er zwei Finger in meine Pussy schob. Unbewusst umklammerte ich jetzt sogar seinen harten Schanz und durch seine Bewegungen wurde die Vorhaut über seine dicke Eichel gezogen.

Plötzlich drehte er mich um, so dass ich mit dem Rücken zu ihm stand. Er drückte mich gegen die Wand der Kabine und riss mir mit einem Ruck meinen Slip herunter. Dann spürte ich seinen Schwanz an meinen Schamlippen. Wieder stammelte ich:”Bitte, nicht”, und stöhnte dennoch, als er seine Eichel durch meine nassen Schamlippen zog.

Seine große Eichel teilte meine Schamlippen und dann schob er seinen Schwanz langsam voran in meine triefende Grotte. Ich stöhnte laut auf:"Aaaaaaaa." Zentimeter für Zentimeter schob er seinen Prügel in meine Fotze, bis er letztendlich komplett in mir steckte. Ich keuchte und rang nach Luft, während er einen Moment in mir verharrte.

Dann fing er an mich hart zu ficken. Immer wieder zog er seinen Riemen bis zur Eichel heraus und hämmerte ihn mir dann wieder bis zum Anschlag in die Muschi. Ich biss mir auf die Lippen und stöhnte bei jedem Stoß laut auch. War es am Anfang noch ein leichter Schmerz, der meinen Körper durchzog, wandelte sich dieses Gefühl zunehmend in pure Lust um. Ich streckte ihm sogar meinen Po entgegen, um ihn noch intensiver spüren zu können. Meinen BH hatte er mir inzwischen von den Brüsten heruntergezogen und knetete meine Titten. Meine Nippel stellten sich auf und waren steinhart wie kleine Kirschkerne. Zwischendurch klatschte er mit einer Hand auf meine Arschbacken, was mich erstaunlicherweise sogar anmachte.

Es dauerte nicht wirklich lange, bis meine Beine anfingen zu zittern und ein erster Orgasmus sich ankündigte. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, als er wie Stromstöße meinen Körper durchschüttelte. Da der Mann mich einfach weiter fickte, schien der Orgasmus gar nicht abzuklingen.

Plötzlich zog er seinen Prügel aus meiner Fotze und drehte mich um, so dass ich ihm nun zugewandt war. Dann drückte er mich an meinen Schultern herunter. “Lutsch meinen Schwanz, du Schlampe”, herrschte er mich an. Immer noch wie in Trance, ging ich vor ihm in die Knie und griff nach seinem Riemen. Meine Lippen umschlossen seine dicke Eichel und ich schlängelte mit der Zunge an seinem Vorhautbändchen. Ich schmeckte dieses herbe Gemisch unserer gemeinsamen Körpersekrete. Er packte mich an den Haaren und drückte mir seinen Schwanz tiefer in die Kehle. Fing langsam an mich in den Mund zu ficken. Ich röchelte und würgte einige Male, als er zu tief in meinem Hals war. Aber ich gewöhnte mich schnell an seine Größe und versuchte, ihn so weit wie möglich aufzunehmen. Ich lutschte nun etwas intensiver, in der Hoffnung, ihn schnell zum Abspritzen zu bringen. Tausend Gedanken schwirrten durch meinen Kopf: Was machst du? Lässt dich von einem fremden Typen ficken und wehrst dich nicht mal. Lutscht ihm sogar den Schwanz.

Doch diese Gedanken wurden jäh unterbrochen, denn der Typ zog mich hoch, ergriff meinen Arsch und hob mich bis zu seiner Hüfte hoch. Dann dirigierte er meine nasse Grotte direkt über seine steil empor stehenden Schwanzspitze. Danach ließ er mich herab, um mich förmlich aufzuspießen.

So fickte er mich jetzt im Stehen. Hob und senkte meinen Körper immer wieder, bis sein Phallus bis zum Anschlag in mir steckte. Ich umklammerte seinen Hals, schrie vor Lust und stöhnte laut, denn mein zweiter Orgasmus schüttelte mich durch. “Ahahaaaa, jaaaaaahaaa “

Fast gleichzeitig spürte ich, wie sein Schwanz anfing zu zucken. “Nein, bitte nicht in mir kommen”, säuselte ich noch benommen. Doch es war bereits zu spät, mit lautem Grunzen spritze sein Schwanz mehrere Schübe Sperma tief in meine Fotze. Ich spürte seine Eichel an meinem Muttermund, während er Unmengen an Sperma in mich pumpte.

Ich hang wie ein nasser Sack in seinen Armen, als er letztendlich seinen Prügel aus mir heraus zog und mich auf der Kabinenbank absetzte. Ein riesen Schwall Sperma lief mir aus der Fotze und es dauerte etwas, bis ich wieder zu Atem kam.

Der Mann hatte sich schon wieder angezogen, als ich endlich kapierte, was gerade hier passiert war. “Das war geil und ich komme bestimmt wieder”, sagte er nur und war wenige Sekunden später auch schon verschwunden.

Ich brauchte noch einige Minuten und saß immer noch hilflos auf der Bank. “Wie konnte das nur passieren?" “Ich habe Alex betrogen.“ “Was mache ich, wenn der Typ mich geschwängert hat?" Langsam reinigte ich mich mühselig mit ein paar Tempo-Taschentücher und zog mich wieder richtig an.

Als ich aus der Kabine kam, waren auch die ersten Kollegen aus der Mittagspause zurück. Allerdings konnte ich mich nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren und nahm mir den Rest des Tages frei.

Die nächsten Tage waren wirklich schrecklich, denn meine Gewissensbisse nagten an mir. Eine Woche später machte ich heimlich zu Hause einen Schwangerschaftstest der negativ verlief. Nochmal eine Woche später bekam ich Gott sei Dank meine Tage. Ich weiß bis heute nicht, wie das passieren konnte….Genau wie die Geschehnisse die dann noch folgten.



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