Der Samenspender (Teil 3) (fm:Schwanger, 7884 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: Jun 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Ein junges Paar war auf einen Samenspender angewiesen um ihr Glück von einer Familie erfüllt zu bekommen. Doch die Samenspende verlief anders als geplant. Und nicht nur die Schwangerschaft sondern die Umstände insgesamt veränderte die beiden. | ||
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In den folgenden Wochen und Monaten entwickelte sich eine neue, verwirrende Normalität in ihrem Leben. Marc kam nun alle zwei bis drei Wochen vorbei. Was als „einmaliges Kontrolltreffen“ begonnen hatte, wurde zu einem festen, unausgesprochenen Ritual. Anna brauchte es. Ihr Körper, aufgeheizt durch die Schwangerschaftshormone, verlangte nach der Intensität und der Tiefe, die nur Marc ihr geben konnte. Thomas wusste es, akzeptierte es und hasste es gleichzeitig – doch die Erregung, die er dabei empfand, war stärker als seine Scham.
Im sechsten Monat war Annas Bauch schon deutlich größer und schwer. An einem Samstagabend lag sie nackt auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt. Marc kniete zwischen ihren Schenkeln und leckte sie ausgiebig, seine Zunge kreiste langsam um ihre geschwollene Klitoris, während zwei Finger tief in ihrer nassen Pussy steckten. Anna stöhnte laut und ungehemmt, eine Hand in Marcs Haaren, die andere fest mit Thomas verschränkt.
„Er leckt mich so gut…“, keuchte sie, schaute Thomas direkt an. „Aber ich liebe nur dich… das weißt du, oder?“
Thomas nickte, sein eigener Schwanz steif in der Hand. Er sah zu, wie Marc sich aufrichtete, seinen dicken, harten Schwanz an Annas Eingang rieb und dann langsam, aber kraftvoll in sie eindrang. Anna bog den Rücken durch und stieß einen langen, lustvollen Schrei aus. Marc fickte sie tief und rhythmisch in seitlicher Löffelchenstellung, eine Hand auf ihrem prallen Bauch, die andere an ihrer Hüfte. Das nasse Klatschen ihrer Körper hallte durch das Schlafzimmer.
„Tiefer… bitte fick mich tiefer“, bettelte Anna. Marc gehorchte, stieß härter zu, bis sein dicker Schwanz bei jedem Stoß gegen ihren Muttermund drückte. Anna kam heftig, ihre Pussy krampfte um ihn, während sie Thomas’ Hand so fest drückte, dass ihre Knöchel weiß wurden. Marc folgte kurz darauf und pumpte sie mit mehreren kräftigen Schüben voll, bis sein Sperma aus ihr herausquoll.
Danach küsste Anna Thomas lange und zärtlich, während Marc noch in ihr steckte. „Ich brauche das… aber ich gehöre dir“, flüsterte sie ihm immer wieder zu.
Die Treffen wurden intensiver. Im siebten Monat nahm Marc sie einmal sogar auf allen Vieren, vorsichtig, aber dominant. Anna war mittlerweile extrem geil und feucht. Sie schrie vor Lust, als er sie von hinten hart durchfickte, ihre schweren Brüste schwangen bei jedem Stoß, Milch tropfte leicht aus ihren Nippeln. Thomas saß direkt vor ihr, hielt ihr Gesicht in seinen Händen und küsste sie, während Marc sie von hinten besamte – wieder und wieder.
„Ich spüre, wie er mich vollspritzt… es ist so viel…“, stöhnte Anna in Thomas’ Mund hinein. Die Demütigung und die Liebe vermischten sich bei Thomas zu einem überwältigenden Gefühl, das er nicht mehr missen wollte.
Doch je näher der Geburtstermin rückte, desto ruhiger wurde Anna. Im achten Monat bat sie Marc noch zweimal zu kommen, doch die Treffen waren sanfter, fast zärtlich. Im neunten Monat, nur drei Wochen vor dem errechneten Termin, lag sie eines Abends nach einem intensiven Treffen erschöpft im Bett. Marc war gerade gegangen. Thomas lag neben ihr und streichelte ihren riesigen Bauch.
Anna nahm seine Hand und schaute ihn lange an. In ihren Augen lagen Erschöpfung, Liebe und eine neue Klarheit.
„Ich möchte, dass wir das vorerst stoppen“, sagte sie leise. „Ich will mich jetzt ganz auf unser Baby konzentrieren… und auf dich. Auf uns. Auf unsere kleine Familie. Ich liebe dich, Thomas. Du bist mein Mann. Das hier war… intensiv. Es hat mich verändert. Aber jetzt brauche ich dich ganz nah bei mir. Nur dich.“
Thomas nickte langsam. Er küsste ihre Stirn, ihren Bauch und schließlich ihre Lippen. Eine leise Erleichterung mischte sich mit einem seltsamen Gefühl des Verlusts.
„Ich verstehe“, flüsterte er. „Und ich bin froh darüber.“
Anna lächelte müde und kuschelte sich an ihn. Doch in ihrem Blick lag
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